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  • Puigdemont will weiterhin einen Dialog
    Im Streit um die Unabhängigkeit von Katalonien steuern beide Seiten auf eine direkte Konfrontation zu. Die politische ...
    Im Streit um die Unabhängigkeit von Katalonien steuern beide Seiten auf eine direkte Konfrontation zu. Die politische Führung in Barcelona weigerte sich am Donnerstag, das Ultimatum der spanischen Zentralregierung zu erfüllen und ...
Aus dem APA-Newsroom
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Strolz und Griss bei Van der Bellen

Wien

Bundespräsident Van der Bellen empfing Strolz

Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat am Donnerstag seine Gespräche mit den Parteichefs nach der Nationalratswahl fortgesetzt und zu Mittag NEOS-Obmann Matthias Strolz in der Hofburg empfangen. Es sei dabei etwa um die Verantwortung gegangen, die den NEOS als möglicher Beschaffer von Verfassungsmehrheiten zukommt, berichtete Strolz danach.

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Außenminister traf EU-Kommissionspräsident

Brüssel

Kurz bei Juncker: "Haben natürlich über FPÖ gesprochen"

ÖVP-Chef und Außenminister Sebastian Kurz hat nach eigenen Angaben mit EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker und mit EU-Ratspräsident Donald Tusk am Donnerstag "sehr gute" Gespräche in Brüssel geführt. "Wir haben natürlich über die FPÖ gesprochen. Wir haben über alle Parteien in Österreich gesprochen", sagte Kurz nach den Treffen.

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2016 starben insgesamt 5,6 Mio. Buben und Mädchen

Genf

Täglich sterben laut Unicef 15.000 Kleinkinder

Jeden Tag sterben nach Angaben der Vereinten Nationen rund 15.000 Kinder unter fünf Jahren. 2016 waren das insgesamt 5,6 Millionen Buben und Mädchen. Das sind weniger als noch im Jahr 2000, als 9,9 Millionen Kleinkinder starben.

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Drei Tore und drei Punkte für die Bayern

Agdam

Bayern holten sich mit 3:0 gegen Celtic Selbstvertrauen

Die Champions-League-Rückkehr von Jupp Heynckes ist geglückt. Der 72-jährige Trainer feierte am Mittwoch mit dem deutschen Fußball-Meister FC Bayern München einen klaren 3:0-Heimsieg gegen Celtic Glasgow. ÖFB-Teamakteur David Alaba spielte durch. Ihre weiße Weste behielten Paris Saint-Germain, Manchester United und der FC Barcelona, die jeweils ihren dritten Sieg verbuchten.

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Jahrzehntelange Erfahrung bei multimedialer Aufbereitung und Verbreitung von Information machen die APA zum idealen Partner für alle Content-Fragen.

Networking-Reihe der APA und sd one

Digital Business Trends

Die Reihe bietet bei regelmäßigen Events in Wien, Graz und Linz neue Inputs sowie hochkarätige Expertinnen und Experten zu aktuellen Themen

Digitaler Geschäftsbericht

APA-Geschäftsbericht 2016

Die APA wuchs 2016 um 2,3 Prozent und startete eine umfassende Innovationsoffensive. Alle Zahlen und Fakten zur Österreichischen Nachrichtenagentur finden sich im Digitalen APA-Geschäftsbericht 2016.

APA-Visual

Visualisierte Daten und Live-Content zur Nationalratswahl

Zum innenpolitischen Highlight des Jahres 2017 liefern die APA-Redaktionen umfangreiche Contentpakete mit denen Sie ihre User optimal mit den wichtigsten Nachrichten versorgen können.

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Aussendungen der APA-Gruppe
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10.10.2017

Blockchain: Allheilmittel oder digitaler Hype?

Wien (OTS) - Die Blockchain ist in aller Munde. Für die Finanzwelt halten Experten Milliardeneinsparungen ebenso für möglich wie existenzbedrohende Gefahren. Aber auch für viele andere Branchen könnte die „Quelle der Wahrheit“ – quasi ein gemeinsames und öffentliches Kassabuch – einen Umbruch mit sich bringen. Europa und Österreich hinken in diesem Bereich jedenfalls massiv hinterher. Betrifft das nur die Finanzwelt und wird in anderen Branchen schon bald Ernüchterung eintreten? Können Transaktionskosten künftig eingespart werden? Was kommt auf Intermediäre zu? Und wie integriert man das alles in die vorhandenen Altsysteme im Unternehmen? Die Keynote beim kommenden DBT-Event am Donnerstag, den 19. Oktober 2017, ab 18:30 Uhr, in Linz (Einlass: 18:00 Uhr) hält Thomas Zeinzinger (BlockchainHub Graz). Mit ihm diskutieren dazu im Anschluss Expertinnen und Experten. Einlass 18:00 Uhr, Beginn 18:30 Uhr Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) ING-DiBa Austria [www.ing-diba.at] (http://www.ing-diba.at/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.at] (http://www.fabasoft.at/) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) Blockchain: Allheilmittel oder digitaler Hype? Einlass: 18:00 Uhr, Podiumsdiskussion: 18:30 bis 20:00 Uhr Datum: 19.10.2017, 18:00 - 20:00 Uhr Ort: Fabasoft Kunst Café Honauerstraße 4, 4020 Linz ...

