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    Die Hängepartie um Griechenland geht weiter: Entgegen ursprünglicher Ankündigungen hat Griechenland am Dienstag noch ...
    Die Hängepartie um Griechenland geht weiter: Entgegen ursprünglicher Ankündigungen hat Griechenland am Dienstag noch keine Vorschläge zur Lösung des Schuldenstreits auf den Tisch gelegt. Athen werde möglicherweise schon "in einigen ...
Aus dem APA-Newsroom
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Verhandlungen in Wien

Wien

Atomdeal: Waffenembargo gegen Iran bleibt

Nach Angaben der US-Delegation bei den Wiener Atomgesprächen würden die von der UNO verhängten Sanktionen gegen das Raketenprogramm und den Waffenhandel des Iran auch unter einem Atomabkommen bestehen bleiben. Das sagte ein hochrangiger US-Vertreter am Dienstag.

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Erschreckende Zustände in Traiskirchen

Wien

Grüne und NEOS empört über "Schande in Traiskirchen"

Die Grünen und die NEOS haben sich am Dienstag einmal mehr empört gezeigt, dass im Asyllager Traiskirchen Hunderte Flüchtlinge im Freien auf dem Boden schlafen müssen. "Es muss endlich gelingen, nutzbare Bundesgebäude und Kasernen zu öffnen und mit mobilen Wohneinheiten, also bewohnbaren Containern, dieser Schande in Traiskirchen ein Ende zu setzen", forderte die Grüne Mandatarin Alev Korun.

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Steuerreform wurde im Nationalrat diskutiert

Wien

Nationalrat winkte Steuerreform durch

Mit den Stimmen von SPÖ und ÖVP hat der Nationalrat am Dienstagabend die Steuerreform 2016 beschlossen. Angenommen wurde auch ein rot-schwarzer Abänderungsantrag, der noch kleine Erleichterungen für Unternehmer bei der Gegenfinanzierung bringt. Die von der Opposition geforderten Änderungen wurden allesamt abgelehnt.

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Der Serbe drehte die Partie nach Zweisatzrückstand

London

Titelverteidiger Djokovic steht im Wimbledon-Viertelfinale

Titelverteidiger Novak Djokovic hat am Dienstag die Wende tatsächlich noch geschafft und sich als letzter Spieler für das Viertelfinale von Wimbledon qualifiziert. In der Fortsetzung des am Vorabend wegen Dunkelheit vor dem fünften Satz abgebrochenen Achtelfinales gegen den Südafrikaner Kevin Anderson setzte sich der topgesetzte Serbe nach 3:47 Stunden noch mit 6:7(6),6:7(6),6:1,6:4,7:5 durch.

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Aus der APA-Gruppe

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APA-Auftragsservices

Jahrzehntelange Erfahrung bei multimedialer Aufbereitung und Verbreitung von Information machen die APA zum idealen Partner für alle Content-Fragen.

APA-Campus

Neuer Wirtschaftslehrgang für Journalisten

APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

Online-Zeitungsstand

Austria-Kiosk

Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

Bewegte Kommunikation

Corporate Publishing App

Unternehmenspublikationen als mobile App – Smartphones und Tablets verändern die Art und Weise wie wir Informationen konsumieren. In Medien und Verlagshäusern hat diese Form der Darstellung längst Einzug gehalten: Zeitungsapps mit Infografiken, Videos, Sl

Visualisierte Wahldaten

APA-Visual

Visuell aufbereitete Daten zu allen großen Wahlen in Österreich - die interaktive HTML-Grafik der APA-VisuaLine bringt Wahlergebnisse übersichtlich, klar und einfach gestaltet auf Ihre Website oder mobilen Plattformen.

