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  • SPÖ-Chef Kern macht bei Pflegeregress-Aus Druck
    Die SPÖ will den Druck auf den scheidenden Koalitionspartner erhöhen, das Ende des Pflegeregresses noch diese Woche im ...
    Die SPÖ will den Druck auf den scheidenden Koalitionspartner erhöhen, das Ende des Pflegeregresses noch diese Woche im Nationalrat zu fixieren: "Wir werden die Abschaffung einbringen - mit oder ohne ÖVP", betonte Kanzler Christian Kern ...
Aus dem APA-Newsroom
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Pilz überlegt nun doch eine Kandidatur

Wien

Pilz kokettiert mit eigener Liste für Nationalratswahl

Der Grüne Peter Pilz kokettiert nach seiner Abwahl von der Nationalratswahlliste beim Bundeskongress der Grünen mit einem Antreten auf eigene Faust. Am Rande der Parlamentssitzung bestätigte Pilz am Mittwoch Überlegungen, mit einer eigenen Liste zu kandidieren. Die für ein Antreten notwendigen Unterstützungsunterschriften von zwei weiteren Abgeordneten dürfte er in der Tasche haben.

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Rendi-Wagner ist überzeugt, dass die Lösung allen etwas bringt

Wien

Primärversorgungsgesetz im Nationalrat beschlossen

Mit den Stimmen von SPÖ und ÖVP hat der Nationalrat am Mittwoch die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die sogenannten Primärversorgungseinrichtungen im Gesundheitswesen geschaffen. Sie sollen künftig Erstanlaufstellen in der Versorgung außerhalb der Spitäler sein. Die FPÖ warnte deshalb vor dem Ende des Hausarztes.

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Der Wind erschwerte die Löscharbeiten zusätzlich

Fertörakos

Sechs Seehütten am Neusiedler See vollständig abgebrannt

Im ungarischen Fertörakos, wo Mittwochvormittag am Neusiedler See mehrere Seehütten in Brand gerieten, gestaltet sich der Einsatz für die Löschmannschaften schwierig. "Sechs Hütten sind bereits vollständig abgebrannt, zwei Hütten stehen derzeit in Vollbrand und vier sind unmittelbar gefährdet", berichtete Stadtfeuerwehrkommandant von Rust, Harald Freiler, im Gespräch mit der APA.

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Russland seit Jahren mit Dopingvorwürfen konfrontiert

Frankfurt am Main

Russland soll Doping im Fussball vertuscht haben

Ein Jahr vor der Weltmeisterschaft gerät Russlands Fußball immer stärker unter Dopingverdacht. Der WADA-Sonderermittler Richard McLaren geht nach einem ARD-Bericht sogar davon aus, dass es im russischen Fußball ein separates Doping-Vertuschungssystem gegeben hat.

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Aus der APA-Gruppe

Content Missing?

APA-Auftragsservices

Jahrzehntelange Erfahrung bei multimedialer Aufbereitung und Verbreitung von Information machen die APA zum idealen Partner für alle Content-Fragen.

Expertenwissen der APA

Whitepapers & Co.

Die APA stellt unverbindlich und kostenlos ihr Expertenwissen in Form von Whitepapers, Positionspapieren und Schriftenreihen zur Verfügung.

APA-Visual

Visualisierte Wahldaten aus Europa

Das Jahr 2017 bringt am politischen Parkett Europas einiges an Spannung: Mit den visualisierten Wahlgrafiken der APA können Sie Ihre User zu beiden Ereignissen live und automatisiert am Laufenden halten.

Online-Zeitungsstand

Austria-Kiosk

Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

Networking-Reihe der APA und sd one

Digital Business Trends

Die Reihe bietet bei regelmäßigen Events in Wien, Graz und Linz neue Inputs sowie hochkarätige Expertinnen und Experten zu aktuellen Themen

APA-Visual

Live bei der Königsklasse des Motorsports 

Ab 24. März ist es wieder soweit - die Königsklasse im Motorsport startet in eine neue Saison.

