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    Ein gewaltiges Erdbeben der Stärke 7,8 hat den Himalaya erschüttert und in mehreren Ländern über 1.500 Menschen ...
    Ein gewaltiges Erdbeben der Stärke 7,8 hat den Himalaya erschüttert und in mehreren Ländern über 1.500 Menschen getötet. Besonders schlimm traf die Katastrophe Nepal. Dort sagte Informationsminister Minendra Rijal am Samstagabend, es ...
Aus dem APA-Newsroom
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Rücktritt mit sofortiger Wirkung

Wolfsburg

VW-Patriarch Piech tritt in Machtkampf zurück

Historische Zäsur beim deutschen Autobauer Volkswagen: Nach einem wochenlangen Machtkampf um die Führung des größten Autokonzerns Europas entzog das VW-Präsidium Aufsichtsratsrats-Chef Ferdinand Piech am Samstag das Vertrauen. Der 78-jährige Firmenpatriarch erklärte daraufhin zusammen mit seiner Ehefrau Ursula Piech den Rücktritt von allem Ämtern in dem weltumspannenden Unternehmen.

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Heftige Kämpfe im Jemen

New York/Aden

Mehr als 90 Tote in 24 Stunden im Jemen

Bei Luftangriffen und Kämpfen im Süden des Jemen sind seit Freitag mindestens 92 Menschen getötet worden. Allein in der Hafenstadt Aden und in der angrenzenden Provinz Lahj seien 46 Rebellen bei nächtlichen Luftangriffen der von Saudi-Arabien geführten Militärkoalition sowie bei Kämpfen mit Anhängern von Präsident Abd-Rabbu Mansour Hadi getötet worden, verlautete am Samstag aus Rebellenkreisen.

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Dervis Eroglu will sein Amt verteidigen

Famagusta

Stichwahl um Präsidentenamt auf Nordzypern

Vor der möglichen Wiederaufnahme von Zypern-Gesprächen wird am Sonntag in der international isolierten Türkischen Republik Nordzypern ein neuer Präsident gewählt. Bei der Stichwahl tritt Amtsinhaber Dervis Eroglu gegen den ehemaligen Bürgermeister des türkischen Teils Nikosias, Mustafa Acinci, an.

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Die

Salzburg

Salzburg marschiert Richtung Titel - Rapid und Sturm remis

Salzburg hat am Weg zur Titelverteidigung in der Fußball-Bundesliga den nächsten Schritt getan. Der Meister holte mit einem hart erkämpften 2:1 gegen die sechstplatzierte SV Ried am Samstag den vierten Heimsieg in Serie und liegt sechs Runden vor Schluss acht Punkte vor Rapid und zehn vor Sturm Graz. Beide Verfolger schafften gegen die Abstiegskandidaten Admira und Wr. Neustadt nur Unentschieden.

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Aus der APA-Gruppe

Content Missing?

APA-Auftragsservices

Jahrzehntelange Erfahrung bei multimedialer Aufbereitung und Verbreitung von Information machen die APA zum idealen Partner für alle Content-Fragen.

ESC 2015

Song Content der APA

Die APA-Gruppe bietet speziell für den Eurovision Song Contest Informationspakete, die für eigene Zielgruppen aufbereitet und angeboten werden können.

Bewegte Kommunikation

Corporate Publishing App

Unternehmenspublikationen als mobile App – Smartphones und Tablets verändern die Art und Weise wie wir Informationen konsumieren. In Medien und Verlagshäusern hat diese Form der Darstellung längst Einzug gehalten: Zeitungsapps mit Infografiken, Videos, Sl

Networking-Reihe der APA und sd one

Digital Business Trends

Die Reihe bietet bei regelmäßigen Events in Wien, Graz und Linz neue Inputs sowie hochkarätige Expertinnen und Experten zu aktuellen Themen

Multimediales Storytelling

Content-Snowball

Leistbare und intuitiv bedienbare Publishing-Technologie ermöglicht einfaches und schnelles multimediales Erzählen

APA-Campus

Neuer Wirtschaftslehrgang für Journalisten

APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

Online-Zeitungsstand

Austria-Kiosk

Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

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Aussendungen der APA-Gruppe
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24.04.2015

