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  • Todesfälle steigen in Österreich weiter an
    Die Zahl der Covid-19-Spitalspatienten hat sich hierzulande stabilisiert. Am Donnerstag (10.30 Uhr) gab es 1.086 ...
    Die Zahl der Covid-19-Spitalspatienten hat sich hierzulande stabilisiert. Am Donnerstag (10.30 Uhr) gab es 1.086 Patienten, die sich in stationärer Behandlung befanden, davon mussten 266 intensivmedizinisch betreut werden. Am Mittwoch ...
Aus dem APA-Newsroom
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Hilfe für Schüler, die nicht am Distance Learning teilnehmen können

Wien

Regierung stellt PCs für Schüler in Bundesschulen bereit

Die Bundesregierung stellt bis zu 12.000 PCs für jene Schüler an Bundesschulen bereit, die am Distance Learning nicht teilnehmen können, weil sie keine Endgeräte haben. Die Geräte werden aber nicht verschenkt, sondern nur bis Ende des Schuljahres geliehen. Es werden dafür 5,5 Mio. Euro in die Hand genommen. Die PCs gehen an AHS und berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS).

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Kommissionspräsidentin von der Leyen verschob Präsentation des Plans

Brüssel

EU-Kommission für stufenweisen Corona-Massnahmen-Ausstieg

Die EU-Kommission schlägt laut einem Medienbericht einen stufenweisen Ausstieg aus den Notfallmaßnahmen gegen die Coronavirus-Pandemie mit langen Zeitabständen vor. Die EU-Staaten sollten die bestehenden Maßnahmen erst auf lokaler Ebene aufheben und dann die Öffnung nach und nach ausweiten, heißt es in der bisher unveröffentlichten "Ausstiegsstrategie", die der Zeitung "Die Welt" vorliegt.

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Bereits mehrere Briefe in der Sammlung der Stiftung Mozarteum

Salzburg/Wien

Stiftung Mozarteum erwirbt Liebesbrief von Mozart

Am Karfreitag vor 231 Jahren hat Wolfgang Amadeus Mozart auf seiner Reise nach Deutschland einen Liebesbrief an seine Frau Constanze geschrieben. Die Stiftung Mozarteum konnte jetzt diesen Brief erwerben, der mit 10. April 1789 datiert ist und in dem Mozart tief in sein Herz blicken lässt. Das kostbare Exemplar wird in der Sammlung der Bibliotheca Mozartiana der Stiftung verwahrt.

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Nächste Woche will man mehr wissen

Wien

ÖFB trifft am Mittwoch richtungsweisende Beschlüsse

Für Österreichs Fußball werden am Mittwoch richtungsweisende Beschlüsse gefasst. Das ÖFB-Präsidium berät in einer Videokonferenz über die weitere Vorgehensweise im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie, diskutiert wird über die Zukunft aller Bewerbe - also etwa Nachwuchsbereich, Frauen-Fußball, Amateur-Ligen, Bundesliga und ÖFB-Cup.

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Aus der APA-Gruppe

Tool für Kommunikationsprofis

APA-Comm launcht PR-Desk

Verbreiten, Beobachten, Recherchieren – neue zentrale Oberfläche vereint PR-Dienstleistungen von APA-Comm – PR-Desk als One-Stop-Shop für Kommunikatorinnen und Kommunikatoren

APA-Gruppe

Neues Markendach „APA-Comm“

APA-OTS und APA-DeFacto fassen PR-Leistungen unter „APA-Comm“ zusammen – Ziel ist ein durchgängiges Angebot und eine optimierte Customer Journey für Kommunikationsprofis

Nachrichten leicht verständlich

TopEasy

Immer mehr Menschen verstehen komplexe Texte nicht mehr. Die Gründe dafür reichen von kognitiven Einschränkungen über das soziale Umfeld bis hin zu sprachlichen Barrieren aufgrund der Herkunft.

Online-Zeitungsstand

Austria-Kiosk

Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

APA-Campus

Wirtschaftslehrgang für Journalisten

APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

Expertenwissen der APA

Whitepapers & Co.

Die APA stellt unverbindlich und kostenlos ihr Expertenwissen in Form von Whitepapers, Positionspapieren und Schriftenreihen zur Verfügung.