Networking-Reihe der APA und sd one

Digital Business Trends

Die Reihe bietet bei regelmäßigen Events in Wien, Graz und Linz neue Inputs sowie hochkarätige Expertinnen und Experten zu aktuellen Themen

Multimediales Storytelling

Content-Snowball

Leistbare und intuitiv bedienbare Publishing-Technologie ermöglicht einfaches und schnelles multimediales Erzählen

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Aussendungen der APA-Gruppe
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07.07.2015

DBT-Award: Ideen bis 31. Juli einreichen, Zukunft gewinnen

Wien (OTS) - Die Einreichfrist für den "Digital Business Trends-Award", der heuer erstmals im Rahmen der gleichnamigen Networking-Reihe vergeben wird, läuft noch bis 31. Juli 2015. Gesucht sind digitale Innovationen aus den Bereichen Medientechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie. Der Award ist mit 4.000 Euro pro Kategorie dotiert. Gesponsert wird der DBT-Award von der APA-IT. Ziel ist es, die Digitalisierung und Innovationskraft in Österreich zu fördern und sichtbar zu machen. Daher bietet die DBT-Community, initiiert von APA - Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one), revolutionären und evolutionären Digitalisierungslösungen eine Präsentationsplattform und macht sie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. "Wir alle sind mit der Tatsache konfrontiert, dass unser Leben von Veränderungen geprägt ist. Derzeit hält die Digitalisierung Einzug in unser Leben und in alle Wirtschaftszweige. Als APA-IT ist es uns ein Anliegen, Trends frühzeitig aufzuzeigen sowie Innovationen zu fördern, denn diese sind die Antriebsfedern unserer Wirtschaft. Aus diesem Grund freuen wir uns auf zahlreiche innovative Einreichungen", fasst Alexander Falchetto, Geschäftsführer der APA-IT, die Beweggründe für das Sponsoring der Auszeichnung zusammen. Ideen einreichen Bis zum 31. Juli können Teilnahmeberechtigte ihre digitalen Ideen aus den Bereichen Medientechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie einreichen. Dabei kann es sich um Lösungen und Services handeln, die durch die Digitalisierung Werbeformen, Unternehmensprozesse, Geschäftsmodelle oder die Kommunikation vereinfachen, effizienter gestalten bzw. neue Perspektiven und disruptive Ansätze bieten, wie beispielsweise e-banking, Taxi Apps oder aber auch Aktivitäts-Tracker im Fitnessbereich. Bewertet werden die Arbeiten in einem anonymisierten Online-Verfahren von einer fachkundigen Jury nach Innovationsgrad sowie technologischer und wirtschaftlicher Umsetzbarkeit. Teilnahmeberechtigt sind aufstrebende Jungforscher, Studierende, Entwickler, öffentliche Einrichtungen sowie Unternehmen jeder Größe - vom Start-Up über KMUs bis zu Großunternehmen. Einreichungen sind von Einzelpersonen oder von Teams bis maximal fünf Personen möglich und mit keinen Kosten verbunden. Zukunft gewinnen Eine Teilnahme zahlt sich aus, denn den Gewinnern winken pro Kategorie je 4.000 Euro Preisgeld gesponsert von der APA-IT sowie entsprechende mediale Vermarktung durch die APA und sd one, die eine Positionierung am österreichischen Markt maßgeblich unterstützt. Einreichungen sind in den zwei Kategorien "Digital Business Evolution" und "Digital Business Revolution" möglich. Diese müssen ein innovatives, marktfähiges Produkt, Projekt, Service oder eine Lösung beschreiben, den Nutzen klar definieren sowie eine Geschäftsidee enthalten. Einen würdigen Abschluss findet das Auswahlverfahren im Rahmen einer Award-Show im Dezember 2015 in Wien, bei der die Gewinnerinnen und Gewinner bekanntgegeben und prämiert werden. Details, Teilnahmebedingungen, Jurierungsprozess sowie Einreichformular sind unter [www.dbt.at/award] (http://www.dbt.at/award) abrufbar. Über Digital Business Trends Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von der APA - Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one) organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen/Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Marktentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Networking-Reihe wird von Partnerunternehmen aus unterschiedlichen Teilen der Branche getragen, die ihr Know-how mit den Mitgliedern der Community teilen und ihrerseits vom fachlichen Austausch profitieren. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: PREMIUM: ING-DiBa [www.ing-diba.at] (http://www.ing-diba.at/) NAVAX Unternehmensgruppe [www.navax.com] (http://www.navax.com/) CLASSIC: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Austrian Power Grid AG [www.apg.at] (http://www.apg.at/) Blue Code / Secure Payment Technologies GmbH [www.bluecode.com] (http://www.bluecode.com/) Brainloop Austria GmbH [www.brainloop.com] (http://www.brainloop.com/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) e-dialog GmbH [www.e-dialog.at] (http://www.e-dialog.at/) Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG [www.sparkasse.at/erstebank] (http://www.sparkasse.at/erstebank) IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Vereinigung der Österreichischen Industrie (Industriellenvereinigung/IV) [http://www.iv-net.at] (http://www.iv-net.at/) Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Werbeplanung.at Verlags GmbH [www.werbeplanung.at] (http://www.werbeplanung.at/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) YouTube: [www.youtube.com/DigitalBizTrends] (http://www.youtube.com/DigitalBizTrends) ...

