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  • Kurz sprach von durch und durch konstruktiven Gesprächen
    Die Suche der ÖVP nach einem Koalitionspartner ist am Freitag einen Schritt weitergekommen. Parteichef Sebastian Kurz ...
    Die Suche der ÖVP nach einem Koalitionspartner ist am Freitag einen Schritt weitergekommen. Parteichef Sebastian Kurz traf sich am Freitag mit Grünen und NEOS. Man sprach - wie schon am Donnerstag mit der SPÖ - in Sechserteams ...
Aus dem APA-Newsroom
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Johnson wird noch einmal für seinen Deal werben

London/Brüssel

Britisches Parlament stimmt über neuen Brexit-Deal ab

Das britische Parlament stimmt am Samstag in einer historischen Sondersitzung über den neuen Brexit-Deal von Premierminister Boris Johnson ab. Der Premierminister hat keine eigene Mehrheit im Parlament. Er ist daher auf die Unterstützung aus der Opposition angewiesen. Der Ausgang der Abstimmung könnte nach Ansicht britischer Medien denkbar knapp ausfallen.

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Straßen voller Demonstranten in Barcelona

Barcelona/Madrid

Kein Ende der Massenproteste und Unruhen in Katalonien

Massendemonstrationen, neue schwere Unruhen und ein 24-stündiger Generalstreik haben den Unabhängigkeitskonflikt in Katalonien bedrohlich angeheizt. Mehr als eine halbe Million Menschen versammelten sich am Freitagabend nach Schätzung der Stadtpolizei im Zentrum der Regionalhauptstadt Barcelona, um gegen Haftstrafen für neun Separatistenführer zu protestieren.

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Für Ghebreyesus ist die internationale Tragweite des Problems evident

Genf

Ebola bleibt Notlage von internationaler Tragweite

Trotz Fortschritten beim Kampf gegen die lebensgefährliche Infektionskrankheit Ebola im Kongo bleibt die Situation eine "gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite". Das entschied die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Freitag. Sie folgte damit dem Rat eines unabhängigen Expertengremiums, das die Lage in drei Monaten neu beurteilt.

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Die Frankfurter ließen nichts anbrennen

Aue

Frankfurt holte mit 3:0 gegen Leverkusen vierten Saisonsieg

Eintracht Frankfurt hat am Freitagabend zum Auftakt der 8. Runde der deutschen Fußball-Bundesliga den vierten Saisonsieg gefeiert. Das Team des Vorarlberger Trainers Adi Hütter setzte sich mit ÖFB-Teamverteidiger Martin Hinteregger gegen Bayer Leverkusen mit 3:0 durch. Die Frankfurter zogen an der punktgleichen Bayer-Elf, in der Julian Baumgartlinger und Aleksandar Dragovic durchspielten, vorbei.

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Aus der APA-Gruppe

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APA-Auftragsservices

Jahrzehntelange Erfahrung bei multimedialer Aufbereitung und Verbreitung von Information machen die APA zum idealen Partner für alle Content-Fragen.

Mehr Raum für Ihre Themen

APA-Pressezentrum

Ob für Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen oder digitale Workshops – laden Sie Ihre Gäste ins Zentrum des Newsgeschehens. Das neue APA-Pressezentrum liegt inmitten der Austria Presse Agentur am Wiener Naschmarkt. Den Grundriss haben w

Expertenwissen der APA

Whitepapers & Co.

Die APA stellt unverbindlich und kostenlos ihr Expertenwissen in Form von Whitepapers, Positionspapieren und Schriftenreihen zur Verfügung.

Networking-Reihe der APA und sd one

Digital Business Trends

Die Reihe bietet bei regelmäßigen Events in Wien, Graz und Linz neue Inputs sowie hochkarätige Expertinnen und Experten zu aktuellen Themen

Digitaler Geschäftsbericht

APA-Geschäftsbericht 2018

Die Unternehmensgruppe rund um die APA erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von 76,35 Mio. Euro und setzte die umfassende Innovationsoffensive fort. Alle Zahlen und Fakten zur Österreichischen Nachrichtenagentur finden sich im Digitalen APA-Geschäftsbericht

APA-Campus

Wirtschaftslehrgang für Journalisten

APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

Online-Zeitungsstand

Austria-Kiosk

Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

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Aussendungen der APA-Gruppe
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16.10.2019

