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  • Im Grenzgebiet sprechen einmal mehr die Waffen
    Türkische Bodentruppen sollen in die von kurdischen Milizen kontrollierte Region Afrin in Syrien einmarschiert sein. ...
    Türkische Bodentruppen sollen in die von kurdischen Milizen kontrollierte Region Afrin in Syrien einmarschiert sein. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Anadolu rückten die Soldaten mit Unterstützung der Freien Syrischen Armee vor. Die ...
Aus dem APA-Newsroom
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Die Große Koalition hat in der SPD viele Gegner

Bonn/Berlin

Kontroverse Debatte auf SPD-Parteitag über Grosse Koalition

Auf dem SPD-Sonderparteitag in Bonn sind Befürworter und Gegner einer erneuten Großen Koalition in Deutschland hart aufeinandergeprallt. Während SPD-Chef Martin Schulz und weitere Mitglieder der Parteispitze am Sonntag für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen warben, stellten sich vor allem jüngere Delegierte dagegen.

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Washington

"Shutdown" der US-Regierung: Gibt es noch einen Ausweg?

Nach dem Zwangsstillstand der US-Regierung wegen Geldmangels gehen in Washington die Verhandlungen der Parteien über ein Ende des "Shutdown" weiter. Am Sonntag wurden - am zweiten Tag in Folge - weite Teile der US-Regierung und des öffentlichen Dienstes heruntergefahren. Grund ist ein Streit ums Geld, der mit Themen wie Einwanderung und Grenzsicherung weiter aufgeladen wurde.

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Generell positiver Trend, aber große regionale Unterschiede

Wien

Regionale Arbeitslosigkeit: Höchstwerte für Wien und Spittal

Eine sehr ungleiche Betroffenheit durch Arbeitslosigkeit innerhalb Österreichs zeigen die regionalen Arbeitslosenquoten 2017: Während Wien und Spittal an der Drau mit 13,0 und 11,3 Prozent zweistellige Quoten aufweisen, lag im AMS-Bezirk Rohrbach (OÖ) die Quote nur bei 3,0 Prozent. Trotz derzeitiger Hochkonjunktur gibt es zahlreiche Gebiete, in denen der Aufschwung nicht am Arbeitsmarkt ankommt.

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Henrik Kristoffersen macht Hirscher Konkurrenz

Kitzbühel

Kristoffersen gewann Slalom in Kitzbühel vor Hirscher

Henrik Kristoffersen hat am Sonntag die Siegesserie von Marcel Hirscher beendet und seinen ersten Saisonsieg im alpinen Ski-Weltcup gefeiert. Der Norweger gewann den Slalom in Kitzbühel vor dem ÖSV-Star, der zuletzt fünf Torläufe hintereinander für sich entschieden hatte. Kristoffersen lag 0,97 Sekunden vor Hirscher, Rang drei ging an den Schweizer Daniel Yule (1,35 Sekunden zurück).

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Aus der APA-Gruppe

Mehr Raum für Ihre Themen

APA-Pressezentrum

Ob für Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen oder digitale Workshops – laden Sie Ihre Gäste ins Zentrum des Newsgeschehens. Das neue APA-Pressezentrum liegt inmitten der Austria Presse Agentur am Wiener Naschmarkt. Den Grundriss haben w

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APA-Auftragsservices

Jahrzehntelange Erfahrung bei multimedialer Aufbereitung und Verbreitung von Information machen die APA zum idealen Partner für alle Content-Fragen.

Digitaler Geschäftsbericht

APA-Geschäftsbericht 2016

Die APA wuchs 2016 um 2,3 Prozent und startete eine umfassende Innovationsoffensive. Alle Zahlen und Fakten zur Österreichischen Nachrichtenagentur finden sich im Digitalen APA-Geschäftsbericht 2016.

Expertenwissen der APA

Whitepapers & Co.

Die APA stellt unverbindlich und kostenlos ihr Expertenwissen in Form von Whitepapers, Positionspapieren und Schriftenreihen zur Verfügung.

