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  • Hofft auf Unterstützung bei der Bewältigung des Flüchtlingsstroms
    Mit politischen Gesprächen in Sarajevo hat Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) am Montag eine Westbalkan-Reise ...
    Mit politischen Gesprächen in Sarajevo hat Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) am Montag eine Westbalkan-Reise begonnen, die ihn bis Freitag in alle sechs Länder der Region führen wird. "Das zentrale Thema ist die Flüchtlingskrise", ...
Aus dem APA-Newsroom
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Tausende sind auf der Flucht

Khartum/Darfur

UNO schlägt Alarm wegen Zehntausender Flüchtlinge in Darfur

Die UNO schlägt Alarm wegen der immer verzweifelter werdenden Situation Zehntausender Flüchtlinge in der westsudanesischen Krisenregion Darfur. Die humanitäre Situation sei "schrecklich", den Menschen fehle es "praktisch an allem", sagte die UNO-Koordinatorin für humanitäre Angelegenheiten, Marta Ruedas, am Sonntag.

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Nordkorea sorgt mit Raketentests für internationalen Unmut

Pjöngjang/Seoul

USA fordern nach Nordkoreas Raketentest Sanktionen

Nach Nordkoreas umstrittenem neuen Raketenstart wollen die USA im UNO-Sicherheitsrat die bisher härtesten Sanktionen gegen das Regime in Pjöngjang durchsetzen. Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen in New York, Samantha Power, rief am Sonntag (Ortszeit) insbesondere China auf, sich "harten beispiellosen Maßnahmen" anzuschließen.

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Deutscher  Bundesbank-Präsident Jens Weidmann

München

Notenbankchefs fordern Euro-Finanzministerium

Die Notenbankchefs von Frankreich und Deutschland fordern eine umfassende Reform der Eurozone. Francois Villeroy de Galhau und Jens Weidmann plädieren in einem gemeinsamen Gastbeitrag für die "Süddeutsche Zeitung" (Montagausgabe) dafür, dass die Euroländer in erheblichem Maße Souveränität und Befugnisse auf die europäische Ebene übertragen.

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Peyton Manning mit der heiß begehrten Trophäe

Santa Clara (Kalifornien)

Denver entzauberte in Super Bowl Favorit Carolina

Die Denver Broncos haben am Sonntag in der Super Bowl 50 für eine Überraschung gesorgt. Das Team aus Colorado stoppte im NFL-Finale in Santa Clara in Kalifornien die favorisierten Carolina Panthers und holte sich mit einem 24:10-Sieg den dritten Meistertitel nach 1998 und 1999.

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Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

Networking-Reihe der APA und sd one

Digital Business Trends

Die Reihe bietet bei regelmäßigen Events in Wien, Graz und Linz neue Inputs sowie hochkarätige Expertinnen und Experten zu aktuellen Themen

APA-Campus

Neuer Wirtschaftslehrgang für Journalisten

APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

Multimediales Storytelling

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Bewegte Kommunikation

Corporate Publishing App

Unternehmenspublikationen als mobile App – Smartphones und Tablets verändern die Art und Weise wie wir Informationen konsumieren. In Medien und Verlagshäusern hat diese Form der Darstellung längst Einzug gehalten: Zeitungsapps mit Infografiken, Videos, Sl

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Aussendungen der APA-Gruppe
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29.01.2016

