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  • Blumen wurden für Nemzow niedergelegt
    Der prominente russische Oppositionspolitiker Boris Nemzow ist am Freitagabend in Moskau auf offener Straße ...
    Der prominente russische Oppositionspolitiker Boris Nemzow ist am Freitagabend in Moskau auf offener Straße hinterrücks erschossen worden. Die russische Metropole genehmigte für Sonntag überraschend eine Trauerkundgebung mit 50.000 ...
Aus dem APA-Newsroom
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Der ehemalige kasachische Botschafter Aliyev ist tot

Wien/Washington

Fall Aliyev: Anwalt Lansky unter Spionage-Verdacht

Die Staatsanwaltschaft Wien führt laut einer "Kurier"-Aussendung ein Ermittlungsverfahren gegen den Wiener Anwalt Gabriel Lansky wegen "Geheimen Nachrichtendienstes zum Nachteil Österreichs" (§ 256 Strafgesetzbuch). Er stehe im Verdacht, in der Causa Aliyev für den kasachischen Geheimdienst KNB zu arbeiten. Der Verein Tagdyr, den Lansky vertritt, sei eine kasachische Tarnorganisation.

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Bus und Pkw prallten zusammen

Weißbach

53-jährige Deutsche starb bei Frontalkollision in Salzburg

Eine 53-jährige Autolenkerin aus Hamburg ist am Samstag bei einer Frontalkollision mit einem Linienbus auf der Pinzgauer Straße bei Weißbach (Pinzgau) ums Leben gekommen. Gegen 11.30 Uhr fuhr die Frau mit ihrem Pkw von Lofer in Richtung Saalfelden und kam aus vorerst ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Sie verstarb noch an der Unfallstelle, teilte die Polizei-Pressestelle Salzburg mit.

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Jubel bei Manuel Poppinger nach seinen guten Sprüngen

Falun

WM-Silber für ÖSV-Skisprungteam hinter Norwegen

Die österreichischen Skispringer haben im Teambewerb von der Großschanze Silber geholt. Stefan Kraft, Michael Hayböck, Manuel Poppinger und Gregor Schlierenzauer mussten damit zwar das Ende der 2005 begonnenen Goldserie in WM-Mannschaftskonkurrenzen hinnehmen, jubelten zum Abschluss aber dennoch überschwänglich über die dritte Medaille in der dritten Konkurrenz in Falun.

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Beric erzielte den Treffer für Rapid

Altach

Rapid und Altach im Gleichschritt - Austria patzte erneut

Rapid Wien und Altach haben am Samstag in der Fußball-Bundesliga wichtige Heimsiege im Kampf um Platz zwei und die damit verbundene Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation eingefahren. Die Wiener rangen Sturm Graz dank eines Tores des Ex-Grazers Robert Beric mit 1:0 nieder. Auch die Altacher besiegten mit dem WAC einen direkten Konkurrenten mit 1:0.

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Aus der APA-Gruppe

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Jahrzehntelange Erfahrung bei multimedialer Aufbereitung und Verbreitung von Information machen die APA zum idealen Partner für alle Content-Fragen.

Online-Zeitungsstand

Austria-Kiosk

Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

Weltmeisterlicher Wintersport

APA-Visual

Schneller und weiter – das wollen die österreichischen Ski Alpin- und Skisprung-Athleten und -Athletinnen auch heuer wieder sein. Ab Oktober startet der Wintersportzirkus in die neue Saison – mit den APA-Visuals sind Sie live bei allen Siegen und Niederla

Multimediales Storytelling

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APA-Campus

Neuer Wirtschaftslehrgang für Journalisten

APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

Bewegte Kommunikation

Corporate Publishing App

Unternehmenspublikationen als mobile App – Smartphones und Tablets verändern die Art und Weise wie wir Informationen konsumieren. In Medien und Verlagshäusern hat diese Form der Darstellung längst Einzug gehalten: Zeitungsapps mit Infografiken, Videos, Sl

Networking-Reihe der APA und sd one

Digital Business Trends

Die Reihe bietet bei regelmäßigen Events in Wien, Graz und Linz neue Inputs sowie hochkarätige Expertinnen und Experten zu aktuellen Themen

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Aussendungen der APA-Gruppe
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27.02.2015

