Willkommen beim führenden Informations-dienstleister Österreichs. Unsere Produkte und Services
  • Noch-Präsident Fischer trifft Beinahe-Präsident Hofer
    Das Kommen und Gehen am Ballhausplatz ging auch am Tag zwei nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses weiter. ...
    Das Kommen und Gehen am Ballhausplatz ging auch am Tag zwei nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses weiter. Bundespräsident Heinz Fischer mahnte bei einem Gespräch mit dem unterlegenen FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer am Mittwoch die Rückkehr ...
Aus dem APA-Newsroom
...
Sawtschenko in Freiheit in Kiew

Kiew/Moskau

Russland liess ukrainische Kampfpilotin Sawtschenko frei

Nach monatelangen Geheimverhandlungen hat Russland die verurteilte ukrainische Kampfpilotin Nadeschda Sawtschenko an ihr Heimatland überstellt. Die 35-Jährige landete am Mittwoch in der Ukraine, wie Präsident Petro Poroschenko über Twitter mitteilte. Am Kiewer Flughafen Borispol warteten Poroschenko sowie Sawtschenkos Mutter, ihre Schwester und zahlreiche Parlamentarier.

...
Entgleister Zug auf Westbahnstrecke

Vöcklabruck/Wien

Westbahnstrecke nach Unfall bis Donnerstag unterbrochen

Die Westbahnstrecke in Oberösterreich ist nach der Entgleisung eines Zuges zwischen Attnang-Puchheim und Vöcklabruck seit Mittwochvormittag unterbrochen. Die Sperre wird laut ÖBB voraussichtlich bis Donnerstagmittag dauern. Ein Schienenersatzverkehr wurde eingerichtet. Verletzt wurde bei dem Unglück niemand.

...
FACC-Vorstand Walter Stephan musste gehen

Wien/Ried im Innkreis

FACC schrieb millionenschwere Verluste - CEO muss gehen

Beim oberösterreichischen Luftfahrtkonzern FACC bleibt kein Stein auf dem anderen. Nachdem FACC im Jänner entdeckt hatte, dass aufgrund eines Betrugsfalls auf Firmenkonten Millionen fehlten, musste im Februar die Finanzchefin gehen. Jetzt, im Mai, hat der mehrheitlich von Chinesen besetzte Aufsichtsrat völlig überraschend für die Mitarbeiter den Firmengründer und CEO Walter Stephan gefeuert.

...
Innenminister Bernard Cazeneuve

Paris

Frankreich versprach über 70.000 Polizisten für EM-Endrunde

Mehr als 90.000 Polizisten, Rettungskräfte und private Sicherheitsleute sollen die Fußball-EM in Frankreich vor Terror und Hooligans schützen. "Niemand, und vor allem nicht die Terroristen, wird uns daran hindern, normal zu leben", sagte Innenminister Bernard Cazeneuve am Mittwoch bei der Vorstellung der Sicherheitsvorkehrungen in Paris.

Weitere Laden
Aus der APA-Gruppe

APA-Visual

Content zur EM

Dynamische Contentpakete rund um das wichtigste Sportereignis des Jahres für Ihr Portal, Ihre App oder Ihre Screens – direkt aus der Nachrichtenagentur.

Content Missing?

APA-Auftragsservices

Jahrzehntelange Erfahrung bei multimedialer Aufbereitung und Verbreitung von Information machen die APA zum idealen Partner für alle Content-Fragen.

APA-Visual

Visualisierte Wahldaten

Visuell aufbereitete Daten zu allen großen Wahlen in Österreich - die interaktive HTML-Grafik der APA-VisuaLine bringt Wahlergebnisse übersichtlich, klar und einfach gestaltet auf Ihre Website oder mobilen Plattformen.

Online-Zeitungsstand

Austria-Kiosk

Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

APA-Campus

Wirtschaftslehrgang für Journalisten

APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

Expertenwissen der APA

Whitepapers & Co.

Die APA stellt unverbindlich und kostenlos ihr Expertenwissen in Form von Whitepapers, Positionspapieren und Schriftenreihen zur Verfügung.

Networking-Reihe der APA und sd one

Digital Business Trends

Die Reihe bietet bei regelmäßigen Events in Wien, Graz und Linz neue Inputs sowie hochkarätige Expertinnen und Experten zu aktuellen Themen

Weitere Laden
Aussendungen der APA-Gruppe
...

