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  • Zwei Fälle gegen Grasser werden behandelt
    Der Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser und 14 weitere Angeklagte startet heute, Dienstag, um ...
    Der Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser und 14 weitere Angeklagte startet heute, Dienstag, um 9.30 Uhr im Wiener Straflandesgericht. Die Staatsanwaltschaft wirft dem früheren Mitglied der Regierungen von ...
Aus dem APA-Newsroom
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Das absolute Rauchverbot kommt offenbar nicht

Wien

Koalition bei Raucherregelung nahe am "Berliner Modell"

ÖVP und FPÖ haben sich bei den Regierungsverhandlungen auf eine Raucherregelung nach "Berliner Modell" geeinigt. Dies wurde der APA von Verhandlern bestätigt. Das ab Mai 2018 geplante absolute Rauchverbot in der Gastronomie kommt demnach nicht. Gäste können vorerst weiter in abgetrennten Räumlichkeiten Zigaretten konsumieren. Zugleich wird der Nichtraucherschutz für Jugendliche verstärkt.

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Stürmischer Temperaturwechsel

Bregenz

Föhnsturm fegt über Österreich

Eine Föhnlage hat am Montag für Sturm und warme Temperaturen in Österreich gesorgt. Die Windspitzen erreichten laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) 176,4 km/h an der Messstation Patscherkofel in einer Höhe von 2.251 Meter in Tirol. Am wärmsten war es mit 17,6 Grad in Feldkirch in Vorarlberg sowie in Golling (Salzburg). In Tirol verursachte der Sturm Probleme im Zugverkehr.

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Überfall in Höttinger Einkaufszentrum

Innsbruck

Schüsse bei zwei Überfällen auf Innsbrucker Supermärkte

Bei zwei Überfällen auf Innsbrucker Supermärkte unmittelbar hintereinander sind Montagabend Schüsse gefallen. Laut Polizei wurde niemand verletzt. Zeugen, die sich während den Taten in den gut besuchten Geschäften befunden hatten, waren aber zum Teil schwer geschockt. Die Fahndung nach dem oder den Tätern war im Gang.

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Nächste Hürde für die Salzburger ist ein spanischer Vertreter

Nyon

EL: Salzburg gegen Real Sociedad, CL: Real Madrid gegen PSG

Fußball-Meister Salzburg trifft im Sechzehntelfinale der Europa League auf Real Sociedad aus der spanischen Primera Division. Die Mozartstädter werden zunächst das Auswärtsspiel am 15. Februar (19.00 Uhr) in San Sebastian bestreiten, ehe es eine Woche später im Rückspiel (21.05) in der Red-Bull-Arena um den Aufstieg geht. Gegen spanische Clubs haben österreichische Vertreter bisher kaum brilliert.

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APA-Pressezentrum

Ob für Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen oder digitale Workshops – laden Sie Ihre Gäste ins Zentrum des Newsgeschehens. Das neue APA-Pressezentrum liegt inmitten der Austria Presse Agentur am Wiener Naschmarkt. Den Grundriss haben w

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Visualisierte Daten und Live-Content zu den Olympischen Winterspielen 2018

Eines der großen Sporthighlights 2018 startet am 8.Februar im südkoreanischen Pyeongchang: Die Olympischen Winterspiele. Um bei diesem Event mit allen relevanten Informationen versorgt zu sein, bietet das APA Visual Line Paket für die Olympischen Spiele d

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Digital Business Trends

Die Reihe bietet bei regelmäßigen Events in Wien, Graz und Linz neue Inputs sowie hochkarätige Expertinnen und Experten zu aktuellen Themen

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Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

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Wirtschaftslehrgang für Journalisten

APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

Expertenwissen der APA

Whitepapers & Co.

Die APA stellt unverbindlich und kostenlos ihr Expertenwissen in Form von Whitepapers, Positionspapieren und Schriftenreihen zur Verfügung.

Digitaler Geschäftsbericht

APA-Geschäftsbericht 2016

Die APA wuchs 2016 um 2,3 Prozent und startete eine umfassende Innovationsoffensive. Alle Zahlen und Fakten zur Österreichischen Nachrichtenagentur finden sich im Digitalen APA-Geschäftsbericht 2016.

