Willkommen beim führenden Informations-dienstleister Österreichs. Unsere Produkte und Services
  • Gareth Bale nach einem unglaublichen Treffer zum 3:1
    Der Sieger der Fußball-Champions-League heißt zum dritten Mal in Folge Real Madrid. Die Spanier setzten sich am ...
    Der Sieger der Fußball-Champions-League heißt zum dritten Mal in Folge Real Madrid. Die Spanier setzten sich am Samstag im Kiewer Olympiastadion im Finale gegen Liverpool mit 3:1 (0:0) durch. Real scorte durch "Slapstick"-Treffer von ...
Aus dem APA-Newsroom
...
Befürworter der Abschaffung des Abtreibungsverbots jubeln in Dublin

Dublin

Iren stimmen klar für Ende des Abtreibungsverbots

Das strenge Abtreibungsverbot in Irland fällt: in einem Referendum haben gut 66 Prozent der Iren für die Abschaffung des Verbots gestimmt. Die Beteiligung lag bei 64 Prozent. Premierminister Leo Varadkar sprach vom "Höhepunkt einer stillen Revolution" in dem lange Zeit streng katholischen Land. In Dublin brach bei der Verkündung des amtlichen Endergebnisses am Samstagabend lauter Jubel aus.

...
Suche nach Weg für Gipfel zwischen Kim und Trump

Washington/Pjöngjang

Staatschefs von Süd- und Nordkorea trafen sich erneut

Überraschend sind der südkoreanische Präsident Moon Jae-in und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un zum zweiten Mal innerhalb eines Monats zu persönlichen Beratungen zusammengekommen. Sie trafen sich nach Angaben des südkoreanischen Präsidialamts am Samstag für rund zwei Stunden im Grenzort Panmunjom, anders als beim ersten Treffen Ende April diesmal aber auf nordkoreanischer Seite.

...
Bürgermeister Michael Ludwig im Rahmen des APA-Interviews

Wien

Ludwig sieht Wiens SPÖ "stark wie lange nicht mehr"

Der neue Wiener Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) versprüht Optimismus: Er ist überzeugt davon, dass die Wogen in der Wiener SPÖ nun wieder geglättet sind. Das hat er im Interview mit der APA versichert. Und dass ihn auch Mandatare der Opposition gewählt haben, freut ihn. Er will sich nun etwa dem Thema Sicherheit verstärkt widmen - wobei er dabei auch den Bund in die Pflicht nimmt.

...
Thiem drehte verloren geglaubtes Finale

Genf

Thiem holte in Lyon nach 3:6,2:4-Rückstand noch Titel

Er ist mit dem Ziel, das Turnier zu gewinnen, nach Lyon gekommen und hat es auch geschafft. Dominic Thiem hat am Samstag nach einem Kraftakt ein fast verloren geglaubtes Finale gedreht und seinen 10. ATP-Titel geholt. Der topgesetzte Niederösterreicher bezwang den 33-jährigen Franzosen Gilles Simon bei der French-Open-Generalprobe nach 3:6,2:4-Rückstand nach 2:25 Stunden noch mit 3:6,7:6(2),6:2.

Weitere Laden
Aus der APA-Gruppe

Mehr Raum für Ihre Themen

APA-Pressezentrum

Ob für Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen oder digitale Workshops – laden Sie Ihre Gäste ins Zentrum des Newsgeschehens. Das neue APA-Pressezentrum liegt inmitten der Austria Presse Agentur am Wiener Naschmarkt. Den Grundriss haben w

Content Missing?

APA-Auftragsservices

Jahrzehntelange Erfahrung bei multimedialer Aufbereitung und Verbreitung von Information machen die APA zum idealen Partner für alle Content-Fragen.

Digitaler Geschäftsbericht

APA-Geschäftsbericht 2016

Die APA wuchs 2016 um 2,3 Prozent und startete eine umfassende Innovationsoffensive. Alle Zahlen und Fakten zur Österreichischen Nachrichtenagentur finden sich im Digitalen APA-Geschäftsbericht 2016.

