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  • Gesetz soll per Initiativantrag eingebracht werden
    Es könnte das erfolgreichste Volksbegehren bisher in Österreich werden: Mehr als 140.000 Personen haben laut ORF ...
    Es könnte das erfolgreichste Volksbegehren bisher in Österreich werden: Mehr als 140.000 Personen haben laut ORF bereits für "Don't Smoke" unterschrieben. Die FPÖ will die Aufhebung des beschlossenen Rauchverbots in der Gastronomie aber ...
Aus dem APA-Newsroom
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Die Hintergründe der Tat sind unklar

Braunau am Inn

28-jähriger Innviertler soll Mutter getötet haben

Nach dem gewaltsamen Tod einer Frau im Bezirk Braunau ist der Hauptverdächtige, ihr 28-jähriger Sohn, von der Polizei gefasst worden. Nach Angaben der Landespolizeidirektion Oberösterreich wurde der Mann auf seiner Flucht in einem grauen Pkw mit einem Kennzeichen aus dem bayerischen Landkreis Passau auf deutschem Hoheitsgebiet von der dortigen Polizei festgenommen.

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Erwachsenenschutzgesetz soll nicht wie geplant in Kraft treten

Wien

Regierung will Besserstellungen von Behinderten abblasen

Mit 1. Juli 2018 sollte ein Gesetz in Kraft treten, das Menschen mit Behinderung mehr Autonomie und Selbstbestimmung bringen sollte. Die Regierung plant offenbar eine Verschiebung dieses Erwachsenenschutzgesetzes mit der Begründung, dass das Geld dafür fehlt. Das Gesetz sei Gegenstand "der laufenden Budgetverhandlungen". Mehr könne man dazu nicht sagen, hieß es aus dem Justizministerium.

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Mehr Maturanten - Mehr Studenten

Wien

Studentenzahl steigt bis 2035 um 14 Prozent auf 423.000

Die Zahl der Studenten an den österreichischen Hochschulen steigt laut einer Prognose der Statistik Austria bis 2035 von 370.000 (2015/16) auf 423.000, ein Plus von 14 Prozent. Noch stärker steigt die Zahl der belegten Studien: an öffentlichen Unis um 18 Prozent, an Fachhochschulen um 24 Prozent, an Pädagogischen Hochschulen um neun Prozent und an Privatunis um 67 Prozent.

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Ganz starker Quali-Auftritt von Anna Gasser

Pyeongchang/Alpensia Pyeongchang

Gasser packte besten Trick aus - Souverän ins Big-Air-Finale

In einer hochklassigen Big-Air-Qualifikation hat sich Snowboarderin Anna Gasser mit 98 Punkten als Beste für das Olympia-Finale am Freitag in Alpensia qualifiziert. Die Kärntnerin packte einen verkehrt angefahrenen "Cab Double Cork 1080" aus, den sie bisher nur bei ihrem X-Games-Erfolg gezeigt hat. Nach dem windbeeinträchtigten Slopestyle war dies Balsam auf ihrer Seele.

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Ob für Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen oder digitale Workshops – laden Sie Ihre Gäste ins Zentrum des Newsgeschehens. Das neue APA-Pressezentrum liegt inmitten der Austria Presse Agentur am Wiener Naschmarkt. Den Grundriss haben w

Digitaler Geschäftsbericht

APA-Geschäftsbericht 2016

Die APA wuchs 2016 um 2,3 Prozent und startete eine umfassende Innovationsoffensive. Alle Zahlen und Fakten zur Österreichischen Nachrichtenagentur finden sich im Digitalen APA-Geschäftsbericht 2016.

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Visualisierte Daten und Live-Content zu den Olympischen Winterspielen 2018

Eines der großen Sporthighlights 2018 startet am 8.Februar im südkoreanischen Pyeongchang: Die Olympischen Winterspiele. Um bei diesem Event mit allen relevanten Informationen versorgt zu sein, bietet das APA Visual Line Paket für die Olympischen Spiele d

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APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

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Online-Zeitungsstand

Austria-Kiosk

Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

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Aussendungen der APA-Gruppe
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13.02.2018