Experten sehen noch Stolpersteine auf dem Weg zum „Smart Home“

Wien (OTS) - Bis uns Roboter im Haushalt effizient zur Hand gehen, wird es noch rund zehn Jahre dauern. Andere intelligente Anwendungen – Stichwort „Smart Home“ – könnten uns hingegen schon bald den Alltag erleichtern. Zuvor müssen aber noch einige Hürden genommen werden. Nachholbedarf gibt es beispielsweise beim Thema Sicherheit, erklärten Experten bei einer Podiumsdiskussion der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) gestern, Donnerstagabend, in Wien. „Bei Robotern hoffen wir auf einen Kick. Nachgefragt werden derzeit vor allem Staubsauger- und Rasenmäherroboter sowie Pool-Reiniger, alles anderes ist Zukunftsmusik“, so Markus Vincze von der Technischen Universität (TU) Wien. Bei Umfragen habe sich herauskristallisiert, was Anwender von Robotern erwarten: „Sie sollen reinigen – die Küche, das Bad oder die Toilette. Aber das kann noch keiner“, sagte Vincze. Er schätzt, dass Roboter in rund zehn Jahren eine echte Hilfe im Haushalt sein werden und viele Aufgaben erledigen. Schon in fünf Jahren könnte ein Roboterarm gewisse Tätigkeiten übernehmen „und neben mir her arbeiten“. „Roboter muss billiger sein als ein Auto“ Ältere Personen würden sich von Robotern wünschen, dass sie etwas vom Boden aufheben können und den Transport von Dingen. „Man kann viel sicherer gehen, wenn man nichts balancieren muss“, erklärte der Experte. An der Akzeptanz werde es jedenfalls nicht scheitern: „Viele ältere Leute hätten diese Unterstützung gerne. Zwar gibt es eine Hemmschwelle, etwas falsch zu machen, aber das Interesse an Neuem ist da.“ Die Kosten der künftigen Haushalts-Helfer lassen sich nur schwer einschätzen: „Der Roboter muss billiger sein als ein Auto, vielleicht kostet er auch nur die Hälfte. Das hängt von den Funktionen ab.“ Was den Trend zum Internet der Dinge – also zum vernetzten Haushalt – betrifft, sieht er vor allem einen Schub durch Smart Meter, „bedingt vor allem durch die möglichen Einsparungen und die flächendeckende Einführung – mit allen Problemen, die es da gibt“. Aus Stromverbrauchsmustern sei viel ablesbar, betonte auch Benjamin Aigner von der Fachhochschule (FH) Technikum Wien die Bedeutung des Themas Datenschutz und Sicherheit. Zahlreiche Sicherheitslücken „Ein großer Teil der derzeitigen Installationen in der Wohnumgebung ist angreifbar. Da kann man beliebig das Licht einschalten, die Jalousien rauffahren oder die Alarmanlage ausschalten. Auch wurden so schon Kirchenglocken geläutet oder die Garagentore der Feuerwehr geöffnet“, sagte Aigner. Er ist überzeugt, dass der Fernseher eines der Zentren wird, was die Steuerung des Haushalts betrifft. „Da gibt es bereits Sprach- und Gestenerkennung, was viele Funktionen ermöglicht. Wie stark das akzeptiert und genutzt wird, ist aber noch offen“, so der Experte. Auch stellte er in Frage, ob das manuelle Einschalten der Heizung über eine App schon smart sei. „Ich würde mir wünschen, dass die Wohnung automatisch auf Wohlfühltemperatur geheizt wird, wenn ich mich auf den Weg nach Hause mache – das also positionsgesteuert funktioniert“, erklärte Aigner. Vincze wiederum hätte gerne einen Regenschirm, „der signalisiert, dass es regnen wird und man ihn besser mitnehmen sollte, wenn man aus dem Haus geht“. Insellösungen als Stolperstein Es gebe am Markt zwar etablierte Technologien, es seien aber dennoch großteils Insellösungen, die nicht miteinander kommunizieren, verwies Aigner auf einen weiteren Stolperstein. Die großen Schrittmacher der Entwicklung sind daher Sicherheit und Zusammenarbeit der Systeme sowie die Nutzerfreundlichkeit. Auf Fortschritte in diesem Bereich verwies Veronika David von der FH Technikum Wien. Aber auch eine kompetente Beratung durch die Händler, ein Gütesiegel und objektive Produktinformationen würden Wirkung zeigen, so Aigner. Zu klären seien noch Haftungsfragen, etwa wenn ein Sturzmelder versagt. Dieses Problem sei auch bei autonom fahrenden Autos noch nicht gelöst, daher gebe es derzeit nur Assistenzlösungen, betonte Vincze. „Die Frage ist, wie würde man sich entscheiden, wenn die Industrie garantiert, dass sich die Zahl der Verkehrstoten durch autonom fahrende Autos halbiert?“ Videorückblick unter: [http://www.ots.at/redirect/dbt6] (http://www.ots.at/redirect/dbt6) Bilder unter: [http://www.apa-fotoservice.at/galerie/7502] (http://www.apa-fotoservice.at/galerie/7502) Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: PREMIUM: ING-DiBa [www.ing-diba.at] (http://www.ing-diba.at/) NAVAX Unternehmensgruppe [www.navax.com] (http://www.navax.com/) CLASSIC: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Blue Code / Secure Payment Technologies GmbH [www.bluecode.com] (http://www.bluecode.com/) CMS Reich-Rohrwig Hainz [www.cms-rrh.com] (http://www.cms-rrh.com/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG [www.sparkasse.at/erstebank] (http://www.sparkasse.at/erstebank) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) GroupM [www.groupm.com] (http://www.groupm.com/) IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Werbeplanung.at Verlags GmbH [www.werbeplanung.at] (http://www.werbeplanung.at/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) YouTube: [www.youtube.com/DigitalBizTrends] (http://www.youtube.com/DigitalBizTrends) ...

