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  • TTIP ist sehr umstritten
    Die US-Regierung setzt Europa bei den Verhandlungen über das transatlantische Handelsabkommen TTIP deutlich stärker ...
    Die US-Regierung setzt Europa bei den Verhandlungen über das transatlantische Handelsabkommen TTIP deutlich stärker und weitreichender unter Druck als bisher bekannt. Das geht aus Abschriften geheimer Verhandlungsdokumente hervor, die ...
Aus dem APA-Newsroom
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SPÖ Wien tagt am Montag

Wien

Wiener SPÖ trommelt Spitzenfunktionäre zusammen

Die Wiener SPÖ trommelt am Montag ihre Gremien zusammen. Was konkrete Inhalte betrifft, gibt man sich bedeckt. Für Gesprächsstoff sorgen wohl die anhaltenden Konflikte vor allem in puncto Flüchtlingspolitik. Die Sitzungen stehen aber auch unter dem Eindruck der lauten Proteste gegen Bundesparteichef Werner Faymann bei der Feier zum 1. Mai am Sonntag.

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Kerry traf am Sonntag in Genf ein

Genf/Washington

Kerry berät in Genf über Rettung der Waffenruhe in Syrien

US-Außenminister John Kerry hat am Sonntagabend diplomatische Gespräche in Genf aufgenommen, um ein Scheitern der Waffenruhe in Syrien abzuwenden. Bei seiner Ankunft erinnerte Kerry daran, dass der UNO-Sicherheitsrat eine "landesweite Einstellung der Kämpfe" und einen Zugang für humanitäre Hilfe gefordert habe.

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Die

Mountain View

"Solar Impulse 2" macht sich auf den Weg nach Arizona

Der Schweizer Sonnenflieger "Solar Impulse 2" will am Montag in den US-Staat Arizona weiterfliegen. Nach rund einer Woche Pause im kalifornischen Mountain View solle das Solarflugzeug am Montag um 14.00 Uhr MESZ starten, teilten die Betreiber am Sonntag (Ortszeit) mit. Für die etwa 1.200 Kilometer in die Stadt Phoenix in Arizona werde der Flieger wohl rund 16 Stunden brauchen.

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Valentino Lazaro machte das 1:0 in der 36. Minute

Wien

Salzburgs Titel nach 2:0 bei Austria so gut wie fix

Drei Runden vor Schluss ist Salzburg die Titelverteidigung in der Fußball-Bundesliga kaum noch zu nehmen. Im Sonntagsspiel der 33. Runde feierte der Tabellenführer bei der Wiener Austria einen 2:0 (1:0)-Erfolg und baute den Vorsprung auf den ersten Verfolger Rapid auf neun Punkte aus. Da die Salzburger über ein um 16 Treffer besseres Torverhältnis verfügen, muss Rapid quasi auf ein Wunder hoffen.

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Online-Zeitungsstand

Austria-Kiosk

Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

Expertenwissen der APA

Whitepapers & Co.

Die APA stellt unverbindlich und kostenlos ihr Expertenwissen in Form von Whitepapers, Positionspapieren und Schriftenreihen zur Verfügung.

Networking-Reihe der APA und sd one

Digital Business Trends

Die Reihe bietet bei regelmäßigen Events in Wien, Graz und Linz neue Inputs sowie hochkarätige Expertinnen und Experten zu aktuellen Themen

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APA-Visual

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APA-Campus

Wirtschaftslehrgang für Journalisten

APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

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Aussendungen der APA-Gruppe
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29.04.2016

