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    Die Dr. Erwin Pröll Privatstiftung wird aufgelöst. 300.000 Euro an überwiesenen Subventionen werden samt Zinsen an ...
    Die Dr. Erwin Pröll Privatstiftung wird aufgelöst. 300.000 Euro an überwiesenen Subventionen werden samt Zinsen an das Land Niederösterreich zurückgezahlt, auf die weiteren zugesagten Förderungen werde unwiderruflich verzichtet, ...
Aus dem APA-Newsroom
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Kanzler Kern wurde von Präsident Al-Sisi empfangen

Wien/Kairo/Abu Dhabi

Kanzler Kern hofft auf Flüchtlingsdeal mit Ägypten

Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) hofft weiterhin auf einen Flüchtlingsdeal mit Ägypten ähnlich jenem, den die EU mit der Türkei abgeschlossen hat. Zwar sei dieser nicht "eins zu eins" übertragbar, aber es müsse versucht werden, schrittweise voranzukommen, sagte Kern am Mittwoch in Kairo bei seinem Besuch in dem nordostafrikanischen Land.

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Der Zusammenhalt nach dem Anschlag ist groß

Manchester

Polizei fahndet nach Manchester-Anschlag nach Komplizen

Die britische Polizei ist sich sicher, dass der Attentäter von Manchester nicht allein gehandelt hat und fahndet nach Komplizen des Selbstmord-Bombers. Es sei klar, dass nach einem Netzwerk gesucht werde, sagte der städtische Polizeichef, Ian Hopkins, am Mittwoch. "Es laufen großangelegte Untersuchungen im gesamten Großraum um die Stadt", fügte er hinzu.

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Mit einer offiziellen Bekanntgabe wird am Donnerstag gerechnet

Brüssel

NATO tritt auf Drängen der USA der Anti-IS-Koalition bei

Nach langem Drängen Washingtons will die NATO der internationalen Koalition gegen die Jihadistenmiliz Islamischer Staat beitreten. Die NATO-Staaten billigten am Mittwoch Diplomaten zufolge entsprechende Pläne, die am Donnerstag durch den Gipfel des Bündnisses bestätigt werden sollen.

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Djuricin bleibt in Hütteldorf der Mann im Vordergrund

Wien

Djuricin auch in kommender Saison Rapid-Cheftrainer

Fußball-Bundesligist SK Rapid Wien setzt auch in der kommenden Saison auf Goran Djuricin als Cheftrainer. Dies gaben die Hütteldorfer am Mittwoch bekannt. Djuricin hatte das Amt am 9. April übernommen, nachdem der heimische Rekordmeister unter Damir Canadi in Abstiegsgefahr geraten war. Nach dem 1:0-Heimsieg am Sonntag gegen Sturm hat Rapid aber den Klassenerhalt sicher.

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Aus der APA-Gruppe

Content Missing?

APA-Auftragsservices

Jahrzehntelange Erfahrung bei multimedialer Aufbereitung und Verbreitung von Information machen die APA zum idealen Partner für alle Content-Fragen.

Networking-Reihe der APA und sd one

Digital Business Trends

Die Reihe bietet bei regelmäßigen Events in Wien, Graz und Linz neue Inputs sowie hochkarätige Expertinnen und Experten zu aktuellen Themen

Online-Zeitungsstand

Austria-Kiosk

Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

APA-Campus

Wirtschaftslehrgang für Journalisten

APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

Expertenwissen der APA

Whitepapers & Co.

Die APA stellt unverbindlich und kostenlos ihr Expertenwissen in Form von Whitepapers, Positionspapieren und Schriftenreihen zur Verfügung.

APA-Visual

Visualisierte Wahldaten aus Europa

Das Jahr 2017 bringt am politischen Parkett Europas einiges an Spannung: Mit den visualisierten Wahlgrafiken der APA können Sie Ihre User zu beiden Ereignissen live und automatisiert am Laufenden halten.

APA-Visual

Live bei der Königsklasse des Motorsports 

Ab 24. März ist es wieder soweit - die Königsklasse im Motorsport startet in eine neue Saison.

