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  • Am 1. Jänner war die umstrittene Verordnung in Kraft getreten
    Die EU-Kommission geht gegen Österreich wegen der umstrittenen Anpassung der Familienbeihilfe an die tatsächlichen ...
    Die EU-Kommission geht gegen Österreich wegen der umstrittenen Anpassung der Familienbeihilfe an die tatsächlichen Lebenshaltungskosten im EU-Ausland (Indexierung) vor. Die zuständige Sozialkommissarin Marianne Thyssen sagte am ...
Aus dem APA-Newsroom
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Viele erkennen Nicolas Maduro nicht als legitimen Präsidenten an

Caracas

Venezuela-Krise führt zu nächstem Russland/USA-Konflikt

Die Staatskrise in Venezuela droht zu einem neuen Konflikt zwischen den USA und Russland zu werden. Das russische Außenministerium warnte US-Präsident Donald Trump am Donnerstag vor einer Militärintervention. Ein solcher Schritt würde ein katastrophales Szenario auslösen, zitierte die Nachrichtenagentur Interfax den stellvertretenden Außenminister Sergej Rjabkow. China rief zur Zurückhaltung auf.

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Seit mehr als einem Monat dauert der

Washington

Trump will Rede zur Lage der Nation nach Shutdown halten

US-Präsident Donald Trump will die traditionelle Rede zur Lage der Nation erst nach dem Ende des Regierungsstillstandes (Shutdown) halten. "Ich werde die Rede halten, wenn der Shutdown vorbei ist", schrieb Trump in der Nacht auf Donnerstag auf Twitter. Oppositionsführerin Nancy Pelosi hatte ihn zuvor in ihrer Eigenschaft als Parlamentspräsidentin aus dem Kongress ausgeladen.

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105.000 Jahreskarten wurden verkauft

Wien

Tiergarten Schönbrunn 2018 mit mehr als zwei Mio. Besuchern

Der Tiergarten Schönbrunn in Wien hat seine Besucherzahlen im vergangenen Jahr auf mehr als zwei Millionen gesteigert. Im Vergleich zu 2017 entspricht das einem Plus von 2,1 Prozent. Das gab der Zoo am Donnerstag bekannt. 2018 wurden 105.000 Jahreskarten verkauft, fast 6.000 mehr als im Jahr zuvor.

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Reichelt präsentierte sich in Bestform

Kitzbühel

Reichelt mit Bestzeit im zweiten Kitz-Abfahrtstraining

Der Salzburger Hannes Reichelt hat am Donnerstag im zweiten Training für die Abfahrtsklassiker auf der Streif die Bestzeit aufgestellt. 0,23 Sekunden dahinter landete der Italiener Matteo Marsaglia, es folgte mit seinem Teamkollegen Dominik Paris einer der Topfavoriten (0,36). Vierter wurde der abermals stark fahrende Daniel Danklmaier, der sich damit wohl fix einen Startplatz im ÖSV-Team holte.

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Die Unternehmensgruppe rund um die APA erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von 76,35 Mio. Euro und setzte die umfassende Innovationsoffensive fort. Alle Zahlen und Fakten zur Österreichischen Nachrichtenagentur finden sich im Digitalen APA-Geschäftsbericht

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Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

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APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

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Aussendungen der APA-Gruppe
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24.01.2019