„Schatzi, geht’s noch?” – Lacher und Networking im Café Prückel

Wien (OTS) - Die Digitalisierung hat Beziehungen – zwischen Unternehmen, aber auch Lebenspartnern – verändert. Das zeigt das neue paartherapeutische Erfolgsprogramm „Paaradox 2.0 – Schatzi, geht’s noch?“ von Österreichs bekanntestem Kolumnistenpaar Gabriele Kuhn und Michael Hufnagl. Die beiden Kurier-Journalisten haben über E-Mails angebandelt, jetzt kommt kurz angebunden die Einkaufsliste per WhatsApp, wie die Teilnehmer der VIP-Veranstaltung der Networking-Reihe „Digital Business Trends“ (DBT) von APA - Austria Presse Agentur und styria digital one in der traditionsreichen Kleinkunstbühne KiP.Kunst im Prückel erfuhren. Das sympathische Power-Couple unterhielt die Gäste der Premium-Partner der DBT, A1 Telekom Austria und FehrAdvice & Partners, mit amüsanter Spitzfindigkeit auf höchstem Textniveau – vom durch die „Auto-Korrektur“ ausgelösten Kommunikationswahnsinn bis zur Frage, wer die Packerl nach der ausgedehnten Online-Einkaufstour abholt, reichte das Programm. Vorbei die Festnetz-Zeiten, als man nach Verlassen des Zuhauses quasi ungestört seinen Gedanken nachhängen konnte. Jetzt hilft nur noch die Flucht in den Flug-Modus, nahm das Duo die Freuden und Leiden aus mehr als 20 Jahren Beziehung auf die Schippe. Aber auch analoge Zwistigkeiten – der eine sagt „Grillen!“, der andere versteht „Gemüse-Wok!“ – sind den beiden nicht fremd. Thema im täglichen Kleinkrieg waren zudem traditionelle Wahrnehmungsunterschiede, was die Kaiserschmarren-Rosinen, den traumatisierenden Ikea-Besuch – zumindest für den „Familien-Sherpa“ – oder den Klassiker „Männerschnupfen“ betrifft. Gastgeber des Abends waren Andreas Sitta (A1 Telekom Austria), Alexis Johann (FehrAdvice & Partners), Barbara Rauchwarter (APA) und Klement Cabana (styria digital one). Weitere Bilder in der [APA-Fotogalerie] (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/18447) [Videorückblick] (https://www.apa-ots-video.at/video/0dcb537a66a241518b537a66a23151d0) Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: [A1 Telekom Austria AG] (http://www.a1.net/) [Fehr Advice & Partners] (http://www.fehradvice.com/) Wissenschaftlicher Partner: [Technische Universität (TU) Wien] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: [BAWAG PSK] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) [BDO Austria] (http://www.bdo.at/) [Bisnode] (http://www.bisnode.at/) [Dimension Data Austria GmbH] (http://www.dimensiondata.com/) [DXC Technology] (http://www.dxc.technology/) [Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte ] (http://www.fwp.at)[HORIZONT] (http://www.horizont.at/)[ ] (http://www.horizont.at/) [IBM Österreich ] (http://www.ibm.com/at/de)[LeasePlan] (http://www.leaseplan.com/) [Microsoft Österreich] (https://www.microsoft.com/de-at) [Mindshare Austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) [Österreichische Beamtenversicherung] (http://www.oebv.com/) [Wien Energie] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Zwtl.: Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: [Facebook] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) [Twitter] (http://www.twitter.com/dbt_at) ...

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14.10.2019

HR-Tech: Mit neuen Strategien zum Top-Mitarbeiter

Wien (OTS) - Fachkräfte und vor allem IT-Spezialistinnen und -Spezialisten werden knapp. Laut Marktforschung von IDC sollen bis 2022 die verfügbaren Talente und Mitarbeiter für digitale Belange nicht einmal 30 Prozent der weltweiten Nachfrage decken können. Wie gehen österreichische Unternehmen mit dieser Herausforderung um? Welche digitalen Strategien und Werkzeuge kommen dabei zum Einsatz? Was sind die aktuellen Trends bei Employer Branding, Recruiting und Co? Wie verläuft die Customer Journey der Bewerberinnen und Bewerber heutzutage? Welche Rolle spielen künstliche Intelligenz und neue Matching-Lösungen? Die Keynote zum Thema hält Gerhard Fehr (Fehr Advice & Partners), mit ihm diskutieren im Anschluss Christian Huemer (TU Wien), Mario Koplmüller (epunkt), Michael Strebl (Wien Energie) und Eva Zehetner (A1 Group). Einlass 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von APA - Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one) organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Fehr Advice & Partners [www.fehradvice.com] (http://www.fehradvice.com/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG PSK [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) BDO Austria [www.bdo.at] (http://www.bdo.at/) Bisnode [www.bisnode.at] (http://www.bisnode.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) DXC Technology [www.dxc.technology] (http://www.dxc.technology/) Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte [www.fwp.at] (http://www.fwp.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) LeasePlan [www.leaseplan.com] (http://www.leaseplan.com/) Microsoft Österreich [www.microsoft.com/de-at] (https://www.microsoft.com/de-at) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) HR-Tech: Mit neuen Strategien zum Top-Mitarbeiter Einlass: 19:00 Uhr Podiumsdiskussion: 19:30 bis 21:00 Uhr Anmeldung: https://eventmaker.at/apa/hr-tech/anmeldung.html Datum: 24.10.2019, um 19:00 Uhr Ort: Haus der Musik Annagasse 20, 1010 Wien Url: https://eventmaker.at/apa/hr-tech/anmeldung.html ...

