Willkommen beim führenden Informations-dienstleister Österreichs. Unsere Produkte und Services
  • Die Richter entschieden gegen Theresa May
    Die britische Regierung muss die Zustimmung des Parlaments zum geplanten EU-Austritt einholen. Das entschied das Oberste ...
    Die britische Regierung muss die Zustimmung des Parlaments zum geplanten EU-Austritt einholen. Das entschied das Oberste Gericht in London nach Angaben seines Vorsitzenden Richters David Neuberger am Dienstag mit acht gegen drei Stimmen. ...
Aus dem APA-Newsroom
...
Ministerin Karmasin kritisierte den Bundeskanzler

Wien

ÖVP erhöht Druck auf SPÖ und kritisiert Kern

Die Koalitionspartner haben am Dienstag die jüngsten Neuwahlgerüchte selbst kräftig befeuert. SPÖ-Chef Christian Kern stelle "Inszenierung vor die Arbeit", sagte ÖVP-Ministerin Sophie Karmasin, eine vorgezogene Neuwahl "liegt ein bisschen in der Luft, seitens der SPÖ". Kern sah sich zu einem für ihn beim Ministerrat ungewöhnlichen Schritt genötigt: Er trat solo vor die Presse und wies dies zurück.

...
Gabriel (rechts) tritt nicht mehr an und plädiert für Schulz

Berlin

Gabriel wird nicht Kanzlerkandidat und schlägt Schulz vor

Der frühere EU-Parlamentspräsident Martin Schulz soll SPD-Kanzlerkandidat werden. SPD-Chef Sigmar Gabriel erklärte in Interviews mit der "Zeit" und dem "Stern" seinen Verzicht auf die Kandidatur. Zudem kündigte er an, den SPD-Parteivorsitz niederzulegen. Auch dieses Amt solle Schulz übernehmen.

...

Hollywood

Oscarnominierung für "Toni Erdmann" und "La La Land"

Die deutsch-österreichische Tragikomödie "Toni Erdmann" von Maren Ade mit Peter Simonischek in der Titelrolle geht am 26. Februar bei der 89. Oscar-Verleihung für Deutschland um den Preis als bester fremdsprachiger Film ins Rennen um, teilte die Academy of Motion Picture Arts and Sciences am Dienstag mit. Die nostalgische Musical-Romanze "La La Land" gilt mit 14 Nominierungen als großer Favorit.

...
Dritter Weltcupsieg für die Italienerin

Kronplatz

Brignone-Sieg im Kronplatz-Riesentorlauf - Schild Siebente

Das Weltcup-Debüt der Südtiroler Ferienregion Kronplatz hat einen italienischen Heimsieg gebracht. Federica Brignone gewann am Dienstag in St. Vigil den letzten Riesentorlauf vor der WM 0,55 Sekunden vor der Französin Tessa Worley. Auf Rang drei landete mit Marta Bassino (+0,57 Sek.) eine weitere Italienerin. Beste Österreicherin wurde Bernadette Schild (1,19) als Siebente.

Weitere Laden
Aus der APA-Gruppe

Content Missing?

APA-Auftragsservices

Jahrzehntelange Erfahrung bei multimedialer Aufbereitung und Verbreitung von Information machen die APA zum idealen Partner für alle Content-Fragen.

APA-Visual

Live bei den Wintersport-WMs

Visuell aufbereitete Daten zu den Wintersport-WMs – die interaktive HTML-Grafik der APA-VisuaLine bringt Sportergebnisse übersichtlich, klar und einfach gestaltet auf Ihre Website oder mobilen Plattformen.

Online-Zeitungsstand

Austria-Kiosk

Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

Expertenwissen der APA

Whitepapers & Co.

Die APA stellt unverbindlich und kostenlos ihr Expertenwissen in Form von Whitepapers, Positionspapieren und Schriftenreihen zur Verfügung.

Networking-Reihe der APA und sd one

Digital Business Trends

Die Reihe bietet bei regelmäßigen Events in Wien, Graz und Linz neue Inputs sowie hochkarätige Expertinnen und Experten zu aktuellen Themen

APA-Campus

Wirtschaftslehrgang für Journalisten

APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

Weitere Laden
Aussendungen der APA-Gruppe
...

19.01.2017

APA-Science Event: Alles Fake News oder was?