Digitaler Wandel stellt Regulierung vor neue Herausforderungen

Wien (OTS) - Der technologische Fortschritt und die damit einhergehenden rasanten Veränderungen in der Mediennutzung stellen Gesetzgeber und Regulierungsbehörden vor massive Herausforderungen. Welche Probleme die aktuellen Entwicklungen mit sich bringen und was das für Jugendschutz, die Verteidigung von Meinungsvielfalt und Menschenwürde bedeutet, diskutierten Expertinnen und Experten bei einer Veranstaltung der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) powered by RTR und KommAustria gestern, Mittwochabend, in Wien. Dr. Susanne Lackner, stellvertretende Vorsitzende der Medienbehörde KommAustria, führte mit einer Keynote in das Thema ein. Eine aktuelle Studie des Fachbereichs Medien der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR Medien) und der Medienbehörde KommAustria bringt zahlreiche neue Erkenntnisse: Die Jugend nutzt lineares TV immer weniger oder anders. Video-on-Demand ist zu einer starken Konkurrenz geworden, was aber auch die Nutzung der Mediatheken der lineraren TV-Veranstalter begünstigt. Gleichzeitig dauert das Fernsehzeitalter bei älteren Personen an. Rund drei Viertel der österreichischen Bevölkerung sehen täglich oder fast täglich fern, so Wolfgang Tomaschitz, selbstständiger Meinungs- und Sozialforscher und Lektor an der FH Campus Wien, der auch als Co-Autor an der Studie von RTR Medien und KommAustria beteiligt war. Die Zeit des Lagerfeuers, um das sich alle versammeln, sei vorbei, fasste Tomaschitz zusammen. Nachrichten bleiben für Jugendliche hingegen ein Thema. Egal auf welchem Kanal kommt rund jeder Zweite täglich mit Nachrichten in Kontakt. Auch Radio spielt noch immer eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Quellen werden stark hinterfragt, wenn auch nicht sehr professionell. Vielleicht auch, weil die Verunsicherung hinsichtlich der Glaubwürdigkeit groß ist. „Da herrscht eine ordentliche Ratlosigkeit“, so Tomaschitz. Herkömmliche Medien würden wieder an Bedeutung gewinnen, weil man ihnen vertraut oder zu vertrauen gelernt hat. Der grenzüberschreitende Charakter von Online-Angeboten und entsprechender Plattformen erfordere eine neue Qualität der internationalen Zusammenarbeit hinsichtlich der Medienregulierung, erklärte Susanne Lackner, stellvertretende Vorsitzende der KommAustria. Im Jahr 2018 habe es eine Überarbeitung der Audiovisuellen Mediendienste-Richtlinie der EU gegeben, was zu einer Erweiterung um Video Sharing-Plattformen geführt habe. „Die jungen YouTuber sind aber keine TV-Sender mit Rechtsabteilung. Hier müssen wir Informationsarbeit leisten, auf die Stakeholder zugehen und für pragmatische Lösungen sorgen. Andererseits geht es auch um die sich ändernden Nutzungsgewohnheiten der Konsumentinnen und Konsumenten, die es zu verstehen gilt – auch auf Basis von Studien“, sagte Lackner. Mehr Transparenz bei Algorithmen Wichtig für die Behörde sei auch, die Medienkompetenz zu erhöhen und das Vertrauen in professionellen Journalismus sowie die Selbstregulierung der Akteure und Plattformen zu stärken. Außerdem müssten die Transparenz bei Algorithmen und Plattform übergreifende Regelungen forciert werden. Damit die Regulierungsbehörden europaweit einheitlicher agieren könnten, sollte die EU-Richtlinie möglichst harmonisiert in das jeweilige nationale