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  • Für EuGH ist Senkung von Pensionsalter Rechstbruch
    Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die umstrittene polnische Justizreform für europarechtswidrig erklärt. Die ...
    Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die umstrittene polnische Justizreform für europarechtswidrig erklärt. Die Bestimmungen des polnischen Rechts zur Senkung des Ruhestandsalters der Richter am Obersten Gericht verstießen gegen ...
Aus dem APA-Newsroom
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Donald Trump streitet weiter mit dem Iran

Washington

Trump verhängt Sanktionen gegen Irans geistliches Oberhaupt

US-Präsident Donald Trump hat "harte Sanktionen" gegen Irans geistliches Oberhaupt Ayatollah Ali Khamenei angeordnet. Khamenei sei für die destabilisierenden Aktivitäten des Iran "ultimativ verantwortlich", erklärte Trump am Montag. "Wir werden den Druck auf Teheran weiterhin erhöhen", sagte Trump bei der Unterzeichnung der Anordnung im Oval Office. "Der Iran kann niemals Atomwaffen haben."

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Zwei

Berlin

Ein Toter bei Absturz von zwei Eurofightern in Deutschland

Beim Absturz von zwei Eurofighter-Maschinen der deutschen Luftwaffe in Mecklenburg-Vorpommern ist einer beiden Piloten ums Leben gekommen. Der zweite überlebte das Unglück am Montag und wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Zivile Opfer gab es laut Luftwaffe nicht. Die Maschinen waren bei Luftkampfübungen zusammengestoßen und abgestürzt.

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Brigitte Swoboda wurde 76 Jahre alt

Wien

Wiener Schauspielerin Brigitte Swoboda 76-jährig gestorben

Brigitte Swoboda war seit dem 17. Lebensjahr Schauspielerin. 1969 engagierte sie Gustav Manker ans Volkstheater, wo sie Mitglied seines legendären Nestroy-Ensembles war. Ganz Österreich kennt sie jedoch vor allem als Hausbesorgerin Elisabeth Koziber aus der TV-Kultserie "Kaisermühlen Blues". Am Montagist sie in den frühen Morgenstunden 76-jährig in ihrem Haus in Apetlon gestorben.

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Blick auf Cortina d'Ampezzo

Lausanne

Winterspiele 20 Jahre nach Turin 2006 wieder in Italien

Mailand wird 2026 zur Bühne für die XXV. Olympischen Winterspiele. Dies entschied die Session des Internationalen Olympischen Komitees am Montag in Lausanne. Die 82 stimmberechtigten IOC-Mitglieder stimmten mehrheitlich gegen Mitbewerber Stockholm. 20 Jahre nach den Turin-Spielen kehrt das Sportspektakel nicht nur erneut nach Italien, sondern in eine klassische Wintersportregion in Europa zurück.

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Aus der APA-Gruppe

Mehr Raum für Ihre Themen

APA-Pressezentrum

Ob für Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen oder digitale Workshops – laden Sie Ihre Gäste ins Zentrum des Newsgeschehens. Das neue APA-Pressezentrum liegt inmitten der Austria Presse Agentur am Wiener Naschmarkt. Den Grundriss haben w

Content Missing?

APA-Auftragsservices

Jahrzehntelange Erfahrung bei multimedialer Aufbereitung und Verbreitung von Information machen die APA zum idealen Partner für alle Content-Fragen.

APA-Visual

Visualisierte Ergebnisse zur Europawahl 2019

Von 23. - 26. Mai finden die Wahlen zum Europäischen Parlament 2019 statt. Um mit allen relevanten Informationen versorgt zu sein, bietet die APA für die EU-Wahl ein optimales Paket aus HTML-Grafiken an.

APA-Campus

Wirtschaftslehrgang für Journalisten

APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

Online-Zeitungsstand

Austria-Kiosk

Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

Networking-Reihe der APA und sd one

Digital Business Trends

Die Reihe bietet bei regelmäßigen Events in Wien, Graz und Linz neue Inputs sowie hochkarätige Expertinnen und Experten zu aktuellen Themen

Expertenwissen der APA

Whitepapers & Co.