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21.01.2016

OFFENLEGUNG GEMÄSS MEDIENGESETZ

Wien (OTS) - APA – Austria Presse Agentur eG ist Medieninhaberin der unter ihrer Verantwortung als Aussenderin im Rahmen des APA-OTS Originaltext-Service veröffentlichten Mitteilungen. Die Medieninhaberschaft bezieht sich daher nur und ausschließlich auf jene OTS-Mitteilungen, in welchen unter Rückfragehinweis „APA – Austria Presse Agentur eG“ vermerkt ist. Hinsichtlich aller übrigen OTS-Mitteilungen sind die jeweiligen Aussender die Medieninhaber. Medieninhaber APA – Austria Presse Agentur eG Laimgrubengasse 10, 1060 Wien Tel.: +43 1 360 60-0 Fax: +43 1 360 60-3099 E-Mail: [apa@apa.at] (mailto:apa@apa.at) Firmenbuchnummer: 93359v; Firmenbuchgericht: Handelsgericht Wien: UID: ATU16310105 Mitglied der Wirtschaftskammer Österreich; Haftungsart: Genossenschaft mbH Geschäftsführung und vertretungsbefugte Organe: Mag. Peter Kropsch, MAS, Vorsitzender der Geschäftsführung und geschäftsführendes Vorstandsmitglied, Stockerau Dr. Clemens Pig, Geschäftsführer, Klosterneuburg Vorstand Mag. Hermann Petz, Mag. Karl Amon, Eugen A. Russ, Mag. Herbert Achleitner, Mag. Wolfgang Bergmann, Dr. Helmut Brandstätter, Wolfgang Fellner, Mag. Martin Hagenstein, Mag. Peter Kropsch, Mag. Hubert Patterer, Thomas Prantner, Dr. Wolfgang Riedler, Dr. Klaus Schweighofer, Dr. Brigitte Wolf Aufsichtsrat Mag. Richard Grasl, Mag. Thomas Kralinger, Mag. Markus Mair, Walter Dipolt, Rainer Nowak, Mag. Markus Raith, Wolfgang Zekert, vier Arbeitnehmervertreterinnen/-vertreter der APA Unternehmensgegenstand 1. Unternehmensgegenstand ist der Betrieb einer Nachrichtenagentur, insbesondere das Aufbringen, Verarbeiten und Verbreiten von Informationen in Wort, Bild, Video und Ton, das Erstellen eines Nachrichtenbasisdienstes sowie der Betrieb und die Vermittlung von Informationsdiensten in elektronischer und gedruckter Form. 2. Zu diesem Zweck entwickelt und betreibt die APA Informationsmanagementsysteme und Datennetzwerke, ferner entwickelt und vertreibt sie entsprechende Softwareprogramme und stellt Rechenzentrumsleistungen zur Verfügung. Grundlegende Richtung Die APA erfüllt ihre Aufgaben in Unabhängigkeit von Einwirkungen politischer und wirtschaftlicher Institutionen und Gruppen sowie nach den Grundsätzen von Zuverlässigkeit, Schnelligkeit und Ausgewogenheit sowie unter Vermeidung jeglicher Einseitigkeit und Parteinahme. Die APA – Austria Presse Agentur hat nachstehende Genossenschafter • Österreichischer Rundfunk (ORF), Wien, 45,6 %; ORF ist Inhaber an folgendem Medienunternehmen: ORF Online und Teletext GmbH & Co KG und ORF Online und Teletext GmbH, Wien, Unternehmensgegenstand: Betrieb von Internet-Diensten; ORF Fernsehprogramm-Service GmbH, Wien, Unternehmensgegenstand: Veranstaltung eines Informations- und Kultur- Spartenprogramms sowie Betrieb des entsprechenden Online-Dienstes und Teletext; ORF Marketing & Creation GmbH & Co KG, Wien, Unternehmensgegenstand: Herausgabe programmbegleitenden Printprodukten und Medienstücken • Styria Media Group AG, Graz & Klagenfurt, 10,7 %; Styria Media Group AG ist Inhaber an folgenden Medienunternehmen: „Die Presse“ Holding GmbH & Co. KG, Wien, Betriebsgegenstand: Holding Gesellschaft; WirtschaftsBlatt Medien GmbH, Wien: Betriebsgegenstand: Herausgabe der Wirtschaftstageszeitung „WirtschaftsBlatt“ und der Betrieb eines Onlinedienstes; Styria Multimedia GmbH & Co. KG, Wien, Betriebsgegenstand: Medienwesen, Betrieb von Internetportalen; Die Furche – Zeitschriften-Betriebs-Gesellschaft m.b.H. & Co. KG, Wien, Betriebsgegenstand: Herausgabe der Wochenzeitung „Die Furche“ und der Betrieb eines Onlinedienstes; ichkoche.at GmbH & Co KG, Wien, Betriebsgegenstand: Betrieb des Internetkochportals ‚ichkoche.at‘; Styria Media Regional GmbH, Graz, Betriebsgegenstand: Vermögensverwaltung • Kurier Zeitungsverlag und Druckerei Ges.m.b.H., Wien, 10,2 %; Kurier Zeitungsverlag und Druckerei Ges.m.b.H. ist Inhaber an folgenden Medienunternehmen: Kurier Redaktionsges.m.b.H. & Co KG, Wien, Unternehmensgegenstand: redaktionelle Leistungen, Profil Redaktion GmbH, Wien, Unternehmensgegenstand: Zeitschriftenverlag und Telekurier Online Medien GmbH & Co KG, Wien, Unternehmensgegenstand: Internet-Dienste • Mediengruppe Österreich GmbH, Wien, 10,2 %; Mediengruppe Österreich GmbH ist Inhaber an folgenden Medienunternehmen: „Österreich am Sonntag“ Wochenzeitungs GmbH, Wien, Unternehmensgegenstand: Herausgabe eines Printproduktes • OÖN Redaktion GmbH & Co KG, Linz, 3,9 % • Die Presse Verlags-Gesellschaft.m.b.H. & Co KG, Wien, 3,8 % • Standard Verlagsgesellschaft m.b.H., Wien, 3,4 % • Schlüsselverlag J.S. Moser GmbH., Innsbruck, 3,3 % • Salzburger Nachrichten Verlagsgesellschaft.m.b.H. & Co KG, Salzburg, 2,8 % • Russmedia Immobilien GmbH & Co KG, Schwarzach, 2,1 % • WirtschaftsBlatt Medien GmbH, Wien, 1,3 % • Wiener Zeitung GmbH, Wien, 0,8 % • Oberösterreichische Media Data Vertriebs- und Verlags GmbH, Linz, 0,8 % • Neue Zeitungs GmbH, Schwarzach, 0,7 % ...