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Aussendungen der APA-Gruppe
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04.12.2017

It’s Showtime again: Jahresausklang mit Digital Business Trends-Award-Show

Wien (OTS) - Ein Jahr älter, ein bisschen weiser, aber kein bisschen leiser – mit der Verleihung des DBT-Awards wird das dritte erfolgreiche Jahr der Networking-Reihe „Digital Business Trends“, initiiert von APA – Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one), beschlossen. Erneut begab sich eine fachkundige Jury auf die Suche nach dem heißesten und „nicesten“ Projekt des Jahres, innovativ und zukunftsträchtig sollte es sein. Der Innovationspreis für Digitalisierungslösungen aus Medientechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie, powered by APA-IT, wird zum dritten Mal in den Kategorien „Digital Business Evolution“ sowie „Digital Business Revolution“ vergeben. Gesucht waren Innovationen, die Werbeformen, Unternehmensprozesse, Geschäftsmodelle oder die Kommunikation vereinfachen, effizienter gestalten bzw. neue Perspektiven und disruptive Ansätze bieten. Zahlreiche spannende Projekte wurden eingereicht, und die namhafte Jury hat sich die Auswahl der Finalistinnen und Finalisten nicht leicht gemacht. Seien Sie live dabei, wenn die Gewinner des DBT-Awards 2017 am Mittwoch, den 13. Dezember, im Haus der Musik in Wien prämiert werden und die Initiatoren der DBT, Barbara Rauchwarter (APA) und Alexis Johann (sd one), beim Jahresausklang Ein- und Ausblicke in die Trends der Digitalisierung geben. Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Datum: Mittwoch, 13.12.2017 Einlass: 19:00 Uhr Award-Show: 19:30 - 20:30 Uhr Ort: Haus der Musik – Annagasse 20, 1010 Wien Zwtl.: Die Jury des DBT-Awards: Alexander Falchetto (Geschäftsführer APA-IT, Sponsor des DBT-Awards)\nValerie Hauff-Prieth (Director Public Affairs ING-DiBa)\nDejan Jovicevic (Co-Founder & Managing Director Der Brutkasten)\nMario Mayerthaler (Head of Innovation A1 Telekom Austria)\nMichael Nentwich (Direktor Institut für Technikfolgen-Abschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften)\nRobert Sablatnig (Universitätsprofessor der Technischen Universität Wien und Vorstand des Instituts für Rechnergestützte Innovation)\nMichael Schuster (Co-Founder und Partner Speedinvest)\nZwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/)\nING-DiBa [www.ing-diba.at] (http://www.ing-diba.at/)\nZwtl.: Wissenschaftlicher Partner: * Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Zwtl.: Classic Partner: Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/)* Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/)\nFabasoft [www.fabasoft.com] (https://www.fabasoft.com/de)\nFachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/)\nHORIZONT [www.horizont.at] (http://www.horizont.at/)\nIBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de)\nMindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/)\nWien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/)\nWirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/)\nDigital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends)\nTwitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at)\n ...