Expertenwissen der APA

Whitepapers & Co.

Die APA stellt unverbindlich und kostenlos ihr Expertenwissen in Form von Whitepapers, Positionspapieren und Schriftenreihen zur Verfügung.

APA-Visual

Visualisierte Daten und Live-Content zu den Landtagswahlen 2018

Österreich wählt. Und das 2018 gleich in 4 Bundesländern.

Online-Zeitungsstand

Austria-Kiosk

Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

APA-Campus

Wirtschaftslehrgang für Journalisten

APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

Networking-Reihe der APA und sd one

Digital Business Trends

Die Reihe bietet bei regelmäßigen Events in Wien, Graz und Linz neue Inputs sowie hochkarätige Expertinnen und Experten zu aktuellen Themen

Weitere Laden
Aussendungen der APA-Gruppe
...

25.05.2018

Datenschutz: Neue Chancen für das Online-Marketing

Wien (OTS) - Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist seit heute in Kraft. Nach allen Unsicherheiten und Mühen der vergangenen Wochen sehen Expertinnen und Experten damit einen Standard erreicht, der neue Chancen und Wettbewerbsvorteile bieten könnte. Denn Daten, die mit Einwilligung der Nutzer eingeholt werden, sind hochwertiger – und damit für das Online-Marketing sehr interessant. Bei einer Podiumsdiskussion der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) gestern, Donnerstagabend, in Wien, gingen die Meinungen aber durchaus auseinander. So sieht Sarah Spiekermann von der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien einen Wendepunkt bei der Digitalisierung erreicht. „Was wir uns davon versprochen haben, nämlich dass die Entwicklung zu unserem Wohlbefinden beiträgt, kippt jetzt ins Negative“, so Spiekermann. Sie ortet eine „Big Data-Illusion“: Was für den Menschen tägliche Realität sei – Werte, Stimmungen, Eindrücke – könnten Maschinen nie erfassen oder vermessen. „Das ist unsichtbar, weil sie nur über Secondhand-Daten verfügen“, spielte Spiekermann auf Facebook und Co. an. Das Problem sei, dass mit diesen Daten ein Bild entstehe, das relativ wenig mit uns zu tun habe. „Dennoch gibt es wegen dieser Illusion Datenmärkte gigantischen Ausmaßes. 30.000 Profildaten pro Person sind keine Seltenheit“, konstatierte die Expertin. Sie sieht daher in der DSGVO einen „Meilenstein“. Zwtl.: Zustimmung erhöht Datenqualität Die DSGVO bringe aber auch für das Online-Marketing Chancen mit sich, glaubt Christoph Truppe von der Mediaagentur Mindshare. Denn Daten würden noch wichtiger – vor allem qualitativ hochwertige, mit Einwilligung der Nutzer eingeholte Daten, die einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil ausmachen könnten. Ziel müsse sein, Struktur in das Datenchaos zu bringen. Dann könnte kontextuelle Werbung, platziert in einem hochwertigen Umfeld, programmatisch eingebucht und ausgespielt, ein Comeback erleben. „Ich denke, dass es in Zukunft einen Mix aus personenbezogener Werbung auf Basis einer Einwilligung und nichtpersonenbezogener Werbung, zum Beispiel kontextuell, geben wird“, so der Experte, der auch dafür plädierte, datenschutzfreundliche Technologien zu fördern. Inhaltsangebote brauchen eine Finanzierung, stellte Marlene Auer, Herausgeberin und Chefredakteurin der Medien „Horizont", „Bestseller" und „update“, klar. Und da es bei der Akzeptanz von Paid Content noch Nachholbedarf gebe, führe kein Weg an werbefinanzierten Angeboten vorbei. Deshalb sei es notwendig, einen Weg zu finden, mit dem