APA-Campus

Wirtschaftslehrgang für Journalisten

APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

Networking-Reihe der APA und sd one

Digital Business Trends

Die Reihe bietet bei regelmäßigen Events in Wien, Graz und Linz neue Inputs sowie hochkarätige Expertinnen und Experten zu aktuellen Themen

Online-Zeitungsstand

Austria-Kiosk

Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

APA-Visual

Visualisierte Daten und Live-Content zu den Olympischen Winterspielen 2018

Eines der großen Sporthighlights 2018 startet am 8.Februar im südkoreanischen Pyeongchang: Die Olympischen Winterspiele. Um bei diesem Event mit allen relevanten Informationen versorgt zu sein, bietet das APA Visual Line Paket für die Olympischen Spiele d

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Aussendungen der APA-Gruppe
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19.01.2018

Experten: IT-Sicherheit wird zur globalen Herausforderung

Wien (OTS) - Noch hat man die bekannten Probleme im Bereich IT-Sicherheit nicht vollständig im Griff, da erhöht der Trend zu Künstlicher Intelligenz (KI) und zur Vernetzung das Gefahrenpotenzial der Digitalisierung noch einmal deutlich. Aber auch wenn Cyberattacken nun physischen Schaden an Umwelt und Personen anrichten können, überwiegen die Vorteile die Risiken durchaus, erklärten Expertinnen und Experten bei einer Podiumsdiskussion der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) gestern, Donnerstagabend, in Wien. „IT-Sicherheit wird vom Expertenthema zum globalen Handlungsfeld für viele Bereiche. Man denke an den Gesundheitssektor – Stichwort Angriffe auf Herzschrittmacher –, die Autoindustrie, aber auch die landwirtschaftliche Produktion“, so Alexander Janda, Generalsekretär des Kuratoriums Sicheres Österreich. In China werde KI zur Überwachung, Belohnung und Bestrafung eingesetzt. Grundlage dafür sei eine Datenbank, in die Informationen und Fotos von 700 Mio. Staatsbürgern eingespeist wurden. In den USA gehe der Trend eher in Richtung Kommerzialisierung: „Wer da in ein Autohaus geht, bekommt am Tag darauf Werbung des Herstellers in seine sozialen Netzwerke“, erklärte Janda. Zudem werde derzeit daran geforscht, anhand von Gesichtserkennung auf die politische und sexuelle Orientierung zu schließen beziehungsweise sogar den genetischen Code auszulesen. Eine berechtigte Frage sei daher, ob man die technische Entwicklung bei einer so großen Dynamik überhaupt noch beherrschen könne. Außerdem gehe es auch um die technische Souveränität Österreichs und Europas. „Stellen Sie sich vor, die USA hätten in der Autoindustrie einen Marktanteil von 95 Prozent. Bei IT und neuen Medien ist das, wenn man China ausklammert, schon der Fall“, so der Experte. Er plädierte dafür, die Zusammenarbeit zwischen Staat, Wirtschaft und Forschung zu verstärken und den aktuellen Status in Planspielen zu testen. Erst kürzlich seien Cyberangriffe auf die kritische Infrastruktur im Energiebereich simuliert worden. Der Staat beschäftige sich sehr intensiv mit dem Thema und habe begonnen das ernst zu nehmen. Die notwendigen Ressourcen fehlten zum Teil aber noch. Zwtl.: Betrugs-Mails immer raffinierter Generell potenziere die technologische Durchdringung