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    Zwei Tage vor der Wahl des FIFA-Präsidenten droht dem Fußball-Weltverband ein riesiger Skandal. In Zürich wurden am ...
    Zwei Tage vor der Wahl des FIFA-Präsidenten droht dem Fußball-Weltverband ein riesiger Skandal. In Zürich wurden am Mittwoch sechs Fußball-Funktionäre festgenommen, darunter auch FIFA-Vize Jeffrey Webb. Sie sollen Bestechungsgelder in ...
Aus dem APA-Newsroom
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Quote wäre Entlastung für Österreich

Brüssel

Laut EU-Quotenvorschlag 1.213 Flüchtlinge für Österreich

Die EU-Kommission hat am Mittwoch ihren Gesetzesvorschlag für die Verteilung von 40.000 Flüchtlingen binnen zwei Jahren aus Italien und Griechenland innerhalb Europas vorgelegt. Österreich müsste demnach 3,03 Prozent von ihnen, also insgesamt 1.213 Menschen aufnehmen. Unklar ist, ob die Mitgliedsstaaten den Vorschlag annehmen werden, nötig wäre eine qualifizierte Mehrheit.

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Mitterlehner und Faymann demonstrierten Einigkeit

Wien

Regierung verweist auf gemeinsame Linie bei Bankgeheimnis

Die Regierungsspitze hat sich am Mittwoch zu ihrer Vorgangsweise bei der Steuerbetrugsbekämpfung und damit zu Eingriffen ins Bankgeheimnis bekannt. Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) räumte zwar ein, man werde "versuchen, einen Konsens zu finden". Zugleich verwies er wie Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) auf den gemeinsamen politischen Willen in Form des entsprechenden Ministerrats-Vortrags.

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OeNB-Vizegouverneur Ittner vor dem Ausschuss

Wien/Klagenfurt

Ittner und Ettl werden im Hypo-U-Ausschuss befragt

OeNB-Vizegouverneur Andreas Ittner hat die Rolle der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) in der Hypo-Causa im U-Ausschuss verteidigt. Die damals "engen Rechtsnormen" habe die OeNB bei der Hypo Alpe Adria "maximal ausgereizt", sagte Ittner im Parlament am Mittwoch. Warnungen wurden in der Bankenbranche vor 2008 als "Schwarzmalerei" abgetan. "Wir waren die Partyschrecks."

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Handschellen klickten für sechs Funktionäre

Bern

Sechs FIFA-Funktionäre in Zürich festgenommen

Zwei Tage vor den FIFA-Präsidentschaftswahlen droht dem Internationalen Fußball-Verband (FIFA) der nächste riesige Skandal. Die Schweizer Staatsanwaltschaft eröffnete am Mittwoch ein Strafverfahren rund um die Vergaben der Fußball-Weltmeisterschaften 2018 an Russland und 2022 an Katar. Wenige Stunden zuvor waren mehrere FIFA-Mitglieder auf Anordnung der US-Justizbehörden festgenommen worden.

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Aus der APA-Gruppe

ESC 2015

Song Content der APA

Die APA-Gruppe bietet speziell für den Eurovision Song Contest Informationspakete, die für eigene Zielgruppen aufbereitet und angeboten werden können.

Content Missing?

APA-Auftragsservices

Jahrzehntelange Erfahrung bei multimedialer Aufbereitung und Verbreitung von Information machen die APA zum idealen Partner für alle Content-Fragen.