25.05.2016

Neu im 3Kiosk: Zeitschriften unlimitiert digital geniessen

Wien (OTS) - Ab sofort können Kunden von Drei unter [www.drei.at/3Kiosk] (http://www.drei.at/3Kiosk) den digitalen Zeitungsstand im Premium-Abo mit einer kostengünstigen Flatrate nutzen. Knapp ein Jahr nach dem Launch des „3Kiosk“ von Hutchison Drei Austria gemeinsam mit der APA-DeFacto können somit mehr als 60 österreichische Magazine via Smartphone, Tablet, PC und Laptop jederzeit als E-Paper gelesen bzw. als PDF heruntergeladen werden. Die Bezahlung erfolgt bequem und einfach über die Telefon- oder Internetabrechnung bei Drei. Lesen leicht gemacht Das Basis-Abo umfasst mit 4,99 Euro pro Monat (inkl. USt) fünf beliebige Magazin-Ausgaben aus dem Angebot, während das Premium-Abo neuerdings mit 8,99 Euro pro Monat (inkl. USt) unbegrenzten Lesespaß bietet. Damit wird den Kunden von Drei die günstigste Flatrate ohne Werbeeinblendungen am österreichischen Markt geboten. Beide Abo-Varianten ermöglichen es, mittels PDF-Download die Ausgaben zu archivieren. Alle, die noch unschlüssig sind, können zudem den 3Kiosk einen Monat lang gratis testen. „Wir entwickeln unsere Angebote konsequent weiter. Nur bei Drei haben Kunden ab sofort unlimitierten Zugriff auf über 60 österreichische Magazine: mit dem neuen Premium-Abo des 3Kiosk”, erläutert Günter Lischka, Senior Head of Marketing bei Hutchison Drei Austria. Zusätzlich dazu wird das Portfolio im 3Kiosk ständig aufgestockt: Neben den gesamten Magazinen aus der Verlagsgruppe News sowie aus der Styria Multi Media-Gruppe stehen nun auch die Kurier-Magazine online zur Verfügung. „Jederzeit die Printversion der beliebtesten Magazine Österreichs unbegrenzt auf allen Endgeräten lesen zu können, ist eine zeitgemäße Antwort auf die Bedürfnisse der wachsenden digital-affinen Leserschaft. Der Austria-Kiosk der APA-DeFacto, der die Basis für den 3Kiosk bildet, ist dafür perfekt ausgerichtet“, so Rüdiger Baumberger, Leiter Content-Management und Business-Development bei APA-DeFacto. Über 3Kiosk: Der 3Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, der exklusiv für Kunden von Drei ein Sample österreichischer Magazine digital als E-Paper sowie als PDF-Download anbietet. Der 3Kiosk ist eine Kooperation zwischen dem Mobilfunkanbieter Drei, der APA und den teilnehmenden Verlagen. Kunden von Drei erhalten günstige Paketpreise (fünf Ausgaben um nur Euro 4,99/Monat bzw. unbegrenztes Lesen um nur Euro 8,99/Monat), die bequem und direkt über die 3Rechnung bezahlt werden. Der Datenverbrauch, der auch die unbegrenzten Downloads der gekauften Ausgaben beinhaltet, ist innerhalb Österreichs inkludiert. Die Magazine stehen bereits am Vorabend vor dem Handelserscheinungsdatum zur Verfügung. Weitere Infos unter: [https://www.drei.at/3kiosk-info] (https://www.drei.at/3kiosk-info). ...

...