Austria-Kiosk: Steirische Schule integriert Zugang zu Online-Zeitungen

Wien (OTS) - Die Zeitung während des Unterrichts am Smartphone, über Tablet oder am Laptop lesen? Am BRG Kapfenberg startete Anfang dieser Woche erstmals ein Schulprojekt, bei dem Schülerinnen und Schülern über den Verein "Zeitung in der Schule" (ZiS) der Austria-Kiosk frei zugänglich gemacht wurde. Digitales Zeitunglesen wird damit in den Unterricht von mehr als 100 Schülern integriert. Als elektronischer Zeitungsstand mit einem verlässlichen Quellenpool bietet der Austria-Kiosk mehr als 190 österreichische und internationale Tageszeitungen, Zeitschriften, Fachmedien und Magazine. "Der Austria-Kiosk ist die optimale Plattform, um jungen Menschen die Zeitungsvielfalt in elektronischer Form näherzubringen. Um die ‘digital natives‘ für das Zeitunglesen zu gewinnen, ist es nötig, diese auf ihren gewohnten Informationskanälen anzusprechen", so Waltraud Wiedermann, Geschäftsführerin APA-DeFacto. "Zeitungen und Magazine bieten ihre Inhalte mittlerweile auf vielfältigen Plattformen an, um ihre Leserinnen und Leser optimal erreichen zu können. Wir freuen uns über die Kooperation mit der Austria Presse Agentur. Mit dem Austria-Kiosk haben wir nun auch ein digitales Angebot für Schulen", erklärt Nadja Vaskovich, Geschäftsführerin von ZiS, die Beweggründe, den Austria-Kiosk in das Programm aufzunehmen. Bereits seit 1995 leistet ZiS einen wesentlichen Beitrag zur Förderung der Medien- und Lesekompetenz von jungen Menschen in ganz Österreich und stellt Schulen kostenfrei Abonnements von Zeitungen und Magazinen für den Einsatz im Unterricht zu Verfügung. Mit dem Herabsenken des Wahlalters und der Zunahme gedruckter und digitalisierter Information ist es besonders wichtig, Zeitungstexte sinnerfassend lesen und hinterfragen zu können. Zeitunglesen leistet einen nachhaltigen Beitrag zur Förderung der Lesekompetenz als lebenslange Schlüsselfertigkeit, um die ökonomischen, sozialen und kulturellen Zukunftschancen von jungen Menschen zu erhöhen, sie am politischen Geschehen teilhaben zu lassen und sie in ihrer Mündigkeit zu bestärken. Zeitunglesen soll zu einer Selbstverständlichkeit und von den Schülerinnen und Schülern automatisch in den Tagesablauf integriert werden. Das Projekt am BRG Kapfenberg läuft noch bis 18. März 2015. Zwtl.: Über Austria-Kiosk Der Austria-Kiosk beinhaltet mehr als 190 österreichische und internationale Zeitungen, Zeitschriften und Magazine in digitaler Form. Auf der Startseite unter www.kiosk.at findet sich eine Übersicht der angebotenen Medien. Die Publikationen in PDF-Form können nach erfolgtem Login mit einem entsprechenden Reader auf PC, Mac, Laptop und Tablet oder auf jedes andere internetfähige Gerät heruntergeladen und gelesen werden. Das Angebot im Austria-Kiosk wird laufend erweitert. An ausgewählten Standorten steht der Austria-Kiosk als FreeLounge zum Online-Lesen ohne Registrierung zur Verfügung. ...

