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    Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras haben Montagfrüh nach ...
    Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras haben Montagfrüh nach Angaben aus Athen miteinander telefoniert. Man sei sich einig gewesen, dass Tsipras Vorschläge auf dem von der ...
Aus dem APA-Newsroom
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Zelte für insgesamt 240 Flüchtlinge in Krumpendorf

Krumpendorf

Flüchtlinge bezogen Zeltstädte in Kärnten und im Burgenland

127 Asylwerber haben die am Wochenende errichteten Zeltstädte in Krumpendorf am Wörthersee und in Eisenstadt bezogen, weitere sollen folgen. Währenddessen wird nach fixen Quartieren gesucht - mit ihrem Ansinnen, die Schwarzenbergkaserne zu öffnen, blitzte die Stadt Salzburg aber beim Verteidigungsministerium ab. Indes stellte die Stadt Wien die Betreuung von Flüchtlingen am Montag neu auf.

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Atomgespräche im Palais Coburg

Moskau/Wien

Entscheidende Stunden im Atomstreit haben begonnen

Im Atomstreit zwischen dem Westen und dem Iran haben am Montag, dem 12. Verhandlungstag die entscheidenden Stunden vor der Deadline am 7. Juli begonnen. Mit einer großen Runde der 5+1-Außenminister mit der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini soll der weitere Verhandlungsfortlauf und der aktuelle Stand erörtert werden.

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Rote Tücher sind an der Tagesordnung

Pamplona

"Sanfermines"-Fest mit Stierhatz in Spanien eröffnet

Im nordspanischen Pamplona hat das populäre, aber wegen seiner Stierhatz umstrittene "Sanfermines"-Fest begonnen. Um Punkt 12.00 Uhr wurde am Montag vor Zehntausenden begeisterten Menschen vom Balkon des Rathauses aus die Eröffnungsrakete "Chupinazo" abgefeuert. "Viva San Fermín", schrien die Zuschauer, die auch sangen und die traditionellen roten Halstücher schwenkten.

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US-Frauenfußballteam zum dritten Mal Weltmeister

Vancouver

US-Frauen holen dritten Fussball-WM-Titel mit 5:2 gegen Japan

Die USA haben eindrucksvoll und zum dritten Mal nach 1991 und 1999 die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen gewonnen. Kapitänin Carli Lloyd führte die US-Frauen am Sonntag im Finale in Vancouver mit drei Toren zu einem souveränen 5:2 (4:1) über Titelverteidiger Japan.

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Aussendungen der APA-Gruppe
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03.07.2015