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03.07.2015

Recht hinkt digitaler Welt hinterher – Experte: „Zu langsam und zu alt“

Wien (OTS) - Neue Geschäftsmodelle und innovative Anwendungen stoßen inzwischen häufig auf rechtliche Grenzen - Stichwort Uber, Airbnb oder autonome Fahrzeuge. Kein Wunder, denn das Recht hält mit den digitalen Trends kaum Schritt. "Es ist zu langsam, zu alt und zu wenig international", erklärte Wolfgang Zankl, Professor am Institut für Zivilrecht der Universität Wien und Leiter des e-center - europäisches zentrum für e-commerce und internetrecht, gestern, Donnerstagabend, bei einem Event der Plattform "Digital Business Trends" in Wien. Was "IT-Recht" betreffe, würden in der EU zwischen dem Erkennen des Handlungsbedarfs und dem Inkrafttreten nationaler Regelungen üblicherweise fünf Jahre vergehen. "Das ist in der digitalen Welt eine Ewigkeit. Der IT-Takt schlägt in Monaten - nicht in Jahren", verwies Zankl auf sich rasant entwickelnde Dienste wie Snapchat. Dadurch entstünden Regelungslücken. "Es gibt beispielsweise keine Spezial-Regelungen für Apps. Daher muss man sich nach Gesetzen richten, die zum Teil 200 Jahre alt sind: Das kann im Social-Media-Zeitalter nicht funktionieren", so Zankl. Alte Regelungen seien auf Konfrontation ausgelegt, inzwischen stünde der Dialog im Vordergrund. "Bei Anschuldigungen gegen ein Unternehmen gab es früher einen Anwaltsbrief und damit hatte sich die Sache. Jetzt ist der Brief in fünf Minuten online und sorgt umso mehr für Aufregung", spielte der Experte auf diverse "Shitstorms" an. Als Beispiel für die mangelnde Internationalität des Rechts und das Hinterherhinken hinter aktuellen Entwicklungen verwies Zankl auch auf das Thema Datenschutz. "Unsere aktuelle Datenschutz-Richtlinie stammt aus dem Jahr 1995 - Facebook startete erst knapp zehn Jahre später." Er strich zudem die unterschiedlichen Denkweisen in der EU und den USA hervor: "Viele Dienste entstehen in Europa aus Angst vor den Regulativen erst gar nicht", so Zankl. Zwtl.: "Wie das Kaninchen vor der Schlange" "Beim Datenschutz agieren viele Unternehmen wie das Kaninchen vor der Schlange. Sie verhalten sich risikoavers und treffen konservative Entscheidungen", sieht Siegfried Stepke, Gründer und Geschäftsführer der Agentur e-dialog, noch großen Aufholbedarf. Wichtig sei, aus der Angststarre zu erwachen und innerhalb der Gesetze agiler zu werden. Das entsprechende Bewusstsein sei in Österreich aber noch nicht sehr ausgeprägt. Datenschutz werde zu oft als "Nein-Keule" eingesetzt - "und wer mit Daten arbeitet, ist per se verdächtig. Hier muss noch Vertrauen aufgebaut werden". Grundsätzlich dauere es zu lange, bis es Regeln für neue Entwicklungen gebe. Das bringe vor allem für Start-ups Probleme, ergänzte Michael Suitner, Gründer und Geschäftsführer der Secure Payment Technologies GmbH. "Die haben oft tolle Produkte, aber