APA schreibt Alfred Geiringer-Stipendium aus

Wien (OTS) - Die APA - Austria Presse Agentur schreibt auch 2016 wieder das Alfred Geiringer-Stipendium aus. Das Ausbildungsprogramm dient der Förderung des Qualitätsjournalismus in Österreich und ermöglicht einem ausgezeichnet qualifizierten Journalisten einen Studienaufenthalt am Green College der Universität Oxford und die Teilnahme am exklusiven Journalism Training Programme der Thomson Reuters Foundation. Der Namensgeber des Stipendiums, Alfred Geiringer, legte den Grundstein für den Weg zur Unabhängigkeit, den die APA seit 1946 gegangen ist. Geiringer emigrierte 1938 aus Österreich und kehrte 1945 als Reuters European Editor zurück. Die APA verdankt ihm maßgeblich die Loslösung aus fast einem Jahrhundert staatlicher Bindung und die Transformation zu einer Nachrichtenagentur, die heute allein den Grundsätzen Unabhängigkeit, Zuverlässigkeit und Ausgewogenheit verpflichtet ist. Dank Geiringers Aufbauarbeit zählt die APA heute zur kleinen Gruppe von etwa 20 Agenturen weltweit, die sich im privaten Eigentum der Medien befinden, während die große Mehrzahl der Nachrichtenagenturen, nämlich etwa 90 Prozent, in staatlichem Eigentum oder staatlich kontrolliert ist. Die APA hat deshalb 2001 beschlossen, unter Geiringers Namen einen Fonds zur journalistischen Weiterbildung einzurichten. Das Stipendium geht an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von österreichischen Medien sowie der APA selbst. Bisherige Geiringer-Stipendiaten waren Hedwig Kainberger ("Salzburger Nachrichten"), Monika Graf (APA, inzwischen "Salzburger Nachrichten"), Alexandra Föderl-Schmid ("Der Standard"), Gianluca Wallisch (APA, inzwischen "Der Standard"), Alexandra Frech (APA), Eva Weissenberger ("Kleine Zeitung", inzwischen "News"), Judith Högerl (APA), Monika Kalcsics (ORF), Christoph Griessner (APA), Anna-Maria Wallner ("Die Presse"), Sonja Gruber (APA) sowie Anja Kröll ("Salzburger Nachrichten"). Bisher wurde das Stipendium abwechselnd an Journalistinnen und Journalisten der APA bzw. eines anderen Mediums vergeben. 2016 erfolgt die Ausschreibung erstmals generell für Kolleginnen und Kollegen der gesamten Branche in Österreich. Der Studienaufenthalt findet von Oktober bis Dezember 2016 in Oxford statt. Das Journalism Training Programme in der britischen Universitätsstadt bietet dabei drei Schwerpunkte: Die Teilnehmer verfassen eine wissenschaftliche Arbeit über ein medienrelevantes Thema ihrer Wahl, besuchen regelmäßig Seminare und gelegentliche Speziallehrveranstaltungen und können unter dem Motto "human contacts" persönliche Kontakte zu Vortragenden und Studierenden, Medienfachleuten und Praktikern knüpfen. Darüber hinaus werden Studien-Ausflüge zu großen Medienunternehmen in London, etwa Reuters, BBC oder CNN, sowie zu politischen Einrichtungen wie House of Commons und Royal Institute of International Affairs unternommen. Bewerberinnen und Bewerber für das Geiringer-Stipendium müssen vollberuflich für ein österreichisches Medium tätig sein und auf eine mindestens fünfjährige Erfahrung im Journalismus verweisen können. Gutes Englisch ist ebenfalls Voraussetzung. Bewerbungen sind bis 27. Mai an die Chefredaktion der APA zu richten. Die Einreichung soll ein in der APA-Chefredaktion erhältliches Bewerbungsformular, eine einseitige Begründung der Bewerbung und Angaben über ein mögliches Thema für die Arbeit bei der Thomson Reuters Foundation sowie einen Lebenslauf umfassen. Die Unterlagen sind in englischer Sprache abzugeben. Chefredakteur und Geschäftsführer der APA treffen eine Vorauswahl, danach erfolgt die endgültige Entscheidung durch ein Komitee der Thomson Reuters Foundation. Die Kosten für den Studienaufenthalt trägt die APA. Das Einreichformular zum Download: [https://www.apa.at/Site/Nachrichtenagentur/Bewerbungsformular_Geirin ger_2016.docx] (https://www.apa.at/Site/Nachrichtenagentur/Bewerbungsformular_Geirin ger_2016.docx). Weitere Informationen sind in der APA-Chefredaktion unter der Mail-Adresse [chefredaktion@apa.at] (mailto:chefredaktion@apa.at) bzw. unter der Telefonnummer +43/1/36060-1000 erhältlich.) ...

