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  • Angeblich sollen Mays Tage als Premierministerin gezählt sein
    Die Forderungen nach einem Rücktritt der britischen Premierministerin Theresa May werden lauter. Einem Bericht der ...
    Die Forderungen nach einem Rücktritt der britischen Premierministerin Theresa May werden lauter. Einem Bericht der "Sunday Times" zufolge verliert sie sogar den Rückhalt in den eigenen Reihen. Elf Minister ihres Kabinetts wollten der ...
Aus dem APA-Newsroom
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Das Pensionsalter stieg in den letzten zehn Jahren

Wien

Pensionsantrittsalter in Österreich steigt weiter

Das Pensionsantrittsalter steigt weiter. Im Vorjahr sind in Österreich die Männer durchschnittlich mit 61,3 Jahren in Pension gegangen, die Frauen mit 59,3 Jahren. Im Jahr 2017 war das Antrittsalter noch bei 60,9 bzw. 59,0 Jahren gelegen. In den letzten zehn Jahren ist das Antrittsalter bei Männern im Schnitt um 2,6 Jahre und bei Frauen um 2,3 Jahre gestiegen.

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Die Frau wurde am Samstag in ihrem Haus gefunden

Neunkirchen/Grafenbach

Tote im Bezirk Neunkirchen: 28-jähriger Enkel festgenommen

Nach dem Fund einer toten 75-Jährigen am Samstag in Grafenbach-St. Valentin (Bezirk Neunkirchen) ist der Enkelsohn des Opfers festgenommen worden. Der Verdächtige "verweigerte sämtliche Angaben" und wurde in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert, teilte die Exekutive Sonntagfrüh mit. Das Opfer wies "massive Gewalteinwirkung gegen den Hals" auf, sagte Polizeisprecher Johann Baumschlager.

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Die Anteilnahme nach dem Anschlag war groß

Christchurch

Millionen-Spenden für Familien von Christchurch-Opfern

Nach dem tödlichen Anschlag auf zwei Moscheen in Neuseeland sind für die Familien der 50 Todesopfer im Internet etwa 10,8 Millionen Neuseeländische Dollar (6,6 Millionen Euro) gespendet worden. An einen Hilfsfonds auf der Internetseite GiveaLittle.co.nz gingen bis Sonntag knapp 8,3 Millionen Neuseeland-Dollar von mehr als 91.000 Spendern.

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Foda mit seinem Trainerteam beim Abschlusstraining

Haifa

ÖFB-Teamchef Foda will gegen Israel positive Reaktion sehen

Österreichs Fußball-Teamchef Franco Foda hat für das Auswärtsspiel am Sonntag (18.00 Uhr MEZ/live ORF eins) in Haifa gegen Israel eine angemessene Reaktion auf den verpatzten EM-Qualifikations-Auftakt gefordert. Nach dem 0:1 am Donnerstag in Wien gegen Polen müsse man konzentriert und engagiert auftreten, um nach dem Fehlstart wieder auf Kurs zu kommen, sagte der Deutsche.

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Aus der APA-Gruppe

Mehr Raum für Ihre Themen

APA-Pressezentrum

Ob für Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen oder digitale Workshops – laden Sie Ihre Gäste ins Zentrum des Newsgeschehens. Das neue APA-Pressezentrum liegt inmitten der Austria Presse Agentur am Wiener Naschmarkt. Den Grundriss haben w

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APA-Auftragsservices

Jahrzehntelange Erfahrung bei multimedialer Aufbereitung und Verbreitung von Information machen die APA zum idealen Partner für alle Content-Fragen.

Networking-Reihe der APA und sd one

Digital Business Trends

Die Reihe bietet bei regelmäßigen Events in Wien, Graz und Linz neue Inputs sowie hochkarätige Expertinnen und Experten zu aktuellen Themen

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Austria-Kiosk

Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

Digitaler Geschäftsbericht

APA-Geschäftsbericht 2017

Die Unternehmensgruppe rund um die APA erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von 76,35 Mio. Euro und setzte die umfassende Innovationsoffensive fort. Alle Zahlen und Fakten zur Österreichischen Nachrichtenagentur finden sich im Digitalen APA-Geschäftsbericht

Expertenwissen der APA

Whitepapers & Co.