Networking-Reihe der APA und sd one

Digital Business Trends

Die Reihe bietet bei regelmäßigen Events in Wien, Graz und Linz neue Inputs sowie hochkarätige Expertinnen und Experten zu aktuellen Themen

Multimediales Storytelling

Content-Snowball

Leistbare und intuitiv bedienbare Publishing-Technologie ermöglicht einfaches und schnelles multimediales Erzählen

APA-Campus

Neuer Wirtschaftslehrgang für Journalisten

APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

Online-Zeitungsstand

Austria-Kiosk

Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

Bewegte Kommunikation

Corporate Publishing App

Unternehmenspublikationen als mobile App – Smartphones und Tablets verändern die Art und Weise wie wir Informationen konsumieren. In Medien und Verlagshäusern hat diese Form der Darstellung längst Einzug gehalten: Zeitungsapps mit Infografiken, Videos, Sl

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Aussendungen der APA-Gruppe
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21.05.2015

DBT-Award: Ideen einreichen, Zukunft gewinnen

Wien (OTS) - Die Einreichfrist des "Digital Business Trends-Award", der heuer erstmals im Rahmen der gleichnamigen Networking-Reihe vergeben wird, läuft noch bis 31. Juli 2015. Gesucht sind digitale Innovationen aus den Bereichen Medientechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie. Der Award ist mit 4.000 Euro pro Kategorie dotiert. Gesponsert wird der DBT-Award von der APA-IT. Ziel ist es, die Digitalisierung und Innovationskraft in Österreich zu fördern und sichtbar zu machen. Daher bietet die DBT-Community, initiiert von APA - Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one), revolutionären und evolutionären Digitalisierungslösungen eine Präsentationsplattform und macht sie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. "Wir alle sind mit der Tatsache konfrontiert, dass unser Leben von Veränderungen geprägt ist. Derzeit hält die Digitalisierung Einzug in unser Leben und in alle Wirtschaftszweige. Als APA-IT ist es uns ein Anliegen, Trends frühzeitig aufzuzeigen sowie Innovationen zu fördern, denn diese sind die Antriebsfedern unserer Wirtschaft. Aus diesem Grund freuen wir uns auf zahlreiche innovative Einreichungen", fasst Alexander Falchetto, Geschäftsführer der APA-IT, die Beweggründe für das Sponsoring der Auszeichnung zusammen. Ideen einreichen Bis zum 31. Juli können Teilnahmeberechtigte ihre digitalen Ideen aus den Bereichen Medientechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie einreichen. Dabei kann es sich um Lösungen und Services handeln, die durch die Digitalisierung Werbeformen, Unternehmensprozesse, Geschäftsmodelle oder die Kommunikation vereinfachen, effizienter gestalten bzw. neue Perspektiven und disruptive Ansätze bieten, wie beispielsweise e-banking, Taxi Apps oder aber auch Aktivitäts-Tracker im Fitnessbereich. Bewertet werden die Arbeiten in einem anonymisierten Online-Verfahren von einer fachkundigen Jury nach Innovationsgrad sowie technologischer und wirtschaftlicher Umsetzbarkeit. Teilnahmeberechtigt sind aufstrebende Jungforscher, Studierende, Entwickler, öffentliche Einrichtungen sowie Unternehmen jeder Größe - vom Start-Up über KMUs bis zu Großunternehmen. Einreichungen sind von Einzelpersonen oder von Teams bis maximal fünf Personen möglich und mit keinen Kosten verbunden. Zukunft gewinnen Eine Teilnahme zahlt sich aus, denn den Gewinnern winken pro Kategorie je 4.000 Euro Preisgeld gesponsert von der APA-IT sowie entsprechende mediale Vermarktung durch die APA und sd one, die eine Positionierung am österreichischen Markt maßgeblich unterstützt. Einreichungen sind in den zwei Kategorien "Digital Business Evolution" und "Digital Business Revolution" möglich. Diese müssen ein innovatives, marktfähiges Produkt, Projekt, Service oder eine Lösung beschreiben, den Nutzen klar definieren sowie eine Geschäftsidee enthalten. Einen würdigen Abschluss findet das Auswahlverfahren im Rahmen einer Award-Show im Dezember 2015 in Wien, bei der die Gewinnerinnen und Gewinner bekanntgegeben und prämiert werden. Details, Teilnahmebedingungen, Jurierungsprozess sowie Einreichformular sind unter [www.dbt.at/award] (http://www.dbt.at/award) abrufbar. Über Digital Business Trends Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von der APA - Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one) organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen/Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Marktentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Networking-Reihe wird von Partnerunternehmen aus unterschiedlichen Teilen der Branche getragen, die ihr Know-how mit den Mitgliedern der Community teilen und ihrerseits vom fachlichen Austausch profitieren. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: PREMIUM: ING-DiBa [www.ing-diba.at] (http://www.ing-diba.at/) NAVAX Unternehmensgruppe [www.navax.com] (http://www.navax.com/) CLASSIC: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Austrian Power Grid AG [www.apg.at] (http://www.apg.at/) Brainloop Austria GmbH [www.brainloop.com] (http://www.brainloop.com/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) e-dialog GmbH [www.e-dialog.at] (http://www.e-dialog.at/) Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG [www.sparkasse.at/erstebank] (http://www.sparkasse.at/erstebank) IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Vereinigung der Österreichischen Industrie (Industriellenvereinigung/IV) [http://www.iv-net.at] (http://www.iv-net.at/) Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) [Werbeplanung.at] (http://werbeplanung.at/) Verlags GmbH [www.werbeplanung.at] (http://www.werbeplanung.at/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) YouTube: [www.youtube.com/DigitalBizTrends] (http://www.youtube.com/DigitalBizTrends) Der nächste DBT-Event: Social Collaboration – Im Mittelpunkt steht der Mensch Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr, Vortragssaal, Dachgeschoß Bei Interesse melden Sie sich bitte hier an: http://eventmaker.at/apa/social_collaboration/anmeldung.html Datum: 28.5.2015, 19:00 - 23:30 Uhr Ort: Haus der Musik Vortragssaal, Dachgeschoß Seilerstätte 30, 1010 Wien ...