Recht der Mitgliedsstaaten übernommen werden. Denn dann bestehe mehr Rechtssicherheit für die Mediendiensteanbieter und die Gefahr des Entstehens rechtlicher Schlupflöcher wäre minimiert. Die Notwendigkeit einer Regulierung sei unbestritten, dabei gebe es typischerweise aber zwei Probleme, erläuterte Wolfgang Zankl, Professor am Institut für Zivilrecht der Universität Wien: „Erstens ziehen die EU-Mitglieder selten an einem Strang, wodurch letztendlich der kleinste gemeinsame Nenner rauskommt. Bei der Umsetzung in nationales Recht werden die Richtlinien, weil es sich die Gesetzgeber einfach machen, oft eins-zu-eins übernommen. Das führt zu sehr allgemeinen, schwammigen Regelungen und damit zu Rechtsunsicherheit“, sagte Zankl. Das zweite Problem sei, dass die Regulierung zu weit geht oder zu früh kommt. So werden im Bereich Künstliche Intelligenz schon Regelungen gefordert, obwohl noch sehr vieles unklar sei. Zwtl.: Audio-Fake-News werden bald zum Thema Der Zeitpunkt der Regulierung sei angesichts der rasanten technologischen Entwicklung sehr wichtig, meint auch Katharina Schell, Medienredakteurin und Mitglied der Chefredaktion der APA – Austria Presse Agentur. Während Erwachsene noch eher zurückhaltend auf digitale Assistenten wie Apples Siri oder Amazons Alexa reagieren würden, hätten Kinder kaum Hemmnisse, sich mit den smarten Lautsprechern zu unterhalten. „Die haben disruptives Potenzial“, so Schell, die Audio-Fake-News schon bald zum Thema werden sieht. Es gebe viele Spannungsfelder, in denen die Handlungsspielräume noch nicht definiert seien. Eines dieser Spannungsfelder ist Werbung. „Generell werden werbliche Maßnahmen viel zu schnell zum Bösewicht gemacht. Die größeren Gefahren liegen aber überwiegend woanders“, spielte Cosima Serban, Chief Strategy & Innovation Officer bei der Agentur e-dialog, auf Trends wie das Verzehren von Waschmittel-Pods an. Sie strich den Unterschied zwischen Werbung, die auf Relevanz und Mehrwert setzt, und Werbung, die manipuliert, hervor. „Wenn man datengetriebene Werbung ehrlich und transparent umsetzt, will man überzeugen und nicht überreden“, so Serban. Wichtig seien Erziehung, Aufklärung und Bildung: „Je vielfältiger und hochwertiger diese gestaltet sind, desto weniger ist man als Jugendlicher der dunklen Seite der digitalen Welt ausgeliefert.“ Weitere Bilder unter: [https://www.apa-fotoservice.at/galerie/16145] (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/16145) [Videorückblick] (https://www.apa-ots-video.at/video/2293526b97214a7893526b9721ba7872) Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Fehr Advice & Partners [www.fehradvice.com] (http://www.fehradvice.com/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG PSK [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) BDO Austria [www.bdo.at] (http://www.bdo.at/) Bisnode [www.bisnode.at] (http://www.bisnode.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) DXC Technology [www.dxc.technology] (http://www.dxc.technology/) Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte [www.fwp.at] (http://www.fwp.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) LeasePlan [www.leaseplan.com] (http://www.leaseplan.com/) Microsoft Österreich [www.microsoft.com/de-at] (https://www.microsoft.com/de-at) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) ...