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Aussendungen der APA-Gruppe
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23.05.2017

Digital Business Trends-Award: Ideen einreichen, Zukunft gewinnen

Wien (OTS) - Innovationspreis von APA und sd one - 4.000 Euro pro Kategorie powered by APA-IT - [www.dbt.at/award] (http://www.dbt.at/award) Die Einreichfrist für den Award, der heuer erneut im Rahmen der gleichnamigen Networking-Reihe „Digital Business Trends“ (DBT) vergeben wird, läuft noch bis 31. Juli 2017. Gesucht sind digitale Innovationen aus den Bereichen Medientechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie. Der DBT-Award ist mit 4.000 Euro pro Kategorie dotiert und wird abermals von der APA-IT gesponsert. Innovationen sind nach wie vor für den Fortschritt in Gesellschaft und Wirtschaft unabdingbar. Daher bietet die DBT-Community, initiiert von APA - Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one), mit dieser Auszeichnung eine Plattform für innovative Ideen rund um das Thema Digitalisierung und macht sie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. „Als APA-IT ist es uns ein Anliegen, Trends frühzeitig aufzuzeigen sowie Innovationen zu fördern, denn diese sind die Antriebsfedern unserer Wirtschaft. Aus diesem Grund freuen wir uns auch heuer auf zahlreiche innovative Einreichungen zum DBT-Award 2017“, fasst Alexander Falchetto, Geschäftsführer der APA-IT, die Beweggründe für das Sponsoring der Auszeichnung zusammen. Zwtl.: Ideen einreichen Bis zum 31. Juli können Teilnahmeberechtigte ihre digitalen Ideen aus den Bereichen Medientechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie einreichen. Dabei kann es sich um Lösungen und Services handeln, die durch die Digitalisierung Werbeformen, Unternehmensprozesse, Geschäftsmodelle oder die Kommunikation vereinfachen, effizienter gestalten bzw. neue Perspektiven und disruptive Ansätze bieten, wie beispielsweise e-banking, Taxi-Apps oder aber auch Aktivitäts-Tracker im Fitnessbereich. Bewertet werden die Arbeiten in einem anonymisierten Online-Verfahren von einer fachkundigen Jury nach Innovationsgrad sowie technologischer und wirtschaftlicher Umsetzbarkeit. Teilnahmeberechtigt sind aufstrebende Jungforscher, Studierende, Entwickler, öffentliche Einrichtungen sowie Unternehmen jeder Größe - vom Start-Up über KMUs bis zu Großunternehmen. Einreichungen sind von Einzelpersonen oder von Teams bis maximal fünf Personen möglich und mit keinen Kosten verbunden. Zwtl.: Zukunft gewinnen Eine Teilnahme zahlt sich aus, denn den Gewinnern winken pro Kategorie je 4.000 Euro Preisgeld gesponsert von der APA-IT sowie entsprechende mediale Vermarktung durch die APA und sd one, die eine Positionierung am österreichischen Markt maßgeblich unterstützt. Einreichungen sind in den zwei Kategorien „Digital Business Evolution" und „Digital Business Revolution" möglich. Diese müssen ein innovatives, marktfähiges Produkt, Projekt, Service oder eine Lösung beschreiben, den Nutzen klar definieren sowie eine Geschäftsidee enthalten. Einen würdigen Abschluss findet das Auswahlverfahren im Rahmen einer Award-Show im Dezember 2017 in Wien, bei der die Gewinnerinnen und Gewinner bekanntgegeben und prämiert werden. Details, Teilnahmebedingungen, Jurierungsprozess sowie Einreichformular sind unter [www.dbt.at/award] (http://www.dbt.at/award) abrufbar. Der nächste DBT-Event findet am 29. Juni zum Thema “Automation durch Analysen: Wie künstliche Intelligenz das Marketing verändert” im Haus der Musik statt. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) an. Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) ING-DiBa Austria [www.ing-diba.at] (http://www.ing-diba.at/) NAVAX Unternehmensgruppe [www.navax.com] (http://www.navax.com/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.com] (http://www.dbt.at/Site/www.fabasoft.com) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) STRG.AT [www.strg.at] (http://www.strg.at/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) ...