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20.05.2015

Social Collaboration: Im Mittelpunkt steht der Mensch

Wien (OTS) - Social Collaboration ist kein Freizeitphänomen mehr, sondern soll Arbeitsabläufe in Unternehmen optimieren und beschleunigen. Jeder Mitarbeiter, ob direkt vor Ort oder am anderen Ende der Welt, hat jederzeit Zugriff auf das gesamte Firmenwissen. Gemeinsam erweitern Teams ihr Wissen, ihre Datenbanken und steigern damit den Gruppenerfolg. Hierarchien werden unwichtiger, Fachexpertise steigt im Wert. Soweit die Theorie. Doch warum scheitern 80 Prozent aller Collaboration-Projekte (Gartner Group) in der Praxis? Warum nutzen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen diese Chancen so häufig nicht? Weil meist nur der technische Aspekt im Vordergrund steht, der (unternehmens)kulturelle Aspekt zu wenig berücksichtigt wird und der Faktor Mensch meist vernachlässigt wird. Social Collaboration bedeutet nämlich Change Management. Marcus Veit, Managing Partner von Fehradvice, ist mit seinem Unternehmen auf Change Management spezialisiert und berichtet in seiner Keynote, wie Unternehmen Erkenntnisse der Verhaltensökonomie nutzen können, um Social Collaboration zum Durchbruch zu verhelfen. Am Podium diskutieren weiters u.a. Harald Gerl (IBM Österreich), Pamela Posch (Dimension Data Austria GmbH), Stefan Radulian (Brainloop Austria GmbH), Hilda Tellioglu (TU Wien) und Jakob Paul Weinknecht (NAVAX Unternehmensgruppe). Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Datum: Donnerstag, 28.05.2015 Einlass: 19:00 Uhr Podiumsdiskussion: 19:30 - 21:00 Uhr, Vortragssaal, Dachgeschoß Ort: Haus der Musik Vortragssaal, Dachgeschoß Seilerstätte 30, 1010 Wien Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von der APA - Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one) organisiert und von unseren Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen/Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Marktentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Networking-Reihe wird von Partnerunternehmen aus unterschiedlichen Teilen der Branche getragen, die ihr Know-how mit den Mitgliedern der Community teilen und ihrerseits vom fachlichen Austausch profitieren. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: PREMIUM: ING-DiBa [www.ing-diba.at] (http://www.ing-diba.at/) NAVAX Unternehmensgruppe [www.navax.com] (http://www.navax.com/) ...

