




Niemand kennt seine Bedürfnisse besser als man selbst. Warum dann nicht beeinflussen, wie Produkte und Dienstleistungen, an denen man interessiert ist, konkret aussehen? Genau hier setzt Co-Creation an.
Schon bisher hat das Feedback der Kunden Einfluss auf die Produktentwicklung gehabt. Neu ist, dass in der digitalen Welt quasi in Echtzeit und interaktiv mitgestaltet werden kann - angetrieben vom Mitmach-Web. Dadurch ergeben sich Vorteile für beide Seiten bzw. Treibstoff für Innovationen.
Fachleute von BMW diskutieren mit Interessierten über deren Ideen und arbeiten mit ihnen an konkreten Projekten. Mütter helfen mit, Fruchtzwerge zu verbessern. Lebensmittel-Firmen fragen nach, welche neue Geschmacksrichtung bei Getränken gewünscht wird. Und auch Starbucks, Tchibo und Lego beziehen aktive Kunden in den Entwicklungsprozess neuer Produkte ein. Wer will schon am Markt bzw. der Zielgruppe vorbei arbeiten?
Co-Creation fordert allerdings ein radikales Umdenken und die Öffnung gegenüber den Mitarbeitern bzw. Kunden. Wie weit sind österreichische Unternehmen in diesem Bereich? Welche Chancen bietet diese Entwicklung und worauf muss man dabei achten? Wie nutzt man entsprechende Konzepte im B2B-Bereich?
Darüber diskutieren Expertinnen und Experten bei einem Event der APA-E-Business-Community am 25. August in Wien.
Co-Creation: Wie Kunden ihre Produkte (mit)gestalten.25. August 2011, 18:30
Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien
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