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29.09.2017

Neue Datenschutz-Regeln sorgen für rauchende Köpfe in Unternehmen - BILD/Video

Wien (OTS) - Am 25. Mai 2018 ist es so weit. Dann tritt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Zwar müssen Unternehmen bis dahin komplizierte und aufwendige Anpassungen vornehmen, gleichzeitig ermöglicht das aber Wettbewerbsvorteile. Denn viele Betriebe bekommen erstmals ein klares Bild über ihre Datenlandschaft, erklärten Expertinnen und Experten bei einer Podiumsdiskussion der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) gestern, Donnerstagabend, in Wien. „Die Änderungen sind gravierend, bieten aber viele Chancen“, sagte Michael M. Pachinger, Rechtsanwalt und Partner bei der Kanzlei SCWP Schindhelm. Wichtig sei, herauszufinden, wie die Datenströme verlaufen, dadurch die Handlungsfelder zu erkennen und letztendlich die Änderungen umzusetzen. Das ermögliche einen unglaublich tiefen Einblick ins Unternehmen. Die Neuregelung bringe jedenfalls mehr Schutz, mehr Rechte und mehr Pflichten, so Pachinger, der kürzlich als „Data Protection Lawyer of the Year in Austria“ ausgezeichnet wurde. Veränderungen gebe es vor allem in den Bereichen Selbstverantwortung, Rechte der Betroffenen und Datensicherheit. Insgesamt soll das zu mehr Transparenz führen. „Die DSGVO ist kein Datenverhinderungsrecht, aber wir müssen erklären, was wir tun“, erläuterte Pachinger. Für Unternehmen heiße es künftig, personenbezogene Daten nur dort zu nutzen, wo es wirklich notwendig ist, dafür zu sorgen, dass sie richtig, also auch aktuell sind, und die Speicherung zu begrenzen. „Das muss eingehalten und auch nachgewiesen werden – Stichwort Rechenschaftspflicht“, so Pachinger. In gewissen Fällen werde ein Datenschutzbeauftragter zur Pflicht. Zudem könnten Geldbußen von bis zu 20 Mio. Euro verhängt werden. Für die Betroffenen gibt es das Recht auf Information über die verwendeten Daten, das Recht auf Löschung der Daten und das Recht auf Übertragung zu einem anderen Unternehmen. Im Bereich Datensicherheit muss ein angemessenes Schutzniveau geboten werden. Sollte es zu einem Datenvorfall kommen, ist – möglichst innerhalb von 72 Stunden – die Aufsichtsbehörde zu informieren. Zwtl.: Datenvorfälle schaden der Reputation „Bei Datenvorfällen geht es ja nicht nur um die Strafen, damit ist auch ein Reputationsverlust verbunden. Deshalb muss man rechtzeitig vorsorgen“, gab Judith Leschanz, Leiterin der Abteilung Data Privacy bei A1 Telekom Austria, zu bedenken. Allerdings seien die Auslegungshilfen der EU sehr spät gekommen und vieles sei noch immer unklar. Das verunsichere Unternehmen, Geld in die Hand zu nehmen. Für die Menschen sieht Leschanz durch die neue Verordnung Vorteile, weil sich „das diffuse Gefühl der Machtlosigkeit“ dadurch abschwäche und der User die Oberhoheit über seine Daten zurückgewinne. In den vergangenen Jahrzehnten habe es einen markanten Kontrollverlust über die eigenen Daten gegeben – so sei beispielsweise das User-Tracking perfektioniert worden, erklärte Markus Haslinger, Professor für Öffentliches Recht im Fachbereich Rechtswissenschaften der Technischen Universität (TU) Wien. Im Gegensatz dazu sei das Recht stehen geblieben. Deshalb