Die APA stellt unverbindlich und kostenlos ihr Expertenwissen in Form von Whitepapers, Positionspapieren und Schriftenreihen zur Verfügung.

APA-Campus

Wirtschaftslehrgang für Journalisten

APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

APA-Visual

Visualisierte Daten und Live-Content zum Ski Alpin Weltcup 2018/2019

Es wird wieder Winter! Und damit beginnt auch wieder der Ski Weltcup. Um bei diesem Event mit allen relevanten Informationen versorgt zu sein, bietet das APA Visual Line Paket für den Ski Weltcup die optimale Ausstattung.

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Aussendungen der APA-Gruppe
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22.03.2019

Digitaler Wandel: Ohne Öffnung bleiben viele Türen verschlossen

Wien (OTS) - In einer zunehmend vernetzten Welt sind ein Mindestmaß an Offenheit und Kompatibilität notwendig, um von neuen Geschäftsmodellen und Plattformen profitieren zu können. In Österreich gebe es diesbezüglich noch Nachholbedarf, erklärten Expertinnen und Experten gestern, Donnerstagabend, bei einer Veranstaltung der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) in Wien. „Die Digitalisierung ist da, geht auch nicht mehr weg und betrifft alle Branchen, Regionen und Märkte. Wir müssen uns auf einen radikalen Wandel einstellen“, so Christoph Wecht, Professor für Management an der New Design University (NDU) in St. Pölten. Für die Kunden entstehe der Wert inzwischen weniger durch Produkte, als durch maßgeschneiderte digitale Lösungen. „Früher ging es darum, wer den besten Heizkörper herstellt. Jetzt ist das ein Gebrauchsgegenstand, der erst durch die Vernetzung und die neuen Möglichkeiten, die damit verbunden sind, wertvoll wird“, ist Wecht überzeugt. Durch diese Entwicklung würden auch neue Geschäftsmodelle entstehen. So müssten beispielsweise Stadtwerke bei Energiespitzen Gaskraftwerke hochfahren. Anbieter von smarten Heizkörperthermostaten könnten aufgrund der anfallenden Daten diese Spitzen prognostizieren und im Fall der Fälle die Raumtemperatur in den Haushalten einfach um ein halbes Grad senken – „wenn die Stadtwerke dafür zahlen“. Zwtl.: Plattformen gewinnen an Macht Neben den neuen Geschäftsmodellen würden Plattformen immer wichtiger. Ein Beispiel dafür sei der Stahlhandel. Wer in die Position komme, prognostizieren zu können, wer wann welche Qualität von Stahl braucht, steige zum wichtigsten Glied in der Wertschöpfungskette auf. Dadurch würden sowohl große Stahlanbieter als auch Produzenten entmachtet, weil so ein neuer Mittler entstehe, der die Fäden – oder in diesem Fall die Daten – in der Hand hat. Letztendlich könnten diese neuen zentralen Plattformen aber selbst der Disruption zum Opfer fallen – etwa durch Technologien wie die Blockchain, die die Vermittlerrolle übernehmen könnten. „Was Plattformen betrifft, hinkt Europa deutlich hinterher. Das heißt, dass die Transaktionskosten großteils ins Ausland gehen. Das ist eine Herausforderung“, sagte Dietmar Kotras, General Manager der DXC Technology Austria GmbH. Die vernetzte Welt werde künftig mehr Kooperation und Zusammenarbeit als Konkurrenzkampf fordern. „Offenheit muss das neue Mantra werden“, erklärte Kotras, und das intern wie extern. Nur so könnte ein integriertes Ökosystem geschaffen werden. Allerdings sei es nicht immer einfach, die Unternehmenskultur zu ändern und innovative Ansätze in alte Strukturen zu bringen. Zwtl.: Nachholbedarf bei Regulierung Katharina Mewald, Digital Strategist bei Microsoft, rät zur Start-up-Denke, also Dinge einfach mal auszuprobieren, wo dies möglich sei. Allerdings würden sich Start-ups leicht tun, wenn sie beispielsweise auf Clouddienste zurückgreifen könnten und sich nicht mit Altsystemen herumschlagen müssten. Für die traditionellen IT-Abteilungen seien die aktuellen Umwälzungen nicht einfach. Deshalb gebe es auch Widerstände und die Scheu, in neue Felder zu gehen. „Das muss begleitet werden, sonst ist die Unsicherheit zu groß.“ Nachholbedarf bestehe auch bei der Regulierung, etwa im Bereich Gesichtserkennung oder autonomes Fahren. Deshalb seien nicht nur der Gesetzgeber, sondern auch die Unternehmen gefordert: „Eine künstliche Intelligenz darf nie entscheiden, ob jemand ein bestimmtes Service bekommt“, so Mewald. „Der rechtliche Rahmen besteht zum Zeitpunkt der Innovation noch nicht – siehe Blockchain. Da gibt es noch keine eindeutige Einordnung oder Rechtsprechung“, sagte Florian Kranebitter, Rechtsanwalt und Partner der Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte GmbH (fwp). Das führe zu Unsicherheiten und stelle ein Hemmnis dar. Inzwischen habe auch die Finanzmarktaufsicht eine Anlaufstelle für diese Graubereiche geschaffen, weil der Gesetzgeber hier nicht hinterher komme. Ein sensibler Bereich sei die Unmenge an Daten, die die neuen Technologien mit sich bringen würden, und die Entscheidungsfreiheit, was damit passiert. In der Rechtsberatung sitze man jedenfalls auf viel Know-how und Daten, die gemeinsam mit den Kunden optimal genutzt werden könnten. [Weitere Bilder] (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/16197 ) [Videodownload- und Einbindungsdetails] (https://www.apa-ots-video.at/video/519ab7aa74b44ebf9ab7aa74b49ebf5e) Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Fehr Advice & Partners [www.fehradvice.com] (http://www.fehradvice.com/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG PSK [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) BDO Austria [www.bdo.at] (http://www.bdo.at/) Bisnode [www.bisnode.at] (http://www.bisnode.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) DXC Technology [www.dxc.technology] (http://www.dxc.technology/) Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte [www.fwp.at] (http://www.fwp.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) LeasePlan [www.leaseplan.com] (http://www.leaseplan.com/) Microsoft Österreich [www.microsoft.com/de-at] (https://www.microsoft.com/de-at) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) ...