Recht hinkt digitaler Welt hinterher – Experte: „Zu langsam und zu alt“

Wien (OTS) - Neue Geschäftsmodelle und innovative Anwendungen stoßen inzwischen häufig auf rechtliche Grenzen - Stichwort Uber, Airbnb oder autonome Fahrzeuge. Kein Wunder, denn das Recht hält mit den digitalen Trends kaum Schritt. "Es ist zu langsam, zu alt und zu wenig international", erklärte Wolfgang Zankl, Professor am Institut für Zivilrecht der Universität Wien und Leiter des e-center - europäisches zentrum für e-commerce und internetrecht, gestern, Donnerstagabend, bei einem Event der Plattform "Digital Business Trends" in Wien. Was "IT-Recht" betreffe, würden in der EU zwischen dem Erkennen des Handlungsbedarfs und dem Inkrafttreten nationaler Regelungen üblicherweise fünf Jahre vergehen. "Das ist in der digitalen Welt eine Ewigkeit. Der IT-Takt schlägt in Monaten - nicht in Jahren", verwies Zankl auf sich rasant entwickelnde Dienste wie Snapchat. Dadurch entstünden Regelungslücken. "Es gibt beispielsweise keine Spezial-Regelungen für Apps. Daher muss man sich nach Gesetzen richten, die zum Teil 200 Jahre alt sind: Das kann im Social-Media-Zeitalter nicht funktionieren", so Zankl. Alte Regelungen seien auf Konfrontation ausgelegt, inzwischen stünde der Dialog im Vordergrund. "Bei Anschuldigungen gegen ein Unternehmen gab es früher einen Anwaltsbrief und damit hatte sich die Sache. Jetzt ist der Brief in fünf Minuten online und sorgt umso mehr für Aufregung", spielte der Experte auf diverse "Shitstorms" an. Als Beispiel für die mangelnde Internationalität des Rechts und das Hinterherhinken hinter aktuellen Entwicklungen verwies Zankl auch auf das Thema Datenschutz. "Unsere aktuelle Datenschutz-Richtlinie stammt aus dem Jahr 1995 - Facebook startete erst knapp zehn Jahre später." Er strich zudem die unterschiedlichen Denkweisen in der EU und den USA hervor: "Viele Dienste entstehen in Europa aus Angst vor den Regulativen erst gar nicht", so Zankl. Zwtl.: "Wie das Kaninchen vor der Schlange" "Beim Datenschutz agieren viele Unternehmen wie das Kaninchen vor der Schlange. Sie verhalten sich risikoavers und treffen konservative Entscheidungen", sieht Siegfried Stepke, Gründer und Geschäftsführer der Agentur e-dialog, noch großen Aufholbedarf. Wichtig sei, aus der Angststarre zu erwachen und innerhalb der Gesetze agiler zu werden. Das entsprechende Bewusstsein sei in Österreich aber noch nicht sehr ausgeprägt. Datenschutz werde zu oft als "Nein-Keule" eingesetzt - "und wer mit Daten arbeitet, ist per se verdächtig. Hier muss noch Vertrauen aufgebaut werden". Grundsätzlich dauere es zu lange, bis es Regeln für neue Entwicklungen gebe. Das bringe vor allem für Start-ups Probleme, ergänzte Michael Suitner, Gründer und Geschäftsführer der Secure Payment Technologies GmbH. "Die haben oft tolle Produkte, aber die Investoren werden von nicht sauber geregelten Rahmenbedingungen abgeschreckt und Anwender sowie Konsumenten bleiben verunsichert." Junge, oft in rechtlichen Belangen unerfahrene Unternehmen, würden sich damit einem zusätzlichen Risiko aussetzen. Zwtl.: Von der Cloud profitieren Gerade Start-ups könnten von neuen Entwicklungen wie Cloud Computing profitieren. "Das ermöglicht eine rasche internationale Expansion, die globale Skalierung scheitert aber oft an den unterschiedlichen länderspezifischen rechtlichen Rahmenbedingungen", so Edgar Weippl von der Technischen Universität (TU) Wien. Ein weiterer Punkt sei die Durchsetzbarkeit rechtlicher Ansprüche. Gerade in einem globalen IT-Markt sei die technische Absicherung von Ansprüchen und Rechten wichtig, um das Vertrauen von Endkunden zu stärken. Insbesondere seit der Finanzkrise würden die regulatorischen Anforderungen kontinuierlich an Umfang und Komplexität zunehmen, erklärte Matthias Neuner von der ING-DiBa Direktbank Austria. Dennoch führe an Online- und Mobile Banking beziehungsweise Big Data-Analysen künftig kein Weg vorbei. Viele Vorgaben in der Kundenkommunikation würden die Verbraucher aber überfordern, hier gebe es Optimierungsbedarf. "Wir sind gesetzlich verpflichtet, die Kunden mit Informationen zuzuschütten", so Neuner. Videorückblick unter: http://www.ots.at/redirect/dbt4 Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/6866/ Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von der APA - Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one) organisiert und von unseren Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen/Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Marktentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Networking-Reihe wird von Partnerunternehmen aus unterschiedlichen Teilen der Branche getragen, die ihr Know-how mit den Mitgliedern der Community teilen und ihrerseits vom fachlichen Austausch profitieren. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Zwtl.: PREMIUM: ING-DiBa www.ing-diba.at\nNAVAX Unternehmensgruppe www.navax.com\nZwtl.: CLASSIC: A1 Telekom Austria AG www.a1.net\nAustrian Power Grid AG www.apg.at\nBlue Code / Secure Payment Technologies GmbH www.bluecode.com\nBrainloop Austria GmbH www.brainloop.com\nDimension Data Austria GmbH www.dimensiondata.com\ne-dialog GmbH www.e-dialog.at\nErste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG www.sparkasse.at/erstebank\nIBM Österreich www.ibm.com/at/de\nVereinigung der Österreichischen Industrie\n(Industriellenvereinigung/IV) http://www.iv-net.at\nTechnische Universität (TU) Wien www.tuwien.ac.at\nWerbeplanung.at Verlags GmbH www.werbeplanung.at\nWirtschaftskammer Österreich www.wko.at\nZwtl.: Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: www.facebook.com/digitalbusinesstrends Twitter: www.twitter.com/dbt_at YouTube: www.youtube.com/DigitalBizTrends ...