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19.04.2016

DBT on Tour: Die Networkingreihe macht Schule

Wien (OTS) - Vergangene Woche ging die DBT erstmals „on Tour“ und drückte einen Nachmittag lang die Schulbank. Barbara Rauchwarter (APA – Austria Presse Agentur) und Alexis Johann (styria digital one) sprachen im Rahmen des Ausbildungsschwerpunkts „Kommunikationsmanagement und Marketing“ des HAK-Aufbaulehrgangs der Friesgasse über digitale Medien und Vermarktungsmöglichkeiten im Onlinebereich. Ziel des Schwerpunkts sei es, die Medienkompetenz der Jugendlichen zu trainieren und sie in Bezug auf Eigenmarketing – z.B. im Kontext mit Bewerbungsprozessen – sowie Marketingmaßnahmen für Unternehmen, vom Start-up bis zum Großunternehmen, fit zu machen, beschreibt Nikola Hahn (Lehrerin Schulzentrum Friesgasse). Den Schülerinnen und Schülern stehen für Recherchezwecke sowie für die Erarbeitung der teils kreativen Aufgaben, wie das Texten von Werbebotschaften oder das Entwickeln eigener Geschäftsideen, Tablets zur Verfügung. „Das sind heutzutage einfach die Medien der Schülerinnen und Schüler“, betont Hahn den Vorteil des praxisnahen Zugangs und setzt dabei auf Input aus der Praxis. Rauchwarter und Johann behandelten zum Einstieg in Doppelconférence die Trending Topics von 3D-Druck über Robotik bis hin zu Kamerakontaktlinsen oder fliegenden Autos – die Reaktionen auf die technologischen Entwicklungen waren unterschiedlich, von begeistert bis skeptisch. „Im Zeitalter der zunehmenden Digitalisierung ist Emotion der wesentliche Faktor in der Kommunikation. Es ist was uns Menschen ausmacht und auch in Zukunft von Maschinen unterscheiden wird. Die Kommunikationsbranche wird daher nicht in Konkurrenz treten müssen mit automatisierter Arbeitsleistung – im Gegenteil, es werden neue Jobs entstehen“, wagt Johann einen Ausblick in die Zukunft. Erfolgreich ist, was emotionalisiert, unterhält und einen Mehrwert bietet – Content Marketing ist also das Maß aller Dinge. „Um inhaltliche Relevanz sicherstellen zu können, muss ich meine Zielgruppe und vor allem auch deren Mediennutzungsverhalten kennen. Die Kunst ist es schlussendlich, die eigene Botschaft mit den teils abweichenden Interessen der Zielgruppe in Einklang zu bringen“, beschreibt Rauchwarter die Wichtigkeit eines ganzheitlichen Verständnisses. Im Rahmen des anschließenden Workshops konnten die Jugendlichen selbst aktiv werden, Content Pläne für eine von ihnen definierte Zielgruppe erstellen, den passenden Media-Mix wählen und Qualitätskriterien bzw. Guidelines festlegen. Wichtig ist, dass die nächste Generation im Umgang mit ihren Medien selbstsicher ist, offen bleibt für Neues und teilweise kritisch hinterfragt, sind sich Rauchwarter und Johann einig. Bei der abschließenden Präsentationsrunde wurde klar, dass vermutlich beide Seiten einiges aus dem gemeinsamen Nachmittag mitnehmen können. Bilder unter: [https://www.apa-fotoservice.at/galerie/7717/] (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/7717/) Über DBT on Tour DBT on Tour bietet ganz- bzw. halbtägige Workshops auf Basis eines individuellen Briefings und rund um das Thema „ganzheitliches Kommunikationskonzept im Zeitalter der Digitalisierung“. Profitieren auch Sie vom Fachwissen der Initiatoren der DBT, die für Sie „on Tour“ gehen: Bitten wenden Sie sich bei Interesse an [dbt@dbt.at] (mailto:dbt@dbt.at). Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) YouTube: [www.youtube.com/DigitalBizTrends] (http://www.youtube.com/DigitalBizTrends) ...