APA-Campus

Wirtschaftslehrgang für Journalisten

APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

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Aussendungen der APA-Gruppe
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26.06.2017

APA präsentierte digitale Services und Prototypen auf GEN Expo

Wien (OTS) - Im Rahmen des vom Global Editors Network ausgerichteten GEN Summit trafen sich von 21. bis 23. Juni in Wien in der Aula der Wissenschaften über 750 Redakteure, Medieninnovatoren und Entscheidungsträger aus etwa 70 Ländern, um gemeinsam die Zukunft des Journalismus zu diskutieren. Auf der begleitend stattfindenden GEN Expo stellten die Digital-Experten der APA – Austria Presse Agentur innovative Lösungen für Information, Kommunikation und Newsroom-Management vor. Die Besucher konnten sich unter anderem über SourceCheck, eine Neuentwicklung des APA-medialab, informieren. Das Tool liefert verifizierte Informationen über Web-Quellen. Kompakte Quellenporträts, nach redaktionellen APA-Standards erstellt, geben Auskunft über Betreiber, Selbstbeschreibung des Mediums, die Einhaltung journalistischer Grundsätze und die Präsenz auf anderen Plattformen. So kann SourceCheck Redakteuren dabei helfen, Verbreiter von Nachrichten und anderer Inhalte rascher und zuverlässiger einzuordnen. Der Prototyp dazu kann bereits getestet werden. Für die steigende Nachfrage nach bewegten Bildern wurde VideoNow entwickelt, das die Produktion von Video-Clips in nur wenigen Minuten ermöglicht. Mit NewsCards steht für Redakteure eine individualisierbare Weboberfläche zur Beobachtung und Analyse unterschiedlicher Nachrichtenfeeds zur Verfügung. Zusätzlich konnten sich die Besucher der GEN Expo über innovative Mobile-Publishing-Lösungen der APA-IT informieren. Beim vom APA-medialab entwickelten Virtual-Reality-Spiel konnten sich Interessierte darin versuchen, „Fake News“ von echten Nachrichten zu unterscheiden. Die Gewinner durften sich über „Snap Spectacles“, Sonnenbrillen mit eingebauter Kamera und WLAN- sowie Bluetooth-Verbindung, freuen. Der GEN Summit fand in diesem Jahr unter dem Titel „From post-truth to virtual reality: navigating media’s future“ statt. Etwa 80 namhafte internationale Expertinnen und Experten nahmen in ihren Vorträgen zu aktuellen Fragen und Trends wie Trusted Content, Automated News, Virtual Reality, Content-Monetarisierung, User-Engagement sowie Kollaborations-Strategien für Medien Stellung. In einem Panel zum Thema „Digital Disruption – A Roadmap for Reinvention“ gab etwa APA-CEO Clemens Pig Einblicke aus der Praxis, wie die Austria Presse Agentur ihren genossenschaftlichen Grundauftrag in einer Sharing-Economy-Strategie neu interpretiert und digitale Innovationen aus den hauseigenen Entwicklungsabteilungen für die Eigentümer und die gesamte Branche nutzbar macht. Wie jedes Jahr wurden am GEN Summit auch die wichtigsten Erkenntnisse des aktuellen Digital News Report des Reuters Institut für Journalismus bekannt gegeben, eine der weltweit größten Studien zum digitalen Nachrichtenkonsum, für die mehr als 70.000 Personen in 36 Ländern befragt wurden. Die Nutzung digitaler Medien nimmt laut den Studienergebnissen auch in Österreich weiter zu, vor allem auf mobilen Geräten. Bereits 56 Prozent nutzen ihr Smartphone, um Nachrichten zu konsumieren und ein Viertel der Österreicher verwendet dafür eigene News-Apps. Die Bereitschaft, für Onlinenachrichten zu bezahlen, ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen und liegt aktuell bei 7,4 Prozent – ein immer noch niedriger Wert im internationalen Vergleich. Servicehinweis: Mehr Informationen zu Produkten, Services und Prototypen der APA finden Sie hier: [http://www.medialab.apa.at] (http://www.medialab.apa.at/) [http://www.apa-it.at] (http://www.apa-it.at/) Mehr Informationen zum Digital News Report 2017 finden Sie hier: [http://www.digitalnewsreport.org] (http://www.digitalnewsreport.org/) Zwtl.: Über APA-medialab Das APA-medialab ist der Innovations-Hub der APA – Austria Presse Agentur. Ein interdisziplinäres Team mit Experten aus den Bereichen Journalismus, Technologie, User Experience, Forschung und Marketing erarbeitet mit modernsten Methoden, wie Rapid Prototyping oder Innovationsprints, in hoher Geschwindigkeit digitale Lösungen für Information und Kommunikation, die in Form von Tools, Services, Research Papers und Testing-Daten für die Branche nutzbar gemacht werden. Als weitere Kernaufgabe erstellt das APA-medialab – basierend auf laufenden Trend-Monitorings – Zukunftsprognosen zu gesellschaftlichen, technologischen sowie branchenrelevanten Themen und versteht sich als Netzwerk- und Austauschplattform für APA-Genossenschafter, -Kunden und Experten. Zwtl.: Über APA-IT Die APA-IT Informations Technologie GmbH bietet Komplettlösungen mit Fokus auf die Bereiche Media Solutions, IT-Outsourcing und Content Management. Als Tochterunternehmen der APA – Austria Presse Agentur betreibt die APA-IT die Infrastruktur der österreichischen Nachrichtenagentur sowie zahlreicher weiterer Medienbetriebe. Etablierte Systeme und Tools werden kontinuierlich weiterentwickelt und für individuelle Kundenbedürfnisse maßgeschneidert. Dabei steht die APA-IT ihren Kunden als zuverlässiger Partner – von der Konzeption bis zum laufenden Betrieb – zur Verfügung. Know-how und Branchenverständnis machen das Unternehmen zum Spezialisten für IT-Lösungen von Verlagen und Unternehmen mit mediennahen Aufgabenstellungen. ...