Wien (OTS) - Diskussion von APA-Science zu "Bullshit oder Fakten" in Wissenschaft und Medien - Neue Qualität der Verbreitung - "Kompetenzprobleme" beim User - Quellentransparenz als ein Ausweg Der Begriff Fake News wird derzeit heftig diskutiert - zumeist im politischen Kontext. Doch auch für die Wissenschaft sind Falschmeldungen und manipulative "Nachrichten" ein Thema, sie hat ganz ähnlich wie die Medien mit einem Vertrauensverlust und Anfeindungen zu kämpfen. Dass das Thema die Öffentlichkeit und die Medien selbst derzeit intensiv beschäftigt, zeigt sich auch in einer aktuellen APA-DeFacto-Medienanalyse: Die Nennung des Begriffs „Fake News“ nimmt seit November 2016 erheblich zu. Ursachen und Gegenstrategien zum Phänomen Fake News diskutierte ein prominentes Podium gestern, Mittwochabend, beim APA-Science Event. "Fake News are no news", hielt Wissenschaftsforscherin Helga Nowotny in ihrer Keynote fest. Warum dann die Aufregung gerade jetzt? "Die Dreistigkeit" erschüttere, meinte sie: "Fake News wird wie Falschgeld offen gehandelt." Wissenschafter seien umgeben "von Menschen, die die Wissenschaft ablehnen, verneinen, ihr feindlich gegenüber eingestellt sind". Zwtl.: Wissenschaft nicht in der Defensive Die Wissenschaft dürfe aber nicht "in die Defensive gehen". Sie müsse ihre Prozesse, "die Entstehung von wissenschaftlichen Tatsachen", besser vermitteln. Und sich aus ihrer "Komfortzone" bewegen und akzeptieren: "Wissen ist Macht, wenn man das Wissen richtig anwendet." Für all das "brauchen wir die Medien". Nur - welche "praktischen Schritte" unternähmen diese, um Falschmeldungen zurückzudrängen oder zu vermeiden?, wollte Nowotny wissen. Die Medienjournalistin Ingrid Brodnig sieht einen Weg zur Besserung in mehr Transparenz im journalistischen Tun. "Zu zeigen, wir haben sauber recherchiert", könnte wieder mehr Vertrauen bei den Usern schaffen. Denn das sei derzeit dahin, und die Medienkonsumenten bewegten sich zunehmend in Echokammern, wo sie nur die ihnen genehme Information erreiche und die von Algorithmen gefüttert werden. Journalisten sollten sich auch vor falsch verstandener Ausgewogenheit hüten, riet Brodnig ihrer Zunft. "Journalisten stellen Quacksalber auf dieselbe Ebene wie anerkannte Wissenschafter, die seit 40 Jahren forschen", verwies sie etwa auf die Klassiker Klimawandel oder Impfdebatte. Bei den Usern ortete sie ein "Kompetenzproblem". Das sah Nowotny ähnlich: "Wenn das Internet eine Kloake ist, dann muss ich lernen, wo steige ich hin und wo steige ich nicht hin." Zwtl.: "Fake News" vs. "True News" Michael Lang, Chefredakteur der APA - Austria Presse Agentur, will nicht nur "ständig darüber reden, was Journalisten gegen Fake News tun können" - sondern auch über die Frage: "Was können wir für True News tun?" In den Redaktionen "müssen wir uns wieder ein bisschen mehr Zeit nehmen" und trotz aller Trends zu Multimedia-Produktion und Live-Bericht auf klassische Recherche setzen. Auch Lang sieht in Fake News nicht unbedingt ein neues Phänomen, konzedierte aber: "Neu ist die Möglichkeit der Verbreitungswege." Der Präsident des Europäischen Forums Alpbach, Franz Fischler, forderte gar einen "gesellschaftlichen Schulterschluss" für mehr Wahrhaftigkeit, allerdings dürften die Medien nicht in die Rolle des Oberlehrers verfallen. "Die Differenz zwischen der gefühlten Wahrheit und den echten Fakten wird immer größer", beobachtet der einstige EU-Kommissar. Der nachgerade systemimmanente Drang des Redakteurs, Informationen zuzuspitzen und verkürzt darzustellen, wurde von Meinungsforscher Peter Hajek geschildert. Er verteidigte seine Zunft gegen die jüngsten Vorwürfe, sie habe bei der britischen "Brexit"-Abstimmung ebenso versagt wie bei der US-Wahl. Die Medien drängten auf konkrete Zahlen und würden relativierenden Kontext nicht immer akzeptieren. Das bestätigte auch Nowotny als Stimme der Wissenschaft: Es sei eine "falsche Vorstellung, von Experten ein klares Ja und Nein zu verlangen. Die Ungewissheit ist ein Faktum." Eine im Vorfeld der Diskussionsveranstaltung vom APA-Tochterunternehmen APA-DeFacto erstellte Medienanalyse zeigt: Wurde das Thema Fake News zu Beginn des untersuchten Zeitraums im Oktober 2016 noch durchschnittlich knapp zwölf Mal pro Woche in den Medien erwähnt, stiegen die Nennungen ab November bis Mitte Jänner 2017 deutlich auf teilweise mehr als 200 Treffer pro Woche an. Untersucht wurden Nennungen der Begriffe „Fake News“ und „Falschmeldung“ (in verschiedenen Schreibweisen) in Tageszeitungen, Zeitschriften, TV-Sendungen und News-Websites. Ende Jänner erscheint auf APA-Science ein ausführliches Dossier zum Thema „postfaktisches“ Zeitalter. http://science.apa.at/ Zwtl.: APA-Science - ein Netzwerk der APA Bildung, Forschung, Technologie und Innovation - APA-Science ist das österreichische Kommunikationsnetzwerk für Zukunftsthemen. Initiiert von der APA - Austria Presse Agentur bietet die Plattform http://science.apa.at fundierte Berichterstattung zu Forschungs- und Bildungsthemen und aktuelle Beiträge von führenden Playern der österreichischen Wissenschaftslandschaft. APA-Science hat zum Ziel, gemeinsam mit seinen Partnern die österreichische Forschung im In- und Ausland sichtbar zu machen und damit Neugierde auf wissenschaftliche Themen in der Öffentlichkeit zu wecken Zwtl.: Die Partner von APA-Science sind u.a.: Bundesministerium für Bildung und Frauen www.bmbf.gv.a\nBundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie www.bmvit.gv.a\nBundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft www.bmwfw.gv.at\nAustrian Institute of Technology www.ait.ac.at\nRat für Forschung und Technologieentwicklung www.rat-fte.at -Siemens Österreich www.siemens.at\nTÜV Austria www.tuev.at\n Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie unter: [http://www.apa-fotoservice.at/galerie/8710] (http://www.apa-fotoservice.at/galerie/8710) ...