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23.01.2019

APA-Science Event: Ethik ist "gemeinsame Aufgabe" BILD

Wien (OTS) - In Zeiten, in denen mit der "Genschere" leicht ins Erbgut und mit Algorithmen in die öffentliche Meinungsbildung eingegriffen werden kann, wird klar, wie umfassend wissenschaftsethische Fragen heute den Alltag berühren. Angesichts solcher Entwicklungen müsse man "Ethik als gemeinsame Aufgabe sehen", so die Politologin Barbara Prainsack am Dienstagabend bei einer Diskussion in Wien. Momentan würden Ethikkommissionen und andere Institutionen den rasanten wissenschaftlich-technologischen Entwicklungen vielfach hinterherlaufen, so Prainsack im Rahmen der Veranstaltung von APA-Science mit dem Titel "Die 'Grand Challenges' der Ethik" in Wien. Wenn sich potenziell derart weit in das Alltagserleben reichende Entwicklungen, wie etwa in den Bereichen Machine Learning, Künstliche Intelligenz (KI) oder Genetik auftun, rufe das Regulatoren auf den Plan, die dann versuchen, das irgendwie einzuhegen. Es herrsche der Zugang: "Es ist etwas passiert, dann brauchen wir jetzt Ethik", so Prainsack, die den "weltweiten Aufschrei" nach der Geburt der vermeintlich ersten genveränderten Menschenbabys in China im November ins Treffen führte. Politik und Gesellschaft tendierten in der Vergangenheit vielfach dazu, solche Fragen und die Auseinandersetzung mit derartigen "Fundamentaltechnologien" an Expertengremien auszulagern. Das habe einerseits zu einer Professionalisierung des Gebiets geführt, die Diskussionen aber auch aus dem gesellschaftspolitischen Zusammenhang gelöst. Für Prainsack, die an der Universität Wien eine Professur für Vergleichende Politikfeldanalyse innehat und u.a. Mitglied der Österreichischen Bioethikkommission ist, braucht es aber eine "Repolitisierung der Ethik" - allerdings abseits der Parteipolitik. Das werde am Beispiel der digitalen Überwachung klar: Anstatt jene Macht, die Konzerne wie Facebook dadurch erlangen, dass sie Daten über Personen sammeln, durch einzelne, stückwerkhafte Regulationen zu begrenzen, brauche es einen breiten Diskurs darüber, "welche Gesellschaft wir wollen" und wie mit den "Daten, die uns gehören" eigentlich umgegangen werden soll. Aktuell laufe der Hase jedoch anders: "Wenn sich Leute darüber freuen, wenn Facebook an Unis Ethikinstitute finanziert, dann stimmt mich das sehr besorgt." Das Unternehmen stellte der Technischen Universität München kürzlich rund sieben Millionen Euro für die Gründung eines solchen Instituts für Ethik in der KI über fünf Jahre hinweg zu Verfügung. Der Konzern solle lieber seine Steuern bezahlen, damit Staaten dann unabhängige Ethikinstitute finanzieren, so Prainsack. Wenn man heute Daten als das neue Öl ansieht, dann müsse man auch überlegen, was daraus folgt, betonte auch Johann Cas von Institut für Technikfolgen-Abschätzung (ITA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). KI und Machine Learning hätten zweifelsohne viel Potenzial, es sei aber ein Unterschied, ob Wissenschafter mit den Methoden in den Datenbergen aus dem Teilchenbeschleuniger CERN nach Erkenntnissen suchen oder Unternehmen damit auf die Durchleuchtung von Menschen abzielen. Cas bemängelte eine adäquate "politische Reaktion" auf solch zentrale Entwicklungen, bei denen auch darauf geachtet werden müsse, dass Menschenrechte nicht umgangen werden. Nicht gut bestellt um die Auseinandersetzung mit ethischen Fragen sei es auch in den Wirtschaftswissenschaften, so Michael Litschka vom Department Medien und Wirtschaft an der Fachhochschule (FH) St. Pölten. Hier werde vielfach "keine Relevanz" für Ethik gesehen, dementsprechend gebe es auch kaum Lehrstühle. Auch Litschka führte ins Treffen, dass im Informations- und Medienbereich derzeit das Plattform-Denken stark dominiere. Viele Akteure würden sich nur als Technologie-Unternehmen wahrnehmen, wo der "Content" vielfach von den Usern kommt. "Gegen Problematiken, etwa dass demokratische Wahlen mit größter Wahrscheinlichkeit durch Möglichkeiten, die Social Media bietet, verzerrt wurden, haben die Unternehmen dahinter nichts getan", sagte Litschka, der hier "eine große Lücke" sieht. Weit engmaschiger ist das Netz dagegen im lebenswissenschaftlichen Bereich. Ethische Richtlinien seien hier in den vergangenen 25 Jahren "immer strenger geworden", so der stellvertretende Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Krebsforschung, Lukas Kenner. Das sei positiv, auch wenn der organisatorische Aufwand mitunter groß ist. Ein Fall, wie jener der durch den chinesischen Wissenschafter He Jiankui gentechnisch veränderten Babys, sei in Österreich jedenfalls "nicht möglich", so der Forscher, der auch Mitglied der Bioethikkommission ist. Dass man sich künftig auf eine Art allgemein anerkannte Ethik-Charta einigen wird können, beurteilten die Experten zweischneidig: Auch die Reaktion auf den "Tabubruch" in China zeige, dass die Haltungen in wissenschaftlichen Kreisen und in der Bevölkerung in der Regel nicht weit auseinanderliegen. Die politische Großwetterlage mache eine große internationale Einigung aktuell aber sehr unwahrscheinlich, so der Tenor. Zwtl.: APA-Science – ein Netzwerk der APA Bildung, Forschung, Technologie und Innovation – APA-Science ist das österreichische Kommunikationsnetzwerk für Zukunftsthemen. Initiiert von der APA – Austria Presse Agentur bietet die Plattform [science.apa.at] (http://science.apa.at/) fundierte Berichterstattung zu Forschungs- und Bildungsthemen und aktuelle Beiträge von führenden Playern der österreichischen Wissenschaftslandschaft. APA-Science hat zum Ziel, gemeinsam mit seinen Partnern die österreichische Forschung im In- und Ausland sichtbar zu machen und damit Neugierde auf wissenschaftliche Themen in der Öffentlichkeit zu wecken. Zwtl.: Die Partner von APA-Science sind u.a.: [Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung] (http://bmb.gv.at)\n[Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie] (http://www.bmvit.gv.at)\n[Austrian Institute of Technology] (http://www.ait.ac.at)\n[Rat für Forschung und Technologieentwicklung] (http://www.rat-fte.at)\n[Siemens Österreich] (http://www.siemens.at)\n[TÜV Austria] (http://www.tuev.at)\n Weitere Bilder in der [APA-Fotogalerie] (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/16536) ...

