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  • Die Mutter eines Topmanagers war in Eisenstadt verschwunden
    Die 88-jährige Mutter des Generaldirektors der Esterhazy Betriebe, Stefan Ottrubay, ist wieder aufgetaucht. Ihre ...
    Die 88-jährige Mutter des Generaldirektors der Esterhazy Betriebe, Stefan Ottrubay, ist wieder aufgetaucht. Ihre angebliche Entführung auf offener Straße hatte am Dienstagnachmittag in Eisenstadt eine Großfahndung der Polizei ...
Aus dem APA-Newsroom
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Ministerin Schramböck (l.) ist dagegen, Kanzler Kurz schweigt noch

Wien

Regierungsmitglieder zu zusätzlichem Feiertag ablehnend

Regierungsmitglieder haben sich am Mittwoch nach dem EuGH-Urteil zur Karfreitag-Feiertagsregelung zu einem zusätzlichen bezahlten Feiertag ablehnend gezeigt. Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) sagte: "Es macht keinen Sinn, Arbeitsplätze zu riskieren, indem man einen zusätzlichen Feiertag einführt." Der ÖGB forderte wiederholt, den Karfreitag zum Feiertag für alle zu machen.

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Ronald S. Lauder sieht im Kanzler einen Fürsprecher des Judentums

New York/Wien

Lauder lobt "Haltung" von Kurz gegenüber Mahathir

Der Präsident des Jüdischen Weltkongresses (WJC), Ronald S. Lauder, hat am Dienstag die "entschlossene Haltung" von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) gegen Antisemitismus beim Treffen mit dem malaysischen Premierminister Mahatir Mohamad begrüßt. Österreich bleibe ohne Zweifel ein "Freund und Partner Israels", teilte Lauder in New York mit.

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Mehr Schaden durch Steuerhinterziehung als durch Steuervermeidung

Brüssel

825 Mrd. Euro Steuern laut Studie pro Jahr in EU hinterzogen

Eine von den Sozialdemokraten im EU-Parlament präsentierte Studie schätzt das Ausmaß der Steuerhinterziehung in der Europäischen Union auf jährlich 825 Mrd. Euro. Grundlage der am Mittwoch in Brüssel vorgelegten Studie des britischen Ökonomen Richard Murphy sind die jüngsten verfügbaren Zahlen aus 2015 anhand von Daten der EU, des Internationalen Währungsfonds sowie anderer akademischer Studien.

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Die 37-Jährige vergab vier Matchbälle

Melbourne

Serena Williams verpasste ihren 24. Grand-Slam-Titel erneut

US-Star Serena Williams muss weiter auf ihren 24. Einzel-Titel bei Tennis-Grand-Slams warten. Die schon 37-Jährige gab am Mittwoch im Viertelfinale der Australian Open ein praktisch fast gewonnenes Match noch aus der Hand, unterlag Karolina Pliskova 4:6,6:4,5:7. Die Tschechin trifft im Halbfinale auf Naomi Osaka, die Japanerin hatte die Ukrainerin Elina Switolina beim 6:4,6:1-Sieg gut im Griff.

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Ob für Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen oder digitale Workshops – laden Sie Ihre Gäste ins Zentrum des Newsgeschehens. Das neue APA-Pressezentrum liegt inmitten der Austria Presse Agentur am Wiener Naschmarkt. Den Grundriss haben w

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Visualisierte Daten und Live-Content zum Ski Alpin Weltcup 2018/2019

Es wird wieder Winter! Und damit beginnt auch wieder der Ski Weltcup. Um bei diesem Event mit allen relevanten Informationen versorgt zu sein, bietet das APA Visual Line Paket für den Ski Weltcup die optimale Ausstattung.

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APA-Geschäftsbericht 2017

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Aussendungen der APA-Gruppe
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23.01.2019