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19.05.2017

Digitaler Wandel: Innovationsprozesse im Umbruch

Wien (OTS) - Unternehmen sind einerseits mit dem digitalen Wandel konfrontiert, andererseits müssen sie sich auch um das zumeist noch analoge Kerngeschäft kümmern. Diese Übergangsphase bringt für den Innovationsprozess viele Herausforderungen mit sich, birgt aber auch enorme Chancen, erklärten Expertinnen und Experten bei einer Podiumsdiskussion der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) gestern, Donnerstagabend, in Wien. Hervorgestrichen wurde, dass hier trotz der Bedeutung von Kreativität ein strukturiertes Vorgehen unerlässlich ist. „Wir leben heute in einer Welt, in der sich Technologien exponentiell entwickeln, nicht mehr linear“, verwies Petra Hauser, Chefin und Gründerin des Beratungsunternehmens Exponential Business Hub auf Themen wie Robotics oder Virtual Reality. „Es geht nicht mehr darum, das Bestehende ein bisschen zu verbessern, sondern ganz anders zu machen.“ Einer Pferdekutsche Gummireifen zu verpassen, wenn das Automobil vor der Tür stehe, sei wenig sinnvoll, so Hauser, die auch das Vienna Chapter der Denkschmiede „Singularity University“ leitet. Eine Herausforderung sieht sie darin, „dass exponentielle Entwicklungen sehr langsam sind, bevor sie durch die Decke schießen“. Um die notwendige Geduld aufzubringen, brauche es Visionen, Durchhaltevermögen und Führungskraft. Derzeit gebe es eine Übergangsphase, geprägt von enormer Komplexität. Der Mix von „alter“ und digitaler Welt würde zwar nicht überall funktionieren. Gleichzeitig stelle Disruption aber eine Chance dar: „Eine Repositionierung erhöht die Widerstandskraft, ein Kulturwandel ermöglicht Wachstum.“ Notwendig sei ein disziplinierter Prozess strukturierten Explorierens und Experimentierens. „Wenn wir uns nicht ändern, sterben wir. Denn jede Branche kann – und wird – von disruptiven Entwicklungen betroffen sein“, sagte Hauser, die auf eine „Dematerialisierung“ verweist. So besitze Airbnb als weltweit größter „Beherberger“ keine Immobilien und Uber als größtes Taxiunternehmen keine eigene Fahrzeugflotte. Die Digitalisierung werde uns auch körperlich betreffen: Im Jahr 2025 könnten DNA-Sequenzierungen nur mehr wenige Cent kosten und Operationen zu 80 Prozent von Robotern durchgeführt werden. Zwtl.: Kooperation mit Start-ups Ein Musterbeispiel für die disruptive Entwicklung sei die Energiebranche, sagte Michael Strebl, Geschäftsführer der Wien Energie. Der Trend gehe zu dezentralen, erneuerbaren Technologien. Außerdem würden die Kunden aktiver am Strommarkt teilnehmen und teilweise selbst elektrische Energie erzeugen wollen. Da sei es durchaus eine Herausforderung, das klassische Geschäft weiterzutreiben und gleichzeitig in neue Geschäftsmodelle reinzugehen. „Deshalb arbeiten wir mit vielen Start-ups zusammen, das ergänzt sich gut und hilft gegen Betriebsblindheit“, erläuterte Strebl. Er ist überzeugt, dass es nicht eine Abteilung geben dürfe, die sich um Innovation kümmert: „Das muss aus dem Tagesgeschäft kommen, nicht aus dem Elfenbeinturm. Der Prozess gehört institutionalisiert, nicht das Thema“, so der Manager. Innovation sei kein Hobby, das nebenbei laufe, da brauche es Freiräume. Für die Energiebranche habe die Zeitrechnung des Smart Home längst begonnen. Hier gelte es, innovativ zu sein und neue digitale Produkte, Dienstleistungen und Tarifmodelle zu entwickeln. Zwtl.: Nudeln aus dem 3D-Drucker Viel Potenzial ortet Markus Schreiber von der A1 Telekom Austria darin, einen Mehrwert mit Komfort zu verbinden – etwa Skifahrern die Möglichkeit zu bieten, bei schlechten Bedingungen noch kurzfristig am Lift mobil eine Unfallversicherung