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02.10.2019

Paid Content in Österreich: Status quo und Zukunftsperspektiven

Wien (OTS) - Report der APA liefert aktuelle Fakten zum österreichischen Markt digitaler Bezahlangebote für Nachrichten – kostenloser Download unter [wp.apa.at] (https://www.apa.at/Site/Whitepaper.de.html) Der europäische Paid-Content-Markt für digitale Nachrichten wächst. Laut Digital News Report gaben im Jahr 2018 etwa 9 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher Geld für Online-Nachrichten aus – die Tendenz ist steigend. Auch angebotsseitig kam der heimische Markt für Bezahlinhalte 2019 verstärkt in Bewegung. Die APA – Austria Presse Agentur legt mit dem Report „Paid Content in Österreich“ eine aktuelle Bestandsaufnahme vor und beleuchtet darin Strategien, Erfahrungen und Zukunftsperspektiven österreichischer Medienhäuser, die unterschiedliche Paywall-Modelle einsetzen oder vorbereiten. „Paid Content beginnt sich in den News-Stores als künftige Erlössäule zu manifestieren“, sagt APA-CEO Clemens Pig. „Der aktuelle Report gewährt spannende Einblicke in eines der zentralen Strategie- und Wachstumsfelder heimischer Medienunternehmen.“ Ein Blick in den Norden Europas zeigt, dass es bei der Vermarktung von medialen Paid-Content-Angeboten hierzulande noch viel Potenzial zu heben gibt. In Norwegen etwa hat im Jahr 2018 bereits mehr als ein Drittel der Befragten für digitale Nachrichten bezahlt. Auch in Schweden ist dieser Wert mit nahezu 30 Prozent überdurchschnittlich hoch. Österreich liegt aus globaler Sicht laut Digital News Report im unteren Mittelfeld. Nach einer ersten Pionier-Welle in den Jahren 2016 und 2017 starten 2019 drei weitere heimische Medienhäuser ihre digitalen, auf Paywall-Konzepten basierenden Angebote, weitere wollen 2020 folgen. Der von Verena Krawarik, Leiterin des APA-medialab und Innovationsmanagement der APA-Gruppe, verfasste Report „Paid Content in Österreich“ gibt einen aktuellen Lagebericht zum Zukunftsmarkt redaktioneller Bezahlinhalte. Sie lässt darin Medienmanagerinnen und Medienmanager zu ihren Paid-Content-Strategien, -Plänen und -Modellen zu Wort kommen, liefert aktuelle Studien und Analysen und bringt damit eine umfassende Verortung von Paid Content in Österreich hervor. Der Report „Paid Content in Österreich“ steht unter [wp.apa.at] (https://www.apa.at/Site/Whitepaper.de.html) als kostenloser Download zur Verfügung. Zwtl.: APA – Austria Presse Agentur Die APA – Austria Presse Agentur ist die nationale Nachrichtenagentur und der führende Informationsdienstleister Österreichs. Sie befindet sich im Eigentum österreichischer Tageszeitungen und des ORF. Die APA-Gruppe setzt sich aus der genossenschaftlich organisierten Nachrichtenagentur und drei hundertprozentigen Tochterunternehmen zusammen und ist in den Geschäftsfeldern Nachrichtenagentur, Bildagentur, Informationsmanagement und Informationstechnologie tätig. Die APA-Redaktionen sorgen für Echtzeit-Nachrichtendienste in Wort, Bild, Grafik, Audio und Video, die Tochterunternehmen bieten Verbreitungs-, Recherche- und Wissensmanagement-Dienste sowie Informationstechnologie-Lösungen. ...