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12.03.2019

APA erhielt „Leitbetriebe Austria“-Zertifikat

Wien (OTS) - Als Leitbetriebe werden jene Unternehmen ausgezeichnet, die auf nachhaltigen Unternehmenserfolg setzen, Treiber der Entwicklung ihrer Branche sind und Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt übernehmen. Die Exzellenz-Plattform Leitbetriebe Austria nahm die APA – Austria Presse Agentur nach einem umfassenden Screening in die Riege der ausgezeichneten Unternehmen auf. Die Übergabe des Zertifikats fand gestern, Montagnachmittag, in Wien statt. APA-Geschäftsführerin Karin Thiller, die die Auszeichnung zum zertifizierten Leitbetrieb entgegen nahm, bekräftigte: „Die APA ist nicht nur unabhängiger Grundversorger der Medien mit zuverlässigen Nachrichten. Wir sind auch Innovationstreiber und arbeiten kontinuierlich an der Entwicklung neuer Technologien und Geschäftsmodelle, um die heimische Medienbranche im digitalen Wandel zu begleiten. Die Zertifizierung als österreichischer Leitbetrieb bestärkt uns in unserem Kurs.“ Leitbetriebe Austria prüft branchenübergreifend die Erfüllung der Zertifikatskriterien von bewerbenden Unternehmen anhand eines Scoring-Verfahrens, das folgende Bereiche berücksichtigt: finanzielle Stärke und Nachhaltigkeit des Unternehmens, Marktpositionierung, CSR-, Mitarbeiter-, und allgemeine Stakeholder-Orientierung sowie Erfüllung von Indikatoren aus der Erfolgsfaktor-Forschung. Darüber hinaus muss das Unternehmen in der jeweiligen Branche einen besonderen Stellenwert haben und Treiber von Entwicklungen sein. Zwtl.: Über APA – Austria Presse Agentur Die APA – Austria Presse Agentur ist die nationale Nachrichtenagentur und der führende Informationsdienstleister Österreichs. Sie befindet sich im Eigentum 12 österreichischer Tageszeitungen und des ORF. Die APA-Gruppe setzt sich aus der genossenschaftlich organisierten Nachrichtenagentur und drei hundertprozentigen Tochterunternehmen zusammen und deckt die Geschäftsfelder Nachrichtenagentur, Informationsagentur und Technologieagentur ab. Die Redaktion sorgt für Echtzeit-Nachrichtendienste in Wort, Bild, Grafik, Audio und Video. Die APA erfüllt ihre Aufgaben unabhängig von Staat, Regierung und Parteien nach den Geboten von Zuverlässigkeit, Schnelligkeit und Ausgewogenheit sowie unter Vermeidung jeglicher Einseitigkeit und Parteinahme. ...