Mehr Raum für Ihre Themen

APA-Pressezentrum

Ob für Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen oder digitale Workshops – laden Sie Ihre Gäste ins Zentrum des Newsgeschehens. Das neue APA-Pressezentrum liegt inmitten der Austria Presse Agentur am Wiener Naschmarkt. Den Grundriss haben w

Digitaler Geschäftsbericht

APA-Geschäftsbericht 2018

Die Unternehmensgruppe rund um die APA erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von 76,35 Mio. Euro und setzte die umfassende Innovationsoffensive fort. Alle Zahlen und Fakten zur Österreichischen Nachrichtenagentur finden sich im Digitalen APA-Geschäftsbericht

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Aussendungen der APA-Gruppe
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03.04.2020

APA-Pressezentrum verstärkt Schutzmassnahmen

Wien (OTS) - Veranstalter von Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen oder Präsentationen stehen durch die weitreichenden Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus vor neuen Herausforderungen. Das APA-Pressezentrum bietet die Möglichkeit für digitale Kommunikation und Pressekonferenzen unter Einhaltung strenger Sicherheitsvorkehrungen. Aktuell werden diese durch die Ausstattung des Personals mit Mund-Nasen-Schutz zusätzlich verschärft. In ihrer Rolle als „kritische Infrastruktur“ innerhalb Österreichs setzt die APA – Austria Presse Agentur alle notwendigen sowie empfohlenen Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen: Größtmögliche Hygiene, regelmäßige Desinfektion der Einrichtung und des Equipments, das Tragen von Mund-Nasen-Schutz bei Terminen und im APA-Pressezentrum sowie die Einhaltung des notwendigen ausreichenden Sicherheitsabstands. Pressekonferenzen und Events können aus dem APA-Pressezentrum in hochauflösendem Videostreaming live übertragen werden; ein in die Streaming-Website integriertes Frage- und Antwort-Tool ermöglicht es Teilnehmern und Teilnehmerinnen bzw. Journalistinnen und Journalisten sich von extern in die Veranstaltung einzubringen. Veranstaltern steht im APA-Pressezentrum moderne Präsentations-, Licht-, Audio- und Videotechnik sowie eine große LED-Wall zur Verfügung. Die technische und organisatorische Betreuung ist durch Profis sichergestellt. Die Verbreitung einer Presseaussendung über das OTS-Netzwerk, Foto-Coverage oder Medienbeobachtung können flexibel zugebucht werden. Servicehinweis: [360-Grad-Tour durch das APA-Pressezentrum] (https://www.apa-pressezentrum.at/360grad/?s=pano187900) ...

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27.03.2020

APA und WK Wien starten Corona-Nachrichten in zehn Sprachen

Wien (OTS) - Die APA startet rund um die Coronavirus-Berichterstattung ein spezielles Angebot. In den nächsten Wochen wird es wöchentliche Corona-Nachrichten und Faktencheck-Warnungen vor Fake News auch in den Sprachen Türkisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch, Farsi, Polnisch, Russisch, Arabisch und Englisch geben. Finanziert wird dieses Projekt durch die Wirtschaftskammer Wien. In den vergangenen Tagen wurden Dolmetscher gesucht und gefunden, die sich an dem Projekt beteiligen und für ihre Landsleute übersetzen. Die Honorare für die Übersetzungen kommen von der Wiener Wirtschaftskammer. Die Verteilung der leicht verständlichen Nachrichten und Faktenchecks erfolgt durch die APA - Austria Presse Agentur und wird via APA-Basisdienst den Medien zur Nutzung zur Verfügung gestellt. Das Projekt ist vorerst auf die nächsten zehn Wochen angelegt. „Die Wiener Wirtschaft ist bunt und vielfältig. Wir haben mehrere zehntausend migrantische Unternehmer und Unternehmerinnen und noch mehr migrantische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die für unsere Unternehmen arbeiten. Es ist eine Frage der Wertschätzung und eine Selbstverständlichkeit für uns, dieses wichtige Projekt zu ermöglichen“, erklärte WK Wien-Präsident Walter Ruck. „Ich bin mir sicher, dass es genügend Unterstützer in unserem Land gibt, die gemeinsam sicherstellen werden, dass dieses Service auch weiter angeboten werden kann. Denn: Österreich, das sind wir alle, die hier leben“, so Ruck. APA-Geschäftsführer Clemens Pig: „Nachrichtenagenturen sind wie Einsatzorganisationen: schnell, zuverlässig und vertrauenswürdig. Genau diesen faktenbasierten Qualitäts-Agenturjournalismus zur Coronakrise benötigt die österreichische Öffentlichkeit, und genau das liefert die APA in diesem gemeinsamen, wichtigen Projekt mit der Wirtschaftskammer Wien jetzt in zehn Sprachen.“ APA-Chefredakteur Johannes Bruckenberger zeigte sich über das kurzfristige Gelingen des Projektes ebenfalls sehr erfreut. „Der Bedarf an seriösen und vertrauenswürdigen Nachrichten zur Coronakrise ist hoch und auch für andere Sprachen vorhanden und wichtig. Unser Dank gilt Kammerchef Walter Ruck und der Wiener Wirtschaftskammer, die dieses Projekt unterstützen, sowie Ingrid Brodnig, Olivera Stajić und Rudi Fußi für Idee und Vernetzung.“ ...