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01.12.2017

Umfrage: Österreicher sehen Smart Home und Smart City positiv

Wien (OTS) - Die Hälfte der Österreicher (52 Prozent) steht dem Smart Home grundsätzlich positiv gegenüber, nur rund 15 Prozent negativ. Bei der Einstellung zur Smart City sieht es ähnlich aus: Hier zeigen sich 49 Prozent als Befürworter, 16 Prozent lehnen das Konzept ab. Das ergibt eine Umfrage, die gestern, Donnerstagabend, bei einer Veranstaltung der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) präsentiert wurde. In beiden Bereichen stehen Männer dem Thema deutlich aufgeschlossener gegenüber als Frauen. Eine größere Zurückhaltung ist auch mit zunehmendem Alter verbunden. Rund 60 Prozent befürchten, dass der Mensch durch die ständige digitale Unterstützung die einfachsten Dinge verlernen wird. Gleichzeitig ist für 40 Prozent ein Leben ohne smarte Technologien nicht mehr vorstellbar. Was das Smart Home betrifft, sind derzeit Smart-TV (36 Prozent), Bewegungs- (29 Prozent) und Rauchmelder (27 Prozent) sowie programmierbare Waschmaschinen (26 Prozent) am verbreitetsten. Staubsauger-Roboter kommen laut Umfrage auf 16 Prozent, Sprachassistenten wie Apple Siri und Amazon Alexa auf 14 Prozent und Rasenmäher-Roboter auf sechs Prozent. Anschaffen wollen sich die Befragten mittelfristig vor allem Staubsauger-Roboter (14 Prozent), intelligente Lichtsysteme (13 Prozent) und eine automatische Heizungssteuerung (10 Prozent). Sprachassistenten kommen auf rund sieben Prozent. „Die Menschen wollen das aber nicht ausreizen“, erklärte Thomas Schwabl, Geschäftsführer von [Marketagent.com] (http://marketagent.com/). Die Einschätzung, dass das Zuhause möglichst smart sein soll, würde daher nur ein gutes Viertel (28 Prozent) teilen. Als größte Vorteile eines Smart Homes werden die Vereinfachung des Alltags (52 Prozent), die Zeitersparnis (36 Prozent) und von überall auf die Haussysteme zugreifen zu können (33 Prozent) genannt. „Zusammengefasst wollen die Menschen ein leichteres Leben. Keine Impulsgeber sind hingegen eine Wertsteigerung der Immobilie oder auf dem neuesten technischen Stand zu sein“, so Schwabl. Die größten Nachteile sehen die Befragten in der Sammlung personenbezogener Daten – Stichwort „gläserner Kunde“ (49 Prozent), gefolgt von möglichen Hacker-Angriffen (47 Prozent) und im Problemfall allein mit „Hausverstand“ nichts ausrichten zu können (46 Prozent). Eine komplizierte Handhabung der Geräte schreckt vergleichsweise nur 21 Prozent. Bei den Smart City- Angeboten werden am häufigsten freies WLAN an öffentlichen Plätzen (62 Prozent), E-Government (29 Prozent) und Handy-Signatur bzw. Bürgerkarte (28 Prozent) genutzt. Carsharing kommt auf neun Prozent. Als am potenziell nützlichsten werden digitale Assistenten, die Autofahrer zu freien Parkplätzen lotsen, eingeschätzt. Die größten Vorteile sind auch hier Zeitersparnis (55 Prozent) und die Vereinfachung des Alltags (47 Prozent). Als Schattenseiten gelten Hacker-Angriffe (58 Prozent) und eine hohe Abhängigkeit von Maschinen und Geräten (56 Prozent). Insgesamt glauben zwei Drittel an eine Steigerung der Lebensqualität durch Smart City-Angebote. Die Umfrage des Instituts Marketagent.com wurde im Oktober 2017 online durchgeführt. Befragt wurden 1.010 Personen zwischen 14 und 69 Jahren. Eine Summary der Umfrage im Auftrag der Plattform „Digital Business Trends“ zum Thema „Smart Living" steht [hier] (http://www.dbt.at/Site/Umfrageergebnisse_Smart_Living_Nov_17.pdf) zum Download zur Verfügung. Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at) und [styria digital one (sd one)] (https://sdo.at/) organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. [Download und Einbindungsdetails Video] (https://www.apa-ots-video.at/video/3eb8adfefa934506b8adfefa93c506ca) Bilder finden Sie in der [APA-Fotogalerie] (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/9662/) Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Zwtl.: Premium Partner: [A1 Telekom Austria AG] (http://www.a1.net/)\n[ING-DiBa Austria] (http://www.ing-diba.at/)\nZwtl.: Wissenschaftlicher Partner: * [Technische Universität (TU) Wien] (http://www.tuwien.ac.at/) Zwtl.: Classic Partner: [Deloitte Österreich] (http://www.deloitte.at/)\n[Dimension Data Austria GmbH] (http://www.dimensiondata.com/)\n[Fabasoft] (http://www.fabasoft.at/)\n[Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI)] (http://www.feei.at/)\n[HORIZONT] (http://www.horizont.at/)\n[IBM Österreich] (http://www.ibm.com/at/de)\n[Mindshare Austria] (http://www.mindshareworld.com/austria)\n[Wien Energie] (http://www.wienenergie.at/)\n[Wirtschaftskammer Österreich] (http://www.wko.at/)\nZwtl.: Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: [Facebook] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends)\n[Twitter] (http://www.twitter.com/dbt_at)\n ...