Die APA stellt unverbindlich und kostenlos ihr Expertenwissen in Form von Whitepapers, Positionspapieren und Schriftenreihen zur Verfügung.

Digitaler Geschäftsbericht

APA-Geschäftsbericht 2017

Die Unternehmensgruppe rund um die APA erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von 76,35 Mio. Euro und setzte die umfassende Innovationsoffensive fort. Alle Zahlen und Fakten zur Österreichischen Nachrichtenagentur finden sich im Digitalen APA-Geschäftsbericht

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Aussendungen der APA-Gruppe
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18.06.2019

APA vergab Alfred-Geiringer-Stipendium 2019 an Philipp Wilhelmer

Wien (OTS) - Von APA gestifteter Fonds zur Förderung des Qualitätsjournalismus ermöglicht Kurier-Redakteur dreimonatigen Studienaufenthalt an der Universität Oxford - Wissenschaftliche Arbeit über Möglichkeiten einer Newsroom-Kultur der Transparenz und Leser-Interaktion Philipp Wilhelmer (40) ist der diesjährige Alfred-Geiringer-Stipendiat. Der von der APA - Austria Presse Agentur gestiftete Fonds zur journalistischen Weiterbildung dient der Förderung des Qualitätsjournalismus und ermöglicht einen dreimonatigen Studienaufenthalt an der Universität Oxford sowie die Teilnahme am exklusiven "Journalism Training Programme" der Thomson Reuters Foundation. Der Kurier-Redakteur wird sich in Oxford mit den Möglichkeiten einer Newsroom-Kultur der Transparenz und Leser-Interaktion beschäftigen. Sein Projekt nimmt dabei - nicht zuletzt im Kontext von Social Media-Gewohnheiten und Vertrauensverlust in den journalistischen Berufsstand - Leserinnen und Leser sowie Zuseherinnen und Zuseher in den Fokus und fragt nach Erfahrungen, Chancen und Herausforderungen bei deren Einbindung in den journalistischen Prozess. Wilhelmer studierte Publizistik an der Uni Wien und schloss den Studienlehrgang Qualitätsjournalismus an der Donau-Universität Krems ab. Seine journalistische Laufbahn startete er als freier Mitarbeiter beim Privatradio 88,6, danach landete er in der Chronik-Redaktion der APA, wo er später auch als Medienredakteur tätig war. 2012 wechselte er als stellvertretender Chefredakteur zum Branchenmagazin Horizont. Seit 2013 ist er leitender Medienredakteur beim Kurier, seit 2016 außerdem stellvertretender Ressortleiter für Kultur und Medien. Der Namensgeber des Stipendiums, Alfred Geiringer, legte den Grundstein für den Weg zur Unabhängigkeit, den die APA - Austria Presse Agentur seit 1946 gegangen ist. Geiringer musste 1938 aus Österreich emigrieren und kehrte 1945 als Reuters European Editor zurück. Die APA verdankt ihm maßgeblich die Loslösung aus fast einem Jahrhundert staatlicher Bindung und die Transformation zu einer Nachrichtenagentur, die heute allein den Grundsätzen Unabhängigkeit, Zuverlässigkeit und Ausgewogenheit verpflichtet ist. Dank Geiringers Aufbauarbeit zählt die APA heute zur kleinen Gruppe von etwa 20 Agenturen weltweit, die sich im privaten Eigentum der Medien befinden, während die große Mehrzahl der Nachrichtenagenturen, nämlich etwa 90 Prozent, in staatlichem Eigentum oder staatlich kontrolliert ist. Die APA hat sich deshalb 2001 entschlossen, unter Geiringers Namen einen Fonds zur journalistischen Weiterbildung einzurichten. Das Stipendium geht an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von österreichischen Medienhäusern sowie der APA selbst. Bisherige Geiringer-Stipendiaten waren Hedwig Kainberger (Salzburger Nachrichten), Monika Graf (APA, inzwischen Salzburger Nachrichten), Alexandra Föderl-Schmid (Der Standard, nunmehr Süddeutsche Zeitung), Gianluca Wallisch (APA, inzwischen Der Standard), Alexandra Frech (APA), Eva Weissenberger (damals Kleine Zeitung), Judith Högerl (APA), Monika Kalcsics (ORF), Christoph Griessner (APA), Anna-Maria Wallner (Die Presse), Sonja Gruber (APA), Anja Kröll (Salzburger Nachrichten), Christoph Schlemmer (APA), Bettina Figl (Wiener Zeitung) sowie Michael Leitner (Futurezone.at/Kurier). Der Studienaufenthalt findet von Oktober bis Dezember 2019 in Oxford statt. Das "Journalism Training Programme" in der britischen Universitätsstadt bietet drei Schwerpunkte: Die Teilnehmerinnen oder Teilnehmer verfassen eine wissenschaftliche Arbeit über ein medienrelevantes Thema ihrer Wahl, besuchen regelmäßig Seminare und gelegentliche Speziallehrveranstaltungen und können unter dem Motto "human contacts" persönliche Kontakte zu Vortragenden und Studierenden, Medienfachleuten und Praktikerinnen und Praktikern knüpfen. Darüber hinaus werden Studien-Ausflüge zu großen Medienunternehmen in London, etwa Reuters, BBC oder CNN, sowie zu politischen Einrichtungen wie House of Commons und Royal Institute of International Affairs unternommen. ...