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19.06.2017

APA erwirtschaftete 2016 Umsatz von 75,94 Mio. Euro

Wien (OTS) - Die APA-Gruppe erreichte 2016 mit einem Plus von 2,3 Prozent einen Gesamtumsatz von 75,94 Mio. Euro (2015: 74,26 Mio.). Das Konzernergebnis (EGT) betrug 3,23 Mio. Euro und lag damit um rund 824.000 Euro über 2015. Das operative Ergebnis (EBIT) stieg von 2,97 Mio. Euro (2015) auf 3,63 Mio. Euro (2016). APA-CEO Clemens Pig bezeichnete den anlässlich der heutigen Generalversammlung vorgestellten Jahresabschluss 2016 der APA – Austria Presse Agentur als „erfreuliches Ergebnis“ und präsentierte den aktuellen Geschäftsbericht: [www.apa.at/report-2016] (http://www.apa.at/report-2016). Das Jahr 2016 brachte für die APA einen personellen Wechsel an der Unternehmensspitze: Clemens Pig übernahm mit 1. Juli 2016 die Funktion des Vorsitzenden der Geschäftsführung und wurde zum geschäftsführenden Vorstandsmitglied bestellt. Karin Thiller wurde zur zweiten Konzerngeschäftsführerin ernannt. Folgende Schwerpunkte prägten dabei das Geschäftsjahr: Zur Bündelung und Beschleunigung von Medieninnovationen wurde Ende 2016 das APA-medialab gegründet. In diesem setzt sich ein interdisziplinäres Team intensiv mit Trendresearch auseinander und erarbeitet in hoher Geschwindigkeit Prototypen für digitale Informations- und Kommunikationslösungen. Mit der Austria Videoplattform wurde ein Marktplatz für den Videoaustausch von und für Medienunternehmen geschaffen; das Format Video wurde in den APA-Basisdienst integriert und die Produktion der Live-Video-Schiene stark ausgebaut. Auch die Weiterentwicklung des digitalen Zeitungsstandes Austria-Kiosk stand 2016 auf der Agenda. Beginnend mit dem zweiten Halbjahr startete eine umfassende Neustrukturierung sämtlicher Verkaufs- und Produktmanagement-Einheiten, die im ersten Quartal 2017 planmäßig abgeschlossen wurde. Strategisch plant die APA für 2017 den eingeschlagenen Weg in Richtung „News-Tech-Agency“ konsequent weiter zu verfolgen. „Ziel ist es, unsere Rolle als führender Mediendienstleister im Bereich Content und Technologie weiterzuentwickeln und uns als Komplettanbieter für die Produktion und Distribution von Online-Medien zu positionieren“, sagte Pig. Lösungen wie eine „Trusted-Content-Plattform“ zur Einordnung von Quellen aus Web und Social Networks, Live-Formate oder Themen wie Automated Journalism stehen hier auf der Roadmap. Im Sommer startet zudem die Errichtung des neuen Schulungs- und Pressezentrums in der APA, das noch in diesem Jahr eröffnet wird. „Sehr zufrieden mit dem Geschäftsverlauf der APA-Unternehmensgruppe“ zeigten sich auch Hermann Petz, Vorstandsvorsitzender der APA und der Moser Holding sowie Alexander Wrabetz, APA-Aufsichtsratsvorsitzender und ORF-Generaldirektor. „Als unabhängige Genossenschaft der österreichischen Medien ist die APA die optimale Plattform für nationale Schulterschlüsse der Branche. Mit medienübergreifenden Projekten wie der Austria Videoplattform, dem Austria-Kiosk, dem Innovationshub APA-medialab oder einer gemeinsamen Paywall-Lösung können wir den internationalen Entwicklungen und den digitalen Herausforderungen optimal begegnen.“ Detaillierte Informationen zur Lage des Unternehmens sind dem [APA-Geschäftsbericht 2016] (http://www.apa.at/report-2016 ) zu entnehmen, der erstmals in digitaler Form vorliegt. Zwtl.: Personalia in APA-Gremien und Geschäftsleitung Auf der Agenda der Gremiensitzung standen ebenso Personalia in Vorstand und Aufsichtsrat: Thomas Kralinger (Kurier) wurde als stv. Aufsichtsratsvorsitzender wiedergewählt. Wolfgang Zekert (Österreich) wurde für weitere drei Jahre als Aufsichtsrat bestätigt. Walter Dipolt (Neues Volksblatt) geht in den Ruhestand und legt sein APA-Aufsichtsratsmandat zurück. Sein Nachfolger Wolfgang Eder wurde neu in den Aufsichtsrat gewählt. Im Vorstand wurden folgende Mandate für weitere drei Jahre verlängert: Herbert Achleitner (Oberösterreichische Nachrichten), Helmut Brandstätter (Kurier), Wolfgang Fellner (Österreich), Martin Hagenstein (Salzburger Nachrichten), Hubert Patterer (Kleine Zeitung) und Brigitte Wolf (ORF). Für weitere vier Jahre bestätigt wurde auch APA-CFO Doris Pokorny als Bereichsleiterin Finanzen und Administration sowie Prokuristin der APA eG. Unternehmenskennzahlen APA-Gruppe 2016 (in Tausend Euro): Umsatz: 75.941\nEBITDA: 7.345\nEBIT: 3.626\nEGT: 3.234\nMitarbeiterstand: 571\n ...