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01.12.2017

Smart Living: Vereinfachung des Lebens sorgt für Akzeptanz

Wien (OTS) - Sprachgesteuerte Assistenten im Haushalt wie Amazons Alexa, intelligente Haussteuerung und smarte Lösungen für die Stadt der Zukunft: Der digitale Wandel macht vor unserer Wohnumgebung nicht Halt und wird laut Umfragen auch breit akzeptiert. Maßgeblich für einen Erfolg dürfte die Vereinfachung des Lebens sein, erklärten Expertinnen und Experten bei einer Podiumsdiskussion der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) gestern, Donnerstagabend, in Wien. „Vom Wachstum der Bevölkerung über den steigenden Energie- und Wasserbedarf bis zum Thema Sicherheit kommen riesige Herausforderungen auf die Städte zu. Manche davon wird man mit Smart City-Angeboten lösen können“, gab sich Richard Palmetzhofer von der A1 Telekom Austria AG überzeugt. Im Bereich Smart Traffic würden Verkehrsdaten gesammelt und Bewegungsströme bei Ein- und Ausfahrten analysiert. Mit City Parking könnte die Parkplatzsituation optimiert werden. Und intelligente Lichtsteuerungen hätten zum Ziel, Energie- und Servicekosten zu senken. Weitere Anwendungsfelder seien beispielsweise Smart Security – so würden in manchen Städten Schüsse automatisch detektiert, um die Polizei rascher zum Einsatzort zu dirigieren, oder Smart Tourismus, um die Touristenströme zu lenken. Zwtl.: Neue Erlösmodelle für die Städte Inzwischen gebe es auch einen Wettbewerb unter den Städten, um smart zu werden. Graz, Salzburg und Linz würden hier viel Engagement zeigen. Palmetzhofer erwartet, dass in den kommenden Jahren auch kleinere Gemeinden an Bord kommen. Wichtig sei, den Städten neue Erlösmodelle zu eröffnen, da die Budgets knapp sind. „Unsere Art zu leben hat sich in nur wenigen Jahren dank Digitalisierung, Internet und Smartphone grundlegend verändert“, meint auch Michael Strebl, Geschäftsführer von Wien Energie. Smart Home und das Internet der Dinge hätten für die Konsumenten viel mit Convenience, also Bequemlichkeit, zu tun. Aber auch mit Individualisierung: „Wir spüren das auch ganz stark – den klassischen Kunden gibt es nicht mehr, jeder will etwas anderes.“ Je mehr Informationen über die Bedürfnisse des Kunden vorhanden seien, desto besser könnte man Angebote maßschneidern. „Und dabei hilft uns natürlich auch die digitale Vernetzung. Was der passende Stromtarif ist, sagt uns bereits heute ein Algorithmus“, so Strebl. Im Rahmen des Projekts „Urban Pioneers Community“ in Wien sollen nun gemeinsam mit Kunden neue Produkte und Services aus den Bereichen Energie, Mobilität und Smart Living entwickelt werden. Zwtl.: Convenience als größter Treiber „Die Convenience der Konsumenten ist der größte Treiber der Digitalisierung, Vorbehalte verschwinden bei bequemer Nutzung sehr rasch“, erklärte Christine Antlanger-Winter, Mindshare Deputy CEO. Das Smartphone sei da die letzte große Veränderung gewesen, aber vielleicht nur ein Zwischenschritt. Denn mit dem Internet der Dinge, also der Vernetzung aller Geräte auch in unserer Wohnumgebung, ergebe sich eine neue große Welle. Das Wissen über die Bedürfnisse der Menschen werde zunehmend nach außen getragen und als strukturierte Daten verwertbar gemacht. Diese Daten gelte es zu analysieren und schnell in Maßnahmen umzusetzen. Aus Marketingsicht sei dies besonders spannend, da sich neue Möglichkeiten für die Interaktion von Marken, Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen ergeben, so die Expertin. „Smart Living geht mit Big Data Hand in Hand. Daten müssen generiert und interpretiert werden, um sie nutzen zu können“, zeigte sich auch Alfred Waschl von der caFM engineering GmbH überzeugt. Vor allem die Immobilienwirtschaft habe viel versäumt: „Wir hinken da 20 Jahre hinterher.“ So messen laut dem Experten 80 Prozent der Sensoren falsch, weil beispielsweise Feuchtigkeitsfühler direkt neben Fenster angebracht würden. „Da sind disruptive Entwicklungen zu erwarten, weil wir extrem viel aufholen müssen“, so Waschl. Die Grundvoraussetzung – schnelles Internet – würde zum Großteil aber noch fehlen, nur ein Bruchteil der Haushalte habe einen Glasfaser-Anschluss. Das Smart Home der Zukunft biete auch Vorteile in den Bereichen Pflege und Sicherheit, erklärte Friedrich Praus von der FH Technikum Wien. Assistive Technologien würden es ermöglichen, Menschen mit besonderen Bedürfnissen sowie ältere Menschen zu unterstützen und ein hohes Maß an Autonomie im alltäglichen Leben zu erlangen. Dabei heißt es aber noch ein wenig warten: „Staubsauger-Roboter sind Stand der Technik, bei assistiven Robotern sind wir davon noch weit entfernt.“ Neben der Technologieentwicklung seien auch noch Finanzierung und Akzeptanz der Lösungen eine Herausforderung. Weitere Bilder finden Sie in der [APA-Fotogalerie] (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/9662/). [Download und Einbindungsdetails Video] (https://www.apa-ots-video.at/video/3eb8adfefa934506b8adfefa93c506ca) Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at) und [styria digital one (sd one)] (https://sdo.at/) organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: [A1 Telekom Austria AG] (http://www.a1.net) [ING-DiBa Austria] (http://www.ing-diba.at) Zwtl.: Wissenschaftlicher Partner: [Technische Universität (TU) Wien] (http://www.tuwien.ac.at) Zwtl.: Classic Partner: [Deloitte Österreich] (http://www.deloitte.at/) [Dimension Data Austria GmbH] (http://www.dimensiondata.com/) [Fabasoft] (http://www.fabasoft.at/) [Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI)] (http://www.feei.at/) [HORIZONT] (http://www.horizont.at/) [IBM Österreich] (http://www.ibm.com/at/de) [Mindshare Austria] (http://www.mindshareworld.com/austria) [Wien Energie] (http://www.wienenergie.at/) [Wirtschaftskammer Österreich] (http://www.wko.at/) Zwtl.: Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: [Facebook] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) [Twitter] (http://www.twitter.com/dbt_at) ...