die Investoren werden von nicht sauber geregelten Rahmenbedingungen abgeschreckt und Anwender sowie Konsumenten bleiben verunsichert." Junge, oft in rechtlichen Belangen unerfahrene Unternehmen, würden sich damit einem zusätzlichen Risiko aussetzen. Zwtl.: Von der Cloud profitieren Gerade Start-ups könnten von neuen Entwicklungen wie Cloud Computing profitieren. "Das ermöglicht eine rasche internationale Expansion, die globale Skalierung scheitert aber oft an den unterschiedlichen länderspezifischen rechtlichen Rahmenbedingungen", so Edgar Weippl von der Technischen Universität (TU) Wien. Ein weiterer Punkt sei die Durchsetzbarkeit rechtlicher Ansprüche. Gerade in einem globalen IT-Markt sei die technische Absicherung von Ansprüchen und Rechten wichtig, um das Vertrauen von Endkunden zu stärken. Insbesondere seit der Finanzkrise würden die regulatorischen Anforderungen kontinuierlich an Umfang und Komplexität zunehmen, erklärte Matthias Neuner von der ING-DiBa Direktbank Austria. Dennoch führe an Online- und Mobile Banking beziehungsweise Big Data-Analysen künftig kein Weg vorbei. Viele Vorgaben in der Kundenkommunikation würden die Verbraucher aber überfordern, hier gebe es Optimierungsbedarf. "Wir sind gesetzlich verpflichtet, die Kunden mit Informationen zuzuschütten", so Neuner. Videorückblick unter: http://www.ots.at/redirect/dbt4 Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/6866/ Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von der APA - Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one) organisiert und von unseren Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen/Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Marktentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Networking-Reihe wird von Partnerunternehmen aus unterschiedlichen Teilen der Branche getragen, die ihr Know-how mit den Mitgliedern der Community teilen und ihrerseits vom fachlichen Austausch profitieren. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Zwtl.: PREMIUM: ING-DiBa www.ing-diba.at\nNAVAX Unternehmensgruppe www.navax.com\nZwtl.: CLASSIC: A1 Telekom Austria AG www.a1.net\nAustrian Power Grid AG www.apg.at\nBlue Code / Secure Payment Technologies GmbH www.bluecode.com\nBrainloop Austria GmbH www.brainloop.com\nDimension Data Austria GmbH www.dimensiondata.com\ne-dialog GmbH www.e-dialog.at\nErste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG www.sparkasse.at/erstebank\nIBM Österreich www.ibm.com/at/de\nVereinigung der Österreichischen Industrie\n(Industriellenvereinigung/IV) http://www.iv-net.at\nTechnische Universität (TU) Wien www.tuwien.ac.at\nWerbeplanung.at Verlags GmbH www.werbeplanung.at\nWirtschaftskammer Österreich www.wko.at\nZwtl.: Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: www.facebook.com/digitalbusinesstrends Twitter: www.twitter.com/dbt_at YouTube: www.youtube.com/DigitalBizTrends ...