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19.06.2017

Automation durch Analysen: Wie künstliche Intelligenz das Marketing verändert

Wien (OTS) - Künstliche Intelligenz kann der Marketingbranche dabei helfen, den Kunden besser zu verstehen. Sie wertet persönliche Vorlieben und Erlebnisse aus, erkennt den Kontext und Muster, generiert oder variiert dementsprechend Inhalte und spielt sie automatisiert auf verschiedenen Plattformen aus. So könnten beispielsweise bereits erstellte Texte individualisiert werden, indem alle wesentlichen Informationen über einen Leser einfließen. Unternehmen wird es damit möglich, ihren Kunden perfekt abgestimmte Angebote zur richtigen Zeit und im richtigen Umfeld zu machen. Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es von smartem Traffic-Monitoring über angepasste Werbung bis zu Tweeting Bots? In welchen Bereichen lässt sich die Contenterstellung und –Distribution oder das Posten, Tweeten und Werben tatsächlich automatisieren? Geht damit der Kontakt zum Kunden nicht endgültig verloren? Welches Potenzial haben Machine Learning und Predictive Sales-Lösungen in diesem Bereich? Die Keynote beim kommenden DBT-Event, der am Donnerstag, den 29. Juni 2017, ab 19:30 Uhr, im Haus der Musik in Wien stattfindet, hält Daniel Mattes (42.cx - Center of Excellence for Artificial Intelligence). Mit ihm diskutieren im Anschluss u.a. Christoph Hammer (NAVAX Unternehmensgruppe), Helmut Oszvald (IBM Österreich) und Maresa Wolkenstein (styria digital one). Einlass 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) ING-DiBa Austria [www.ing-diba.at] (http://www.ing-diba.at/) NAVAX Unternehmensgruppe [www.navax.com] (http://www.navax.com/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.com] (http://www.dbt.at/Site/www.fabasoft.com) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) STRG.AT [www.strg.at] (http://www.strg.at/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) Automation durch Analysen: Wie künstliche Intelligenz das Marketing verändert Einlass: 19:00 Uhr, Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr Bitte hier anmelden: https://eventmaker.at/apa/automation_durch_analysen/anmeldung.html Datum: 29.6.2017, 19:00 - 21:00 Uhr Ort: Haus der Musik Seilerstätte 30, 1010 Wien ...