Influencer Marketing: Wie man von den Social-Media-Stars profitieren kann

Wien (OTS) - Viele Unternehmen setzen auf digitale Meinungsführer, um ihre Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten. Ziel ist, die Konsumenten dort abzuholen, wo sie sind und an der Aufmerksamkeit, die sie ihren YouTube-Stars und Instagram-Sternchen entgegenbringen, mitzunaschen. Für wen macht es Sinn, sich über Influencer zu vermarkten? An wen wendet man sich? Was kostet das? Ist ein Engagement in diesem Bereich für Unternehmen ein Risiko? Und ist es überhaupt vertretbar, hier mitzumachen, wenn die Hälfte der österreichischen Influencer Produktplatzierungen nicht kennzeichnet? Die Keynote beim kommenden DBT-Event am Donnerstag, den 22. Februar 2018, ab 19:30 Uhr, im Haus der Musik in Wien, hält Anna Eckart (VYBE Brothers Entertainment). Mit ihr diskutieren im Anschluss u.a. Maximilian Ratzenböck (styria digital one), Wolfgang Sturm (A1 Telekom Austria) und Niklas Wiesauer (Mindshare Austria). Einlass 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.com] (http://www.fabasoft.com/) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) Zwtl.: Influencer Marketing: Wie man von den Social-Media-Stars profitieren kann Datum: Donnerstag, 22. Februar 2018 Einlass: 19:00 Uhr, Podiumsdiskussion:19:30 bis 21:00 Uhr Ort: Haus der Musik, Annagasse 20, 1010 Wien ...

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07.02.2018

Der neue Austria Kiosk – mit besten Empfehlungen

Wien (OTS) - Für ein noch größeres Lesevergnügen präsentiert sich der Austria-Kiosk unter [www.kiosk.at] (http://www.kiosk.at/) ab sofort in einem neuen, mobil optimierten Design und mit zahlreichen erweiterten Features. Neben den kompletten Ausgaben von mehr als 300 Tageszeitungen, Magazinen und Zeitschriften stehen ab sofort auch Einzelartikel für das digitale Lesen auf allen Geräten bereit. Als wichtigste Neuerung wartet der Austria Kiosk nun mit einem Empfehlungssystem für Einzelartikel auf Basis von persönlichen Interessen sowie ausgewählten Lese-Tipps der Redaktion auf. Eine „Trending“-Rubrik mit jenen Artikeln, die in sozialen Plattformen gerade besonders oft geteilt, geliked und kommentiert werden, sorgt für Aktualität. Für das mobile Lese-Erlebnis sind außerdem Tablet- und Smartphone-optimierte Android- und iOS-Apps verfügbar. „Damit entspricht der Austria-Kiosk nun noch besser den Bedürfnissen der digitalaffinen Leserinnen und Leser in Österreich – nur hier gibt es alle Tageszeitungen sowie sämtliche relevanten Magazine des Landes auf einer Plattform. Dass wir die Beiträge nun medienübergreifend nach Interessenslage des Nutzers darstellen können, ist ein wichtiger Schritt für die User-Experience des Austria-Kiosk“, betont Produktmanagerin Susanne Pointner. Service: Wer den Austria-Kiosk jetzt kennenlernen möchte und sich auf [www.kiosk.at] (http://www.kiosk.at/) registriert, erhält zum Relaunch ein Startguthaben von 5 Euro. Zwtl.: About Austria-Kiosk [] (http://www.kiosk.at/)Lesen, immer und überall – der Zeitungsstand in der Tasche Einzelne Artikel oder ganze Ausgaben von Zeitungen, Magazinen und Fachmedien mit kostenloser Registrierung lesen – das bietet der Austria Kiosk mit seiner einzigartigen Auswahl von derzeit 300 Medien unter [www.kiosk.at] (http://www.kiosk.at/) oder als App. Für Einzelartikel bietet der digitale Zeitungsstand ein intelligentes Vorschlagssystem in zwei Rubriken: Der Bereich „Empfehlungen“ orientiert sich primär an selbst definierten Interessen, „Trending“ bietet Artikel aus allen Ressorts mit besonders hoher Aufmerksamkeit in sozialen Medien. Ausgaben können nach dem Kauf bis zu fünf Mal als PDF heruntergeladen und dauerhaft gespeichert werden. ...