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26.06.2015

"Objektiv 2015" - Pressefotos des Jahres zum 10. Mal ausgezeichnet

Wien (OTS) - Eine Frauenquoten-geplagte Ministerin, Hausbesetzer, Kinder mit schweren Behinderungen, die Leiterin der Hypo-Untersuchungskommission als Lichtgestalt - zum 10. Mal wurde am Donnerstagabend der österreichische Pressefotopreis "Objektiv" verliehen. Großer Gewinner beim von der APA - Austria Presse Agentur und Canon Österreich initiierten Preis war "Standard"-Fotograf Christian Fischer. Fischer gewann den Hauptpreis sowie die Kategorie Innen- und Außenpolitik. Für die Jury war Fischers Foto von Bildungs- und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek am Rande einer SPÖ-Sitzung zur Frage der Frauenquote in der Partei eine "perfekte Momentaufnahme", die das brisante Thema Quotenregelung "entlarvend und dennoch charmant" dokumentiert, sagte "Kurier"-Fotochefin und "Objektiv"-Jury-Mitglied Dragana Heiermann. "Ein bisschen Ironie ist nie schlecht", meinte Fischer selbst zu seiner Aufnahme. APA-Chefredakteur Michael Lang hielt zum Auftakt der Veranstaltung im Wiener Musiktheater ein Plädoyer für die Pressefotografie und die Unabhängigkeit der Bildberichterstattung. "Professioneller und qualitativer Fotojournalismus besteht nun einmal darin, die Realität so objektiv wie möglich abzubilden und ist damit auch ein ganz wesentliches Element der Pressefreiheit. Und um diese ordentlich zu kämpfen, zahlt sich schon aus", meinte Lang. "Es zahlt sich aus, wenn Popstars glauben, sie könnten Fotografen zwingen, nur noch schöne oder geschönte Aufnahmen zu verbreiten. Es zahlt sich aus, wenn Politiker glauben, sie könnten Bildjournalisten, die unangenehme Aufnahmen machen, einfach von Veranstaltungen ausschließen. Und es zahlt sich aus, wenn Fotografen beschuldigt werden, Fotos gestellt oder inszeniert zu haben, nur weil einem das Abbild einer bestimmten Situation nicht passt." Die Bedeutung der Pressefotografie strich auch Canon-Geschäftsführer Peter Saak hervor. Der "Objektiv" sei dabei eine wichtige öffentliche Plattform und ein "toller Botschafter für Qualität und Emotion", so Saak. "Es werden heute mehr Fotos als je zuvor produziert, leider nicht mit Produkten in entsprechender Qualität." Um Qualität und Emotion ging es dann auch bei der Auszeichnung der Pressefotos des Jahres. Gleich zwei Preise gewann das Nachrichtenmagazin "profil": Philipp Horak konnte die Kategorie Fotoserie mit einer berührenden Porträtreihe über Kinder mit schweren Behinderungen für sich entscheiden. Horak kündigte an, seinen Preis mit dem Kinderhospiz Momo zu teilen. Walter Wobrazek war in der von APA-PictureDesk gesponserten Jubiläums-Kategorie Ikonen, die anlässlich des 10-jährigen Objektiv-Bestehens ausgeschrieben wurde, mit einem Bild des früheren Bundespräsidenten Kurt Waldheim siegreich. Klemens Ganner, Geschäftsführer APA-PictureDesk: "Oft kann man in der eigenen Zeit nicht beurteilen was wichtig ist, Bilder werden teilweise erst Jahre später zur Ikone. Die Arbeit von Bildarchiven ist wichtig, um Fotos als Zeitdokumente zu bewahren und vor allem ihre Verfügbarkeit zu gewährleisten." Fotografen der Gratiszeitung "Heute" holten beim "Objektiv 2015" zwei Auszeichnungen. In der Kategorie Chronik lieferte Daniel Schaler mit einer Aufnahme von der Hausbesetzung der Pizzeria Anarchia das beste Foto, Helmut Graf gewann die Kategorie Wirtschaft mit einem Bild von Hypo-Untersuchungskommissions-Leiterin Irmgard Griss. "Großes Kino", streute APA-Chefredakteur Lang den "Heute"-Fotografen Rosen. Die Kategorie Kunst und Kultur gewann APA-Fotograf Georg Hochmuth für ein Bild von der Aufhängung eines Velázquez-Gemäldes im Kunsthistorischen Museum in Wien. "Eine Arbeit, die selbst wie ein Gemälde wirkt", so Laudatorin Petra Bernhardt. Im Sport machte Reuters-Fotograf Heinz-Peter Bader mit einer Vienna City Marathon-Aufnahme das beste Foto. APA-Chefredakteur Lang zeigte sich angesichts der ausgezeichneten Fotos überzeugt, dass die Pressefotografie auch gegen Megatrends wie Bewegtbild und Videojournalismus bestehen kann: "Natürlich ist Video eine spannende Geschichte, aber es ist eine ganz andere Erzählform als die Pressefotografie. Und ich sehe heute Abend hier kein einziges Bild, bei dem ich sagen würde, schade drum, es wäre viel schöner, wenn es sich bewegen würde - im Gegenteil." Weitere Informationen zum "Objektiv" und die Bilder zum Download: www.objektiv-fotopreis.at Fotogalerie der Preisverleihung: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/6851/ ...