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20.09.2019

Social Media als Mittel der politischen Kommunikation oft überschätzt

Wien (OTS) - Natürlich kann man in der politischen Kommunikation auf Social Media kaum mehr verzichten, es ist aber nur ein Kanal von vielen. Und – abhängig von der Strategie – nicht immer der beste, erklärten Expertinnen und Experten bei einer Veranstaltung der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) gestern, Donnerstagabend, in Wien. „Ich warne davor, digitale Kommunikation auf Facebook, Twitter und Co. zu verkürzen. E-Mail ist beispielsweise noch immer einer der wichtigsten Kanäle. Und die SMS feiert ebenfalls ein Comeback“, so Kampagnen- und Kommunikationsberater Yussi Pick, der als einziger Europäer im Digital Organizing Team im Hauptquartier der Hillary Clinton-Kampagne war. Er sieht große Vorteile in der direkten, mobilen Kommunikation, vor allem was die Mobilisierung betrifft. Wer kurz vor dem Wahltermin eine entsprechende Kurznachricht erhält, gebe deutlich wahrscheinlicher seine Stimme ab. „Websites, Newsletter, Blogs, Podcasts und so weiter – digitale Kommunikation ist wirklich mehr als Social Media“, meint auch Klemens Ganner vom Medienbeobachter APA-DeFacto. Was über die sozialen Netzwerke aber schon gut gelinge, sei der langfristige Aufbau von Beziehungen. Als die Königsdisziplin sieht auch er SMS und E-Mail. Insgesamt werde der Online-Wahlkampf politischer Parteien zusehends professioneller. Medienbeobachtung, Analysen und Kommunikationscontrolling seien dabei wichtige Werkzeuge. „Ja, man kann alles sammeln und analysieren. Wichtig ist aber die Einordnung durch Metadaten. Also, wie relevant ist ein Blogger, der über mich schreibt?“, sieht er einen Trend zu Smart Data. Zwtl.: Daten sind keine objektiven Wahrheiten „Daten sind keine Bodenschätze, die man findet und verwendet“, meint auch Florian Cech vom Centre for Informatics and Society (C!S) der Technischen Universität (TU) Wien. Die Massendaten-Sammlungen der Social Media-Riesen seien nicht objektive Wahrheiten, sondern mit Werten und Biases geformte digitale Abbilder des Menschen, die oftmals mehr über die Datensammler verrieten als über die Betroffenen. Denn die Firmen würden entscheiden, was sie öffentlich zugänglich machen und was nicht. Dahinter stünden bestimmte Zielsetzungen. „Wer das nicht beachtet, kann schnell in die falsche Richtung abbiegen“, so Cech. Wer seine Ressourcen und Kompetenzen nicht sinnvoll einsetzt, der kann im Online-Wahlkampf viel Lärm um nichts erleben, betonte Lena Doppel-Prix, Autorin und Expertin für digitale Kommunikation. Sie verweist darauf, dass sich lediglich ein paar Prozent der Wähler im Internet unterhalten, „alle anderen äußern sich online nicht politisch“. Diese laute Minderheit habe aber bereits eine gefestigte Meinung und lasse sich nicht beeinflussen. Auch bei den ruhigen Mitlesern gebe es keinen Knopf, mit dem man jemanden dazu bringen könne, A oder B zu wählen. „Wer die Wende vom reinen Propaganda-Senden zum Diskurs schafft, der hat die besten Chancen“, so Doppel-Prix. Zwtl.: Zugespitzte Aussagen und einfache Botschaften Durch Social Media werde politische Kommunikation nicht leichter, sondern schwieriger und oberflächlicher, kritisierte die strategische Kommunikationsberaterin Nina Hoppe. Inhaltliche und sachpolitische Botschaften seien fast unmöglich, es gehe nur mehr um zugespitzte Aussagen, einfache Botschaften und Empörungsmechanismen. Bei den Politikern beziehungsweise ihren Social Media-Auftritten ortet sie künstliche Darstellungen statt Authentizität. Für Dieter Zirnig, mit neuwal.com seit mehr als zehn Jahren Politikbeobachter, ist es wichtiger denn je, die Stärken und Positionen von Personen und Politiker herauszufinden, um sie entsprechend einsetzen zu können. Relevante Fragen dabei seien: Wer ist in welchen Bereichen gut, wer bespielt welche Kanäle, welche Strategie ergibt sich daraus? Große Aufgaben sieht er auf Journalisten zukommen: Die unterschiedlichen Kommunikationsstränge der Politik müssten nachgezeichnet werden, um die Mechanismen zu verstehen. So gewinne der Faktencheck an Bedeutung, wenn Parteien eigene Newsrooms aufbauen und vermehrt selbst nach außen kommunizieren. Weitere Bilder in der [APA-Fotogalerie] (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/16189) [Videorückblick] (https://www.apa-ots-video.at/video/b167e5ec647441fba7e5ec647491fb2e) Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Fehr Advice & Partners [www.fehradvice.com] (http://www.fehradvice.com/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG PSK [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) BDO Austria [www.bdo.at] (http://www.bdo.at/) Bisnode [www.bisnode.at] (http://www.bisnode.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) DXC Technology [www.dxc.technology] (http://www.dxc.technology/) Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte [www.fwp.at] (http://www.fwp.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) LeasePlan [www.leaseplan.com] (http://www.leaseplan.com/) Microsoft Österreich [www.microsoft.com/de-at] (https://www.microsoft.com/de-at) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) ...