Konsumentenschützer und Medienanbieter gleichermaßen leben könnten. Zwtl.: E-Privacy-Verordnung birgt Gefahren Sie verwies darauf, dass datengetriebene Angebote durchaus bequem und nützlich seien – man denke an Netflix oder Spotify. Daher sollte an den Rahmenbedingungen geschraubt werden, um auch in Europa Unternehmen aufbauen zu können, die hier dagegenhalten, „sonst werden wir von allen Seiten in die Mangel genommen“. Bei der E-Privacy-Verordnung sieht sie noch Änderungsbedarf. „Tritt die aktuelle Fassung so in Kraft, wird das erhebliche Auswirkungen auf Medien und Marketing haben“, befürchtet Auer. Durch die DSGVO und die damit einher gehenden Informationspflichten sei auch das Bewusstsein der Anwender gestiegen: „Man setzt sich jetzt stärker mit dem Datenschutz auseinander“, konstatierte Sascha Jung, Partner bei Jank Weiler Operenyi Rechtsanwälte, die Teil des weltweiten Rechtsanwaltsnetzwerks Deloitte Legal sind. Das könne auch zu einer besseren Datenqualität führen. Letztendlich sollten weder Unternehmen in ihren Tätigkeiten noch Konsumenten in ihren Nutzungsmöglichkeiten eingeschränkt werden. Im Fokus stehe vielmehr eine effektive und verständliche Aufklärung. Zwtl.: Weitere Datenprojekte in den Startlöchern Für die Unternehmen sei der 25. Mai jedenfalls nicht der Stichtag, um die Hände in den Schoß zu legen: „Viele Betriebe geben sich Mühe. Sie müssen aber weiter aktiv bleiben, denn es scharren bereits weitere Datenprojekte in den Startlöchern der EU“, verwies der Experte unter anderm auf den Verordnungsentwurf zur E-Privacy, welche die DSGVO ergänzt und spezielle Datenschutzregeln für die elektronische Kommunikation schafft. Auch hier würden weitere Aufgaben auf die Unternehmen zukommen. Was auf die Energiebranche zukommt, ist die Energiewende. Und die wäre ohne Daten und Digitalisierung gar nicht möglich, erklärte Peter Gönitzer, Geschäftsführer der Wien Energie GmbH. Viele kleine dezentrale Einheiten, wie Photovoltaik-Anlagen oder Ladestationen, müssten miteinander kommunizieren, um zu einer erneuerbaren Energieerzeugung zu kommen. Hier trete der Nutzen der Digitalisierung für den Menschen klar zutage. Zwtl.: US-Riesen nicht das Feld überlassen Bestimmte Entwicklungen sollte man vielmehr als Chance begreifen und nicht verdammen. „Ich sehe kommen, dass Amazon und Co. nicht nur Kühlschränke verkaufen, sondern auch den Strom dazu. Dem müssen wir wertvolle Dienste entgegenstellen.“ Die DSGVO sieht Gönitzer durchaus positiv: Das schaffe mehr Bewusstsein für Datenschutz. Und wer, wie Wien Energie, einen Datenschatz habe, schütze die Daten natürlich auch entsprechend. Die DSGVO sei ein großer, wenn auch unzureichender Schritt in zumindest annähernd die richtige Richtung, zeigte sich Peter Purgathofer von der Technischen Universität (TU) Wien kritisch. Er fordert mehr Transparenz, denn es sei legitim, „zu wissen, an wen meine Daten verkauft werden, warum ich diese Werbung sehe, wer dafür bezahlt hat und warum dieses Suchergebnis für mich ganz oben steht“. Weitere Bilder finden Sie in der [APA-Fotogalerie] (http://www.apa-fotoservice.at/galerie/9994). [Videorückblick] (https://www.apa-ots-video.at/video/ab5585bbfa59487d9585bbfa59887d18) Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (https://www2.deloitte.com/at/de.html) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.com] (http://www.fabasoft.com/) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) ...

...