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08.05.2015

„Cyborg“ Chris Dancy: Vernetzung macht Internet unsichtbar

Wien (OTS) - Das "sichtbare Internet" könnte es schon bald nicht mehr geben. "Es verschwindet. Unsere Körper werden zur digitalen Schnittstelle. Wir sind das Internet, unsere Freunde Webseiten und unsere Familienmitglieder Apps", erklärte der US-Amerikaner Chris Dancy, der praktisch rund um die Uhr über Sensoren und digitale Geräte "online" ist, bei einem VIP-Event der Plattform "Digital Business Trends" (DBT) gestern, Donnerstag, in Wien. "Wir verhalten uns wie Roboter und sind in Systemen wie dem Handy oder Tablet-PCs gefangen. Daher müssen sich die Arbeitsweise und die Nutzung der Geräte verändern", so der als "most connected human on earth" geltende Experte: "Wir leben in einer total vernetzten Gesellschaft und einem Zeitalter, in dem kein Platz mehr für zusätzliche Aufmerksamkeit ist - sonst fällt man auseinander. Unser Gehirn braucht auch Zeit zum Relaxen." Das Internet in seiner heutigen Form müsse deshalb verschwinden. "Unsere Körper werden zur Benutzerschnittstelle, nichts anderes als ein großes Mousepad", sagte der selbst ernannte "Cyborg", der Bildschirme für dumm hält: "In zehn Jahren werden uns Kinder fragen, ob wir tatsächlich die ganze Zeit auf Screens geschaut haben." Seine Prognose klingt drastisch: "Im Jahr 2019 werden wir Gewohnheiten herunterladen können, die uns beispielsweise dabei helfen, ein Läufer zu werden. Bis 2020 kann man Identitäten transferieren und so ausprobieren, wie es sich anfühlt, jemand anderer zu sein." Zwtl.: Menschen werden zu "physischen sozialen Netzwerken" Einen Schub für diese Entwicklung dürfte seinen Angaben zufolge die Hightech-Armbanduhr "Apple Watch" bringen: "Sie ändert alles. Man wird dadurch zu einem physischen sozialen Netzwerk", erklärte Dancy, tippte auf seine Uhr und schickte einer Freundin, die ebenfalls damit ausgestattet ist, seinen Herzschlag: "Sie kann mich jetzt fühlen." Schon seit dem Jahr 2008 trägt er zahlreiche Sensoren und Gadgets an seinem Körper und zeichnet damit Daten über seine Gesundheit, Essgewohnheiten und Lebensqualität auf. "Die Geräte waren nicht so teuer. Viel mehr kostet es, die damit gesammelten Daten in einer bestimmten Form zurückzukaufen. Wir sind wandelndes Geld", ist Dancy überzeugt. "Information ist die neue Währung. Wir würden alles dafür hergeben, uns eine Stunde am Tag zu sparen. Denn Bequemlichkeit ist der Elefant im digitalen Porzellanladen." Um besser abwägen zu können, welche Infos man verkauft, brauche es neue Gesetze, nicht nur neue AGBs. "Daten werden zum Menschenrecht", ist Dancy überzeugt. Zwtl.: Apps sorgen für Interesse und bringen Know-how Für "sehr spannend, wenn auch vermutlich für die allermeisten User sehr extrem" hält Andrea Hansal von der ING-DiBa Direktbank Austria den Trend zur dauernden