25.06.2012 / 13:40 DEFACTO-HIGHLIGHT: SOCIAL MEDIA MONITORING ALS KOMMUNIKATIONSPLUS FÜR
UNTERNEHMEN - BILD
Rund zwei Millionen Österreicherinnen und
Österreicher sind auf der Social Media Plattform Facebook registriert
und mehr als 40.000 User nutzen Twitter aktiv. Grund genug für
Unternehmen, ihre Präsenz auf diesen Plattformen beobachten zu
lassen. Jutta Oberweger, verantwortlich für Public Relations &
Kommunikation bei der OÖ Gesundheits- und Spitals-AG (gespag),
präsentierte beim heutigen Branchenfrühstück "DeFacto-Highlight", wie
der größte Krankenhausträger Österreichs das Social Media Monitoring
der APA-DeFacto für sich nutzt.
Waltraud Wiedermann, Geschäftsführerin APA-DeFacto, begrüßte die
Gäste: "Ein halbes Jahr nachdem wir begonnen haben, unser Social
Media Beobachtungsservice anzubieten, dürfen wir Ihnen heute erste
Erfahrungsberichte präsentieren."
Einleitend erklärte Jutta Oberweger, warum sie sich für das
Service der APA-DeFacto entschieden hat: "Facebook ist für mich das
Synonym für Social Media im Allgemeinen. Doch ich möchte darauf
hinweisen, dass Social Media auch die Onlinebereiche der
Tageszeitungen umfasst. Insofern ist es wertvoll, mit einem Partner
zusammenzuarbeiten, der die Medienszene gut kennt." Obwohl es Mut
erfordert, Facebook außerhalb des privaten Bereiches zu nutzen, wurde
dieser im Fall von "gespag" belohnt - 99,9 Prozent der Posts auf
Facebook sind positiv. Mit einer Alarmeinstellung wird
Entscheidungsträgern die wertvolle Möglichkeit geboten, auch auf
negative Beiträge so rasch wie möglich reagieren zu können.
Oberweger erklärt zudem, wieso Google-Alerts keine adäquate
Alternative sind: "Ein für uns relevanter Suchbegriff war
beispielsweise 'Bad Ischl', wobei 'Bad' im Englischen natürlich eine
negative Bedeutung hat. Vermeintliche kritische Treffer waren daher
für uns nicht relevant. Oder auch beim Finden von umgangssprachlichen
Ausdrücken sind Google-Alerts keine Alternative. Bei der Lösung mit
APA-DeFacto sitzen Menschen, die jeden einzelnen Artikel
intellektuell bewerten."
Martina Rathbauer, Marketingleiterin der APA-DeFacto, präsentierte
im Anschluss die Vorteile und Neuerungen des Produkts: " Im Gegensatz
zur klassischen Medienbeobachtung ist hier ein Pilotprojekt im
Vorfeld erforderlich, wo eine genaue Definition des Themenkatalogs
und des damit verbunden Wordings sowie eine Quellenrecherche
vorgenommen wird. Ein erfahrenes Lektorenteam bewertet im Anschluss
die Ergebnisse." Da Social Media ein schnelllebiger Bereich ist,
werden diese Einstellungen laufend optimiert und ergänzt. Die
Ergebnisse werden in den persönlichen Pressespiegel integriert,
wodurch auch Interkationen zwischen Online und Print schneller
auffallen.
Neu ist das Bewertungssystem, womit nach individuell bestimmten
Merkmalen Artikel gekennzeichnet werden. Für Kunden ist sofort
ersichtlich, welche Meldungen besonders relevant sind. Zusätzlich
werden die Ergebnisse jetzt auch grafisch in Form eines Dashboards
aufbereitet.
Bei einem Brunch, fernab von Web 2.0, nämlich in realtime, ließen
die Gäste das zweite "DeFacto-Highlight" des Jahres entspannt
ausklingen.
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Rückfragehinweis:
APA - Austria Presse Agentur
Barbara Rauchwarter
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