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17.02.2015

APA verstärkt Corporate Science and Research

Wien (OTS) - Julia Wippersberg leitet die seit Jahresbeginn bestehende Stabsstelle "Corporate Science and Research" der APA - Austria Presse Agentur. Mit der neuen Position legt die APA einen wesentlichen Schwerpunkt auf Wissenschaft, Forschung und Entwicklung im Bereich der Kommunikation und Information. Die promovierte Rechts- und Kommunikationswissenschafterin wird sich in der neuen Funktion intensiv mit Themen rund um Medien und deren Nutzung, Evaluation und Messmethoden für PR-Erfolge, Kommunikations-Controlling, Website-Kennzahlen, Content Strategy und vielem mehr beschäftigen. Sie fungiert dabei als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis. In Fachpublikationen und über einen Blog http://www.apa.at/Site/Blog/Corporate-Science-Blog.html werden regelmäßig Neuigkeiten, Trends, Studien und Inhalte rund um Medien, Kommunikation, Information und PR publiziert. Die Oberösterreicherin Wippersberg, die sich zum Thema "PR-Evaluation" habilitierte, gilt als anerkannte wissenschaftliche Expertin und konnte sich v.a. auf dem Gebiet der Medienresonanzanalysen international einen Namen machen. Wippersberg, seit 2011 für die APA tätig, zog sich mit 1. Jänner 2015 aus der Geschäftsführung der APA-Tochter MediaWatch zurück und widmet sich nunmehr ausschließlich den Wissenschafts- und Forschungsagenden des in den Bereichen Nachrichtenagentur, Bildagentur, Informationsmanagement und Informationstechnologie tätigen Informationskonzerns. Für APA-Geschäftsführer Peter Kropsch ist die Etablierung der neuen Stabsstelle ein strategisch wichtiger Schritt: "Als größter Informationsdienstleister des Landes ist es unsere Aufgabe, Strömungen und Entwicklungen in unseren Geschäftsfeldern frühzeitig aufzuspüren und gegebenenfalls auch voranzutreiben. Es gilt, diese Expertise sowohl unseren Mitgliedern und Kunden zur Verfügung zu stellen als auch in unsere Produktgestaltung einfließen zu lassen. Diese ziel- und zukunftsgerichtete Position mit Julia Wippersberg zu besetzen, ist für uns eine logische Konsequenz." ...