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23.06.2015

Ja, dürfen die denn das? Wie das Recht der digitalen Welt hinterherhinkt

Wien (OTS) - Start-ups, neue Geschäftsmodelle und disruptive Erfindungen sind derzeit das Salz in der digitalen Suppe. Immer öfter stoßen innovative Anwendungen und gesellschaftliche Entwicklungen aber auf rechtliche Grenzen oder Graubereiche. Werden neue Anbieter wie Uber und Airbnb aufgrund veralteter Gesetze ausgebremst? Wie weit dürfen Big Data-Auswertungen tatsächlich gehen? Wer bestimmt, ob das autonom fahrende Auto im Notfall in den Gegenverkehr oder auf den Gehsteig lenkt? Was darf ein App-Entwickler mit den Standortdaten seiner Kunden machen? Welche Befürchtungen gibt es bezüglich Steuerentgang, Haftungsfragen und Wettbewerbsverzerrung? Wo stehen Recht und Richtlinien der digitalen (R)Evolution sonst noch im Weg, und wie soll damit umgegangen werden? Die Keynote hält Wolfgang Zankl, Professor am Institut für Zivilrecht der Universität Wien und Leiter des europäischen Zentrums für e-commerce und Internetrecht e-center, er diskutiert u.a. mit Matthias Neuner (ING-DiBa), Siegfried Stepke (e-dialog) und Edgar Weippl (Technische Universität Wien) beim kommenden DBT-Event. Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Datum: Donnerstag, 02.07.2015 Einlass: 19:00 Uhr Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr, Vortragssaal, Dachgeschoß Ort: Haus der Musik Vortragssaal, Dachgeschoß Seilerstätte 30, 1010 Wien Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von der APA - Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one) organisiert und von unseren Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen/Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Marktentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Networking-Reihe wird von Partnerunternehmen aus unterschiedlichen Teilen der Branche getragen, die ihr Know-how mit den Mitgliedern der Community teilen und ihrerseits vom fachlichen Austausch profitieren. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: PREMIUM: ING-DiBa [www.ing-diba.at] (http://www.ing-diba.at/) NAVAX Unternehmensgruppe [www.navax.com] (http://www.navax.com/) CLASSIC: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Austrian Power Grid AG [www.apg.at] (http://www.apg.at/) Brainloop Austria GmbH [www.brainloop.com] (http://www.brainloop.com/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) e-dialog GmbH [www.e-dialog.at] (http://www.e-dialog.at/) Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG [www.sparkasse.at/erstebank] (http://www.sparkasse.at/erstebank) IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Vereinigung der Österreichischen Industrie (Industriellenvereinigung/IV) [http://www.iv-net.at] (http://www.iv-net.at/) Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Werbeplanung.at Verlags GmbH [www.werbeplanung.at] (http://www.werbeplanung.at/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) YouTube: [www.youtube.com/DigitalBizTrends] (http://www.youtube.com/DigitalBizTrends) ...