APA-Science Event: Ethik ist "gemeinsame Aufgabe" BILD

Wien (OTS) - In Zeiten, in denen mit der "Genschere" leicht ins Erbgut und mit Algorithmen in die öffentliche Meinungsbildung eingegriffen werden kann, wird klar, wie umfassend wissenschaftsethische Fragen heute den Alltag berühren. Angesichts solcher Entwicklungen müsse man "Ethik als gemeinsame Aufgabe sehen", so die Politologin Barbara Prainsack am Dienstagabend bei einer Diskussion in Wien. Momentan würden Ethikkommissionen und andere Institutionen den rasanten wissenschaftlich-technologischen Entwicklungen vielfach hinterherlaufen, so Prainsack im Rahmen der Veranstaltung von APA-Science mit dem Titel "Die 'Grand Challenges' der Ethik" in Wien. Wenn sich potenziell derart weit in das Alltagserleben reichende Entwicklungen, wie etwa in den Bereichen Machine Learning, Künstliche Intelligenz (KI) oder Genetik auftun, rufe das Regulatoren auf den Plan, die dann versuchen, das irgendwie einzuhegen. Es herrsche der Zugang: "Es ist etwas passiert, dann brauchen wir jetzt Ethik", so Prainsack, die den "weltweiten Aufschrei" nach der Geburt der vermeintlich ersten genveränderten Menschenbabys in China im November ins Treffen führte. Politik und Gesellschaft tendierten in der Vergangenheit vielfach dazu, solche Fragen und die Auseinandersetzung mit derartigen "Fundamentaltechnologien" an Expertengremien auszulagern. Das habe einerseits zu einer Professionalisierung des Gebiets geführt, die Diskussionen aber auch aus dem gesellschaftspolitischen Zusammenhang gelöst. Für Prainsack, die an der Universität Wien eine Professur für Vergleichende Politikfeldanalyse innehat und u.a. Mitglied der Österreichischen Bioethikkommission ist, braucht es aber eine "Repolitisierung der Ethik" - allerdings abseits der Parteipolitik. Das werde am Beispiel der digitalen Überwachung klar: Anstatt jene Macht, die Konzerne wie Facebook dadurch erlangen, dass sie Daten über Personen sammeln, durch einzelne, stückwerkhafte Regulationen zu begrenzen, brauche es einen breiten Diskurs darüber, "welche Gesellschaft wir wollen" und wie mit den "Daten, die uns gehören" eigentlich umgegangen werden soll. Aktuell laufe der Hase jedoch anders: "Wenn sich Leute darüber freuen, wenn Facebook an Unis Ethikinstitute finanziert, dann stimmt mich das sehr besorgt." Das Unternehmen stellte der Technischen Universität München kürzlich rund sieben Millionen Euro für die Gründung eines solchen Instituts für Ethik in der KI über fünf Jahre hinweg zu Verfügung. Der Konzern solle lieber seine Steuern bezahlen, damit Staaten dann unabhängige Ethikinstitute finanzieren, so Prainsack. Wenn man heute Daten als das neue Öl ansieht, dann müsse man auch überlegen, was daraus folgt, betonte auch Johann Cas von Institut für Technikfolgen-Abschätzung (ITA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). KI und Machine Learning hätten zweifelsohne viel Potenzial, es sei aber ein Unterschied, ob Wissenschafter mit den Methoden in den Datenbergen aus dem Teilchenbeschleuniger CERN nach Erkenntnissen suchen oder Unternehmen damit auf die Durchleuchtung von Menschen abzielen. Cas bemängelte eine adäquate "politische Reaktion" auf solch zentrale Entwicklungen, bei denen auch darauf geachtet werden müsse, dass Menschenrechte nicht umgangen werden. Nicht gut bestellt um die Auseinandersetzung mit ethischen Fragen sei es auch in den Wirtschaftswissenschaften, so Michael Litschka vom Department Medien und Wirtschaft an der Fachhochschule (FH) St. Pölten. Hier werde vielfach "keine Relevanz" für Ethik gesehen, dementsprechend gebe es auch kaum Lehrstühle. Auch Litschka führte ins Treffen, dass im Informations- und Medienbereich derzeit das Plattform-Denken stark dominiere. Viele Akteure würden sich nur als Technologie-Unternehmen wahrnehmen, wo der "Content" vielfach von den Usern kommt. "Gegen Problematiken, etwa dass demokratische Wahlen mit größter Wahrscheinlichkeit durch Möglichkeiten, die Social Media bietet, verzerrt wurden, haben die Unternehmen dahinter nichts getan", sagte Litschka, der hier "eine große Lücke" sieht. Weit engmaschiger ist das Netz dagegen im lebenswissenschaftlichen Bereich. Ethische Richtlinien seien hier in den vergangenen 25 Jahren "immer strenger geworden", so der stellvertretende Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Krebsforschung, Lukas Kenner. Das sei positiv, auch wenn der organisatorische Aufwand mitunter groß ist. Ein Fall, wie jener der durch den chinesischen Wissenschafter He Jiankui gentechnisch veränderten Babys, sei in Österreich jedenfalls "nicht möglich", so der Forscher, der auch Mitglied der Bioethikkommission ist. Dass man sich künftig auf eine Art allgemein anerkannte Ethik-Charta einigen wird können, beurteilten die Experten zweischneidig: Auch die Reaktion auf den "Tabubruch" in China zeige, dass die Haltungen in wissenschaftlichen Kreisen und in der Bevölkerung in der Regel nicht weit auseinanderliegen. Die politische Großwetterlage mache eine große internationale Einigung aktuell aber sehr unwahrscheinlich, so der Tenor. Zwtl.: APA-Science – ein Netzwerk der APA Bildung, Forschung, Technologie und Innovation – APA-Science ist das österreichische Kommunikationsnetzwerk für Zukunftsthemen. Initiiert von der APA – Austria Presse Agentur bietet die Plattform [science.apa.at] (http://science.apa.at/) fundierte Berichterstattung zu Forschungs- und Bildungsthemen und aktuelle Beiträge von führenden Playern der österreichischen Wissenschaftslandschaft. APA-Science hat zum Ziel, gemeinsam mit seinen Partnern die österreichische Forschung im In- und Ausland sichtbar zu machen und damit Neugierde auf wissenschaftliche Themen in der Öffentlichkeit zu wecken. Zwtl.: Die Partner von APA-Science sind u.a.: [Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung] (http://bmb.gv.at)\n[Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie] (http://www.bmvit.gv.at)\n[Austrian Institute of Technology] (http://www.ait.ac.at)\n[Rat für Forschung und Technologieentwicklung] (http://www.rat-fte.at)\n[Siemens Österreich] (http://www.siemens.at)\n[TÜV Austria] (http://www.tuev.at)\n Weitere Bilder in der [APA-Fotogalerie] (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/16536) ...