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26.06.2015

"Objektiv 2015" - Pressefotos des Jahres zum 10. Mal ausgezeichnet

Wien (OTS) - Eine Frauenquoten-geplagte Ministerin, Hausbesetzer, Kinder mit schweren Behinderungen, die Leiterin der Hypo-Untersuchungskommission als Lichtgestalt - zum 10. Mal wurde am Donnerstagabend der österreichische Pressefotopreis "Objektiv" verliehen. Großer Gewinner beim von der APA - Austria Presse Agentur und Canon Österreich initiierten Preis war "Standard"-Fotograf Christian Fischer. Fischer gewann den Hauptpreis sowie die Kategorie Innen- und Außenpolitik. Für die Jury war Fischers Foto von Bildungs- und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek am Rande einer SPÖ-Sitzung zur Frage der Frauenquote in der Partei eine "perfekte Momentaufnahme", die das brisante Thema Quotenregelung "entlarvend und dennoch charmant" dokumentiert, sagte "Kurier"-Fotochefin und "Objektiv"-Jury-Mitglied Dragana Heiermann. "Ein bisschen Ironie ist nie schlecht", meinte Fischer selbst zu seiner Aufnahme. APA-Chefredakteur Michael Lang hielt zum Auftakt der Veranstaltung im Wiener Musiktheater ein Plädoyer für die Pressefotografie und die Unabhängigkeit der Bildberichterstattung. "Professioneller und qualitativer Fotojournalismus besteht nun einmal darin, die Realität so objektiv wie möglich abzubilden und ist damit auch ein ganz wesentliches Element der Pressefreiheit. Und um diese ordentlich zu kämpfen, zahlt sich schon aus", meinte Lang. "Es zahlt sich aus, wenn Popstars glauben, sie könnten Fotografen zwingen, nur noch schöne oder geschönte Aufnahmen zu verbreiten. Es zahlt sich aus, wenn Politiker glauben, sie könnten Bildjournalisten, die unangenehme Aufnahmen machen, einfach von Veranstaltungen ausschließen. Und es zahlt sich aus, wenn Fotografen beschuldigt werden, Fotos gestellt oder inszeniert zu haben, nur weil einem das Abbild einer bestimmten Situation nicht passt." Die Bedeutung der Pressefotografie strich auch Canon-Geschäftsführer Peter Saak hervor. Der "Objektiv" sei dabei eine wichtige öffentliche Plattform und ein "toller Botschafter für Qualität und Emotion", so Saak. "Es werden heute mehr Fotos als je zuvor produziert, leider nicht mit Produkten in entsprechender Qualität." Um Qualität und Emotion ging es dann auch bei der Auszeichnung der Pressefotos des Jahres. Gleich zwei Preise gewann das Nachrichtenmagazin "profil": Philipp Horak konnte die Kategorie Fotoserie mit einer berührenden Porträtreihe über Kinder mit schweren Behinderungen für sich entscheiden. Horak kündigte an, seinen Preis mit dem Kinderhospiz Momo zu teilen. Walter Wobrazek war in der von APA-PictureDesk gesponserten Jubiläums-Kategorie Ikonen, die anlässlich des 10-jährigen Objektiv-Bestehens ausgeschrieben wurde, mit einem Bild des früheren Bundespräsidenten Kurt Waldheim siegreich. Klemens Ganner, Geschäftsführer APA-PictureDesk: "Oft kann man in der eigenen Zeit nicht beurteilen was wichtig ist, Bilder werden teilweise erst Jahre später zur Ikone. Die Arbeit von Bildarchiven ist wichtig, um Fotos als Zeitdokumente zu bewahren und vor allem ihre Verfügbarkeit zu gewährleisten." Fotografen der Gratiszeitung "Heute" holten beim "Objektiv 2015" zwei Auszeichnungen. In der Kategorie Chronik lieferte Daniel Schaler mit einer Aufnahme von der Hausbesetzung der Pizzeria Anarchia das beste Foto, Helmut Graf gewann die Kategorie Wirtschaft mit einem Bild von Hypo-Untersuchungskommissions-Leiterin Irmgard Griss. "Großes Kino", streute APA-Chefredakteur Lang den "Heute"-Fotografen Rosen. Die Kategorie Kunst und Kultur gewann APA-Fotograf Georg Hochmuth für ein Bild von der Aufhängung eines Velázquez-Gemäldes im Kunsthistorischen Museum in Wien. "Eine Arbeit, die selbst wie ein Gemälde wirkt", so Laudatorin Petra Bernhardt. Im Sport machte Reuters-Fotograf Heinz-Peter Bader mit einer Vienna City Marathon-Aufnahme das beste Foto. APA-Chefredakteur Lang zeigte sich angesichts der ausgezeichneten Fotos überzeugt, dass die Pressefotografie auch gegen Megatrends wie Bewegtbild und Videojournalismus bestehen kann: "Natürlich ist Video eine spannende Geschichte, aber es ist eine ganz andere Erzählform als die Pressefotografie. Und ich sehe heute Abend hier kein einziges Bild, bei dem ich sagen würde, schade drum, es wäre viel schöner, wenn es sich bewegen würde - im Gegenteil." Weitere Informationen zum "Objektiv" und die Bilder zum Download: www.objektiv-fotopreis.at Fotogalerie der Preisverleihung: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/6851/ ...