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15.06.2015

Peter Kropsch künftig an dpa-Spitze

Wien (OTS) - Der profilierte Medienmanager Peter Kropsch (49) wird im September 2016 zur Deutschen Presse-Agentur (dpa) wechseln und dort im Januar 2017 den Vorsitz der Geschäftsführung übernehmen. Er folgt damit auf Michael Segbers (63), der zu diesem Zeitpunkt altersbedingt die dpa-Geschäftsführung verlassen wird. Kropsch leitet die APA seit 2009. Anfang bis Mitte der 90er Jahre war Kropsch Wirtschaftsjournalist bei einer vwd-Tochtergesellschaft in Wien. 1996 kam er zur APA und arbeitete in verschiedenen Funktionen an der Diversifikation des Unternehmens. 2006 stieg er in die Geschäftsführung der Gruppe auf und wurde drei Jahre später zum CEO ernannt. 2012 bis 2014 stand Kropsch als Präsident an der Spitze der European Alliance of News Agencies. 2015 wählte ihn das Fachmedium "Der österreichische Journalist" zum "Medienmanager des Jahres". Kropsch ist verheiratet und hat drei Kinder. Segbers hatte Ende 2010 die Geschäftsführung der damals defizitären und unter hohem Wettbewerbsdruck stehenden Agentur übernommen und führte das Unternehmen gemeinsam mit den beiden weiteren Geschäftsführern Andreas Schmidt und Matthias Mahn wieder in die Gewinnzone. Der Vorsitzende des dpa-Aufsichtsrates, David Brandstätter, betonte, welche wichtige Rolle die dpa als Agentur der deutschen Medien in der Medienlandschaft spiele. Deshalb sei es wichtig, dass die sehr positive Entwicklung, die die Agentur in den letzten Jahren genommen habe, fortgesetzt werde. Aus diesem Grund habe sich der Aufsichtsrat der dpa bemüht, frühzeitig und in Ruhe eine überzeugende Nachfolgelösung zu finden. "Wir freuen uns sehr, dass uns dies nun genau im Zeitplan gelungen ist." Brandstätter nannte Kropsch einen der profiliertesten Agenturmanager weltweit, der nach dem Ausscheiden Segbers´ in eineinhalb Jahren für Kontinuität an der Spitze der Agentur stehen werde. Richard Grasl, Aufsichtsratsvorsitzender der APA, und Hermann Petz, APA-Vorstandsvorsitzender: "Wir freuen uns persönlich für Peter Kropsch und sehen seine Berufung an die Spitze der dpa auch als Ehre für die APA und als Auszeichnung für die gute Arbeit des gesamten Teams. Die APA hat bisher sehr erfolgreich mit der dpa zusammen gearbeitet. Wir freuen uns auch auf zukünftige Kooperation mit einem der wichtigsten Partner im Nachrichtenagentur-Geschäft." ...