habe es die DSGVO dringend gebraucht. Sie biete einen modernisierten Rechtsrahmen für den Umgang mit personenbezogenen Daten im 21. Jahrhundert, in dem die digitale Transformation täglich rapide fortschreite. Dadurch würden auch die Datenmengen massiv zunehmen, so Karin Mair, Partner und National Leader bei Deloitte Österreich. Viele Nutzer seien anfangs zu blauäugig gewesen und würden nun auf Transparenz pochen. „Die Unternehmen dürfen zwar meine Daten verwenden, aber ich will sehen, wozu. Das ist auch eine vertrauensbildende Maßnahme“, sagte Mair. Natürlich sei die DSGVO eine Herausforderung: „Die Unternehmen haben jetzt nicht unbedingt danach geschrien.“ Bei kleineren Unternehmen seien beispielsweise Beraterkosten ein Thema. Insgesamt biete sich aber die Chance für die Entwicklung individualisierbarer Lösungsansätze und Raum für digitale Innovation. Laut Christoph Stangl, Head of Cloud Marketing and Communications bei Fabasoft, hat aber erst rund ein Drittel aller Unternehmen in Österreich Maßnahmen gestartet, um die DSGVO zu erfüllen. Die Drohkulisse von fälligen Strafzahlungen bei Nichteinhaltung sei jedoch kein Grund zur Panik, denn bereits heute könnten Unternehmen rechtssichere Business-Cloud-Lösungen nutzen. Die Datenmengen würden auch weiter zunehmen, „weil die Produzenten von heute durch die Digitalisierung zu den Dienstleistern von morgen werden“. Die Grundverordnung biete aber die Chance für einen gleichberechtigten Wettbewerb auf Augenhöhe. Dass viele Unternehmen erst am Anfang stehen, betonte auch Karin Maurer, die für das Thema bei IBM Österreich zuständig ist. Begonnen werden müsse mit dem Verständnis, wo im Unternehmen sich personenbezogene Daten befinden, wer darauf zugreift und wo es dabei Schwachstellen geben könnte. Das Problem sei, dass sich ein entsprechendes Projekt über die verschiedensten Unternehmensbereiche „ziehe“ und sich dementsprechend schwierig und aufwendig gestalten würde. Die DSGVO könne aber auch zu Wettbewerbsvorteilen führen, würden Transparenz und Vertrauen doch an Bedeutung gewinnen. Deshalb sollte man die Neuregelung nicht als Bedrohung sehen, so Maurer. Erst der deutlich erhöhte Strafrahmen habe dazu geführt, dass dem Thema Beachtung geschenkt wurde, betonte Daniel Miedler, Head of Business Unit – Network Infrastructure and Security bei Dimension Data Autria. Oft sei die Verantwortung innerhalb der Organisationen aber unklar. Die Informationen, wie, wo und zu welchem Zweck Daten verarbeitet werden, müssten aus den relevanten Abteilungen kommen. Erst dann komme die IT als ausführendes Organ ins Spiel. „Im Wesentlichen müssen sich die Geschäftsführer ihrer Verantwortung bewusst werden, wie die von ihnen geleiteten Unternehmen mit dem wichtigsten Gut der heutigen Zeit, unseren Daten, umgehen“, so Miedler. Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) ING-DiBa Austria [www.ing-diba.at] (http://www.ing-diba.at/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.at] (http://www.fabasoft.at/) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) Weitere Bilder finden Sie in der [APA-Fotoservice Galerie] (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/9660/) Videomaterial [hier] (https://www.apa-ots-video.at/) ...