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19.01.2016

Smart Home/Active Assisted Living: Wie Technik den Alltag erleichtert

Wien (OTS) - Experten diskutieren beim nächsten Event der Digital Business Trends am Donnerstag, den 28. Jänner, darüber, ob bzw. wie unterstützende Technologien unser tägliches Leben aktuell und in naher Zukunft beeinflussen In die Wohnumgebung integrierte Assistenzsysteme und diverse digitale Helferlein führen bisher ein Nischendasein. Die steigende Zahl von Sensoren, die auch den Trend zum Internet der Dinge antreibt, macht nun aber Dinge möglich, von denen die Entwickler schon lang träumen. Zahlreiche Prototypen schlummern in den Labors, noch lässt der große Durchbruch allerdings auf sich warten. Dabei ist Vernetzung erst der Anfang. Neue Technologien werden lernen und vorausdenken. Was fehlt, um heimischen Lösungen zum Erfolg zu verhelfen? Welche Hürden gibt es? Wie sicher sind die Systeme? Und wie lebt es sich im Haus der Zukunft? Die Impulsreferenten beim kommenden DBT-Event am Donnerstag, den 28. Jänner, im Haus der Musik in Wien sind Christoph Veigl (FH Technikum Wien) und Markus Vincze (TU Wien). Im anschließenden Diskurs wird das Thema vertieft und durch Demonstration verschiedener Tools und Gadgets interaktiv veranschaulicht. Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: PREMIUM: ING-DiBa [www.ing-diba.at] (http://www.ing-diba.at/) NAVAX Unternehmensgruppe [www.navax.com] (http://www.navax.com/) CLASSIC: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Blue Code / Secure Payment Technologies GmbH [www.bluecode.com] (http://www.bluecode.com/) CMS Reich-Rohrwig Hainz [www.cms-rrh.com] (http://www.cms-rrh.com/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG [www.sparkasse.at/erstebank] (http://www.sparkasse.at/erstebank) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) GroupM [www.groupm.com] (http://www.groupm.com/) IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Werbeplanung.at Verlags GmbH [www.werbeplanung.at] (http://www.werbeplanung.at/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) YouTube: [www.youtube.com/DigitalBizTrends] (http://www.youtube.com/DigitalBizTrends) Smart Home/Active Assisted Living: Wie Technik den Alltag erleichtert Einlass: 19:00 Uhr, Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr Datum: 28.1.2016 Ort: Haus der Musik Seilerstätte 30, 1010 Wien ...