und Vernetzung nahezu aller Prozesse und physischen Systeme das Risiko, Opfer von Cyber-Angriffen zu werden, erklärte Markus Schreiber, Marketing-Leiter für den Geschäftskundenbereich der A1 Telekom Austria. Alleine in Österreich sei die Anzahl von gemeldeten Cybercrime-Delikten innerhalb der vergangenen beiden Jahre um 30 Prozent gestiegen. Nachholbedarf sieht er auch bei Schulungen für Mitarbeiter. „Betrugs-Mails waren früher sehr plump. Jetzt wird die Rechnung perfekt nachgebaut, nur die Bankverbindung ist geändert. Da braucht es entsprechendes Wissen“, sagte Schreiber. „Das ist die Voraussetzung für die moderne, digitale Wirtschaft“, pflichtete Verena Becker, Referentin in der Bundessparte Information und Consulting der Wirtschaftskammer Österreich, bei. Vor allem kleine und kleinste Unternehmen müssten lernen, mit dem Thema umzugehen: „Die können das nicht auf die IT-Abteilung abschieben. Es führt kein Weg zurück, die Entwicklung ist rasant und geht mit zeitlichen und finanziellen Aufwänden einher.“ Manchmal nerve IT-Sicherheit auch einfach nur. Hier gelte es einen Kompromiss zwischen Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit zu finden sowie bei den Mitarbeitern auch ein entsprechendes Bewusstsein zu schaffen. Das müsse aber schon in den Schulen beginnen. Zwtl.: Technologie noch nicht im Griff „Kinder und Jugendliche haben gelernt, auf der Straße nach links und rechts zu schauen, aber mit dem Handy lassen wir sie alleine“, sieht auch Alexander Mense, Leiter des Instituts für „Information Engineering & Security“ an der Fachhochschule Technikum Wien hier einen Ansatzpunkt. Er verweist ebenfalls auf eine enorme Dynamik durch die aktuellen Trends: „Wir haben die letzte Technologie-Generation zum Teil noch nicht im Griff. Und jetzt entstehen in Bereichen wie Produktion, Gesundheitswesen oder Verkehr zunehmend lebensgefährdende Abhängigkeiten zwischen Betriebssicherheit (Safety) und IT-Sicherheit (Security)“, so der Experte. Gleichzeitig würde beispielsweise Künstliche Intelligenz aber auch eingesetzt, um die Systeme sicherer zu machen. „Die Gesellschaft nimmt die Risiken der Digitalisierung offenbar auf sich, weil die Vorteile als viel größer wahrgenommen werden. Das war bei der Einführung des Automobils auch so“, gab sich Johanna Ullrich, Senior Researcher bei SBA Research – einem Kompetenzzentrum der TU Wien für Informationssicherheit –, überzeugt. Erhöhten Handlungsbedarf sieht sie wegen der Vernetzung von physikalischen Systemen wie dem Stromnetz, Automatisierungsanlagen oder Autos mit dem Internet. „Zum einen können Angriffe nun auch physischen Schaden an Umwelt und Personen anrichten. Zum anderen ist die Tragweite dieser Verbindung noch nicht vollständig untersucht“, erklärte Ullrich. Weitere Bilder unter: [https://www.apa-fotoservice.at/galerie/9978/ ] (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/9978/) VIDEO - Download und Einbettungsdeteils: [https://www.apa-ots-video.at/video/659b61d0cbe6481e9b61d0cbe6681e99] (https://www.apa-ots-video.at/video/659b61d0cbe6481e9b61d0cbe6681e99) Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.com] (http://www.fabasoft.com/) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) ...