15.05.2018

Post-Privacy: Wie digitale Fussspuren unser Leben verändern

Wien (OTS) - Mach das Beste draus. Es führt kein Weg zurück. Dein Verhalten wird vorhersagbar. Handyspiele werten unseren Stresslevel aus, Kinder unterhalten sich mit Siri und Co., Gesichtserkennung sorgt für Personalisierung und immer öfter bekommen wir tatsächlich auf unsere Bedürfnisse abgestimmte Angebote, ohne erkennbaren Grund. In der westlichen Welt mit strengem Datenschutz kann das sehr praktisch sein, aber wie sieht es in anderen Ländern aus (z.B. in China)? Wird man sich der Entwicklung noch entziehen können oder überhaupt wollen? Worauf müssen Unternehmen achten? Wie stark wirkt sich die EU-Datenschutz-Grundverordnung aus? Welche Änderungen stehen dem Marketing bevor – Stichwort E-Privacy? Die Keynote beim DBT-Event am Donnerstag, den 24. Mai 2018, ab 19:30 Uhr, im Wiener Haus der Musik, hält Sarah Spiekermann (WU Wien). Mit ihr diskutieren im Anschluss u.a. Marlene Auer (Manstein), Peter Gönitzer (Wien Energie), Peter Purgathofer (TU Wien) und Christoph Truppe (Mindshare Austria). Einlass 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www2.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.com] (http://www.fabasoft.com/) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) Post-Privacy: Wie digitale Fußspuren unser Leben verändern Einlass: 19:00 Uhr Podiumsdiskussion:19:30 bis 21:00 Uhr Datum: 24.5.2018, 19:00 - 21:00 Uhr Ort: Haus der Musik Annagasse 20, 1010 Wien ...

...