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30.01.2015

„Health Tech“ – Wie smarte Gadgets unsere Gesundheit verbessern

Wien (OTS) - Neue Gadgets und Apps zur Messung und Auswertung von Gesundheitsdaten können unsere Fitness verbessern oder sogar unser Leben verlängern. Die Palette reicht dabei von smarten Pflastern bis zu vernetzten Implantaten. Über mögliche Risiken und Nebenwirkungen diskutierten Expertinnen und Experten bei einer Podiumsdiskussion der Plattform "Digital Business Trends" gestern, Donnerstagabend, in Wien. "Health Gadgets zur Messung und Nutzung von persönlichen Daten helfen uns gesund zu leben, Krankheiten früher zu erkennen und neues Wissen zu erschließen", erklärte Florian Schumacher, Trendscout und Gründer von Quantified Self Germany, einer Plattform rund um Self-Tracking Lösungen. Ergänzt um das "Internet der gesunden Dinge", bei dem sich die verschiedensten Geräte miteinander vernetzen, gebe es hier enormes Potenzial. Eine große Rolle dabei spielen "Wearables", also am Körper getragene Systeme. Im vergangenen Jahr hätten vor allem sogenannte "Activity Tracker" zu einem wahren Höhenflug angesetzt. Zahlreiche Hersteller drängen in diesem Bereich auf den Markt. "Der Trend geht hier einerseits in Richtung Einfachheit, wo Technologie praktisch unsichtbar wird, und andererseits zu einer komplexeren Sensorik, etwa UV-Sensoren, durch die immer mehr Daten generiert werden", so Schumacher. Zwtl.: Apple Watch kommt im April auf den Markt Heuer könnte das Jahr der Smart Watch ausgerufen werden. "Im April startet ja die Apple Watch. Das Unternehmen hat sich dafür Experten im Bereich Bio-Sensorik eingekauft, um neue Funktionen, beispielsweise die Bestimmung des Blutzuckerspiegels, zu entwickeln", sagte der Trendscout. Auf den Markt kommen zudem "Hearables": Dazu zählen auch Ohrhörer mit optischer Pulsmessung, über die während des Laufens Fitness-Tipps gegeben werden. "Ein auditiver Kanal wirkt viel emotionaler", sieht Schumacher hier Marktchancen. Dazu kommen smarte Textilien, also etwa Shirts, die die Atemfrequenz messen. Auch ihnen bescheinigen Analysten Potenzial. "Smarte Pflaster, die die Körpertemperatur aufs Handy übertragen, gibt es ebenfalls schon. So kann man seinen erkrankten Kindern das dauernde Fiebermessen ersparen", ist Schumacher überzeugt. Implantate würden hingegen derzeit nur von einigen Bio-Hackern und im medizinischen Bereich verwendet. "Ein sogenannter Medical Tricorder, ein Körperscanner, der als virtueller Arzt aus medizinischen Daten Diagnosen erstellen soll, könnte eventuell im ländlichen Raum eingesetzt werden", prognostizierte der Experte. Zwtl.: "Übersetzer" für medizinische Daten notwendig "Die Gadgets an sich werden keine Diagnose stellen können. Sie dienen eher der Schärfung der persönlichen Wahrnehmung und können Empfehlungen abgeben. Denn der Körper spricht eine sehr heterogene Sprache, die man erst verstehen muss", erklärte Eugenijus Kaniusas von der Technischen Universität (TU) Wien. "Die Mehrheit kann mit den medizinischen Zahlen allein noch nichts anfangen. Hier braucht es eine zusätzliche Ebene, die das für alle verständlich macht. Wir müssen die Sprache der Nutzer sprechen", so Kaniusas. Außerdem sei ein gewisser Unterhaltungsfaktor notwendig. Er verwies zudem auf den großen Unterschied zwischen Fitness-Tools und professionellen medizinischen Anwendungen. Die TU arbeite beispielsweise an individueller Schmerzlinderung auf Knopfdruck und Durchblutungssteigerung auf Wunsch. Dafür seien eine enge Zusammenarbeit mit Ärzten und das Vorhandensein von hoch qualifizierten Mitarbeitern und Studierenden, die bereit sind, interdisziplinäre Grenzen zu durchbrechen, unentbehrlich. Zwtl.: Umgang mit Technologie muss erklärt werden "Bestimmte Dinge, etwa die Daten eines Schrittzählers, kann der Nutzer selbst auswerten. Aber bei anderen Sachen braucht es einen Experten", ist auch Peter Uher von A1 Telekom Austria überzeugt. "Viele Dinge sind derzeit trendy, aber werden sie auch genutzt? Personen, die das wirklich benötigen, können zum Teil damit nicht umgehen, es sich nicht leisten, oder finden es absolut nicht hip", so Uher. Bei chronischen Krankheiten würden zwar bereits große Erfolge erzielt. Hier könnte die Rehospitalisierungsrate deutlich gesenkt werden. "Allerdings muss man die Vorteile der Technologie und den Umgang damit erklären", sagte der Leiter der Gruppe Public Sector & Health bei A1. "Derzeit gibt es viel am Markt, was für den Endverbraucher irrelevant ist und nur Techies anspricht. Da herrscht Goldgräberstimmung", ergänzte Elisabeth Oberndorfer, Silicon Valley-Korrespondentin unter anderem für den Digital-Marketing-Spezialisten Werbeplanung.at. Künftig werde wohl eher mit Dienstleistungen Geld verdient, weniger mit der Hardware. Sie prognostiziert zudem einen Trend zum Universalgerät und eine Konzentration auf zwei bis drei Plattform-Anbieter, die künftig den Markt beherrschen. Zwtl.: About Digital Business Trends Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von der APA - Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one) organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen/Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Networking-Reihe wird von Partnerunternehmen aus unterschiedlichen Teilen der Branche getragen, die ihr Know-how mit den Mitgliedern der Community teilen und ihrerseits vom fachlichen Austausch profitieren. Zwtl.: Die DBT-Partnerunternehmen sind: PREMIUM: ING-DiBa www.ing-diba.at NAVAX Consulting GmbH www.navax.com CLASSIC: A1 Telekom Austria AG www.a1.net Austrian Power Grid AG www.apg.at Brainloop Austria GmbH www.brainloop.com Dimension Data Austria GmbH www.dimensiondata.com e-dialog GmbH www.e-dialog.at Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG www.sparkasse.at/erstebank IBM Österreich www.ibm.com/at/de Vereinigung der Österreichischen Industrie (Industriellenvereinigung/IV) http://www.iv-net.at Technische Universität (TU) Wien www.tuwien.ac.at Werbeplanung.at Verlags GmbH www.werbeplanung.at Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at Zwtl.: Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: www.facebook.com/digitalbusinesstrends Twitter: www.twitter.com/dbt_at YouTube: www.youtube.com/DigitalBizTrends Bilder unter: www.apa-fotoservice.at/galerie/6381/ Videorückblick unter http://www.ots.at/redirect/dbt ...