abzuschließen. Spannende Beispiele seien auch eine Art Uber für Müll, die ein heimischer Entsorgungsbetrieb entwickelt habe, oder ein 3D-Drucker, der Nudeln ganz individuell produziert. Die Digitalisierung ermögliche, neue Ideen, Dinge, Themen und Geschäftsmodelle einfacher und risikoärmer auszuprobieren. „Fail“ oder „fail fast“ wirke weniger ruinös für ein Unternehmen. Dadurch, dass jeder aus einer Idee ein sogenanntes „Unicorn“-Unternehmen schaffen könne, wachse allerdings auch die Konkurrenz und der Druck auf bestehende Märkte und Geschäftsmodelle. Die Telekom investiere deshalb in Start-ups, veranstalte Innovation Jams sowie Entrepreneurship-Contests und tausche sich aktiv mit anderen Branchen aus, so Schreiber. Zwtl.: Führungskräfte gefragt „Viele Unternehmen befinden sich auf einer Gratwanderung, einerseits das Kerngeschäft nicht zu vernachlässigen und andererseits Innovationen voranzutreiben“, erklärte auch Marlene Auer, Chefredakteurin von Horizont, Update und Bestseller. Auf dem Weg dahin sei es notwendig, zu experimentieren und manchmal auch zu scheitern. Wenn man auf zehn Klingeln haue, würde eine vermutlich läuten. Auch die Anforderungen an Führungskräfte und Mitarbeiter seien deutlich höher. „Wir arbeiten in einer Welt, die sich alle paar Jahre neu aufstellt. Dafür sind Kreativität und Emotion wesentlich – vor allem im Bereich der Medien“, so Auer. Durch Innovationen könnten ganz neue Wertschöpfungsstufen erreicht werden, strich auch Andreas Dangl von der Softwareschmiede Fabasoft hervor. Die Digitalisierung von Dokumenten, Handbüchern und Prozessen von Kraftwerksanlagen habe beispielsweise nicht nur den täglichen Ablauf erleichtert. Mit der darauf basierenden Lieferung von aktuellen Daten könnte auch gutes Geld verdient werden. Innovation im Unternehmen komme letztendlich oft aus Abteilungen, von denen die Geschäftsführung oder die R&D-Abteilung es am wenigsten erwarte, sagte Dangl. Zwtl.: Synapsen neu verbinden Wichtig dabei sei eine Institutionalisierung und Strukturierung von Innovation, zeigte sich Milica Sundic von Deloitte Österreich überzeugt. Zwar könne sich jeder einbringen, wie in einem Online-Forum sei aber ein Administrator notwendig. Innovationsmanagement bedeute, ständig auf der Suche nach Lösungen zu sein, Ideen zu bündeln, den Austausch zu fördern und Themen oder Personen untereinander zu vernetzen, sozusagen die Synapsen in Unternehmen neu zu verbinden, gab sich Sundic, die im Jänner vom Innovationsministerium (BMVIT) mit dem Titel „FEMTech-Expertin des Monats“ ausgezeichnet wurde, überzeugt. Die IT-Abteilung habe sich vom internen IT-Dienstleister, der rein auf operativer Ebene tätig ist, zunehmend auf die strategische Ebene weiter entwickelt, ergänzte Christian Huemer von der Technischen Universität (TU) Wien. „Der CIO wird erkennen müssen, dass das ‚I‘ nicht nur für Information, sondern vielmehr für Innovation steht.“ Dies erfordere Brückenbauer, die in der Lage sind, Methoden von Start-ups auf Traditionsunternehmen umzulegen und damit unterschiedliche Mentalitäten und Geschwindigkeiten zu überwinden. [Weitere Bilder] (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/9456/) [Videorückblick] (https://www.apa-ots-video.at/video/877bf5526cdf4784bbf5526cdf7784e6) Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) ING-DiBa Austria [www.ing-diba.at] (http://www.ing-diba.at/) NAVAX Unternehmensgruppe [www.navax.com] (http://www.navax.com/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.com] (http://www.dbt.at/Site/www.fabasoft.com) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) STRG.AT [www.strg.at] (http://www.strg.at/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) ...