27.04.2018

APA-Beteiligung an Schweizer Nachrichtenagentur-Gruppe Keystone – SDA fixiert

Wien/Zürich (OTS) - Die im Oktober 2017 angekündigte Beteiligung der APA – Austria Presse Agentur an der neustrukturierten Schweizer Nachrichtenagentur-Gruppe Keystone – SDA ist nun formell beschlossen: Nach Zustimmung der Wettbewerbsbehörden haben die Generalversammlungen von SDA und Keystone in ihrer Sitzung von heute, Freitagnachmittag, durch die Genehmigung des Fusionsbeschlusses der österreichischen Beteiligung von 30 Prozent am Aktienkapital zugestimmt. Die Transaktion wird formal mit der Eintragung im Handelsregister Anfang Mai vollzogen. Mit der heutigen Genehmigung der Fusion der Schweizerischen Depeschenagentur (SDA) mit der Bildagentur Keystone wird die APA infolge eines Beteiligungstausches zum größten Aktionär der neuen Gesellschaft. APA und SDA hatten seit rund zehn Jahren jeweils 50 Prozent an der größten Schweizer Bildagentur gehalten. Hermann Petz, Vorsitzender des Vorstandes der APA – Austria Presse Agentur, und Clemens Pig, geschäftsführender Vorstand, freuen sich „über die Intensivierung der Zusammenarbeit innerhalb des länderübergreifenden Beteiligungsprojektes, in das die APA vor allem ihre Technologie- und Digital-Kompetenz in Entwicklung und Betrieb von IT-Dienstleistungen für die Keystone – SDA einbringen wird.“ Diese werden von der 100-prozentigen APA-Tochter APA-IT erbracht, die in Österreich als Technologieprovider in den Bereichen Media-Solutions und Content-Management führend ist. „Nachrichtenagenturen in westlichen Demokratien stehen vor ähnlichen Herausforderungen – von technologischen Entwicklungen, Innovationen und gemeinsamen Lösungen profitieren alle“, hebt Pig die Vorteile dieser „unter Nachrichtenagenturen europaweit einzigartigen Verschränkung“ hervor. Der Verwaltungsrat der Keystone – SDA hat sich in seiner heutigen Sitzung neu konstituiert. Ueli Eckstein (Tamedia) übernahm die Funktion des Präsidenten und folgt damit Hans Heinrich Coninx nach, der das Gremium verlässt. Seitens APA wurden Clemens Pig und Karin Thiller in den Verwaltungsrat gewählt, Pig übernahm neben Matthias Hagemann (VRP Radio Basilisk) die Funktion des Vizepräsidenten. Auch Eckstein betont die Wichtigkeit der künftigen Zusammenarbeit: „Das neue Modell hilft uns, die Kunden noch besser mit innovativen Produkten zu bedienen und damit Mehrwert zu schaffen. Mit der neuen Zusammenarbeit tragen wir einerseits den veränderten Markt- und Kundenbedürfnissen Rechnung und legen andererseits den Grundstein für die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens.“ Zwtl.: Keystone – SDA: Mit der heutigen Genehmigung des Fusionsbeschlusses durch die Generalversammlungen der SDA und Keystone wird die Fusion der im Besitz der Schweizer Medien befindlichen Schweizerischen Depeschenagentur AG (SDA) mit der marktführenden Bildagentur Keystone AG, an der die beiden Nachrichtenagenturen SDA und APA – Austria Presse Agentur jeweils 50 Prozent gehalten haben, rückwirkend zum 1.1.2018 wirksam. Die integrierte Keystone – SDA Nachrichtenagenturgruppe wird damit zu einem Komplettanbieter von multimedialen digitalen Nachrichteninhalten (Text, Bild, Audio, Video) für Schweizer Medienkunden. Schweizerische Depeschenagentur (SDA): [http://www.sda.ch] (http://www.sda.ch/) Keystone: [http://www.keystone.ch] (http://www.keystone.ch/) Zwtl.: APA – Austria Presse Agentur: Die APA – Austria Presse Agentur ist die nationale Nachrichtenagentur und der führende Informationsdienstleister Österreichs. Sie befindet sich im Eigentum österreichischer Tageszeitungen und des ORF. Die APA-Gruppe setzt sich aus der genossenschaftlich organisierten Nachrichtenagentur und drei hundertprozentigen Tochterunternehmen zusammen und ist in den Geschäftsfeldern Nachrichtenagentur, Bildagentur, Informationsmanagement und Informationstechnologie tätig. Die APA-Redaktionen sorgen für Echtzeit-Nachrichtendienste in Wort, Bild, Grafik, Audio und Video, die Tochterunternehmen bieten Verbreitungs-, Recherche- und Wissensmanagement-Dienste sowie Informationstechnologie-Lösungen. ...

...