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15.06.2017

Bettina Figl erhält Geiringer-Stipendium 2017

Wien (OTS) - Bettina Figl (33) ist die diesjährige Alfred-Geiringer-Stipendiatin. Der von der APA – Austria Presse Agentur gestiftete Fonds zur journalistischen Weiterbildung dient der Förderung des Qualitätsjournalismus und ermöglicht einen dreimonatigen Studienaufenthalt am Green College der Universität Oxford sowie die Teilnahme am exklusiven "Journalism Training Programme" der Thomson Reuters Foundation. Die Online-Redakteurin bei der "Wiener Zeitung" wird dort zu "Crowd Sourced Data Journalism" forschen. Der Fokus liegt auf der Frage, welche Best-Practice-Modelle in großen britischen Medienhäusern umgesetzt werden, zudem möchte Figl die Erfahrungen von Non-Profit- Plattformen wie "Correctiv" oder "Dossier" mit dieser Art der Recherche erkunden. Resultat sollen Guidelines sein, wie künftig auch kleinere Newsrooms, die bisher mit dieser Methode der Informationsgewinnung wenig Erfahrung haben, diese möglichst leicht einsetzen können. Die Wienerin Figl absolvierte ein Studium der Publizistik an der Uni Wien sowie den Studiengang für Informationsberufe und Wissensmanagement an der FH Burgenland. Seit sechs Jahren arbeitet sie als Redakteurin im Online-Team der "Wiener Zeitung" mit Schwerpunkt auf Bildungspolitik sowie Innen- und Außenpolitik. 2016 war sie als Korrespondentin für die "Wiener Zeitung" in den USA. Der Namensgeber des Stipendiums, Alfred Geiringer, legte den Grundstein für den Weg zur Unabhängigkeit, den die APA - Austria Presse Agentur seit 1946 gegangen ist. Geiringer musste 1938 aus Österreich emigrieren und kehrte 1945 als Reuters European Editor zurück. Die APA verdankt ihm maßgeblich die Loslösung aus fast einem Jahrhundert staatlicher Bindung und die Transformation zu einer Nachrichtenagentur, die heute allein den Grundsätzen Unabhängigkeit, Zuverlässigkeit und Ausgewogenheit verpflichtet ist. Dank Geiringers Aufbauarbeit zählt die APA heute zur kleinen Gruppe von etwa 20 Agenturen weltweit, die sich im privaten Eigentum der Medien befinden, während die große Mehrzahl der Nachrichtenagenturen, nämlich etwa 90 Prozent, in staatlichem Eigentum oder staatlich kontrolliert ist. Die APA hat sich deshalb 2001 entschlossen, unter Geiringers Namen einen Fonds zur journalistischen Weiterbildung einzurichten. Das Stipendium geht an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von österreichischen Medienhäusern sowie der APA selbst. Bisherige Geiringer-Stipendiaten waren Hedwig Kainberger ("Salzburger Nachrichten"), Monika Graf (APA, inzwischen "Salzburger Nachrichten"), Alexandra Föderl-Schmid ("Der Standard"), Gianluca Wallisch (APA, inzwischen "Der Standard"), Alexandra Frech (APA), Eva Weissenberger (zuletzt "News"), Judith Högerl (APA), Monika Kalcsics (ORF), Christoph Griessner (APA), Anna-Maria Wallner ("Die Presse"), Sonja Gruber (APA), Anja Kröll ("Salzburger Nachrichten") sowie Christoph Schlemmer (APA). Der Studienaufenthalt bei der Thomson Reuters Foundation findet im Herbst 2017 in Oxford statt. Das "Journalism Training Programme" in der britischen Universitätsstadt bietet dabei drei Schwerpunkte: Die Teilnehmer verfassen eine wissenschaftliche Arbeit über ein medienrelevantes Thema ihrer Wahl, besuchen regelmäßig Seminare und gelegentliche Speziallehrveranstaltungen und können unter dem Motto "human contacts" persönliche Kontakte zu Vortragenden und Studierenden, Medienfachleuten und Praktikern knüpfen. Darüber hinaus werden Studien-Ausflüge zu großen Medienunternehmen in London, etwa Reuters, BBC und CNN, sowie zu politischen Einrichtungen wie House of Commons und Royal Institute of International Affairs unternommen. ...