Selbstüberwachung. Positiv sei, dass durch diverse Smartphone-Apps das Interesse gesteigert werde, sich mit neuen Aspekten in unterschiedlichen Themenbereichen zu befassen - sei es Gesundheit oder auch Finanzen. "User sollen sich beispielsweise einfach und intuitiv mit ihren Finanzen beschäftigen können und somit wirklich gut darin werden", so Hansal. Was den Umgang mit digitalen Daten betreffe, seien Bewusstsein schaffen und transparente Informationen Pflicht. "Die Anbieter müssen den Nutzern klar machen, was erfragt wird und wofür die Daten verwendet werden. Und die User müssen für sich klar entscheiden, ob sie das wollen", erklärte Hansal. Zwtl.: Berufsbilder verändern sich derzeit massiv "Die Arbeitswelt und damit die Berufsbilder ändern sich derzeit massiv. Vernetztes Denken wird zur Grundvoraussetzung", brachte Oliver Krizek, Geschäftsführer der NAVAX Unternehmensgruppe, einen weiteren Aspekt ins Spiel. Erst dadurch seien eine intelligente Auswertung der zunehmenden Datenmengen und eine entsprechend effiziente Umsetzung möglich. "Gefragt sind auch Kreativität und Gespür. Was macht Sinn beziehungsweise welche Daten haben für mich überhaupt eine Bedeutung?", so Krizek. Hilfreich dabei seien Berater mit ausgeprägtem analytischem Denken und eine grafische Umsetzung, die die Verständlichkeit erhöht. "Die Tools sind vorhanden, werden teilweise aber noch nicht optimal eingesetzt", ist der Manager überzeugt. Videorückblick mit Download- und Einbindungsdetails unter: http://www.ots.at/redirect/Cyborg_Chris_Dancy Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/6675/ Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von der APA - Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one) organisiert und von unseren Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen/Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Networking-Reihe wird von Partnerunternehmen aus unterschiedlichen Teilen der Branche getragen, die ihr Know-how mit den Mitgliedern der Community teilen und ihrerseits vom fachlichen Austausch profitieren. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: PREMIUM: ING-DiBa www.ing-diba.at NAVAX Unternehmensgruppe www.navax.com CLASSIC: A1 Telekom Austria AG www.a1.net Austrian Power Grid AG www.apg.at Brainloop Austria GmbH www.brainloop.com Dimension Data Austria GmbH www.dimensiondata.com e-dialog GmbH www.e-dialog.at Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG www.sparkasse.at/erstebank IBM Österreich www.ibm.com/at/de Vereinigung der Österreichischen Industrie (Industriellenvereinigung/IV) http://www.iv-net.at Technische Universität (TU) Wien www.tuwien.ac.at Werbeplanung.at Verlags GmbH www.werbeplanung.at Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: www.facebook.com/digitalbusinesstrends Twitter: www.twitter.com/dbt_at YouTube: www.youtube.com/DigitalBizTrends ...