...

16.01.2017

Entgegnung APA zur Presseaussendung der Volkspartei Niederösterreich „Ebner: Bekommt Dr. Klenk Geld für seine Skandalisierungs-Neurotik?“

Wien (OTS) - In einer Presseaussendung der Volkspartei Niederösterreich, verbreitet über APA-OTS (OTS0048) am 16. Jänner 2017 mit dem Titel „Ebner: Bekommt Dr. Klenk Geld für seine Skandalisierungs-Neurotik?“, behauptet der VP-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner in einem Zitat fälschlicherweise, die APA würde Seminare im Rahmen der Weiterbildungsreihe APA-Campus indirekt über Presseförderung finanzieren und damit Steuergelder verwenden. Wir weisen diese Behauptung entschieden zurück und halten unmissverständlich fest, dass die APA weder direkt noch indirekt über Presseförderung oder sonstige staatliche Subventionen finanziert wird. Die APA erfüllt ihre Aufgaben in politischer und wirtschaftlicher Unabhängigkeit, nach den Geboten von Zuverlässigkeit, Schnelligkeit und Ausgewogenheit sowie unter Vermeidung jeglicher Einseitigkeit und Parteinahme. Ihre Eigentümer sind 13 Tageszeitungen und der ORF, die gemeinsam die Unabhängigkeit und Unparteilichkeit der APA garantieren. ...

...