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17.06.2019

Smart Spaces: Wie Technologie unseren Arbeitsalltag verändert

Wien (OTS) - Von neuartiger Gebäudetechnik über innovative Konzepte – wer hat noch kein „Lab“? – bis zum digitalen Arbeitsplatz. Menschen agieren künftig in sogenannten Smart Spaces – umgeben von nützlichen Helferlein, zahlreichen Sensoren und Hightech-Tools. Wie passt sich die Umgebung dem Menschen an? Wie reagiert sie auf seine Bedürfnisse? Welche Auswirkungen auf Wohlbefinden und Produktivität sind möglich? Wie verändert sich die Kommunikation in der Arbeitswelt der Zukunft? Und wie können Organisationen mit all diesen Entwicklungen Schritt halten? Die Keynote beim DBT-Event am Donnerstag, den 27. Juni 2019, ab 19:30 Uhr, im Haus der Musik in Wien, hält Sabine Zinke (M.O.O.CON). Mit ihr diskutieren im Anschluss Expertinnen und Experten – u. a. Christoph Truppe (Mindshare) und Bernhard Wiesinger (A1 Telekom Austria). Einlass 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at) abrufbar sein. Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von APA - Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one) organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Fehr Advice & Partners [www.fehradvice.com] (http://www.fehradvice.com/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG PSK [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) BDO Austria [www.bdo.at] (http://www.bdo.at/) Bisnode [www.bisnode.at] (http://www.bisnode.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) DXC Technology [www.dxc.technology] (http://www.dxc.technology/) Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte [www.fwp.at] (http://www.fwp.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) LeasePlan [www.leaseplan.com] (http://www.leaseplan.com/) Microsoft Österreich [www.microsoft.com/de-at] (https://www.microsoft.com/de-at) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) Smart Spaces: Wie Technologie den Arbeitsalltag verändert Einlass: 19:00 Uhr Podiumsdiskussion: 19:30 bis 21:00 Uhr Datum: 27.6.2019, 19:00 - 23:00 Uhr Ort: Haus der Musik Annagasse 20, 1010 Wien Url: https://eventmaker.at/apa/smart_spaces/anmeldung.html ...