20.05.2016

Österreicher erwarten Arbeitsplatzverluste durch Digitalisierung

Wien (OTS) - Knapp zwei Drittel der Österreicher (63 Prozent) gehen davon aus, dass Digitalisierung und technischer Fortschritt mehr Arbeitsplätze vernichten als schaffen werden. Nur 13 Prozent der Berufstätigen glauben aber, selbst davon betroffen zu sein. Das zeigt eine Umfrage, die gestern, Donnerstagabend, bei einer Veranstaltung der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) präsentiert wurde. Rund 71 Prozent gaben an, dass sich ihr Job durch den technischen Fortschritt in den vergangenen Jahren deutlich verändert hat, bei 25 Prozent hat sich eher wenig getan. Nur für vier Prozent ist alles beim Alten geblieben. „Hier zeigt sich: Je höher die Bildung, desto eher wirkt sich die Digitalisierung auf den Job aus“, so Thomas Schwabl, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Marketagent.com. In Hinblick auf die Zukunft geben sich die Österreicher pessimistisch: Nur 12 Prozent erwarten, dass es durch die Digitalisierung mehr Jobs geben wird, knapp 25 Prozent gehen von einem Nullsummenspiel aus. Von den Skeptikern (63 Prozent) wird von einem Verlust von 20 Prozent der Arbeitsplätze ausgegangen. Rund 87 Prozent glauben aber nicht, dass ihr eigener Arbeitsplatz gefährdet ist. Knapp zehn Prozent ist dieses Risiko sehr wohl bewusst und 3,3 Prozent – vor allem Pflichtschulabgänger – sehen ihren Job am seidenen Faden hängen. „In der Bevölkerung zeigt sich ein typisch österreichisches Bild: Es gehen zwar viele Jobs verloren, aber das betrifft vielleicht meinen Nachbar, nicht mich“, sagte Schwabl. Zwtl.: Automobilindustrie am stärksten betroffen In der Automobilindustrie könnten der Erhebung zufolge besonders viele Arbeitsplätze eingespart werden. Auch Banken und Versicherungen, der Transport- und Logistiksektor sowie die Lebensmittelindustrie werden oft genannt. Als am stärksten bedroht schätzen die Österreicher die Arbeitsplätze von weniger gebildeten Menschen, älteren Personen, Wiedereinsteigern und Migranten ein. Um am Arbeitsmarkt bestehen zu können, seien vor allem Flexibilität, hohe Leistungsbereitschaft und eine gute Ausbildung gefragt. Wenig Stellenwert wird Einfühlungsvermögen und sozialer Kompetenz eingeräumt. Dass das heimische Schulsystem die Jugend gut auf die künftigen Anforderungen durch die Digitalisierung vorbereitet, bejaht nicht einmal jeder Fünfte (rund 19 Prozent). 42 Prozent orten Mittelmaß und 39 Prozent konstatieren deutliche Mängel. Mit dem selbst erworbenen Wissen sehen sich 44 Prozent der Befragten gut gerüstet, 56 Prozent – vor allem Ältere – halten eine Weiterbildung für notwendig. Zwei Drittel erwarten, dass der technische Fortschritt noch an Tempo zulegt, eine Entwicklung im gleichen Tempo prognostizieren 33 Prozent. Nur drei Prozent sehen eine Verlangsamung. Erwartungsgemäß am unverzichtbarsten sind für die Österreicher Errungenschaften wie das Internet, Handy, Laptop und Online-Banking. Deutlich abgeschlagen sind E-Books, Elektroautos und MP3-Player. Insgesamt sind 60 Prozent der Meinung, dass beim technischen Fortschritt die Vorteile überwiegen. Hier sind Männer und Personen mit einem höheren Bildungsniveau deutlich stärker vertreten. 40 Prozent sehen eher Nachteile. Die Umfrage des Instituts Marketagent.com wurde im April 2016 online durchgeführt. Befragt wurden 1.011 Personen zwischen 14 und 69 Jahren. Eine Summary der Umfrage von Marketagent.com (im Auftrag der DBT) zum Thema "Digitalisierung der Berufswelt" steht hier zum Download zur Verfügung: http://www.dbt.at/Site/Digitalisierung_der_Berufswelt_Mai_2016.pdf Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von APA – Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one) organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: ING-DiBa www.ing-diba.at NAVAX Unternehmensgruppe www.navax.com Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien www.tuwien.ac.at Classic Partner: A1 Telekom Austria AG www.a1.net CMS Reich-Rohrwig Hainz www.cms-rrh.com Dimension Data Austria GmbH www.dimensiondata.com Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG www.sparkasse.at/erstebank Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) www.feei.at GroupM www.groupm.com IBM Österreich www.ibm.com/at/de Werbeplanung.at Verlags GmbH www.werbeplanung.at Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: www.facebook.com/digitalbusinesstrends Twitter: www.twitter.com/dbt_at YouTube: www.youtube.com/DigitalBizTrends ...

...