Digitale Verwaltung: Neuer Schwung trotz fehlender Killer-App

Wien (OTS) - Wenig bekannt und viel zu kompliziert: Digitale Angebote im Bereich der Verwaltung hatten in den vergangenen Jahren mit vielen Vorbehalten zu kämpfen. Inzwischen scheint durch den Trend zu Open Data, zahlreichen nützlichen Apps und möglichen neuen Geschäftsmodellen Bewegung in die Branche zu kommen. Über aktuelle Entwicklungen diskutierten Experten bei einer Veranstaltung im Rahmen der Plattform "Digital Business Trends" (DBT) gestern, Donnerstagabend, in Wien. "Die Verwaltung hat keine Killer-App. Wie oft schaut man schon auf sein Pensionskonto?", thematisierte Bernhard Krabina vom KDZ Zentrum für Verwaltungsforschung eine der größten Herausforderungen in dem Bereich. Zahlreiche innovative Projekte in Österreichs Städten würden aber bereits den künftigen Weg vorzeichnen. Krabina verwies dabei auf Initiativen wie "Salzburg macht auf", bei der Gemeinderatssitzungen im Internet übertragen werden, oder "Offener Haushalt", im Rahmen dessen Finanzdaten von Österreichs Gemeinden übersichtlich präsentiert werden. Wien setze mit der "Digitalen Agenda" auf einen Open Innovation-Ansatz. Und in Linz könnte online nachverfolgt werden, ob gemeldete Mängel noch in Bearbeitung sind oder schon behoben wurden. Zwtl.: Wer braucht das Baumkataster? Vor allem Wien sei bei Open Data gut unterwegs und werde durch eine aktive Community unterstützt, so Krabina. International betrachtet gebe es Luft nach oben, "die Politik hat das Thema noch zu wenig aufgegriffen". Open Data sei aber ein zentraler Bestandteil der künftigen digitalen Verwaltung, "weil ohne offene Daten kann ich nicht mitentscheiden". Hier dürfe man Quantität nicht mit Qualität gleichsetzen, meinte Alois Paulin von der Technischen Universität (TU) Wien. Bei den in Wien verfügbaren Datensätzen seien zwar Standortdaten sehr gefragt, "das Baumkataster oder die Top-10-Automarken der Hauptstädter braucht aber keiner". Wenn man Apps anbiete, mit denen beispielsweise gemeldet werden könnte, dass die Rutsche am Spielplatz kaputt ist, würden Bürger an die Stadt herangeführt. Das sei zwar nur ein kleiner Schritt, aber der mögliche Beginn der Partizipation, ergänzte Michael Schramm von IBM Österreich. Außerdem produziere eine Stadt immense Datenströme, die aber noch sehr wenig genutzt werden. Mit intelligenter Analyse-Software könnten diese Daten zum Nutzen der Bürger, der öffentlichen Verwaltung und deren Dienstleister in relevante Informationen umgewandelt werden. "Das ermöglicht es, den Bürgern auf den Zahn zu fühlen und herauszufinden, was gerade bewegt und was die Politik angehen sollte", so Schramm. Zwtl.: Auf dem Weg zur elektronischen Identität "Das ist knapp an oder über der Grenze zur Überwachung", so Paulin. Er verstehe Partizipation in dem Sinne, "dass wir den Staat demokratisch kontrollieren und steuern können". Eine große Herausforderung sei derzeit noch die elektronische Identität. Hier liege Österreich zwar mit Handysignatur und Bürgerkarte ganz vorne, "das funktioniert aber nicht grenzüberschreitend". Man dürfe sich nicht auf Österreich fokussieren, sondern müsse mindestens Europa, wenn nicht die Welt adressieren. "Die Frage ist: Wie sieht die Technologie aus, die eine einzige elektronische Identität ermöglicht? Da sind wir erst in einer frühen Pionierphase", erklärte Paulin. Chancen für neue Geschäftsmodelle ortete Daniel Miedler vom IT-Lösungsanbieter Dimension Data Austria. "Wenn der Nutzen und das Verständnis vermittelt werden, sind die Menschen bereit, Daten zu teilen. Wer mit dem Auto eines Carsharing-Anbieters wegfährt, signalisiert damit, dass ein Parkplatz frei wird. Diese Daten könnten für den Staat oder ein Unternehmen nützlich sein", sagte Miedler. Besonders durch Entwicklungen wie das Internet der Dinge würden sich hier neue Möglichkeiten auftun. Weitere Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/6630/ Video unter: http://www.ots.at/redirect/dbt1 ...