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26.03.2020

APA setzt Geiringer-Stipendium 2020 aus

Wien (OTS) - Die APA – Austria Presse Agentur wird heuer kein Alfred-Geiringer-Stipendium für Oxford vergeben. "Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Krise und der noch nicht absehbaren Entwicklung und Folgen in Großbritannien setzen wir das Fellowship für heuer aus", erklärte APA-Chefredakteur Johannes Bruckenberger am Donnerstag. "Sicherheit und Gesundheit der potenziellen Stipendiaten gehen vor." Seit 2001 ermöglicht die APA mit dem Geiringer-Stipendium jedes Jahr einem Journalisten oder einer Journalistin aus Österreich einen Studienaufenthalt am Green College der Universität Oxford und die Teilnahme am exklusiven Journalism Training Programme der Thomson Reuters Foundation. Fellow 2019 war Philipp Wilhelmer ("Kurier"). Das Stipendium gilt alljährlich für den Zeitraum Oktober bis Dezember, und aus heutiger Sicht sei nicht abzuschätzen, wie sich die Lage in Großbritannien in Bezug auf die COVID-19-Pandemie entwickeln wird, gibt Bruckenberger zu bedenken. "Wir wollen jegliche Ungewissheit vermeiden und hoffen schon jetzt auf viele spannende Bewerbungen im Jahr 2021.“ Zwtl.: Über das Geiringer-Stipendium Der Namensgeber des Stipendiums, Alfred Geiringer, legte den Grundstein für den Weg zur Unabhängigkeit, den die APA seit 1946 gegangen ist. Geiringer emigrierte 1938 aus Österreich und kehrte 1945 als Reuters European Editor zurück. Die APA verdankt ihm maßgeblich die Loslösung aus fast einem Jahrhundert staatlicher Bindung und die Transformation zu einer Nachrichtenagentur, die heute allein den Grundsätzen Unabhängigkeit, Zuverlässigkeit und Ausgewogenheit verpflichtet ist. Dank Geiringers Aufbauarbeit zählt die APA heute zur kleinen Gruppe von etwa 20 Agenturen weltweit, die sich im privaten Eigentum der Medien befinden, während die große Mehrzahl der Nachrichtenagenturen, nämlich etwa 90 Prozent, in staatlichem Eigentum oder staatlich kontrolliert ist. Die APA hat 2001 unter Geiringers Namen einen Fonds zur journalistischen Weiterbildung eingerichtet, der einem Journalisten oder einer Journalistin aus Österreich einen Studienaufenthalt am Green College der Universität Oxford und die Teilnahme am exklusiven Journalism Training Programme der Thomson Reuters Foundation ermöglicht. Das Stipendium geht an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von österreichischen Medien sowie der APA selbst. Bisherige Geiringer-Stipendiaten: Hedwig Kainberger ("Salzburger Nachrichten"), Monika Graf (APA, inzwischen "Salzburger Nachrichten"), Alexandra Föderl-Schmid ("Der Standard", nunmehr "Süddeutsche Zeitung"), Gianluca Wallisch (APA, inzwischen "Der Standard"), Alexandra Frech (APA), Eva Weissenberger (damals "Kleine Zeitung"), Judith Högerl (APA), Monika Kalcsics (ORF), Christoph Griessner (APA), Anna-Maria Wallner ("Die Presse"), Sonja Gruber (APA), Anja Kröll ("Salzburger Nachrichten"), Christoph Schlemmer (APA), Bettina Figl ("Wiener Zeitung") sowie Michael Leitner ("Futurezone.at/Kurier"). Philipp Wilhelmer („Kurier“). ...