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15.01.2018

Ein Jahr „Austria Videoplattform“

Wien (OTS) - Im Jänner 2017 ging die Austria Videoplattform (AVP) in Betrieb. Nach dem ersten Jahr ihres Bestehens zieht sie positive Bilanz. Über die Drehscheibe für den Austausch von redaktionellem Videocontent österreichischer Medienhäuser wurden 2017 insgesamt 31.609 Beiträge zur Verfügung gestellt, darunter 28.831 allein vom ORF. Die Abrufzahlen des AVP-Contents über die Online-Portalpartner kletterten von rund 154.000 im Startmonat Jänner auf Spitzen von mehr als 1,2 Millionen. Die AVP startete am 1. Jänner 2017 mit dem Ziel, österreichischen Online-Medienportalen Video-Nachrichtencontent heimischer Produzenten in hochwertiger redaktioneller Qualität zur Verfügung zu stellen. Damit sollte dem steigenden Bedarf an Premium-Videocontent sowohl nutzerseitig als auch in Richtung Werbewirtschaft Rechnung getragen werden. Dass dies gelungen ist, zeigt unter anderem der deutliche Anstieg der Abrufzahlen im Aufbaujahr; im Oktober 2017 wurde erstmals die Millionengrenze an monatlichen Abrufen überschritten. Analog zur Videoverbreitung wachsen auch die Werbeerlöse. Der Vorteil für Online-Werber liegt im breiten medienübergreifenden Angebot an Qualitäts-Werbeflächen und damit in einer größeren Marktdurchdringung. Ziel für 2018 ist es, Video-Abrufzahlen und Werbeverbreitung weiter deutlich zu steigern. Der durch die APA – Austria Presse Agentur betriebene Videopool zählt mittlerweile elf Contentprovider. Als Inventarprovider, also Abnehmer der Beiträge, sind derzeit 16 Medienhäuser mit 44 Portalen an Bord. Die technische Online-Reichweite aller AVP-Partner liegt aktuell bei etwa 80 Prozent (Österreich). APA-CEO Clemens Pig spricht von einem „wegweisenden Beispielmodell nationaler Informationsanbieter, um den aktuellen Herausforderungen für Medien und Journalismus gemeinsam zu begegnen. Ich freue mich sehr über die erfolgreiche Entwicklung der Austria Videoplattform. Unter dem neutralen Dach der APA konnte damit ein wichtiger Baustein in die Monetarisierungsstrategien für Videocontent der österreichischen Medienhäuser gesetzt werden.“ Auch ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz sieht die Austria Videoplattform als „hervorragendes Beispiel dafür, wie eine erfolgreiche Kooperation zwischen APA, österreichischen Medienhäusern und ORF im Online- und neue Medien-Bereich funktionieren kann. Angesichts der Übermacht von Global Playern wie Google und Co. kann man dies gar nicht hoch genug einschätzen. Es ist uns gelungen, ein auch international zukunftsweisendes Vorzeigeprojekt zu verwirklichen, von dem alle beteiligten Partner profitieren.“ „Die ‚Austria Videoplattform‘ der APA ist ein erster Schritt in einer neuen Partnerschaft zwischen dem ORF und privaten Medienhäusern im Bereich Content-Kooperation und Onlinevermarktung“, sagt auch Thomas Prantner, stv. ORF-Direktor für Technik, Online und neue Medien. „Die Plattform entwickelt sich sehr erfolgreich und hat sich nach nur einem Jahr als wichtiger Video-Pool für die gesamte österreichische Online-Medienbranche etabliert. Der ORF stellt im Schnitt 2.400 eigenproduzierte, journalistisch hochwertige TV-Beiträge pro Monat zur Verfügung und leistet damit einen maßgeblichen Beitrag zum Erfolg der AVP. Mein Dank gilt der APA und den beiden besonders engagierten und professionellen Projektleitern Werner Müllner, stv. APA-Chefredakteur, und Petra Höfer, Leiterin Strategische Online-Vermarktung und Marketing im ORF“, so Prantner weiter. Um den Aufwärtstrend bei den Videoaufrufen fortsetzen zu können, steht auch in Zukunft der permanente Ausbau des Video-Portfolios auf der Agenda. „Wir führen Verhandlungen mit großen und kleineren Video-Lieferanten, mit der Absicht, ein noch breiteres und auch regionalisierteres Angebot zu schaffen und zugleich auch große