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31.01.2018

Pressefotopreis Objektiv 2018 erneut ausgeschrieben – Call for Entries

Wien (OTS) - Der österreichische Preis für Pressefotografie geht 2018 in eine neue Runde. Pressefotografinnen und -fotografen sind ab sofort wieder eingeladen, sich mit originellen, überraschenden, berührenden und ausdrucksstarken Arbeiten für den „Objektiv“ zu bewerben. Einreichungen sind über die Online-Plattform [einreichungen.objektiv-fotopreis.at] (http://einreichungen.objektiv-fotopreis.at/) in den Kategorien Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Chronik, Kunst und Kultur, Sport sowie Fotoserien möglich. Einsendeschluss ist der 1. April 2018. Den sechs Kategoriesiegern winkt ein Preisgeld von jeweils 2.000 Euro; der Hauptpreisträger darf sich über zusätzliche 4.000 Euro freuen. Weitere Informationen sowie die Teilnahmebedingungen sind unter [www.objektiv-fotopreis.at] (http://www.objektiv-fotopreis.at/) abrufbar. Die eingereichten Bilder müssen zwischen 1. April 2017 und 31. März 2018 in einem österreichischen Medium (Print, Online oder Agentur) veröffentlicht worden sein. Die Arbeiten werden durch eine fachkundige Jury mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Fotografie und Journalismus in einem anonymisierten Verfahren nach inhaltlicher Aussagekraft sowie ästhetischen, technischen und gestalterischen Qualitätsstandards bewertet. Die Siegerbilder werden im Juni im Rahmen einer Preisverleihung der Öffentlichkeit präsentiert und bei zahlreichen Ausstellungen quer durch Österreich zu sehen sein. Der Preis wurde ins Leben gerufen, um einen Beitrag zur Förderung von hochwertiger Pressefotografie zu leisten und der steigenden Bedeutung von Qualitätsfotojournalismus vor allem in Zeiten von Falschmeldungen und Quellenunsicherheit Rechnung zu tragen. Die Würdigung der ausgezeichneten Arbeit von österreichischen Pressefotografinnen und -fotografen steht dabei im Vordergrund. Der Objektiv 2018 wird unterstützt von APA-PictureDesk, APA-IT, der Landesinnung Wien der Berufsfotografen und dem Verband österreichischer Zeitungen (VÖZ). Die Jury setzt sich 2018 wie folgt zusammen: Peter M. Bauer (Höhere Graphische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt), Petra Bernhardt (Wissenschafterin, Schwerpunkt visuelle Kommunikation), Antonia Gössinger (Kleine Zeitung Kärnten), Jann Jenatsch (Keystone), Michael Lang (APA - Austria Presse Agentur), Erich Lessing (Lessing Archive), Sophie Makris (Agence France Presse), Heinz Mitteregger (Bundesinnung der Berufsfotografen), Esther Mitterstieler (News), Kai Pfaffenbach (Reuters), Ulrich Schnarr (Landesinnung Wien der Berufsfotografen), Luzia Strohmayer-Nacif (APA-PictureDesk) ...