20.05.2016

Digitalisierung vernichtet Jobs, schafft Jobs - Bilanz noch unklar

Wien (OTS) - Welche Auswirkungen der technische Fortschritt auf den heimischen Arbeitsmarkt haben wird, ist derzeit Gegenstand heftiger Diskussionen. Während die österreichische Bevölkerung laut einer aktuellen Umfrage von Marketagent.com (im Auftrag der DBT) mehrheitlich davon ausgeht, dass die Digitalisierung mehr Arbeitsplätze vernichtet als schafft, zeigten sich Experten bei einer Podiumsdiskussion der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) gestern, Donnerstagabend, uneins. „Die Debatte um die Digitalisierung hat schon fast religiösen Charakter. Man fühlt sich an einen Glaubenskrieg erinnert. Dabei kann wissenschaftlich gar nicht genau belegt werden, ob beispielsweise Roboter nun gut oder schlecht sind“, erklärte Carsten Brzeski, Chef-Volkswirt der ING-DiBa. Klar sei, dass intelligente Maschinen nicht mehr nur in der Industrie eingesetzt würden. Artikel könnten von Programmen statt Journalisten geschrieben, Röntgenbilder von Computern statt Radiologen ausgewertet werden. „Neu ist, dass die Digitalisierung nicht mehr nur einfache Tätigkeiten erfasst, sondern auch Wissen ersetzbar macht. Manche Berufsgruppen werden total verschwinden“, so Brzeski. Neue Arbeitsplätze entstünden vor allem in kreativen Bereichen, nicht mehr bei langweiligen Routinearbeiten. Die Verschiebung weg von der Arbeit hin zum Kapital werde zudem den Druck auf die Sozialsysteme und die Forderungen nach Umverteilung verstärken. „Fest steht: Die Digitalisierung ist da. Ob sie gut oder schlecht ist, wird sich erst zeigen“, gab sich der Volkswirt überzeugt. Weiterbildung und Flexibilität werden wichtiger „Bestehende Berufsbilder werden sich im Zuge der Digitalisierung ändern. Die meisten Berufe verschwinden aber nicht einfach“, erklärte Roland Sommer, Geschäftsführer des Vereins "Industrie 4.0 Österreich – die Plattform für intelligente Produktion“. Vielmehr würden neue Tätigkeitsprofile mit höheren Qualifikationsanforderungen entstehen. Immer wichtiger seien deshalb Weiterbildung und Flexibilität. Die menschenleere Fabrik werde es jedenfalls nicht geben. „Im kreativen Bereich der Produktentstehung bleibt die menschliche Intelligenz unverzichtbar“, so Sommer. Verbesserungspotenziale durch Automatisierung seien an einem bestimmten Punkt erschöpft. Die Gesamtzahl der Arbeitsstellen werde sich bis 2030 nicht maßgeblich verändern – sehr wohl aber die Ströme auf dem Arbeitsmarkt. Optimistisch zeigte sich auch Martin Fluch von der A1 Telekom Austria. Schließlich seien im Laufe der industriellen Revolution von einer Stufe zur nächsten immer mehr Jobs geschaffen worden. Allerdings nehme die Geschwindigkeit der Veränderung in den Märkten laufend zu, was für größere Organisationen und produzierende Unternehmen mit festgelegten Abläufen in ihren Anlagen eine große Herausforderung darstelle. Er verwies auch auf Hürden, die es schwer machen würden, neue Arbeitsplätze zu schaffen. So dränge beispielsweise die starke Regulierung Unternehmen an den Rand der wirtschaftlichen Tragfähigkeit. Freigeister und Kreativität sind gefragt Der aktuelle Wandel könne nicht nur an einem Produkt oder einem einzelnen Service festgemacht werden, sondern bedürfe einer Veränderung des gesamten Unternehmens, stellte Fluch, der im April mit dem CIO Award als „IT Manager des Jahres“ ausgezeichnet wurde, klar. „Wir brauchen Freigeister, die Probleme von verschiedenen Seiten sehen. Die sind durch den Fokus auf Spezialisten etwas verloren gegangen. Da müssen wir wieder hin“, so der Experte. „Das Bildungssystem muss sich rapide ändern. Wir müssen weg von Spezialisten hin zu Personen, die ihr Wissen in verschiedene Bereiche transformieren können. Es geht darum, kreatives Denken wieder beizubringen und zu erlauben“, betonte auch Jakob Weinknecht von der NAVAX Unternehmensgruppe. Die Lehrpläne des letzten Jahrhunderts würden den neuen Anforderungen jedenfalls nicht mehr gerecht. Chancen für kleinere Unternehmen Die Arbeitswelt befinde sich in einem Wandel, der nicht mehr aufzuhalten sei. „Dadurch entstehen neue Betätigungsfelder und Arbeitsplätze, aber im Gegenzug werden natürlich auch viele zerstört“, so Weinknecht. Gleichzeitig würden die Digitalisierung und das Internet der Dinge vor allem für kleinere Unternehmen eine Chance darstellen, um Nischen zu erschließen und neue Marktanteile zu gewinnen. Vor einer zu eingegrenzten Sichtweise auf das Thema Digitalisierung warnte Markus Posch, Personalchef der Erste Group. „Das ist keine Maschine, die erfunden wurde, um uns effizienter zu machen. Es geht um einen Teil unserer gesellschaftlichen Entwicklung, von dem kein Bereich unseres Lebens unberührt bleibt“, erklärte Posch. Damit verbunden sei auch eine enorme Umstellung für die Mitarbeiter. „Es geht nicht mehr darum, Transaktionen durchzuführen, sondern den Kunden qualitativ zu helfen. Wir müssen die digitalen Medien nutzen, um unseren Job besser zu machen“, ist der Manager überzeugt. Das erfordere Wissen und Kompetenz in allen wirtschaftlichen Belangen – nicht nur im Bereich der Finanzbranche. Weitere Bilder unter: [http://www.apa-fotoservice.at/galerie/7825/] (http://www.apa-fotoservice.at/galerie/7825/) Video - Download- und Einbindungsdetails unter: [http://www.ots.at/redirect/dbt7] (http://www.ots.at/redirect/dbt7) Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: ING-DiBa [www.ing-diba.at] (http://www.ing-diba.at/) NAVAX Unternehmensgruppe [www.navax.com] (http://www.navax.com/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) CMS Reich-Rohrwig Hainz [www.cms-rrh.com] (http://www.cms-rrh.com/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG [www.sparkasse.at/erstebank] (http://www.sparkasse.at/erstebank) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) GroupM [www.groupm.com] (http://www.groupm.com/) IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Werbeplanung.at Verlags GmbH [www.werbeplanung.at] (http://www.werbeplanung.at/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) YouTube: [www.youtube.com/DigitalBizTrends] (http://www.youtube.com/DigitalBizTrends) ...