Special-Interest-Bereiche wie Sport oder Leute-Berichterstattung verstärkt abzubilden“, so Müllner. Facts and Figures: Der ORF stellt über die Austria Videoplattform ausschließlich eigenproduzierte Inhalte zur Verfügung und ist mit durchschnittlich 2.400 monatlichen Videobeiträgen der wichtigste von derzeit elf Content Providern. Die Beiträge setzen sich zusammen aus: 52,8 Prozent Bundesland HEUTE, 33,9 Prozent ZIB, 11,1 Prozent HEUTE Mittag und Aktuell in Österreich, 1,2 Prozent Seitenblicke und 1 Prozent Wahlberichterstattungs-Beiträgen. Alle Inhalte sind auf der Plattform gleichermaßen lange wie beim ORF selbst verfügbar (sieben Tage auf der ORF-TVthek) und können über ein Auswahl-Tool der APA unverändert in die redaktionellen Onlineangebote anderer Inventar-Provider eingebunden werden. Bis dato wurden knapp 30.000 Beiträge vom ORF für die Austria Videoplattform zur Verfügung gestellt, die ermöglicht, dass 16 private Medienhäuser und 44 Medienportale diese Videos integrieren. Die Austria Videoplattform ist die erste operative Kooperation in der österreichischen Online-Medienbranche. AVP-Content-Provider (stellen Videos für Online-Portale bereit): ORF ([http://www.orf.at/] (http://www.orf.at/))\nServus TV ([http://www.servustv.com/at/] (http://www.servustv.com/at/))\nTirol TV ([http://www.tiroltv.at/] (http://www.tiroltv.at/))\nLändle TV ([http://www.laendletv.com/] (http://www.laendletv.com/))\nRTS-Salzburg ([http://www.rts-salzburg.at/] (http://www.rts-salzburg.at/))\nautotouring.at ([http://autotouring.at/] (http://autotouring.at/))\nHeute ([http://www.heute.at/] (http://www.heute.at/))\nKleine Zeitung ([http://www.kleinezeitung.at/] (http://www.kleinezeitung.at/))\nOE24 ([http://www.oe24.at/] (http://www.oe24.at/))\nStyria Content Creation ([https://styriacontentcreation.com/] (https://styriacontentcreation.com/))\nAthesia ([https://www.stol.it/] (https://www.stol.it/))\n Inventar-Provider (Online-Portale spielen Videos aus): Athesia ([stol.it] (http://stol.it/), [dolomiten.it] (http://dolomiten.it/), [zett.it] (http://zett.it/), [sportnews.bz] (http://sportnews.bz/), [suedtirolnews.it] (http://suedtirolnews.it/), [altoadige.it] (http://altoadige.it/), [giornaletrentino.it] (http://giornaletrentino.it/), [inlove.bz] (http://inlove.bz/), [kultur.bz.it] (http://kultur.bz.it/), [sentres.com] (http://sentres.com/), [bezirksmedien.it] (http://bezirksmedien.it/), [tippthek.it] (http://tippthek.it/))\nauto touring ([autotouring.at] (http://autotouring.at/), [oeamtc.at] (http://oeamtc.at/))\nDas Neue Volksblatt ([volksblatt.at] (https://volksblatt.at/))\nDer Standard ([derstandard.at] (http://derstandard.at/))\nDie Presse ([diepresse.com] (http://diepresse.com/))\nHeute ([Heute.at] (http://www.heute.at/))\nKleine Zeitung / Styria ([kleinezeitung.at] (http://kleinezeitung.at/), [autonet.at] (http://autonet.at/), [wienerin.at] (http://wienerin.at/), [diva-online.at] (http://www.diva-online.at/))\nKurier ([kurier.at] (http://kurier.at/))\nMoser Holding ([tt.com] (http://tt.com/))\nOberösterreichische Nachrichten ([nachrichten.at] (http://nachrichten.at/))\nÖsterreich ([oe24.at] (http://oe24.at/))\nRussmedia ([vol.at] (http://www.vol.at/), [vienna.at] (http://vienna.at/))\nSalzburger Nachrichten ([salzburg.com] (http://salzburg.com/), [sn.at] (https://www.sn.at/), [salzburg24.at] (http://salzburg24.at/))\nTele ([tele.at] (https://www.tele.at/))* Verlagsgruppe News ([news.at] (http://news.at/), [profil.at] (http://profil.at/), [trend.at] (http://trend.at/), [woman.at] (http://woman.at/), [tv-media.at] (http://tv-media.at/), [e-media.at] (http://e-media.at/), [autorevue.at] (http://autorevue.at/), [golfrevue.at] (http://golfrevue.at/), [yachtrevue.at] (http://yachtrevue.at/), [gusto.at] (http://gusto.at/), [lustaufsleben.at] (http://lustaufsleben.at/))\nWiener Zeitung ([wienerzeitung.at] (http://wienerzeitung.at/))\n ...