16.01.2017

Silicon Valley-Mindset: Vom „kalifornischen Geist“ und anderen Mythen

Wien (OTS) - „Pessimistisch“, „wenig Selbstvertrauen“ und „keinen Mut zum Risiko“ ist oft zu hören, wenn es um die Einstellung der Österreicher bzw. Europäer zum Unternehmertum geht. Im Silicon Valley sei das alles anders, hier gebe es mehr Offenheit und Mut, Scheitern sei akzeptiert und überhaupt würden hier – beispielsweise für Start-ups – Milch und Honig fließen. Inzwischen sind aber auch andere Stimmen zu hören. Wie ist das also wirklich mit dem kalifornischen bzw. österreichischen „Geist“? Wer kann von wem was lernen? Welche Rahmenbedingungen sind nötig, um von der digitalen Goldgräberstimmung zu profitieren? Wie steht Europa im Wettbewerb mit den USA und Asien bzw. Wien im Vergleich zu Berlin oder Tel Aviv tatsächlich da? Und inwiefern ändert der Trend zur Digitalisierung selbst unsere Unternehmenskultur? Die Keynote beim kommenden DBT-Event, der am Donnerstag, den 26. Jänner, ab 19:30 Uhr, im Haus der Musik in Wien stattfindet, hält Antoinette Rhomberg ([Werksalon Co-Making Space] (http://werksalon.net/)). Mit ihr diskutieren dazu im Anschluss unter anderem Sabine Bothe (A1 Telekom Austria), Thomas Faast (FH Technikum Wien/FEEI), Birgit Hofreiter (TU Wien), Oliver Krizek (NAVAX Unternehmensgruppe) und Rafael Rasinger (Wirtschaftskammer Österreich). Einlass 19:00, Beginn 19:30 Uhr. Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: ING-DiBa Austria [www.ing-diba.at] (http://www.ing-diba.at/) NAVAX Unternehmensgruppe [www.navax.com] (http://www.navax.com/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Deloitte Services Wirtschaftsprüfungs GmbH [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) STRG.AT [www.strg.at] (http://www.strg.at/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) Silicon Valley-Mindset: Vom „kalifornischen Geist“ und anderen Mythen Einlass: 19:00 Uhr, Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr Datum: 26.1.2017, um 19:00 Uhr Ort: Haus der Musik Seilerstätte 30, 1010 Wien ...

...