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21.11.2017

Smart Living: Umgebung denkt mit

Wien (OTS) - Wien liegt vor Chicago und Singapur auf Platz eins der Smart Cities – zumindest was die Strategie der Stadt betrifft, schreibt Roland Berger. Schon bemerkt? Ziel ist unter anderem, dass sich Verkehrsmittel aufeinander abstimmen und intelligente Energienetze Strom dorthin verteilen, wo er gerade gebraucht wird. Smarte Begleiter erleichtern zunehmend auch das Leben in den eigenen vier Wänden und im Stadtleben – von digitalen Assistenten über die Parkplatzsuche bis zum Shopping. Löst „Speech first“ das gängige „Mobile first“ in den eigenen vier Wänden ab? Wie verändert die Digitalisierung unser (Zusammen-)Leben? Welche neuen Angebote und Geschäftsmodelle werden daraus entstehen? Wie schauen die Stadt, die Wohnung und das Haus der Zukunft aus? Darüber diskutieren Expertinnen und Experten beim nächsten DBT-Event in Wien. Das Impulsreferat zu einer aktuellen Studie hält Thomas Schwabl (marketagent.com). Mit ihm diskutieren anschließend Christine Antlanger-Winter (Mindshare Austria), Richard Palmetzhofer (A1 Telekom Austria), Friedrich Praus (FH Technikum Wien), Michael Strebl (Wien Energie) und Alfred Waschl (Wirtschaftskammer Österreich) beim DBT-Event am Donnerstag, den 30. November 2017, im Haus der Musik in Wien. Einlass 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) ING-DiBa Austria [www.ing-diba.at] (http://www.ing-diba.at/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.at] (http://www.fabasoft.at/) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) Zwtl.: Smart Living: Umgebung denkt mit Datum: Donnerstag, 30. November 2017\nEinlass: 19:00 Uhr, Podiumsdiskussion:19:30 bis 21:00 Uhr\nOrt: Haus der Musik, Annagasse 20, 1010 Wien\n ...