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14.04.2016

Digitaler Handel: Was die Konsumenten von morgen erwartet

Wien/Linz (OTS) - Abstrus, unnötig, bestenfalls futuristisch: So wirken viele technische Spielereien, die den Handel „revolutionieren“ sollen. Wer sich aber darauf verlässt, dass altbewährte Methoden die Oberhand behalten, könnte rasch weg vom digitalen und auch stationären Fenster sein, erklärten Experten bei einer Podiumsdiskussion der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) gestern, Mittwochabend, in Linz. Drohnenzustellung, das Internet der Dinge, mobiles Bezahlen oder Virtual Reality: Der Handel ist mit vielen Innovationen konfrontiert, von denen unklar ist, ob sie überhaupt kommen und ob sie von den Kunden angenommen werden. „Wenn eine neue Technologie zu mehr Komfort im Kaufprozess führt, dann stellt sich diese Frage nicht. Sie wird es“, gab sich Jan Radanitsch, Geschäftsführer der [Smarter Ecommerce GmbH] (https://smarter-ecommerce.com/de/), überzeugt. Wichtig sei, die Trends nicht zu verschlafen. „Die Kunden werden ungeduldiger. Und die großen Firmen nehmen viel Geld in die Hand. Wer eine ganz spezielle Zielgruppe adressiert, hat aber gute Chancen. Da gibt es viele Chancen zur Positionierung“, sagte Radanitsch. So könnten Kundinnen und Kunden bei einem Anbieter Kleidung, die auf Instagram präsentiert wird, einfach mit dem Kommentar „Sold“ und ihrer E-Mail-Adresse bestellen. Das verstärke Impulskäufe, allerdings sei dafür aktives Campaigning notwendig. Die US-Kaufhauskette Nordstrom habe wiederum das sogenannte „Click&Collect“ weiterentwickelt. Man bestellt online und bekommt „im Vorbeifahren“ die Einkäufe direkt in einer definierten Abholzone in den Kofferraum gelegt. Abgesehen von der Zeitersparnis, entfalle dadurch die Parkplatzsuche. Vorteile aus der Online-Welt stationär nutzen „Egal ob online oder offline: Man muss relevant sein, das heißt, seine Zielgruppe kennen und sie mit einem bestimmten Produkt abholen“, sagte auch Tilman Dachselt, Senior Stratege bei der Berliner Kreativagentur [dan pearlman] (http://danpearlman.com/). Ein Beispiel sei Outfittery, das komplette Outfits, die zum individuellen Stil passen, nach Hause schickt. „Die Berater kennen die Kunden aufgrund von Gesprächen bzw. hinterlegten Daten und liefern treffsicher, um die Retourenquote zu senken. Und Amazon geht in den stationären Handel, nutzt aber gewisse Vorteile aus der Online-Welt“, erklärte Dachselt. So würden Algorithmen und Empfehlungen die Produktpräsentation im Geschäft beeinflussen. Einerseits müsse die Bedarfsdeckung bequem sein, online wie offline. „Andererseits gehen wir darüber hinaus und sehen Shoppen als Freizeitbeschäftigung“, so der Experte. Der Kunde nutze das Luxus-Gut „Freizeit“, um einzukaufen, und erwarte sich daher auch ein Erlebnis. Aus diesem Grund steige auch die Aufenthaltsqualität in den Stores, beispielsweise weil man im Geschäft auch einen Kaffee trinken kann. „In Bankfilialen sieht es plötzlich wie bei Starbucks aus. Da kann man sich in netter Atmosphäre austauschen oder informieren, weil die klassischen Dienste von den Kunden online erledigt werden“, sagte Dachselt. Den Kunden folgen – auch aufs Handy „Der stationäre Handel muss überleben, sonst wäre es trostlos. Aber als Verkäufer muss man da hin, wo die Kunden sind“, ergänzte Oliver Olschewski, Geschäftsführer der Plattform [wogibtswas.at] (http://www.wogibtswas.at/). Und das sei