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11.03.2019

Connected Company: Grenzenlose Geschäfte brauchen Offenheit

Wien (OTS) - Unternehmen müssen sich in einer zunehmend vernetzten Welt organisatorisch, aber auch von der technischen Infrastruktur her so ausrichten, dass die Kooperation mit externen Partnern nicht nur erleichtert wird, sondern im Alltag reibungsfrei funktioniert. Ansonsten wird man bei neuen Geschäftsmodellen nicht mitmischen können. Egal, ob es um Innovationsprojekte, Möglichkeiten an Plattformen teilzunehmen – man denke an neue Chancen durch das Internet der Dinge – oder die Blockchain geht: Ohne ein Mindestmaß an Offenheit und Kompatibilität sind Unternehmen künftig von vielen Möglichkeiten ausgeschlossen. Welche Chancen und Risiken birgt das? Welche Infrastruktur ist dafür notwendig? Wie muss man Systeme und Prozesse anpassen? Und welche Ökosysteme entstehen dadurch? Die Keynote beim DBT-Event am Donnerstag, den 21. März 2019, ab 19:30 Uhr, im Haus der Musik in Wien, hält Christoph H. Wecht (NDU, BGW Management Advisory Group, GRANTIRO). Mit ihm diskutieren dazu im Anschluss Expertinnen und Experten, darunter u. a. Dietmar Kotras (DXC Technology) und Florian Kranebitter (Fellner, Wratzfeld & Partner). Einlass 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Fehr Advice & Partners [www.fehradvice.com] (http://www.fehradvice.com/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG PSK [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) BDO Austria [www.bdo.at] (http://www.bdo.at/) Bisnode [www.bisnode.at] (http://www.bisnode.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) DXC Technology [www.dxc.technology] (http://www.dxc.technology/) Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte [www.fwp.at] (http://www.fwp.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) LeasePlan [www.leaseplan.com] (http://www.leaseplan.com/) Microsoft Österreich [www.microsoft.com/de-at] (https://www.microsoft.com/de-at) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) Digitales Lernen: Neuer Schub oder analoge Durststrecke Einlass: 19:00 Uhr Podiumsdiskussion: 19:30 bis 21:00 Uhr Anmeldung: https://eventmaker.at/apa/connected_company/anmeldung.html Datum: 21.3.2019, um 19:00 Uhr Ort: Haus der Musik Annagasse 20, 1010 Wien ...