26.04.2018

Künstliche Intelligenz: Besorgnis laut Experten nicht angebracht

Graz (OTS) - Die Entwicklung im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI) verläuft rasant, weshalb auch die Debatten rund um das Thema zunehmend von sorgenvollen Einschätzungen und Prognosen dominiert werden. Größtenteils zu Unrecht und mit dem Potenzial enorme (Geschäfts-)Chancen zu verpassen, erklärten Expertinnen und Experten bei einer Podiumsdiskussion der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) gestern, Mittwochabend, in Graz. „KI ist ein Werkzeug ohne eigenes Bewusstsein und ohne Ziel, das programmiert und mit Daten gefüttert wird. Und wir sind die Gestalter und Entscheider“, hielt Viktoria Pammer-Schindler von der Technischen Universität (TU) Graz diversen Negativ-Szenarien entgegen. Die Diskussionen seien oft sehr angstbehaftet, „aber wir sind nicht die Sklaven der KI, wenn dann ist es umgekehrt“, forderte sie mehr Selbstbewusstsein. Um die Technologie sinnvoll einzusetzen, müsse man Ziele und Werte definieren, verstehen, was KI dazu beitragen kann und die Auswirkungen im Auge behalten. Schließlich sei KI ein mächtiges Werkzeug, „eher Mähdrescher als Sense“. Die aktuellen Entwicklungen würden großes Gestaltungspotenzial bieten. So sollte man sich fragen, wie KI uns das Leben erleichtern kann, und nicht ohnmächtig erwarten, was passieren wird. Wichtig sei jetzt, neugierig und experimentierfreudig zu sein, so Pammer-Schindler. Das gelte für Einzelpersonen genauso wie für Unternehmen. Dadurch würden auch die derzeitigen Grenzen der Technologie aufgezeigt. So scheitere sie beispielsweise daran, zu entscheiden, unter welchen Umständen man eine Person, die sich gerade mit jemanden unterhält, stören darf. „Für die KI sind die zugrundeliegenden Regelwerke zu komplex, auch wenn es für den Menschen sehr einfach ist“, erklärte die Expertin. Zwtl.: Algorithmen werden immer leichter verfügbar KI werde oft als die ultimative Lösung aller Probleme der Menschheit oder als ultimative Bedrohung dargestellt, sagte Mikhail Arshinskiy von Deloitte Österreich. Tatsächlich bestehe sie aus wohl bekannten statistischen und mathematischen Methoden und Algorithmen, die derzeit tief in unseren Geschäftsalltag eingebettet werden – von Empfehlungssystemen bis zu Fabriksrobotern. Mit der in der Cloud zur Verfügung stehenden Rechenleistung würden Algorithmen auch immer leichter verfügbar. Ungelöst seien noch sozio-ökonomische und moralische Probleme: Einerseits gehe es um den Verlust von Arbeitsplätzen, „weil Maschinen schneller und effizienter sind“ und andererseits um die Fähigkeit von KI, vom Verhalten anderer zu lernen – unabhängig von menschlichen Moralvorstellungen, verwies Arshinskiy unter anderem auf rassistische Äußerungen von KI-Systemen. Dadurch könnten Unternehmen ihre Reputation gefährden. KI sei aber kein Trend, sondern eine technische Realität, die sich die Wirtschaft zu Eigen machen sollte. Zwtl.: Unternehmen sitzen auf Datenschätzen „Es ist Zeit, die ersten Schritte zu setzen und KI ins Unternehmen zu bringen“, forderte auch Clemens Prerovsky von der Ideenschmiede APA-medialab. Großes Potenzial würde beispielsweise Künstliche Intelligenz in Kombination mit Daten aus internen Prozessen bergen: So habe ein japanischer Gurkenbauer ein System entwickelt, mit dem das Gemüse auf dem Fließband fotografiert und automatisch nach Größe sortiert wird. „Damit kann er nicht nur Gurken verkaufen, sondern auch Know-how, das aus der Unzahl an Bildern abgeleitet wurde“, so Prerovsky. Viele Unternehmen würden über jahrelang erarbeitete Datenbestände aus ihrem Kerngeschäft verfügen, die kein Google und kein Facebook besitze. Diese könnten die Basis für neue oder erweiterte Geschäftsmodelle und Services bilden. Man müsse sich auch daran gewöhnen, dass KI quasi unsichtbar werde – etwa wenn U-Bahnen vollautomatisch fahren oder autonome Autos mit Verkehrszeichen kommunizieren, so Wolfgang Schinagl von der Wirtschaftskammer Steiermark. Was mögliche Unfälle betrifft, verwies Schinagl auf die Luftfahrtbranche. Bei einem Flugzeugabsturz würden die Ursachen auf das Genaueste überprüft und alle Flugzeuge dieses Typs währenddessen stillgelegt. Denn hier gebe es ein weltweites – und gut funktionierendes – Regelwerk, was beispielsweise auch für Künstliche Intelligenzen in autonomen Fahrzeugen zu empfehlen sei. Weitere Bilder finden Sie in der [APA-Fotogalerie] (http://www.apa-fotoservice.at/galerie/12674) [Download und Einbindungsdetails Video] (https://www.apa-ots-video.at/video/356fa0a300d94eebafa0a300d98eeb69) Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.com] (http://www.fabasoft.com/) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) ...