09.01.2017

OFFENLEGUNG GEMÄSS MEDIENGESETZ

Wien (OTS) - APA-Austria Presse Agentur eG ist Medieninhaberin der unter ihrer Verantwortung als Aussenderin im Rahmen des OTS Original Text-Service veröffentlichten Mitteilungen. Die Medieninhaberschaft bezieht sich daher nur und ausschließlich auf jene OTS-Mitteilungen, in welchen unter Rückfragehinweis „APA-Austria Presse Agentur eG“ vermerkt ist. Hinsichtlich der übrigen OTS-Mitteilungen sind die jeweiligen Aussender die Medieninhaber. Medieninhaber APA–Austria Presse Agentur eG Laimgrubengasse 10, 1060 Wien Tel.: +43 1 360 60-0 Fax: +43 1 360 60-3099 E-Mail: apa@apa.at Firmenbuchnummer: 93359v; Firmenbuchgericht: Handelsgericht Wien: UID: ATU16310105 Mitglied der Wirtschaftskammer Österreich; Haftungsart: Genossenschaft mbH Geschäftsführung und vertretungsbefugte Organe Dr. Clemens Pig, Vorsitzender der Geschäftsführung und geschäftsführendes Vorstandsmitglied, Klosterneuburg Karin Thiller-Dorfner, Geschäftsführerin, Wien Vorstand Mag. Hermann Petz, Thomas Prantner, Eugen A. Russ, Mag. Herbert Achleitner, Monika Eigensperger, Dr. Helmut Brandstätter, Wolfgang Fellner, Mag. Martin Hagenstein, Mag. Alexander Mitteräcker, Mag. Hubert Patterer, Dr. Clemens Pig, Dr. Wolfgang Riedler, Dr. Klaus Schweighofer, Dr. Brigitte Wolf Aufsichtsrat Dr. Alexander Wrabetz, Mag. Thomas Kralinger, Mag. Markus Mair, Walter Dipolt, Rainer Nowak, Mag. Markus Raith, Wolfgang Zekert, vier Arbeitnehmervertreterinnen/-vertreter der APA Unternehmensgegenstand 1. Unternehmensgegenstand ist der Betrieb einer Nachrichtenagentur, insbesondere das Aufbringen, Verarbeiten und Verbreiten von Informationen in Wort, Bild, Video und Ton, das Erstellen eines Nachrichtenbasisdienstes sowie der Betrieb und die Vermittlung von Informationsdiensten in elektronischer und gedruckter Form. 2. Zu diesem Zweck entwickelt und betreibt die APA Informationsmanagementsysteme und Datennetzwerke, ferner entwickelt und vertreibt sie entsprechende Softwareprogramme und stellt Rechenzentrumsleistungen zur Verfügung. Grundlegende Richtung Die APA erfüllt ihre Aufgaben in Unabhängigkeit von Einwirkungen politischer und wirtschaftlicher Institutionen und Gruppen sowie nach den Grundsätzen von Zuverlässigkeit, Schnelligkeit und Ausgewogenheit sowie unter Vermeidung jeglicher Einseitigkeit und Parteinahme. Die APA – Austria Presse Agentur hat nachstehende Genossenschafter • Österreichischer Rundfunk (ORF), Wien, 45,78 %; ORF ist Inhaber an folgendem Medienunternehmen: ORF Online und Teletext GmbH & Co KG und ORF Online und Teletext GmbH, Wien, Unternehmensgegenstand: Betrieb von Internet-Diensten; ORF Fernsehprogramm-Service GmbH, Wien, Unternehmensgegenstand: Veranstaltung eines Informations- und Kultur-Spartenprogramms sowie Betrieb des entsprechenden Online-Dienstes und Teletext; ORF Marketing & Creation GmbH & Co KG, Wien, Unternehmensgegenstand: Herausgabe programmbegleitenden Printprodukten und Medienstücken • Styria Media Group AG, Graz & Klagenfurt, 10,97 %; Styria Media Group AG ist Inhaber an folgenden Medienunternehmen: „Die Presse“ Holding GmbH & Co. KG, Wien, Betriebsgegenstand: Holding Gesellschaft; WirtschaftsBlatt Medien GmbH, Wien: Betriebsgegenstand: Herausgabe der Wirtschaftstageszeitung „WirtschaftsBlatt“ und der Betrieb eines Onlinedienstes; Styria Multimedia GmbH & Co. KG, Wien, Betriebsgegenstand: Medienwesen, Betrieb von Internetportalen; Die Furche – Zeitschriften-Betriebs-Gesellschaft m.b.H. & Co. KG, Wien, Betriebsgegenstand: Herausgabe der Wochenzeitung „Die Furche“ und der Betrieb eines Onlinedienstes; ichkoche.at GmbH & Co KG, Wien, Betriebsgegenstand: Betrieb des Internetkochportals ‚ichkoche.at‘; Styria Media Regional GmbH, Graz, Betriebsgegenstand: Vermögensverwaltung • Kurier Zeitungsverlag und Druckerei Ges.m.b.H., Wien, 10,42 %; Kurier Zeitungsverlag und Druckerei Ges.m.b.H. ist Inhaber an folgenden Medienunternehmen: Kurier Redaktionsges.m.b.H. & Co KG, Wien, Unternehmensgegenstand: redaktionelle Leistungen, Profil Redaktion GmbH, Wien, Unternehmensgegenstand: Zeitschriftenverlag und Telekurier Online Medien GmbH & Co KG, Wien, Unternehmensgegenstand: Internet-Dienste • Mediengruppe Österreich GmbH, Wien, 10,62 %; Mediengruppe Österreich GmbH ist Inhaber an folgenden Medienunternehmen: „Österreich am Sonntag“ Wochenzeitungs GmbH, Wien, Unternehmensgegenstand: Herausgabe eines Printproduktes OÖN Redaktion GmbH & Co KG, Linz, 4,0 %\nDie Presse Verlags-Ges.m.b.H. & Co KG, Wien, 3,83 %\nStandard Verlags-Gesellschaft m.b.H., Wien, 3,51 %\nSchlüsselverlag J.S. Moser Ges.m.b.H., Innsbruck, 3,41 %\nSalzburger Nachrichten Verlagsges.m.b.H. & Co KG, Salzburg, 2,89 %\nRussmedia Immobilien GmbH & Co OG, Schwarzach, 2,20 %\nWiener Zeitung GmbH, Wien, 0,83 %\nOberösterreichische Media Data Vertriebs- und Verlags GmbH, Linz, 0,81 %\nNeue Zeitungs GmbH, Schwarzach, 0,73 %\n ...