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23.04.2015

Austria-Kiosk: Neues Medienangebot im digitalen Zeitungsstand

Wien (OTS) - Der digitale Zeitungsstand von APA-DeFacto erweitert abermals sein Angebot an heimischen und internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen. Auf der Plattform www.kiosk.at stehen ab sofort elf weitere Publikationen wie "Forbes Austria", "Golf Info", "Yacht Info", "COOL", "ÖMM", "New Mom", "Smartphone", "Android Magazin", "Android Apps", "Android Tipps & Tricks", sowie "Woman"-Line Extensions in digitaler Form zur Verfügung. "Forbes" bietet exklusive nationale und internationale Top Stories aus einer globalen Perspektive, ergänzt um die renommierte "Forbes Liste" der reichsten Menschen der Welt. Golferinnen und Golfer finden in "Golf Info" alles Wissenswerte rund um den beliebten Sport. "Yacht Info" ist Österreichs Magazin für den Segel- und Motorjachtsport auf See. Das österreichische Jugendmagazin "COOL" bietet alle relevanten Informationen im Bereich Stars, Entertainment, Filme, Musik und Games. "ÖMM (Österreichisches Musik Magazin)" beschäftigt sich mit der österreichischen Musiklandschaft. Mit "New Mom" ist das erste österreichische Magazin für eine moderne Generation von Müttern im Kiosk vertreten. Das Pendant dazu "Cool Dad" wird demnächst im Kiosk erhältlich sein. In "Smartphone" finden Leserinnen und Leser umfangreiche Kaufberatung, Ranglisten, Detail-Tests, sowie zahlreiche Ratgeber rund um Mobile Devices. "Android Magazin" ist das Technik-Lifestyle Magazin für die Smartphone Anwender mit dem am weitesten verbreiteten Betriebssystem. Im Sonderheft "Android Tipps & Tricks" erhalten Anwender Tipps für die einfachere Bedienung. Die Spreu vom Weizen trennt "Android APPS". Hier finden sich die besten Neuerscheinungen, aktuelle News rund um Apps, spannende Interviews mit Entwicklern sowie nützliche Tipps für Einsteiger und Fortgeschrittene. Die WOMAN-Sonderbeilagen werden ab sofort ergänzt durch "Woman Fitness", dem Drei-Monats-Trainingsplan für WOMAN-Leserinnen, und "Woman Lookbook", dem Must-Have für trendbewusste Modeliebhaberinnen mit den wichtigsten Designer-Looks der nächsten Saison. Erweitert werden diese demnächst mit "Woman Diät". "Wir freuen uns, die 200er Marke geknackt zu haben, und sind stolz auf diesen Zuwachs. Somit können wir den guten Standard halten und den Austria-Kiosk weiterhin ausbauen", sagt Rüdiger Baumberger, Datenbank-Manager der APA-DeFacto. Zwtl.: About Austria-Kiosk: Der Austria-Kiosk beinhaltet österreichische und internationale Zeitungen, Zeitschriften und Magazine in digitaler Form. Auf der Startseite unter www.kiosk.at findet sich eine Übersicht der angebotenen Medien. Nach einmaliger Registrierung genügt ein Klick plus Eingabe des Passworts, um die gewünschten Publikationen zu kaufen und downloaden. Rund um die Uhr erhält man hier die gewünschten Medien gebündelt auf einer Plattform und mit einem Login. Wo auch immer man gerade ist - die angebotenen Publikationen in PDF-Form können mit einem entsprechenden Reader auf PC, Mac, Laptop und Tablet oder auf jedes andere internetfähige Gerät heruntergeladen und gelesen werden. Alle Medien sind ab dem jeweiligen Erscheinungstag 30 Tage im Austria-Kiosk verfügbar. Nach dem Kauf können die Ausgaben auf den Geräten bis zu fünf Mal heruntergeladen sowie dauerhaft gespeichert werden. Das Angebot im Austria-Kiosk wird laufend erweitert. An ausgewählten Standorten steht der Austria-Kiosk als FreeLounge zum Online-Lesen ohne Registrierung zur Verfügung. ...

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20.04.2015

Industrie 4.0: Was die Revolution in der Produktion verändert

Wien (OTS) - Expertinnen und Experten diskutieren beim Linzer Event der Digital Business Trends am 28. April über revolutionierte Produktionsabläufe Die Fabrik der Zukunft wird die Produktionsabläufe in Zukunft massiv verändern. Was steckt dahinter? Wer sind die relevanten Player in Österreich, und warum mischt die Politik hier so stark mit? Wer wird davon profitieren? Welche radikalen Innovationen und disruptiven Geschäftsmodelle entstehen dadurch? Zum Thema "Industrie 4.0: Was die Revolution in der Produktion verändert" diskutieren am 28. April in Linz u.a. anderem Wilfried Sihn (Fraunhofer Austria/TU Wien), Walter Schickmaier (voestalpine Stahl GmbH), Marco Mülleder (NAVAX Unternehmensgruppe), Helmut Pöllinger (Brainloop Austria GmbH), Olaf Hahn (IBM Österreich) und Josef Kinast (Siemens AG/Industriellenvereinigung). Ein Live-Stream der Veranstaltung wird unter www.dbt.at zur Verfügung stehen. Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend abrufbar sein. Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von der APA - Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one) organisiert und von unseren Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen/Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Networking-Reihe wird von Partnerunternehmen aus unterschiedlichen Teilen der Branche getragen, die ihr Know-how mit den Mitgliedern der Community teilen und ihrerseits vom fachlichen Austausch profitieren. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: PREMIUM: ING-DiBa www.ing-diba.at NAVAX Unternehmensgruppe www.navax.com CLASSIC: A1 Telekom Austria AG www.a1.net Austrian Power Grid AG www.apg.at Brainloop Austria GmbH www.brainloop.com Dimension Data Austria GmbH www.dimensiondata.com e-dialog GmbH www.e-dialog.at Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG www.sparkasse.at/erstebank IBM Österreich www.ibm.com/at/de Vereinigung der Österreichischen Industrie (Industriellenvereinigung/IV) http://www.iv-net.at Technische Universität (TU) Wien www.tuwien.ac.at Werbeplanung.at Verlags GmbH www.werbeplanung.at Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: www.facebook.com/digitalbusinesstrends Twitter: www.twitter.com/dbt_at YouTube: www.youtube.com/DigitalBizTrends Industrie 4.0: Was die Revolution in der Produktion verändert Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr, Sky Loft Bei Interesse melden Sie sich bitte hier an: http://eventmaker.at/apa/industrie_40/anmeldung.html Datum: 28.4.2015, um 19:00 Uhr Ort: Ars Electronica Center Sky Loft Ars Electronica-Straße 1, 4040 Linz ...