...

09.05.2016

Arbeiten 4.0: Wie die Digitalisierung die Berufswelt verändert

Wien (OTS) - Maschinen entwickeln Sprachverständnis und lösen Probleme. Roboter emanzipieren sich von der Rolle des Handlangers, fungieren als Kollegen oder ersetzen menschliche Arbeitskräfte gleich ganz. Gleichzeitig werden spezialisierte, firmenübergreifende Communitys für digitale Fachkräfte wichtiger als Unternehmen. Diese Trends prägen das Arbeitsleben von morgen, behaupten Studien. Auch das AMS ist überzeugt, dass die Digitalisierung in bestimmten Berufsfeldern zu einer Konkurrenzsituation um den Arbeitsplatz zwischen intelligenten Maschinen und Menschen führt. Es wird erwartet, dass viele Aufgaben und Berufsbilder wegfallen. Welche Mitarbeiter sind künftig gefragt? Wie gehen Unternehmen mit der Entwicklung um? Was muss im Bildungsbereich geschehen? Impulsreferent Thomas Schwabl ([Marketagent.com] (http://marketagent.com/)) und Keynote-Speaker Carsten Brzeski (ING-DiBa) leiten beim kommenden DBT-Event am Donnerstag, den 19. Mai, im Haus der Musik in Wien ins Thema ein. Mit Brzeski diskutieren dazu im Anschluss Martin Fluch (A1 Telekom Austria), Oliver Krizek (NAVAX Unternehmensgruppe), Markus Posch (Erste Bank) sowie Roland Sommer (Verein Industrie 4.0 Österreich). Einlass 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr. Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: PREMIUM: ING-DiBa [www.ing-diba.at] (http://www.ing-diba.at/) NAVAX Unternehmensgruppe [www.navax.com] (http://www.navax.com/) CLASSIC: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) CMS Reich-Rohrwig Hainz [www.cms-rrh.com] (http://www.cms-rrh.com/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG [www.sparkasse.at/erstebank] (http://www.sparkasse.at/erstebank) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) GroupM [www.groupm.com] (http://www.groupm.com/) IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Werbeplanung.at Verlags GmbH [www.werbeplanung.at] (http://www.werbeplanung.at/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) YouTube: [www.youtube.com/DigitalBizTrends] (http://www.youtube.com/DigitalBizTrends) Arbeiten 4.0: Wie die Digitalisierung die Berufswelt verändert Podiumsdiskussion: 19:30- 21:00 Uhr Datum: 19.5.2016, um 19:00 Uhr Ort: Haus der Musik Seilerstätte 30, 1010 Wien ...