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29.04.2015

Industrie 4.0: Smarte Fabriken werden Produktion massiv verändern

Wien/Linz (OTS) - Prozessoptimierung, Vernetzung und neue Geschäftsmodelle: Der Zug in Richtung "Fabrik der Zukunft" fährt ab. Sowohl in der Industrie, als auch in der Politik ist das Thema angekommen. Nun gilt es, in die Offensive zu gehen, um im internationalen Wettbewerb nicht unter die Räder zu kommen, erklärten Experten bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Plattform "Digital Business Trends" (DBT) gestern, Dienstagabend, in Linz. "Das Thema ist eine Riesenchance für die österreichische Wirtschaft. Die Unternehmen haben aber noch wenig Ahnung, was man damit anfangen kann", sagte Wilfried Sihn, Geschäftsführer der Fraunhofer Austria Research GmbH und Professor an der Technischen Universität (TU) Wien. Sie müssten rasch geeignete Handlungsfelder identifizieren. Beispielsweise könnten intelligente Produkte ganz neue Geschäftsmodelle ermöglichen. Die größte Gefahr sei jedenfalls, nichts zu tun. "Jeder auf der Welt beschäftigt sich inzwischen damit, die Japaner mehr mit Maschinen, die Amerikaner mit dem Internet und die Deutschen mit Anwendungen", so Sihn. Neu sei, "dass zum ersten Mal die Industrie anschiebt. Technologische Veränderungen sind sonst von der Wissenschaft getrieben. Aber auch in der Politik ist das Thema bereits angekommen". Derzeit sei eine Plattform im Entstehen, die für eine stärkere Vernetzung sorgen soll. Außerdem werde es vier bis sechs Vorzeigefabriken geben. "Die erste Demofabrik hat die TU bekommen. Das war eine unglaublich schwierige, ein Jahr dauernde Geburt. Die nächste entsteht vermutlich hier in Oberösterreich", erklärte der Manager. Befürchtungen hinsichtlich menschenleerer Fabrikhallen hält Sihn für unrealistisch. "Wir werden im ersten Schritt Arbeitsplätze verlieren, vor allem im Bereich der Niedrigqualifizierten. Hier laufen wir auf ein soziales Problem zu. Wenn wir es richtig machen, schaffen wir mehr Jobs - aber später und andere", ist der Experte überzeugt. Wichtig sei, die Mitarbeiter aufzuklären und ihnen die Angst zu nehmen. Außerdem bestehe die Chance, einen Teil der ins Ausland ausgelagerten Produktion nach Österreich zurückzuholen. "Das wird passieren, wenngleich im kleinen Umfang", so Sihn. Er plädiert für rasche Änderungen im Bildungssystem "vom Kindergarten an, um für die künftigen Anforderungen gerüstet zu sein". Zwtl.: "Industrie 4.0 benötigt auch den Mitarbeiter 4.0" Einen großen Personalabbau wird es auch nach Ansicht von Walter Schickmaier, Leiter des Bereichs Informationsmanagement und Managementsysteme bei voestalpine Stahl, nicht geben: "Vollautomatisierte Produktionsprozesse sind in der Stahlindustrie nicht mehr wegzudenken. Dazu haben und benötigen wir aber auch zukünftig exzellente Mitarbeiter." Klar sei, dass die Komplexität der Aufgabenstellungen deutlich steigen werde. Das verlange nach einer permanenten gezielten Weiterbildung der Mitarbeiter. "Industrie 4.0 benötigt auch den Mitarbeiter 4.0", so Schickmaier. Er geht davon aus, dass sich neue Berufszweige ergeben, in Oberösterreich sei beispielsweise Mechatronik sehr erfolgreich gewesen. Verstärkten Bedarf gebe es künftig bei den "Data Scientists". Für Schickmaier ist Industrie 4.0 nichts grundsätzlich Neues. "Wir haben schon immer an Vernetzung und Digitalisierung gearbeitet. Denn das ist der Schritt den man gehen muss, um den Standort und die Arbeitsplätze zu sichern", so der voestalpine-Manager. Aber die Aktivitäten rund um das Schlagwort Industrie 4.0 seien ein guter Katalysator. Die Förderungen würden dazu beitragen, dass sich breite Fachgruppen auf das Thema stürzen "und junge, engagierte Menschen verstärkt auf die hochgradig innovativen Herausforderungen der Industrie aufmerksam gemacht werden". Industrie 4.0 sei in Oberösterreich schon lange ein Thema, stellte Josef Kinast, Standortleiter der Siemens-Niederlassung Linz und Vorstandsmitglied der Industriellenvereinigung OÖ, fest. Schließlich stelle sich