in hohem Maße das Handy, „da muss man raufkommen“. Schließlich checke der durchschnittliche Smartphone-Benutzer 150 Mal pro Tag sein Display. Ein Flugblatt spiegle jedenfalls das Verhalten der Konsumenten unter 40 Jahren nicht mehr wider. „Gebrauchtwagen sucht man auch nicht mehr in der Zeitung“, so Olschewski. Allerdings brauche es im Internet viel Expertise. „Der Kunde trifft immer öfter zuerst die Entscheidung, welches Produkt und welche Marke er kaufen möchte – wo er es kauft wird sekundär. Online-Marktplätze, die Preise vergleichen, gebrauchte Alternativen zeigen oder die Angebote in der Nähe aufzeigen, werden immer mehr zum Einkaufshelfer der smarten Shopper von morgen und somit relevant für den Handel“, erläuterte Olschewski. „Im Handel werden oft individuelle Lösungen gesucht, um ein Alleinstellungsmerkmal zu haben. Die Investments sind da teilweise enorm. Aber gute Ideen, kombiniert mit einer entsprechenden Finanzierung, können, wie viele Beispiele zeigen, durchaus zielführend sein“, so Marco Mülleder, Business Manager der [NAVAX Unternehmensgruppe] (https://www.navax.com/de/?gclid=CP2l8aDyjcwCFYIK0wodbaANBw). Er strich auch die Anforderungen an die Organisationsprozesse hervor. „Die sind ja nicht genormt. Allerdings wäre das ein sehr großer Hebel, nicht nur eine einzelne Schraube.“ Es brauche auch eine gute Datenqualität, viel Technologie, eventuell Social Media. „Das sind vielfältige Anforderungen. Die Frage ist, ob es da überhaupt das notwendige Personal im Unternehmen gibt“, so Mülleder. Mitarbeiter brauchen mehr digitale Kompetenzen „Wir planen ohnehin, den Lehrberuf um digitale Kompetenzen zu erweitern. Da ist Bedarf vorhanden“, gab Manfred Zöchbauer von der [Wirtschaftskammer OÖ] (https://www.wko.at/Content.Node/branchen/ooe/Startseite_-_Sparte_Han del.html) bekannt. „Meine Einschätzung ist, dass der stationäre Handel unter anderem wegen dem Faktor Mensch bestehen bleibt. Das kann das Internet in dieser Qualität nicht bieten.“ Inzwischen seien rund 70 Prozent der heimischen Händler im Internet vertreten, 19 Prozent würden online verkaufen. „Aber die Hälfte des E-Commerce-Umsatzes in Österreich fließt ins Ausland – zu Amazon und Co. Die haben aufgrund der steuerlichen Rahmenbedingungen einen gigantischen Wettbewerbsvorteil.“ Der Online-Handel werde noch zunehmen, „aber es gibt eine Grenze. Jetzt sind es rund fünf Prozent und ich erwarte, dass es nicht über 15 Prozent hinausgeht“, so Zöchbauer. Weitere Bilder unter: [http://www.apa-fotoservice.at/galerie/7569/] (http://www.apa-fotoservice.at/galerie/7569/) Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: PREMIUM: ING-DiBa [www.ing-diba.at] (http://www.ing-diba.at) NAVAX Unternehmensgruppe [www.navax.com] (http://www.navax.com) CLASSIC: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net) CMS Reich-Rohrwig Hainz [www.cms-rrh.com] (http://www.cms-rrh.com) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com) Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG [www.sparkasse.at/erstebank] (http://www.sparkasse.at/erstebank) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at) GroupM [www.groupm.com] (http://www.groupm.com/) IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at) Werbeplanung.at Verlags GmbH [www.werbeplanung.at] (http://www.werbeplanung.at) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) YouTube: [www.youtube.com/DigitalBizTrends] (http://www.youtube.com/DigitalBizTrends) ...