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21.01.2019

Smarte Produktion: Was die Vernetzung von Maschinen, Services und Menschen bringt

Wien (OTS) - Fabrik der Zukunft, Industrie 4.0 und additive Fertigung: Immer kleinere Losgrößen, die wachsende Produktvielfalt und kürzere Lebenszyklen haben die Innovationsanstrengungen der Betriebe vorangetrieben. Die Vernetzung von Maschinen, Services und Menschen gilt als schick und zukunftsträchtig. Wo stehen die heimischen Unternehmen hier? Wie können sie von dieser Entwicklung profitieren? Welche Hindernisse gibt es noch? Was tut sich derzeit in den digitalen Vorzeige-Fabriken? Und welche Rolle spielen dabei digitale Zwillinge – Kopien physischer Objekte oder Prozesse – denen Gartner eine „umwälzende“ Wirkung zuschreibt? Die Keynote beim DBT-Event am Donnerstag, den 31. Jänner 2019, ab 19:30 Uhr, im Haus der Musik in Wien, halten Fritz Bleicher (TU Wien) und Alois Ferscha (JKU Linz). Mit ihnen diskutieren dazu im Anschluss Expertinnen und Experten – u. a. Franz Dornig (IBM Österreich), Peter Gönitzer (Wien Energie), Judith Pertl (A1 Digital) und Martin Rainer (DXC Technology). Einlass 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Fehr Advice & Partners [www.fehradvice.com] (http://www.fehradvice.com/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG PSK [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) BDO Austria [www.bdo.at] (http://www.bdo.at/) Bisnode [www.bisnode.at] (http://www.bisnode.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) DXC Technology [www.dxc.technology] (http://www.dxc.technology/) Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte [www.fwp.at] (http://www.fwp.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) LeasePlan [www.leaseplan.com] (http://www.leaseplan.com/) Microsoft Österreich [www.microsoft.com/de-at] (https://www.microsoft.com/de-at) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Zwtl.: Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) Smarte Produktion: Was die Vernetzung von Maschinen, Services und Menschen bringt Datum: 31.1.2019, 19:00 - 21:00 Uhr Ort: Haus der Musik Annagasse 20, 1010 Wien ...

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18.01.2019

APA-Science Event: Die "Grand Challenges" der Ethik - Welche Werte braucht die Wissenschaft? - LIVESTREAM