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23.06.2015

Ja, dürfen die denn das? Wie das Recht der digitalen Welt hinterherhinkt

Wien (OTS) - Start-ups, neue Geschäftsmodelle und disruptive Erfindungen sind derzeit das Salz in der digitalen Suppe. Immer öfter stoßen innovative Anwendungen und gesellschaftliche Entwicklungen aber auf rechtliche Grenzen oder Graubereiche. Werden neue Anbieter wie Uber und Airbnb aufgrund veralteter Gesetze ausgebremst? Wie weit dürfen Big Data-Auswertungen tatsächlich gehen? Wer bestimmt, ob das autonom fahrende Auto im Notfall in den Gegenverkehr oder auf den Gehsteig lenkt? Was darf ein App-Entwickler mit den Standortdaten seiner Kunden machen? Welche Befürchtungen gibt es bezüglich Steuerentgang, Haftungsfragen und Wettbewerbsverzerrung? Wo stehen Recht und Richtlinien der digitalen (R)Evolution sonst noch im Weg, und wie soll damit umgegangen werden? Die Keynote hält Wolfgang Zankl, Professor am Institut für Zivilrecht der Universität Wien und Leiter des europäischen Zentrums für e-commerce und Internetrecht e-center, er diskutiert u.a. mit Matthias Neuner (ING-DiBa), Siegfried Stepke (e-dialog) und Edgar Weippl (Technische Universität Wien) beim kommenden DBT-Event. Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Datum: Donnerstag, 02.07.2015 Einlass: 19:00 Uhr Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr, Vortragssaal, Dachgeschoß Ort: Haus der Musik Vortragssaal, Dachgeschoß Seilerstätte 30, 1010 Wien Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von der APA - Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one) organisiert und von unseren Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen/Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Marktentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Networking-Reihe wird von Partnerunternehmen aus unterschiedlichen Teilen der Branche getragen, die ihr Know-how mit den Mitgliedern der Community teilen und ihrerseits vom fachlichen Austausch profitieren. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: PREMIUM: ING-DiBa [www.ing-diba.at] (http://www.ing-diba.at/) NAVAX Unternehmensgruppe [www.navax.com] (http://www.navax.com/) CLASSIC: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Austrian Power Grid AG [www.apg.at] (http://www.apg.at/) Brainloop Austria GmbH [www.brainloop.com] (http://www.brainloop.com/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) e-dialog GmbH [www.e-dialog.at] (http://www.e-dialog.at/) Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG [www.sparkasse.at/erstebank] (http://www.sparkasse.at/erstebank) IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Vereinigung der Österreichischen Industrie (Industriellenvereinigung/IV) [http://www.iv-net.at] (http://www.iv-net.at/) Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Werbeplanung.at Verlags GmbH [www.werbeplanung.at] (http://www.werbeplanung.at/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) YouTube: [www.youtube.com/DigitalBizTrends] (http://www.youtube.com/DigitalBizTrends) ...