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26.02.2019

APA schreibt Alfred Geiringer-Stipendium 2019 aus

Wien (OTS) - Die APA - Austria Presse Agentur schreibt auch 2019 das Alfred Geiringer-Stipendium aus. Das Ausbildungsprogramm dient der Förderung des Qualitätsjournalismus in Österreich und ermöglicht einem ausgezeichnet qualifizierten Journalisten einen Studienaufenthalt am Green College der Universität Oxford und die Teilnahme am exklusiven Journalism Training Programme der Thomson Reuters Foundation. Der Studienaufenthalt findet von Oktober bis Dezember 2019 in Oxford statt. Das Journalism Training Programme in der britischen Universitätsstadt bietet drei Schwerpunkte: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfassen eine wissenschaftliche Arbeit über ein medienrelevantes Thema ihrer Wahl, besuchen regelmäßig Seminare und gelegentliche Speziallehrveranstaltungen und können unter dem Motto "human contacts" persönliche Kontakte zu Vortragenden und Studierenden, Medienfachleuten und Praktikern knüpfen. Darüber hinaus werden Studien-Ausflüge zu großen Medienunternehmen in London, etwa Reuters, BBC oder CNN, sowie zu politischen Einrichtungen wie House of Commons und Royal Institute of International Affairs unternommen. Die Ausschreibung richtet sich an Kolleginnen und Kollegen der gesamten Branche in Österreich. Bewerberinnen und Bewerber für das Geiringer-Stipendium müssen vollberuflich für ein österreichisches Medium tätig sein und auf eine mindestens fünfjährige Erfahrung im Journalismus verweisen können. Gutes Englisch ist ebenfalls Voraussetzung. Bewerbungen sind bis 26. April 2019 an die Chefredaktion der APA zu richten. Für die Bewerbung nötige Unterlagen sind das ausgefüllte Bewerbungsformular, eine mindestens einseitige Begründung der Bewerbung samt Expose zur geplanten Forschungsarbeit bei der Thomson Reuters Foundation sowie ein Lebenslauf. Die Unterlagen sind in englischer Sprache abzugeben. Chefredakteur und Geschäftsführer der APA treffen eine Vorauswahl, danach erfolgt die endgültige Entscheidung durch ein Komitee der Thomson Reuters Foundation. Die Kosten für den Studienaufenthalt trägt die APA. Der Namensgeber des Stipendiums, Alfred Geiringer, legte den Grundstein für den Weg zur Unabhängigkeit, den die APA seit 1946 gegangen ist. Geiringer emigrierte 1938 aus Österreich und kehrte 1945 als Reuters European Editor zurück. Die APA verdankt ihm maßgeblich die Loslösung aus fast einem Jahrhundert staatlicher Bindung und die Transformation zu einer Nachrichtenagentur, die heute allein den Grundsätzen Unabhängigkeit, Zuverlässigkeit und Ausgewogenheit verpflichtet ist. Dank Geiringers Aufbauarbeit zählt die APA heute zur kleinen Gruppe von etwa 20 Agenturen weltweit, die sich im privaten Eigentum der Medien befinden, während die große Mehrzahl der Nachrichtenagenturen, nämlich etwa 90 Prozent, in staatlichem Eigentum oder staatlich kontrolliert ist. Die APA hat deshalb 2001 beschlossen, unter Geiringers Namen einen Fonds zur journalistischen Weiterbildung einzurichten. Das Stipendium geht an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von österreichischen Medien sowie der APA selbst. Bisherige Geiringer-Stipendiaten waren Hedwig Kainberger ("Salzburger Nachrichten"), Monika Graf (APA, inzwischen "Salzburger Nachrichten"), Alexandra Föderl-Schmid ("Der Standard", nunmehr "Süddeutsche Zeitung"), Gianluca Wallisch (APA, inzwischen "Der Standard"), Alexandra Frech (APA), Eva Weissenberger (damals "Kleine Zeitung"), Judith Högerl (APA), Monika Kalcsics (ORF), Christoph Griessner (APA), Anna-Maria Wallner ("Die Presse"), Sonja Gruber (APA), Anja Kröll ("Salzburger Nachrichten"), Christoph Schlemmer (APA), Bettina Figl ("Wiener Zeitung") sowie Michael Leitner ("Futurezone.at/Kurier"). Das [Einreichformular zum Download] (https://www.apa.at/Site/Nachrichtenagentur/Stipendium.de.html) Weitere Informationen sind in der APA-Chefredaktion unter der Mail-Adresse chefredaktion@apa.at bzw. unter der Telefonnummer +43/1/36060-1000 erhältlich. ...