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16.04.2015

Internationaler Journalistenpreis Writing for CEE 2015 ausgeschrieben

Wien (OTS) - Zum 12. Mal schreiben die APA - Austria Presse Agentur und die UniCredit Bank Austria 2015 den Journalistenpreis "Writing for CEE" aus. Journalisten aus der ganzen Welt sind eingeladen, sich für die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung zu bewerben. Ziel des Preises ist, die Auseinandersetzung mit zentral- und osteuropäischen Themen zu fördern und zum gegenseitigen Verständnis beizutragen. Eingereicht werden können Texte, die zwischen dem 1. August 2014 und 31. Juli 2015 in Printmedien, Radio oder TV veröffentlicht wurden. Auch Beiträge aus Online-Medien sind willkommen. Private Internet-Texte wie Blogs oder Postings werden allerdings nicht zugelassen. Inhaltlich können die Einsendungen alle Aspekte des Lebens - politische, wirtschaftliche, alltägliche, kulturelle oder künstlerische - zum Thema haben. Die exakten Teilnahmebedingungen finden sich auch unter www.apa.at/cee-award. Eine internationale Jury wählt aus den Einreichungen einen Gewinner aus. Der Preisträger oder die Preisträgerin wird im Rahmen einer Festveranstaltung im November präsentiert. Dabei spricht auch ein prominenter Ehrengast. Im Vorjahr war etwa der deutsch-russische Schriftsteller Wladimir Kaminer der Festredner. Ausgezeichnet werden Beiträge, die sich mit Zentral-und Osteuropa (CEE) beschäftigen, die dem gegenseitigen Verständnis dienen und Grenzen sowie Vorurteile überwinden. Die zehn bis zwölf besten Beiträge werden zusätzlich auf der Homepage von Writing for CEE (www.apa.at/cee-award) veröffentlicht, können aber auch in Broschüren oder in Buchform publiziert werden. 2014 ging der Preis an den "Spiegel"-Journalisten Takis Würger für eine Reportage über den Kampf um eine Lenin-Statue in der Ukraine. Würger gehört heuer der Jury an. Ebenso der polnische Journalist Pawel Bravo, die bulgarische Schriftstellerin Janina Dragostinova, die Kommunikationsberaterin Ildiko Füredi-Kolarik, der CEE-Pressesprecher der UniCredit Bank Austria, Tiemon Kiesenhofer, der tschechische Kommunikationswissenschaftler Milan Smid, die ungarische Radio-Journalistin Julia Varadi, die österreichische Journalistin Cornelia Vospernik, der Chef der "South East Europe Media Organisation" SEEMO, Oliver Vujovic sowie als Jurysprecherin die stellvertretende Ressortleiterin der APA-Außenpolitik, Alexandra Demcisin. Bisherige Ehrengäste waren unter anderen der deutsche Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher, der erste slowenische Staatspräsident Milan Kucan, der ehemalige tschechische Bürgerrechtskämpfer und spätere Außenminister Jiri Dienstbier, die ostdeutsche Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley, der tschechische Schriftsteller Pavel Kohout sowie der frühere polnische Solidarnosc-Aktivist Adam Michnik. Für die Einreichung erforderlich sind der Beitrag in der Originalsprache, eine Übersetzung ins Englische sowie ein Lebenslauf des Autors. Eine Übersetzung der Arbeit ins Deutsche ist willkommen, aber nicht obligatorisch. Informationen und das Einreichformular können im Internet unter www.apa.at/cee-award abgerufen werden. ...