Wien (OTS) - Designer-Babys, autonome Fahrzeuge und Künstliche Intelligenz sind keine Utopien mehr. Neben technischen und wissenschaftlichen Fragen drängen ethische Aspekte in den Vordergrund: Soll alles, was theoretisch möglich ist, auch umgesetzt werden? Muss der Wertekompass der Wissenschaft nachjustiert werden? Zu diesem Thema diskutieren Expertinnen und Experten beim APA-Science-Event am 22. Jänner in Wien. Ort: TUtheSky, Getreidemarkt 9, 1060 Wien Zeit: 22.1.2019, ab 18 Uhr Anmeldung: [http://go.apa.at/OhJ8FdiY] (http://go.apa.at/OhJ8FdiY) LIVESTREAM: Ab 18:30 Uhr kann die Veranstaltung unter diesem Link live im Internet verfolgt werden: [http://go.apa.at/MfXzw27D] (http://go.apa.at/MfXzw27D) Keynote: * Barbara Prainsack, Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien; Mitglied der Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt und der European Group on Ethics in Science and New Technologies Podium: Johann Čas, Institut für Technikfolgen-Abschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW)\nLukas Kenner, stv. Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Krebsforschung und Mitglied der Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt\nMichael Litschka, Department Medien & Wirtschaft an der FH St. Pölten\n Moderation: Christian Müller, APA Zwtl.: APA-Science – ein Netzwerk der APA Bildung, Forschung, Technologie und Innovation – APA-Science ist das österreichische Kommunikationsnetzwerk für Zukunftsthemen. Initiiert von der APA – Austria Presse Agentur bietet die Plattform [science.apa.at] (http://science.apa.at/) fundierte Berichterstattung zu Forschungs- und Bildungsthemen und aktuelle Beiträge von führenden Playern der österreichischen Wissenschaftslandschaft. APA-Science hat zum Ziel, gemeinsam mit seinen Partnern die österreichische Forschung im In- und Ausland sichtbar zu machen und damit Neugierde auf wissenschaftliche Themen in der Öffentlichkeit zu wecken. Zwtl.: Die Partner von APA-Science sind u.a.: [Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung] (http://bmb.gv.at)\n[Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie] (http://www.bmvit.gv.at)\n[Austrian Institute of Technology] (http://www.ait.ac.at)\n[Rat für Forschung und Technologieentwicklung] (http://www.rat-fte.at)\n[Siemens Österreich] (http://www.siemens.at)\n[TÜV Austria] (http://www.tuev.at)\n ...

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15.01.2019

Welche Regulierung braucht’s im Online-Zeitalter?

Wien (OTS) - Die Mediennutzung hat sich massiv verändert. Neben diversen Vorteilen rücken zusehends die Schattenseiten dieser Entwicklung ins Bewusstsein: Manipulierte Nachrichten und Kaufimpulse, (Schleich-)Werbung durch Influencer, Hass-Botschaften und anstößiger Content sind keine Randerscheinungen mehr. Aber wie gefährdet oder fremdbestimmt sind junge Menschen wirklich? Welche Macht haben Algorithmen? Und wie wirkt sich das auf die Gesellschaft aus? Was ist Fakt, was Mythos? Darüber diskutieren Expertinnen und Experten bei einer Veranstaltung der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) powered by RTR und KommAustria am Mittwoch, den 23. Jänner, ab 19:30 Uhr, im Haus der Musik in Wien. Im Rahmen derer wird zudem eine aktuelle Studie der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) in Zusammenarbeit mit der Medienbehörde KommAustria zum Thema präsentiert. Der digitale Wandel bringt damit auch für die Medienregulierung neue, alte Herausforderungen, etwa beim Jugendschutz sowie der Verteidigung von Meinungsvielfalt und Menschenwürde mit sich. Algorithmen fungieren als „Brandbeschleuniger“ bei Hetzkampagnen und Verschwörungstheorien beziehungsweise als Filter im Informationsfluss – Stichwort „Bubble“. Manipulationen sind immer schwieriger zu entlarven. Gleichzeitig wissen smarte Plattformen wie Netflix und Co., was potenziellen Kunden und Konsumenten gefallen könnte, und machen passgenaue Angebote. YouTuber und Vlogger fungieren als Übersetzer und Vermittler von klassischen Nachrichten. Und auch Werbung ist immer öfter auf unsere Vorlieben zugeschnitten. Die Keynote beim DBT-Event am Mittwoch, den 23. Jänner 2019, ab 19:30 Uhr, im Haus der Musik in Wien, hält Susanne Lackner (KommAustria). Mit ihr diskutieren dazu im Anschluss u. a. Katharina Schell (APA), Cosima Serban (e-dialog) und Wolfgang Zankl (Universität Wien). Einlass 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Fehr Advice & Partners [www.fehradvice.com] (http://www.fehradvice.com/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG PSK [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) Bisnode [www.bisnode.at] (http://www.bisnode.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) DXC Technology [www.dxc.technology] (http://www.dxc.technology/) Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte [www.fwp.at] (http://www.fwp.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) LeasePlan [www.leaseplan.com] (http://www.leaseplan.com/) Microsoft Österreich [www.microsoft.com/de-at] (https://www.microsoft.com/de-at) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) Zwtl.: Welche Regulierung braucht’s im Online-Zeitalter? Datum: Mittwoch, 23. Jänner 2019 Einlass: 19:00 Uhr, Podiumsdiskussion: 19:30 bis 21:00 Uhr Ort: Haus der Musik, Annagasse 20, 1010 Wien ...