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10.01.2018

OFFENLEGUNG GEMÄSS MEDIENGESETZ

Wien (OTS) - APA-Austria Presse Agentur eG ist Medieninhaberin der unter ihrer Verantwortung als Aussenderin im Rahmen des OTS Original Text-Service veröffentlichten Mitteilungen. Die Medieninhaberschaft bezieht sich daher nur und ausschließlich auf jene OTS-Mitteilungen, in welchen unter Rückfragehinweis „APA-Austria Presse Agentur eG“ vermerkt ist. Hinsichtlich der übrigen OTS-Mitteilungen sind die jeweiligen Aussender die Medieninhaber. Zwtl.: Medieninhaber APA – Austria Presse Agentur eG Laimgrubengasse 10 1060 Wien Tel.: +43 1 36060-0 Fax: +43 1 36060-3099 E-Mail: apa@apa.at Firmenbuchnummer: 93359v Firmenbuchgericht: Handelsgericht Wien UID: ATU16310105 Mitglied der Wirtschaftskammer Österreich Haftungsart: Genossenschaft mbH Zwtl.: GESCHÄFTSFÜHRUNG UND VERTRETUNGSBEFUGTE ORGANE Dr. Clemens Pig, Karin Thiller-Dorfner Zwtl.: VORSTAND Mag. Hermann Petz, Thomas Prantner, Eugen A. Russ, Mag. Herbert Achleitner, Monika Eigensperger, Dr. Helmut Brandstätter, Wolfgang Fellner, Mag. Martin Hagenstein, Mag. Alexander Mitteräcker, Mag. Hubert Patterer, Dr. Clemens Pig, Dr. Wolfgang Riedler, Dr. Brigitte Wolf Zwtl.: AUFSICHTSRAT Dr. Alexander Wrabetz, Mag. Thomas Kralinger, Mag. Markus Mair, Mag. Wolfgang Eder, Rainer Nowak, Mag. Markus Raith, Wolfgang Zekert, vier Arbeitnehmervertreterinnen/-vertreter der APA Zwtl.: Unternehmensgegenstand 1. Unternehmensgegenstand ist der Betrieb einer Nachrichtenagentur, insbesondere das Aufbringen, Verarbeiten und Verbreiten von Informationen in Wort, Bild, Video und Ton, das Erstellen eines Nachrichtenbasisdienstes sowie der Betrieb und die Vermittlung von Informationsdiensten in elektronischer und gedruckter Form. 2. Zu diesem Zweck entwickelt und betreibt die APA Informationsmanagementsysteme und Datennetzwerke, ferner entwickelt und vertreibt sie entsprechende Softwareprogramme und stellt Rechenzentrumsleistungen zur Verfügung. Zwtl.: Grundlegende Richtung Die APA erfüllt ihre Aufgaben in Unabhängigkeit von Einwirkungen politischer und wirtschaftlicher Institutionen und Gruppen sowie nach den Grundsätzen von Zuverlässigkeit, Schnelligkeit und Ausgewogenheit sowie unter Vermeidung jeglicher Einseitigkeit und Parteinahme. Die Redaktion der APA – Austria Presseagentur ist dem Ehrenkodex für die österreichische Presse verpflichtet und akzeptiert die Schiedsgerichtsbarkeit des Österreichischen Presserats. Zwtl.: Die APA – Austria Presse Agentur hat nachstehende Genossenschafter • Österreichischer Rundfunk (ORF), Wien, 45,6 %; ORF ist Inhaber an folgendem Medienunternehmen: ORF Online und Teletext GmbH & Co KG und ORF Online und Teletext GmbH, Wien, Unternehmensgegenstand: Betrieb von Internet-Diensten; ORF Fernsehprogramm-Service GmbH, Wien, Unternehmensgegenstand: Veranstaltung eines Informations- und Kultur-Spartenprogramms sowie Betrieb des entsprechenden Online-Dienstes und Teletext; ORF Marketing & Creation GmbH & Co KG, Wien, Unternehmensgegenstand: Herausgabe programmbegleitenden Printprodukten und Medienstücken • Styria Media Group AG, Graz & Klagenfurt, 10,9 %; Styria Media Group AG ist Inhaber an folgenden Medienunternehmen: „Die Presse“ Holding GmbH & Co. KG, Wien, Betriebsgegenstand: Holding Gesellschaft; Styria Multimedia GmbH & Co. KG, Wien, Betriebsgegenstand: Medienwesen, Betrieb von Internetportalen; Die Furche – Zeitschriften-Betriebs-Gesellschaft m.b.H. & Co. KG, Wien, Betriebsgegenstand: Herausgabe der Wochenzeitung „Die Furche“ und der Betrieb eines Onlinedienstes; ichkoche.at GmbH & Co KG, Wien, Betriebsgegenstand: Betrieb des Internetkochportals ‚ichkoche.at‘; Styria Media Regional GmbH, Graz, Betriebsgegenstand: Vermögensverwaltung • Mediengruppe Österreich GmbH, Wien, 10,6 %; Mediengruppe Österreich GmbH ist Inhaber an folgenden Medienunternehmen: „Österreich am Sonntag“ Wochenzeitungs GmbH, Wien, Unternehmensgegenstand: Herausgabe eines Printproduktes • Kurier Zeitungsverlag und Druckerei Ges.m.b.H., Wien, 10,4 %; Kurier Zeitungsverlag und Druckerei Ges.m.b.H. ist Inhaber an folgenden Medienunternehmen: Kurier Redaktionsges.m.b.H. & Co KG, Wien, Unternehmensgegenstand: redaktionelle Leistungen, Profil Redaktion GmbH, Wien, Unternehmensgegenstand: Zeitschriftenverlag und Telekurier Online Medien GmbH & Co KG, Wien, Unternehmensgegenstand: Internet-Dienste • OÖN Redaktion GmbH & Co KG, Linz, 4,0 % • Die Presse Verlags-Ges.m.b.H. & Co KG, Wien, 3,8 % • Standard Verlags-Gesellschaft m.b.H., Wien, 3,5 % • Schlüsselverlag J.S. Moser Ges.m.b.H., Innsbruck, 3,4 % • Salzburger Nachrichten Verlagsges.m.b.H. & Co KG, Salzburg, 2,9 % • Russmedia Immobilien GmbH & Co OG, Schwarzach, 2,2 % • Wiener Zeitung GmbH, Wien, 0,8 % • Oberösterreichische Media Data Vertriebs- und Verlags GmbH, Linz, 0,8 % • Neue Zeitungs GmbH, Schwarzach, 0,7 % ...