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12.06.2019

APA-Gruppe 2018 mit stabilem Ergebnis und neuer Rolle in der Schweiz

Wien (OTS) - Beteiligung an neuer Schweizer Nachrichtenagenturgruppe Keystone-SDA sowie Technologie und Innovation als bestimmende Themen – überdurchschnittliches Umsatzwachstum - [Link Geschäftsbericht kompakt] (https://report.apa.at/geschaeftsbericht-2018) Die APA – Austria Presse Agentur legte bei ihrer Generalversammlung am Mittwoch ein stabiles Unternehmensergebnis vor und erzielte – bereinigt um Sondereffekte durch die Entkonsolidierung der ehemaligen Schweizer Bildagentur Keystone – ein Umsatzwachstum von 3,9 Prozent. Der Konzernumsatz lag 2018 bei 63,72 Mio. Euro nach 76,35 Mio. Euro 2017. Die Differenz ist auf die Entkonsolidierung der Keystone AG zurückzuführen; durch einen Beteiligungstausch der bisherigen Keystone-Anteile (50 Prozent) gegen 30 Prozent an der neugegründeten Nachrichtenagenturgruppe Keystone-SDA wurde die APA dort zum größten Einzelaktionär. Das operative Ergebnis (EBIT) der APA-Gruppe lag 2018 bei 8,53 Mio. nach 1,9 Mio. Euro 2017; das Jahresergebnis (EGT) betrug 7,9 Mio. Euro (2017: 1,65 Mio. Euro). Die Steigerung beider Werte ergibt sich ebenso durch einmalige Sondereffekte infolge der Beteiligung an der Schweizer Keystone-SDA. Zwtl.: Die Themen des Jahres Neben der Abwicklung des Beteiligungstausches waren einmal mehr Innovation und Technologie die prägenden Themen des Geschäftsjahres. So wurden 2018 wesentliche Schritte im Projekt „Newsroom der Zukunft“ gesetzt, um das redaktionelle Angebot mit innovativen und digitalen Services wie Live-Formaten oder einer verstärkten Infoschiene in der neuen User-Primetime zwischen fünf und neun Uhr morgens auszubauen. Das APA-medialab hat in enger Zusammenarbeit mit der APA-IT eine Reihe von digitalen Prototypen für den Medien- und Kommunikationsmarkt entwickelt, die sich mit Trendthemen wie Machine Learning, Artificial Intelligence oder Data Analytics beschäftigen und Antworten auf Fragen des digitalen Wandels geben. Konkrete Projekte wurden z.B. mit der APA-Wahlplattform (Bündelung des redaktionellen Angebotes) oder mit der Erweiterung der Berichterstattung durch Automated Content umgesetzt. Ein weiterer wichtiger Schritt konnte mit der Realisierung eines langfristigen Kooperationsvertrages rund um Entwicklung und Betrieb von Technologieservices für die Schweizer Keystone-SDA gesetzt werden. Der Vorsitzende der APA-Geschäftsführung, Clemens Pig, sprach von einem anspruchsvollen und zufriedenstellenden Jahr: „Vor dem Hintergrund einer weiterhin angespannten Lage am Medien- und Kommunikationsmarkt freut mich dieses rund 4-prozentige Wachstum ganz besonders. Dies ist umso wichtiger, als die wirtschaftliche Stärke der APA-Gruppe die beste Voraussetzung für deren redaktionelle Unabhängigkeit darstellt.“ APA-Vorstandsvorsitzender Hermann Petz und Aufsichtsratsvorsitzender Alexander Wrabetz bezeichneten die APA als „einen der wichtigsten redaktionellen und technologischen Treiber in der österreichischen Medienlandschaft. Der Erfolg des Unternehmens basiert auf soliden Grundpfeilern, laufend innovativen Entwicklungen und einem vorausschauenden Blick für Informations- und Kommunikationstrends der Zukunft.