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14.01.2016

Call for Entries – Pressefotopreis Objektiv

Wien (OTS) - APA sucht wieder die besten Pressefotos des Jahres – Einreichungen bis 1. April unter [einreichungen.objektiv-fotopreis.at] (http://einreichungen.objektiv-fotopreis.at/) – Bargeldpreise im Gesamtwert von 16.000 Euro Der österreichische Preis für Pressefotografie geht in eine neue Runde. Pressefotografinnen und -fotografen sind ab sofort eingeladen, sich mit ihren besten Arbeiten für den Objektiv 2016 zu bewerben. Einreichungen sind über die Online-Plattform [einreichungen.objektiv-fotopreis.at] (http://einreichungen.objektiv-fotopreis.at/) in den Kategorien Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Chronik, Kunst und Kultur, Sport sowie Fotoserien möglich. Einsendeschluss ist der 1. April 2016. Den sechs Kategoriesiegern winkt ein Preisgeld von jeweils 2.000 Euro, das 2016 durch die Bundesinnung der Berufsfotografen zur Verfügung gestellt wird. Der Hauptpreisträger darf sich über zusätzliche 4.000 Euro von APA-PictureDesk freuen. Weitere Informationen sowie Teilnahmebedingungen sind unter [www.objektiv-fotopreis.at] (http://www.objektiv-fotopreis.at/) abrufbar. Die eingereichten Bilder müssen zwischen 1. April 2015 und 31. März 2016 in einem österreichischen Medium (Print, Online oder Agentur) veröffentlicht worden sein. Die Arbeiten werden nach inhaltlicher Aussagekraft sowie ästhetischen, technischen und gestalterischen Qualitätsstandards bewertet. Die Siegerbilder werden im Juni im Rahmen einer Preisverleihung der Öffentlichkeit präsentiert und bei zahlreichen Ausstellungen quer durch Österreich zu sehen sein. Der Preis wurde ins Leben gerufen, um die hohe Qualität und den Stellenwert des österreichischen Fotojournalismus in der Nachrichtendarstellung zu zeigen und entsprechend zu würdigen. Eine aus Fotoexperten, Fotografen, Journalistinnen und Journalisten bestehende Fachjury ermittelt in einem zweistufigen Jurierungsverfahren die Sieger. Die Jury 2016 setzt sich wie folgt zusammen: Peter M. Bauer (Höhere Graphische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt), Petra Bernhardt (Wissenschafterin, Schwerpunkt visuelle Kommunikation), Antonia Gössinger (Kleine Zeitung Kärnten), Dragana Heiermann (Kurier), Jann Jenatsch (Keystone), Michael Lang (APA - Austria Presse Agentur), Erich Lessing (Lessing Archive), Sophie Makris (Agence France Presse), Heinz Mitteregger (Bundesinnung der Berufsfotografen), Eva Weissenberger (News) Das Pressefoto des Jahres 2015 kam von “Standard”-Fotograf Christian Fischer. Das Motiv zeigt die Bildungs- und Frauenministerin sowie SPÖ-Frauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek, wie sie sich rund um eine SPÖ-Parteisitzung zur Frage der Frauenquote durch den Pressefotografenpulk kämpft. ...