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11.05.2017

APA beteiligt sich an internationalem Start-up-Cluster „next media accelerator“

Wien (OTS) - Zur weiteren Stärkung ihrer Innovationskompetenz hat sich die APA – Austria Presse Agentur kürzlich am deutschen Start-up-Cluster „next media accelerator“ (nma) beteiligt. Das 2015 gegründete Unternehmen fördert mediennahe Start-ups aus Europa und Israel mit sechsmonatigen Intensivprogrammen und bis zu 50.000 Euro Kapital. Die Schwerpunkte des unabhängigen Branchen-Accelerators liegen auf den wichtigsten Innovationsfeldern für Medien: Content, Advertising, Technology und Service (CATS); aktuelle Projekte widmen sich Themen wie Artificial Intelligence, Live Streaming sowie Journalistenplattformen und Apps. „Als führender Informationsdienstleister Österreichs wollen wir möglichst alle Chancen ergreifen, das Innovationspotenzial der Branche zu identifizieren und noch schneller in den zu Markt bringen. Wir freuen uns sehr auf den Austausch mit der internationalen Start-up-Szene und darauf, die Learnings und Erfahrungen mit unseren Mitgliedern, Medien und Partnern zu teilen“, betont APA-CEO Clemens Pig und ergänzt: „Die Beteiligung am ‚next media accelerator‘ fügt sich optimal in die Innovationsstrategie der APA ein, die zum Ziel hat, Medienhäuser im digitalen Wandel zu unterstützen.“ Der Gesellschafterkreis des „next media accelerator“ umfasst mehr als 20 Unternehmen – vom Medienkonzern über Regionalverlage, Agenturen sowie Technologie- und Serviceanbieter aus dem In- und Ausland. Österreichische Investoren sind Russ Media und die APA – Austria Presse Agentur. Neben der dpa Deutsche Presse-Agentur finden sich auch Axel Springer, „Der Spiegel“, „Die Zeit“, Weischer.media, Funke, Madsack, Syzygy, Performance Interactive Alliance, verschiedene regionale Zeitungshäuser sowie die Hamburger Sparkasse (Haspa) unter den Anlegern. Neben der klassischen Nachrichtenagentur ist die APA auch in den Geschäftsfeldern Bildagentur und Informationsmanagement tätig, den Technologiebereich deckt sie mit ihrer Tochtergesellschaft APA-IT und dem kürzlich gegründeten digitalen Innovations- und Kompetenzzentrum APA-medialab ab. [Weitere Informationen] (http://www.nma.vc/) ...

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08.05.2017

Innovation im Unternehmen: Was bringt die Digitalisierung?

Wien (OTS) - Innovationen werden über die Crowd finanziert, Kunden beteiligen sich an den Entwicklungsprozessen und Teilaufgaben lagert man am besten an Freiwillige im Internet aus. Durch die Digitalisierung wird das Innovationsmanagement auf vollkommen neue Füße gestellt, prognostizierten Experten. Noch sind die Auswirkungen dieser Trends aber kaum zu spüren. Wie wird die Digitalisierung die Innovationsprozesse verändern? Welche Chancen, aber auch Risiken entstehen für Unternehmen, die bisher vor allem den Atem der Start-ups stärker in ihrem Nacken spüren? Wie und wo entsteht Innovation im Unternehmen in Zukunft tatsächlich? Wie gelingt die Umsetzung in den operationalen Geschäftsbetrieb? Und welche Rolle werden dabei „Design Thinking“ und der Fokus auf die User Experience spielen? Die Keynote beim kommenden DBT-Event, der am Donnerstag, den 18. Mai 2017, ab 19:30 Uhr, im Haus der Musik in Wien stattfindet, hält Petra Hauser (Exponential Business Hub). Mit ihr diskutieren im Anschluss u.a. Marlene Auer (Horizont), Andreas Dangl (Fabasoft), Michael Strebl (Wien Energie) und Milica Sundic (Deloitte Österreich). Einlass 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) ING-DiBa Austria [www.ing-diba.at] (http://www.ing-diba.at/) NAVAX Unternehmensgruppe [www.navax.com] (http://www.navax.com/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.com] (http://www.dbt.at/Site/www.fabasoft.com) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) STRG.AT [www.strg.at] (http://www.strg.at/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) Innovation im Unternehmen: Was bringt die Digitalisierung? Datum: 18.5.2017, um 19:00 Uhr Ort: Haus der Musik Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr Annagasse 20, 1010 Wien ...