“ Zwtl.: Mandatsverlängerungen in Vorstand und Aufsichtsrat In der Generalversammlung wurden auch die Mandate von Monika Eigensperger (ORF) und Alexander Mitteräcker (Der Standard) für weitere drei Jahre im Vorstand bestätigt. Markus Raith (Neue Vorarlberger Tageszeitung) behält für weitere drei Jahre sein Mandat im APA-Aufsichtsrat. Ebenso wurde APA-CEO Clemens Pig für eine weitere dreijährige Funktionsperiode als geschäftsführender Vorstand wiedergewählt. Zwtl.: Aktuelle Personalia in der APA-Gruppe APA-Chief Digital Officer, Clemens Prerovsky, wurde mit Wirkung 1. Juli 2019 neben Alexander Falchetto zum zweiten Geschäftsführer der APA-IT bestellt. Er wird in seiner neuen Funktion die agile Software-Entwicklung der APA-IT und das gruppenübergreifende News-Tech-Programm verantworten. Prerovsky war zuvor Leiter der APA-IT-Tochter Gentics Software und des APA-medialab. Die Leitung des APA-medialab übernahm mit 1. Mai die langjährige Leiterin des Innovationsmanagements der APA-Gruppe, Verena Krawarik. Ziel ist es, den digitalen Innovationshub entlang der Business- und Serviceschwerpunkte der APA weiterzuentwickeln. Zwtl.: Ausblick Unter dem Programmdach „NewsTech“ bündelt die APA sämtliche Services rund um die Technologie- und Inhalte-Produktion, Distribution und Monetarisierung. Allen voran steht die Weiterentwicklung des APA-OnlineManager (AOM), der wichtigsten redaktionellen Recherche- und Informationsplattform Österreichs, auf der Agenda. Parallel dazu entwickelt die APA-Gruppe eine neue Arbeits- und Service-Plattform, die sämtliche APA-Leistungen (Medienbeobachtung, Verbreitungsdienste für Presseinformationen, Produktions- oder Rechercheservices) entlang des Workflows von Kommunikatorinnen und Kommunikatoren bündelt. Darüber hinaus baut die APA ihre medienübergreifenden Angebote (Austria-Kiosk, Austria Videoplattform, MediaKey) und damit ihre Rolle als unabhängige Plattform für Kooperationslösungen der österreichischen Medien weiter aus. Detaillierte Informationen zum Geschäftsjahr, Kennzahlen, Lagebericht und Jahresabschluss sind unter [https://report.apa.at/geschaeftsbericht-2018] (https://report.apa.at/geschaeftsbericht-2018) einsehbar. Zwtl.: APA – Austria Presse Agentur Die APA – Austria Presse Agentur ist die nationale Nachrichtenagentur und der führende Informationsdienstleister Österreichs. Sie befindet sich im Eigentum österreichischer Tageszeitungen und des ORF. Die APA-Gruppe setzt sich aus der genossenschaftlich organisierten Nachrichtenagentur und drei hundertprozentigen Tochterunternehmen zusammen und ist in den Geschäftsfeldern Nachrichtenagentur, Bildagentur, Informationsmanagement und Informationstechnologie tätig. Die APA-Redaktionen sorgen für Echtzeit-Nachrichtendienste in Wort, Bild, Grafik, Audio und Video, die Tochterunternehmen bieten Verbreitungs-, Recherche- und Wissensmanagement-Dienste sowie Informationstechnologie-Lösungen. ...