hier nicht die Frage, ob man mitmacht, sondern wie man das gestaltet. Er sieht dabei keine Revolution, sondern eine Evolution. Voraussetzung für einen Erfolg sei jedenfalls die Bereitschaft, Daten zu teilen. "Durch die gute Vernetzung wird das bei uns rasch funktionieren, weil sich die Verantwortlichen vertrauen und diesbezüglich viel offener agieren", so Kinast. Oberösterreich bringe auf wissenschaftlicher und industrieller Basis alle Voraussetzungen mit, diese 4. Industrielle Revolution - "oder besser Transformation" - voranzutreiben. Zwtl.: Neue Chancen für Start-ups "Industrie 4.0 ist im Moment nicht nur eines der am häufigsten angefragten Themen vonseiten etablierter Industriekunden, es ist auch ein spannendes Thema für die Start-up-Branche", ergänzte Olaf Hahn von IBM Österreich. Die rasanten technologischen Entwicklungen im Bereich Cloud Computing und "Internet of Things" würden lokalen Software-Entwicklern und Jungunternehmern internationale Geschäftsmöglichkeiten ungeahnten Ausmaßes bieten. So sei das 2012 gegründete Unternehmen LineMetrics mittlerweile Innovationsführer im Bereich der einfachen Sensordatenerfassung. "Ich habe die Sorge, dass das Thema Sicherheit im Bereich Industrie 4.0 zu kurz kommt", brachte Helmut Pöllinger, Geschäftsführer des Sicherheitsspezialisten Brainloop Austria & CEE, einen weiteren Aspekt in die Diskussion ein. In der derzeitigen Euphorie über die umfassende Vernetzung, die enge Kooperation und Maschinen, die miteinander kommunizieren, sei das Bewusstsein jedenfalls nicht sehr hoch. "Hier müssen wir stärker aufklären", so der Experte. Gerade beim Austausch von Daten über Unternehmensgrenzen hinweg beziehungsweise bei systemkritischer Infrastruktur werde Sicherheit künftig ein wesentliches Erfolgskriterium darstellen. Zwtl.: Sicherheitsschub durch Automobilindustrie "Ich gehe davon aus, dass das Problem sehr rasch von der Automobilindustrie in Angriff genommen und letztendlich gelöst wird", gab sich Sihn überzeugt: "Das autonome Fahren kommt sehr bald und muss absolut sicher sein. Beim ersten Toten wegen eines erfolgreichen Hackerangriffs ist das Thema tot." Auf die zunehmend größer werdenden Datenmassen in der Industrie 4.0 verwies Marco Mülleder vom IT-Systemhaus NAVAX. "Österreich ist ein Land von Mittelstandsunternehmen. Daher sollte der Fokus auf Kerndaten liegen, die wirklich benötigt werden. Es macht keinen Sinn, tausend Daten zu sammeln, ohne sie zu nutzen", so Mülleder. Notwendig seien dabei aufeinander abgestimmte Prozesse und Systeme, damit Informationsnetzwerke, Strukturen und Daten gegen den Zugriff von Werksfremden geschützt und sicher verfügbar gemacht werden können. Videorückblick: http://www.ots.at/redirect/dbt2 Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/6632/ Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von der APA - Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one) organisiert und von unseren Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen/Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Networking-Reihe wird von Partnerunternehmen aus unterschiedlichen Teilen der Branche getragen, die ihr Know-how mit den Mitgliedern der Community teilen und ihrerseits vom fachlichen Austausch profitieren. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: PREMIUM: ING-DiBa www.ing-diba.at NAVAX Unternehmensgruppe www.navax.com CLASSIC: A1 Telekom Austria AG www.a1.net Austrian Power Grid AG www.apg.at Brainloop Austria GmbH www.brainloop.com Dimension Data Austria GmbH www.dimensiondata.com e-dialog GmbH www.e-dialog.at Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG www.sparkasse.at/erstebank IBM Österreich www.ibm.com/at/de Vereinigung der Österreichischen Industrie (Industriellenvereinigung/IV) http://www.iv-net.at Technische Universität (TU) Wien www.tuwien.ac.at Werbeplanung.at Verlags GmbH www.werbeplanung.at Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: www.facebook.com/digitalbusinesstrends Twitter: www.twitter.com/dbt_at YouTube: www.youtube.com/DigitalBizTrends ...