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29.01.2015

Auftaktevent der „Digital Business Trends“ zum Thema Health Gadgets

Wien (OTS) - Die zunehmende Digitalisierung der Wirtschaft und des eigenen Lebens ist ein Trend, der nicht mehr aufzuhalten ist. Um den digitalen Wandel aktiv mitzugestalten, haben die APA - Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one), gemeinsam mit einem kompetenten und vielfältigen Partnernetzwerk, die neue Networking-Reihe "Digital Business Trends" ins Leben gerufen. Ziel dieser Community ist es, Trends aufzuzeigen, ihren Einfluss und ihre Nachhaltigkeit mit Expertise zur Diskussion zu stellen und die Möglichkeit zum persönlichen Austausch zu bieten. Heute geht es los: Expertinnen und Experten diskutieren beim ersten Event, wie digitale Lebensretter unseren Alltag beeinflussen. Von Apps zur regelmäßigen Messung von Gesundheitsdaten oder zum Patienten-Monitoring bis zum Bereich Big Data bieten die neuesten technologischen Entwicklungen vielfältige Möglichkeiten, das menschliche Leben zu erleichtern. "Wearable Devices" werden laut Gartner die Lebenserwartung in den Industrienationen um weitere sechs Monate verlängern und "intelligente" Armbänder werden die Kosten für Diabetes um ein Zehntel senken. Wie neue technologische Entwicklungen unser Leben nicht nur beeinflussen, sondern auch verlängern wird heute im Zuge der "Digital Business Trends" diskutiert. Das ist die erste von zehn Veranstaltungen pro Jahr, die sich dem Thema der Digitalisierung widmen und nicht nur in Wien, sondern auch jeweils einmal in Linz und Graz stattfinden werden. "Die "Digital Business Trends" stehen für Technologie, Vernetzung, Expertise und Innovation. Im Zeitalter der Digitalisierung ist es uns besonders wichtig, Menschen mittels regelmäßigen Events im echten Leben zusammenzubringen, den Gedankenaustausch von verschiedenen Zielgruppen zu einem bestimmten Thema anzuregen und die Möglichkeit zu bieten, neue Kontakte zu knüpfen", bringt es APA-Unternehmenssprecherin und Leiterin Marketing & Kommunikation Barbara Rauchwarter auf den Punkt. "Wir alle sind mit der Tatsache konfrontiert, dass unser Leben von Veränderungen geprägt ist. Derzeit hält die Digitalisierung Einzug in alle Wirtschaftszweige und in unser Leben. Daher ist es uns, gemeinsam mit unseren Partnern, ein Anliegen Trends aufzuzeigen und mit Experten zu diskutieren, um auf Basis klarer Fakten bewusst eine Entscheidung treffen zu können, ob ein spezieller Hype relevant ist oder nicht. Denn für Entscheidungsträger ist es unumgänglich, sich mit den digitalen Trends zu beschäftigen, um am Markt erfolgreich zu sein", ergänzt Alexis Johann, Geschäftsführer sd one. Die Community kann auf Social Media-Kanälen und online unter www.dbt.at verfolgt und nachgelesen werden, wo im Anschluss an das heutige Event auch eine Video-Zusammenfassung des Abends abrufbar sein wird. Blogbeiträge und IT-News runden den Online-Auftritt ab. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: PREMIUM: ING-DiBa www.ing-diba.at NAVAX Consulting GmbH www.navax.com CLASSIC: A1 Telekom Austria AG www.a1.net Austrian Power Grid AG www.apg.at Brainloop Austria GmbH www.brainloop.com Dimension Data Austria GmbH www.dimensiondata.com e-dialog GmbH www.e-dialog.at Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG www.sparkasse.at/erstebank IBM Österreich www.ibm.com/at/de Vereinigung der Österreichischen Industrie (Industriellenvereinigung/IV) http://www.iv-net.at Technische Universität (TU) Wien www.tuwien.ac.at Werbeplanung.at Verlags GmbH www.werbeplanung.at Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: www.facebook.com/digitalbusinesstrends Twitter: www.twitter.com/dbt_at YouTube: www.youtube.com/DigitalBizTrends Zwtl.: Health Gadgets: Wie digitale Lebensretter unseren Alltag beeinflussen Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr, Vortragssaal, Dachgeschoß Bei Interesse melden Sie sich bitte hier an: http://eventmaker.at/apa/health_gadgets/anmeldung.html Datum: 29.1.2015, 19:00 - 23:30 Uhr Ort: Haus der Musik Vortragssaal, Dachgeschoß Seilerstätte 30, 1010 Wien ...