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26.09.2017

DBT goes international: Start von Digital Business Trends Südtirol

Wien/Bozen (OTS) - Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) – in der heimischen Digital- und Medienbranche seit knapp drei Jahren fest verankert – erweitert ihr Portfolio: Gemeinsam mit dem Medienunternehmen Athesia wurde die Digital Business Trends Südtirol ins Leben gerufen. Ziel ist es, das vorhandene Know-how mit Interessierten und Mitgliedern der internationalen Community zu teilen und vom gegenseitigen fachlichen Austausch zu profitieren. Die Initiatoren, Barbara Rauchwarter, Chief Marketing Officer APA – Austria Presse Agentur, und Alexis Johann, Geschäftsführer der styria digital one, entwickeln das Konzept der DBT ständig weiter. Dass man über den österreichischen Markt hinausblicken wird, war nur eine Frage der Zeit. „Die Trends und Bedürfnisse des Markts haben wir stets im Blick, wir stellen uns dementsprechend auf und gehen immer wieder neue Wege“, sagt Barbara Rauchwarter und ergänzt: „Die Digital Business Trends waren von Beginn an als Plattform konzipiert, die möglichst viele Akteure vernetzt und den großen Themen der Digitalisierung Raum gibt. Dass nun gemeinsam mit Athesia das erste internationale Event der DBT über die Bühne ging, freut mich besonders.“ Geplant sind zwei Events pro Jahr, die die Awareness für Digitalisierungsthemen in der regionalen Wirtschaft Südtirols erhöhen sollen. Alex Mayr, Leiter von Südtirol Online Marketing, Gastgeber und Veranstalter des Networking-Events in Bozen, teilt die Einstellung der DBT-Initiatoren, die Digitalisierung und die damit einhergehenden Veränderungen in allen Bereichen als Chance begreifen und nutzen zu wollen: „Wir haben das Format der DBT in Wien kennengelernt, und es hat uns sofort gefallen. Für Südtirol wollen wir der Digitalisierung Raum geben, den Unternehmen Austausch ermöglichen und gemeinsam den Markt entwickeln. Denn alles, was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert werden.“ „Innovationsgeist und Wissen, beides bei der DBT zu finden, brauchen Unternehmen aller Branchen heutzutage, um mit der Digitalisierung Schritt halten zu können“, ist Alexis Johann überzeugt und ergänzt: „Medienhäuser wie die Athesia und die Styria verbindet das Ziel, mit unseren Lösungen und Services stets am Puls der Zeit zu sein, um die Wünsche und Bedürfnisse unserer Leser und Kunden bestmöglich zu erfüllen. So ist es eine sehr erfreuliche und klare Entwicklung, dass wir gemeinsam Plattformen wie die DBT betreiben, in deren Rahmen aktuelle Marktentwicklungen und Innovationen diskutiert werden.“ Beim Auftaktevent der DBT Südtirol am 21. September 2017 diskutierte eine Expertenrunde aus Kurt Matzler (Keynote-Speaker, Universität Innsbruck), Karl Manfredi (Brennercom), Marco Marchetti (Despar), Sergio Marchiori (Alperia) und Alex Mayr (Werbeagentur Südtirol Online Marketing) zum Thema Digital Readiness und gaben Antworten auf die Frage, was auf Führungskräfte und Unternehmen im digitalen Wandel zukommt. [Weitere Fotos vom Auftaktevent] (https://www.ots.at/redirect/stol.it) [www.dbt.at/suedtirol] (http://www.dbt.at/suedtirol) Die Partner der Digital Business Trends Südtirol sind: [Alperia AG] (http://www.alperia.eu) [Brennercom AG ] (http://www.brennercom.it)[Despar] (http://www.aspiag.com) Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/) organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: [Facebook] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) [Twitter] (http://www.twitter.com/dbt_at ) ...

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18.09.2017

Datenschutz: Was sich nächstes Jahr ändert

Wien (OTS) - Ab Mai 2018 gilt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung, mit der die Sicherheit und Privatheit der persönlichen Daten von EU-Bürgern geschützt werden soll. Das bringt etliche Neuerungen – und Herausforderungen – für Unternehmen mit sich. Firmen, die „kritische" Dienste anbieten, müssen künftig den nationalen Behörden ernsthafte Sicherheitsvorfälle bzw. größere Angriffe melden. Außerdem kommt das Recht der Verbraucher auf Löschung personenbezogener Daten. Zudem wird die Strafandrohung deutlich verschärft. Laut Experten erkennen heimische Unternehmen zwar den Handlungsbedarf, setzen Maßnahmen aber nur zögerlich um. Was heißt das für die Firmen, die Marketingbranche und jeden einzelnen? Wie kann man sich darauf vorbereiten? Welche finanziellen und personellen Ressourcen sind dafür nötig? Die Keynote beim kommenden DBT-Event am Donnerstag, den 28. September 2017, ab 19:30 Uhr, im Haus der Musik in Wien, hält Rechtsanwalt Michael M. Pachinger (SCWP Schindhelm). Mit ihm diskutieren im Anschluss Markus Haslinger (TU Wien), Judith Leschanz (A1 Telekom Austria), Karin Mair (Deloitte Österreich), Karin Maurer (IBM Österreich), Daniel Miedler (Dimension Data Austria) und Christoph Stangl (Fabasoft). Einlass 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) ING-DiBa Austria [www.ing-diba.at] (http://www.ing-diba.at/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.com] (http://www.dbt.at/Site/www.fabasoft.com) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) Datenschutz: Was sich nächstes Jahr ändert Datum: 28.9.2017, 19:30 - 21:00 Uhr Ort: Haus der Musik Einlass: 19:00 Uhr Annagasse 20, 1010 Wien ...