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19.01.2018

Experten: IT-Sicherheit wird zur globalen Herausforderung

Wien (OTS) - Noch hat man die bekannten Probleme im Bereich IT-Sicherheit nicht vollständig im Griff, da erhöht der Trend zu Künstlicher Intelligenz (KI) und zur Vernetzung das Gefahrenpotenzial der Digitalisierung noch einmal deutlich. Aber auch wenn Cyberattacken nun physischen Schaden an Umwelt und Personen anrichten können, überwiegen die Vorteile die Risiken durchaus, erklärten Expertinnen und Experten bei einer Podiumsdiskussion der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) gestern, Donnerstagabend, in Wien. „IT-Sicherheit wird vom Expertenthema zum globalen Handlungsfeld für viele Bereiche. Man denke an den Gesundheitssektor – Stichwort Angriffe auf Herzschrittmacher –, die Autoindustrie, aber auch die landwirtschaftliche Produktion“, so Alexander Janda, Generalsekretär des Kuratoriums Sicheres Österreich. In China werde KI zur Überwachung, Belohnung und Bestrafung eingesetzt. Grundlage dafür sei eine Datenbank, in die Informationen und Fotos von 700 Mio. Staatsbürgern eingespeist wurden. In den USA gehe der Trend eher in Richtung Kommerzialisierung: „Wer da in ein Autohaus geht, bekommt am Tag darauf Werbung des Herstellers in seine sozialen Netzwerke“, erklärte Janda. Zudem werde derzeit daran geforscht, anhand von Gesichtserkennung auf die politische und sexuelle Orientierung zu schließen beziehungsweise sogar den genetischen Code auszulesen. Eine berechtigte Frage sei daher, ob man die technische Entwicklung bei einer so großen Dynamik überhaupt noch beherrschen könne. Außerdem gehe es auch um die technische Souveränität Österreichs und Europas. „Stellen Sie sich vor, die USA hätten in der Autoindustrie einen Marktanteil von 95 Prozent. Bei IT und neuen Medien ist das, wenn man China ausklammert, schon der Fall“, so der Experte. Er plädierte dafür, die Zusammenarbeit zwischen Staat, Wirtschaft und Forschung zu verstärken und den aktuellen Status in Planspielen zu testen. Erst kürzlich seien Cyberangriffe auf die kritische Infrastruktur im Energiebereich simuliert worden. Der Staat beschäftige sich sehr intensiv mit dem Thema und habe begonnen das ernst zu nehmen. Die notwendigen Ressourcen fehlten zum Teil aber noch. Zwtl.: Betrugs-Mails immer raffinierter Generell potenziere die technologische Durchdringung und Vernetzung nahezu aller Prozesse und physischen Systeme das Risiko, Opfer von Cyber-Angriffen zu werden, erklärte Markus Schreiber, Marketing-Leiter für den Geschäftskundenbereich der A1 Telekom Austria. Alleine in Österreich sei die Anzahl von gemeldeten Cybercrime-Delikten innerhalb der vergangenen beiden Jahre um 30 Prozent gestiegen. Nachholbedarf sieht er auch bei Schulungen für Mitarbeiter. „Betrugs-Mails waren früher sehr plump. Jetzt wird die Rechnung perfekt nachgebaut, nur die Bankverbindung ist geändert. Da braucht es entsprechendes Wissen“, sagte Schreiber. „Das ist die Voraussetzung für die moderne, digitale Wirtschaft“, pflichtete Verena Becker, Referentin in der Bundessparte Information und Consulting der Wirtschaftskammer Österreich, bei. Vor allem kleine und kleinste Unternehmen müssten lernen, mit dem Thema umzugehen: „Die können das nicht auf die IT-Abteilung abschieben. Es führt kein Weg zurück, die Entwicklung ist rasant und geht mit zeitlichen und finanziellen Aufwänden einher.“ Manchmal nerve IT-Sicherheit auch einfach nur. Hier gelte es einen Kompromiss zwischen Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit zu finden sowie bei den Mitarbeitern auch ein entsprechendes Bewusstsein zu schaffen. Das müsse aber schon in den Schulen beginnen. Zwtl.: Technologie noch nicht im Griff „Kinder und Jugendliche haben gelernt, auf der Straße nach links und rechts zu schauen, aber mit dem Handy lassen wir sie alleine“, sieht auch Alexander Mense, Leiter des Instituts für „Information Engineering & Security“ an der Fachhochschule Technikum Wien hier einen Ansatzpunkt. Er verweist ebenfalls auf eine enorme Dynamik durch die aktuellen Trends: „Wir haben die letzte Technologie-Generation zum Teil noch nicht im Griff. Und jetzt entstehen in Bereichen wie Produktion, Gesundheitswesen oder Verkehr zunehmend lebensgefährdende Abhängigkeiten zwischen Betriebssicherheit (Safety) und IT-Sicherheit (Security)“, so der Experte. Gleichzeitig würde beispielsweise Künstliche Intelligenz aber auch eingesetzt, um die Systeme sicherer zu machen. „Die Gesellschaft nimmt die Risiken der Digitalisierung offenbar auf sich, weil die Vorteile als viel größer wahrgenommen werden. Das war bei der Einführung des Automobils auch so“, gab sich Johanna Ullrich, Senior Researcher bei SBA Research – einem Kompetenzzentrum der TU Wien für Informationssicherheit –, überzeugt. Erhöhten Handlungsbedarf sieht sie wegen der Vernetzung von physikalischen Systemen wie dem Stromnetz, Automatisierungsanlagen oder Autos mit dem Internet. „Zum einen können Angriffe nun auch physischen Schaden an Umwelt und Personen anrichten. Zum anderen ist die Tragweite dieser Verbindung noch nicht vollständig untersucht“, erklärte Ullrich. Weitere Bilder unter: [https://www.apa-fotoservice.at/galerie/9978/ ] (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/9978/) VIDEO - Download und Einbettungsdeteils: [https://www.apa-ots-video.at/video/659b61d0cbe6481e9b61d0cbe6681e99] (https://www.apa-ots-video.at/video/659b61d0cbe6481e9b61d0cbe6681e99) Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.com] (http://www.fabasoft.com/) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) ...