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21.01.2019

Smarte Produktion: Was die Vernetzung von Maschinen, Services und Menschen bringt

Wien (OTS) - Fabrik der Zukunft, Industrie 4.0 und additive Fertigung: Immer kleinere Losgrößen, die wachsende Produktvielfalt und kürzere Lebenszyklen haben die Innovationsanstrengungen der Betriebe vorangetrieben. Die Vernetzung von Maschinen, Services und Menschen gilt als schick und zukunftsträchtig. Wo stehen die heimischen Unternehmen hier? Wie können sie von dieser Entwicklung profitieren? Welche Hindernisse gibt es noch? Was tut sich derzeit in den digitalen Vorzeige-Fabriken? Und welche Rolle spielen dabei digitale Zwillinge – Kopien physischer Objekte oder Prozesse – denen Gartner eine „umwälzende“ Wirkung zuschreibt? Die Keynote beim DBT-Event am Donnerstag, den 31. Jänner 2019, ab 19:30 Uhr, im Haus der Musik in Wien, halten Fritz Bleicher (TU Wien) und Alois Ferscha (JKU Linz). Mit ihnen diskutieren dazu im Anschluss Expertinnen und Experten – u. a. Franz Dornig (IBM Österreich), Peter Gönitzer (Wien Energie), Judith Pertl (A1 Digital) und Martin Rainer (DXC Technology). Einlass 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Fehr Advice & Partners [www.fehradvice.com] (http://www.fehradvice.com/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG PSK [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) BDO Austria [www.bdo.at] (http://www.bdo.at/) Bisnode [www.bisnode.at] (http://www.bisnode.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) DXC Technology [www.dxc.technology] (http://www.dxc.technology/) Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte [www.fwp.at] (http://www.fwp.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) LeasePlan [www.leaseplan.com] (http://www.leaseplan.com/) Microsoft Österreich [www.microsoft.com/de-at] (https://www.microsoft.com/de-at) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Zwtl.: Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) Smarte Produktion: Was die Vernetzung von Maschinen, Services und Menschen bringt Datum: 31.1.2019, 19:00 - 21:00 Uhr Ort: Haus der Musik Annagasse 20, 1010 Wien ...

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18.01.2019

APA-Science Event: Die "Grand Challenges" der Ethik - Welche Werte braucht die Wissenschaft? - LIVESTREAM

Wien (OTS) - Designer-Babys, autonome Fahrzeuge und Künstliche Intelligenz sind keine Utopien mehr. Neben technischen und wissenschaftlichen Fragen drängen ethische Aspekte in den Vordergrund: Soll alles, was theoretisch möglich ist, auch umgesetzt werden? Muss der Wertekompass der Wissenschaft nachjustiert werden? Zu diesem Thema diskutieren Expertinnen und Experten beim APA-Science-Event am 22. Jänner in Wien. Ort: TUtheSky, Getreidemarkt 9, 1060 Wien Zeit: 22.1.2019, ab 18 Uhr Anmeldung: [http://go.apa.at/OhJ8FdiY] (http://go.apa.at/OhJ8FdiY) LIVESTREAM: Ab 18:30 Uhr kann die Veranstaltung unter diesem Link live im Internet verfolgt werden: [http://go.apa.at/MfXzw27D] (http://go.apa.at/MfXzw27D) Keynote: * Barbara Prainsack, Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien; Mitglied der Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt und der European Group on Ethics in Science and New Technologies Podium: Johann Čas, Institut für Technikfolgen-Abschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW)\nLukas Kenner, stv. Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Krebsforschung und Mitglied der Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt\nMichael Litschka, Department Medien & Wirtschaft an der FH St. Pölten\n Moderation: Christian Müller, APA Zwtl.: APA-Science – ein Netzwerk der APA Bildung, Forschung, Technologie und Innovation – APA-Science ist das österreichische Kommunikationsnetzwerk für Zukunftsthemen. Initiiert von der APA – Austria Presse Agentur bietet die Plattform [science.apa.at] (http://science.apa.at/) fundierte Berichterstattung zu Forschungs- und Bildungsthemen und aktuelle Beiträge von führenden Playern der österreichischen Wissenschaftslandschaft. APA-Science hat zum Ziel, gemeinsam mit seinen Partnern die österreichische Forschung im In- und Ausland sichtbar zu machen und damit Neugierde auf wissenschaftliche Themen in der Öffentlichkeit zu wecken. Zwtl.: Die Partner von APA-Science sind u.a.: [Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung] (http://bmb.gv.at)\n[Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie] (http://www.bmvit.gv.at)\n[Austrian Institute of Technology] (http://www.ait.ac.at)\n[Rat für Forschung und Technologieentwicklung] (http://www.rat-fte.at)\n[Siemens Österreich] (http://www.siemens.at)\n[TÜV Austria] (http://www.tuev.at)\n ...