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20.03.2020

APA-Faktenchecks im Kampf gegen Falschinformationen

Wien (OTS) - Die APA-Redaktion verstärkt ihre Aktivitäten im Kampf gegen Falschinformationen und startet einen eigenen Faktencheck-Bereich. Ein ressortübergreifendes Team unter der Leitung von APA-Verification-Officer Florian Schmidt überprüft seit Anfang März Behauptungen zu verschiedenen Themen auf ihre Plausibilität. Der jeweilige Verifikationsvorgang wird als APA-Faktencheck im APA-OnlineManager (AOM) sowie auf einer eigenen Website veröffentlicht. Falschinformationen und sogenannte Fake News, Desinformation und Gerüchte nehmen derzeit im Zuge der Coronavirus-Krise massiv zu. Nicht nur für Privatpersonen wird es immer schwieriger, Tatsachen und falsche Behauptungen auseinanderzuhalten. Auch die Medien müssen sich angesichts vielfältiger Strategien der Desinformation im Netz immer besser wappnen. "Check, re-check und double-check gehört für Nachrichtenagenturen schon immer zum journalistischen Handwerk. Die Verbreitung von richtigen, glaubwürdigen und vertrauenswürdigen Informationen ist unser Kerngeschäft", sagte APA-Chefredakteur Johannes Bruckenberger. "Der APA-Faktencheck soll eine zuverlässige Hilfe beim Einschätzen und Bewerten von Informationen bieten. Durch das Aufzeigen objektiver Sachverhalte wird im Idealfall ungerechtfertigten Vorurteilen entgegengewirkt und Manipulationsversuche werden unterbunden", so Bruckenberger. APA-Geschäftsführer Clemens Pig betonte die gesellschaftliche Bedeutung der Initiative: "Die steigende Menge an Desinformation ist eine Gefahr für die demokratische Gesellschaft. Sie erfordert ein starkes Gegengewicht an faktenbasierter, korrekter, überprüfter und zuverlässiger Information. Das liefert der neue APA-Faktencheck." Ein APA-Faktencheck besteht aus drei Teilen: Zu Beginn wird die zu überprüfende Information wiedergegeben. Danach wird die Einschätzung der Information anhand des abgeschlossenen Verifizierungsprozesses vorweggenommen. Anschließend wird transparent offengelegt, welche Verifizierungsschritte und Recherchen zu dem Thema erfolgt sind und auf welche geprüften Tatsachen sich die Einschätzung des Faktencheck-Teams der APA stützt. Die Faktenchecks sind über die Website [http://go.apa.at/flO3vxL1] (http://go.apa.at/flO3vxL1) beziehungsweise [http://go.apa.at/8rQboU7e] (http://go.apa.at/8rQboU7e) abrufbar. Seit Monatsbeginn wurden dort bereits mehrere Verifikationsmeldungen publiziert. Der Schwerpunkt lag zuletzt vor allem auf Themen rund um das Coronavirus. Unter anderem wurden Informationen rund um das Medikament Ibuprofen, erkrankte Skiurlauber aus Skandinavien oder kolportierte Delfin-Sichtungen in Triest recherchiert. Auf der Website gibt es auch weiterführende Informationen zum Thema Faktencheck. Kunden des APA-Basisdienstes stehen die Faktenchecks in einer eigenen AOM-Agentur ("APA Faktencheck") ohne Zusatzkosten zur Verfügung. Darüber hinaus verstärkt die APA-Redaktion derzeit im Rahmen der Coronavirus-Berichterstattung auch im Basisdienst selbst solche Faktencheck-Elemente. Unter der E-Mail-Adresse faktencheck@apa.at nimmt die APA auch Anregungen zu möglichen Themen entgegen. ...