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08.01.2018

IT-Sicherheit: Vom Stiefkind zur globalen Herausforderung

Wien (OTS) - Britische Spitäler, spanische Telekomkonzerne, französische Autobauer und heimische Technologiefirmen: Cyberattacken der jüngeren Vergangenheit zeigen, wie hoch das Risiko in einer inzwischen sehr vernetzten Welt ist, Opfer eines digitalen Angriffs zu werden. Welche Maßnahmen müssen heimische Unternehmen treffen, um für die Zukunft gerüstet zu sein? Ist es überhaupt noch möglich, hier mitzuhalten? Und wie wahrscheinlich ist ein landesweiter Blackout? Wie kann man für Sicherheit im Zeitalter des Internet der Dinge sorgen? Welche Änderungen sind in rechtlicher Hinsicht – etwa bei der Produkthaftung – notwendig? Wie schafft man Sicherheit ohne die Produktivität der Mitarbeiter zu behindern? Was passiert, wenn Quantencomputer die herkömmlichen Verschlüsselungsverfahren einfach vom Tisch wischen? Und welche Rolle könnte die Blockchain-Technologie für die IT-Sicherheit spielen? Darüber diskutieren Expertinnen und Experten beim DBT-Event am Donnerstag, den 18. Jänner 2018, ab 19:30 Uhr, im Haus der Musik in Wien. Einlass 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.com] (http://www.fabasoft.com/) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) IT-Sicherheit: Vom Stiefkind zur globalen Herausforderung Einlass: 19:00 Uhr, Podiumsdiskussion:19:30 bis 21:00 Uhr Datum: 18.1.2018, 19:00 - 21:00 Uhr Ort: Haus der Musik Annagasse 20, 1010 Wien ...