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06.06.2019

Digital Business Trends-Award: Noch bis 31. Juli einreichen

Wien (OTS) - Die Einreichfrist für den Award, der heuer erneut im Rahmen der gleichnamigen Networking-Reihe „Digital Business Trends“ (DBT) vergeben wird, läuft noch bis 31. Juli 2019. Gesucht sind digitale Innovationen aus den Bereichen Medientechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie. Der DBT-Award ist mit 4.000 Euro pro Kategorie dotiert und wird von der APA-IT gesponsert. Innovationen sind nach wie vor für den Fortschritt in Gesellschaft und Wirtschaft unabdingbar. Daher bietet die DBT-Community, initiiert von APA - Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one), mit dieser Auszeichnung eine Plattform für innovative Ideen rund um das Thema Digitalisierung und macht sie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Die Vorjahressieger bestätigen: „Unsere Teilnahme beim DBT-Award hat sich voll und ganz ausgezahlt. Denn mit dem Rückenwind der medialen Aufmerksamkeit, die wir dadurch hatten, gingen wir mit unserem ‘Legal Research Tool‘ in Verhandlungen über Partnerschaften in Österreich, Deutschland und den Niederlanden, die unsere Kerntechnologie für ihr Produktportfolio nutzen wollen“, freut sich Veronika Haberler, geschäftsführende Gesellschafterin von LeReTo und DBT-Award Gewinnerin 2018 in der Kategorie „Digital Business Evolution“. Paul Blazek, Co-Founder von Combeenation und DBT-Award Gewinner 2018 in der Kategorie „Digital Business Revolution“ ergänzt: „Der DBT-Award hat uns mit seiner Strahlkraft und Reputation in unserer Kommunikation, Marktwahrnehmung und auch in der Kundenakquise sehr geholfen. Die umfangreiche Berichterstattung zum Award hat unsere Bekanntheit gesteigert und wir konnten dadurch mehr Anfragen erzielen. Diese haben zum weiteren Wachstum von Combeenation, dem Produktkonfigurator-Managementsystem, und zur Aufstockung der Mannschaft von 7 auf 13 Angestellte maßgeblich beigetragen." „Wie aus den Vorjahren ersichtlich ist, steckt ein vielfältiges Potenzial an Ideen in Österreich. Daher ist es uns als APA-IT wichtig, Innovationen auch weiterhin zu fördern. Wir freuen uns auf jede Menge Einreichungen zum DBT-Award 2019“, erläutert Alexander Falchetto, Geschäftsführer der APA-IT und Sponsor der Auszeichnung. Zwtl.: Ideen einreichen Bis zum 31. Juli können Teilnahmeberechtigte ihre digitalen Ideen aus den Bereichen Medientechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie einreichen. Dabei kann es sich um Lösungen und Services handeln, die durch die Digitalisierung Werbeformen, Unternehmensprozesse, Geschäftsmodelle oder die Kommunikation vereinfachen, effizienter gestalten bzw. neue Perspektiven und disruptive Ansätze bieten, wie beispielsweise e-banking, Taxi-Apps oder aber auch Aktivitäts-Tracker im Fitnessbereich. Bewertet werden die Arbeiten in einem anonymisierten Online-Verfahren von einer fachkundigen Jury nach Innovationsgrad sowie technologischer und wirtschaftlicher Umsetzbarkeit. Teilnahmeberechtigt sind aufstrebende Jungforscher, Studierende, Entwicklerinnen, öffentliche Einrichtungen sowie Unternehmen jeder Größe - vom Start-up über KMUs bis zu Großunternehmen. Einreichungen sind von Einzelpersonen oder von Teams bis maximal fünf Personen möglich und mit keinen Kosten verbunden. Zwtl.: Zukunft gewinnen Die Teilnahme zahlt sich aus, denn den Gewinnerinnen und Gewinnern winken pro Kategorie je 4.000 Euro Preisgeld, gesponsert von der APA-IT, sowie entsprechende mediale Vermarktung durch die APA und sd one, die eine Positionierung am österreichischen Markt maßgeblich unterstützt. Einreichungen sind in den zwei Kategorien „Digital Business Evolution" und „Digital Business Revolution" möglich. Diese müssen ein innovatives, marktfähiges Produkt, Projekt, Service oder eine Lösung beschreiben, den Nutzen klar definieren sowie eine Geschäftsidee enthalten. Einen würdigen Abschluss findet das Auswahlverfahren im Rahmen einer Award-Show im Dezember 2019 in Wien, bei der die Gewinnerinnen und Gewinner bekanntgegeben und prämiert werden. Details, Teilnahmebedingungen, Jurierungsprozess sowie Einreichformular sind unter [www.dbt.at/award] (http://www.dbt.at/award) abrufbar. Der nächste DBT-Event findet am 27. Juni zum Thema “Smart Spaces: Wie Technologie unseren Arbeitsalltag verändert” im Haus der Musik statt. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) an. Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im „real life“ und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Fehr Advice & Partners [www.fehradvice.com] (http://www.fehradvice.com/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG PSK [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) BDO Austria [www.bdo.at] (http://www.bdo.at/) Bisnode [www.bisnode.at] (http://www.bisnode.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) DXC Technology [www.dxc.technology] (http://www.dxc.technology/) Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte [www.fwp.at] (http://www.fwp.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) LeasePlan [www.leaseplan.com] (http://www.leaseplan.com/) Microsoft Österreich [www.microsoft.com/de-at] (https://www.microsoft.com/de-at) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Digital Business Trends auf Social-Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) ...