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07.04.2016

Digitales Marketing – Von Mythen und Tatsachen

Wien (OTS) - Im Bereich digitales Marketing sind viele Mythen im Umlauf. Mobile Werbung wirkt nicht, Banner sind tot und Content Marketing ersetzt Werbung, sind nur ein paar Beispiele dafür. Expertinnen und Experten brachten beim ersten Digital Business Brunch der Plattform „Digital Business Trends“ in Wien heute, Donnerstag, Licht in die Sache. So ist Bannerwerbung alles andere als vom Aussterben bedroht. „Fakt ist, dass die Anzahl der Werbebotschaften, die uns erreicht, weiter wächst – unter anderem weil die Mediennutzung steigt“, so Alexis Johann von styria digital one. Täglich würden bereits rund zehn Stunden für Musik, Nachrichten, Spiele, Video, Messaging und Co. aufgewendet. Entscheidend dabei sei Interaktion zu erreichen, also Klicken, Teilen und Co. Deshalb sollte jede Werbung eine Form der Aktivierung – beispielsweise über kognitive oder emotionale Reize – hervorrufen. Das bekräftigte auch Christina Omlor von ichreise.at: „Es geht darum, Emotionen auslösen und Identifikationspotenzial zu schaffen – egal ob positiv oder negativ.“ Ein weiterer Mythos ist laut Johann, dass künftig Werbung nur noch automatisiert und von Algorithmen gesteuert ablaufen wird, Stichwort „Programmatic Marketing“. Zwar mache das inzwischen einen beträchtlichen Anteil aus und erlaube die Platzierung von Werbemitteln zur richtigen Zeit an die richtigen Personen. Allerdings brauche es noch immer den Menschen, um kreative Inszenierungen und Werbeformate und vor allem entsprechenden Content zu produzieren. Content-basierte Werbung ist sehr effektiv Womit man beim Content Marketing angelangt war, das – dritter Mythos – Werbung nicht ersetzt, „aber eine wichtige Ergänzung darstellt“, erklärte Barbara Rauchwarter von der APA – Austria Presse Agentur. Content Marketing werde bereits oft eingesetzt, bei der Zufriedenheit damit gebe es noch Luft nach oben. „Inzwischen halten Experten Content-basierte Werbung aber für effektiver als herkömmliche“, so die Unternehmenssprecherin. Außerdem würden sich mit den entsprechenden Inhalten alle relevanten Kanäle bespielen lassen. Wichtig sei, dass die Markenbotschaft im Vordergrund stehe und nicht das Produkt. Die Expertin empfahl zudem, journalistischer und weniger werblich zu denken sowie Bilder- und Gedankenwelten rund um die Themen aufzubauen. Wichtiger Hinweis: „Content Marketing hört nicht wie eine Werbekampagne einfach auf, da muss man dranbleiben.“ Berücksichtigt werden sollte auch das Umfeld, in dem Werbung läuft. „Das kann dramatisch schiefgehen, weil das Umfeld mit der Marke interagiert“, sagte Rauchwarter. Dass Content und Werbung verschwimmen, „kann sein, muss aber nicht“. Es würden sich Märkte für verschiedene Segmente entwickeln, ist Rauchwarter überzeugt. Sie geht davon aus, dass man Content, der so unterhaltend oder wertvoll ist, dass er bewusst als Werbe-Content wahrgenommen wird, trotzdem gerne konsumiert. Die hohe Bedeutung von Bildern im Content Marketing strich Klemens Ganner von APA-PictureDesk hervor: „Bilder entscheiden, da bleibt man hängen. Sie emotionalisieren, sind Inhalt, nicht Behübschung und erzählen optimalerweise eine Geschichte.“ Mobile Werbung stört, funktioniert aber Ebenfalls ins Land der Mythen verwies Johann, dass mobile Werbung nicht funktioniert: „Ja, mobile Werbung stört. Aber sie wird gesehen und ist Teil unserer Welt.“ Außerdem nerve Werbung am Smartphone nur wenige Nutzer mehr als beispielsweise TV-Werbung. Und diese wären kaum bereit, für werbefreie Angebote zu bezahlen. „Freikaufen ist ebenfalls ein Mythos. Also kann die mobile Werbung nicht so störend sein“, konstatierte Johann. Es mache jedenfalls Sinn, die Störung des Users durch großflächige mobile Werbeformate in Kauf zu nehmen, um eine höhere Werbeerinnerung und eine größere Kaufwahrscheinlichkeit zu erreichen. Glaubwürdigkeit und Authentizität müssten aber berücksichtigt werden. Bilder unter: [http://www.apa-fotoservice.at/galerie/7693/] (http://www.apa-fotoservice.at/galerie/7693/) Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/) organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: PREMIUM: ING-DiBa [www.ing-diba.at] (http://www.ing-diba.at/) NAVAX Unternehmensgruppe [www.navax.com] (http://www.navax.com/) CLASSIC: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) CMS Reich-Rohrwig Hainz [www.cms-rrh.com] (http://www.cms-rrh.com/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG [www.sparkasse.at/erstebank] (http://www.sparkasse.at/erstebank) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) GroupM [www.groupm.com] (http://www.groupm.com/) IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Werbeplanung.at Verlags GmbH [www.werbeplanung.at] (http://www.werbeplanung.at/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) YouTube: [www.youtube.com/DigitalBizTrends] (http://www.youtube.com/DigitalBizTrends) ...