Willkommen beim führenden Informations-dienstleister Österreichs. Unsere Produkte und Services
  • Die Drohne soll die Sicherheit des Schiffes bedroht haben
    Die Mannschaft eines US-Marineschiffs zerstörte nach Angaben von Präsident Donald Trump am Donnerstag in der Meerenge ...
    Die Mannschaft eines US-Marineschiffs zerstörte nach Angaben von Präsident Donald Trump am Donnerstag in der Meerenge eine iranische Drohne. Viele Details blieben aber zunächst unklar, zumal die iranische Seite den Vorfall nicht ...
Aus dem APA-Newsroom
...

Bregenz

Bregenzer "Don Quichotte" als umjubelte Dekonstruktion

Nach Philipp Stölzls spektakulärem "Rigoletto" auf der Seebühne am Mittwochabend, kann auch die zweite große Premiere der Bregenzer Festspiele 2019 als Erfolg verbucht werden: Regisseurin Mariame Clement dekonstruiert im Festspielhaus Jules Massenets "Don Quichotte" als Spiel über die Männlichkeit, als Theaterreflexion über das Theater - ein Kunstgriff, der aufgeht.

...
Ermittlungen nach Brand in Animationsfilmstudio

Kyoto

Brandattentäter in Japan fühlte sich offenbar betrogen

Der mutmaßliche Brandstifter in Japan, der einen Anschlag auf ein Animationsfilmstudio mit 33 Todesopfern verübte, hat sich Medienberichten zufolge durch die Produktionsfirma betrogen gefühlt. Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Freitag unter Berufung auf Ermittlungskreise berichtete, sagte der Festgenommene der Polizei, das Studio habe seine Idee für ein Werk gestohlen.

...
Weltbekannte Studentenstadt Berkeley geht sprachlich neue Wege

Los Angeles

US-Stadt Berkeley führt geschlechtsneutrale Sprache ein

Die kalifornische Stadt Berkeley führt eine geschlechtsneutrale Sprache ein. Der Stadtrat beschloss diese Woche, dass Wörter wie "Feuerwehrmann" oder "Polizistin" aus offiziellen Dokumenten verbannt werden. Stattdessen sollen Formulierungen verwendet werden, die keinen Bezug zum männlichen oder weiblichen Geschlecht nehmen. Auch auf die Personalpronomen "er" und "sie" wird fortan verzichtet.

...
Jesse Marsch fordert für seine junge Truppe Zeit

Salzburg

Salzburgs "Marsch"-Route ohne sommerlichen Nackenschlag

Salzburgs Neo-Coach Jesse Marsch steht mit dem Serienmeister vor einer großen Herausforderung. Nach dem Zerfall des Erfolgsteams muss der US-Amerikaner an einer Erfolgsformel für seine teilweise sehr junge, aber hochtalentierte Mannschaft basteln. Auch wenn ihm der Nackenschlag der alljährlich verpassten Champions League erspart bleibt, fordert er für seine Truppe Zeit.

Weitere Laden
Aus der APA-Gruppe

Content Missing?

APA-Auftragsservices

Jahrzehntelange Erfahrung bei multimedialer Aufbereitung und Verbreitung von Information machen die APA zum idealen Partner für alle Content-Fragen.

Mehr Raum für Ihre Themen

APA-Pressezentrum

Ob für Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen oder digitale Workshops – laden Sie Ihre Gäste ins Zentrum des Newsgeschehens. Das neue APA-Pressezentrum liegt inmitten der Austria Presse Agentur am Wiener Naschmarkt. Den Grundriss haben w

Expertenwissen der APA

Whitepapers & Co.

Die APA stellt unverbindlich und kostenlos ihr Expertenwissen in Form von Whitepapers, Positionspapieren und Schriftenreihen zur Verfügung.

APA-Campus

Wirtschaftslehrgang für Journalisten

APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

Digitaler Geschäftsbericht

APA-Geschäftsbericht 2017

Die Unternehmensgruppe rund um die APA erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von 76,35 Mio. Euro und setzte die umfassende Innovationsoffensive fort. Alle Zahlen und Fakten zur Österreichischen Nachrichtenagentur finden sich im Digitalen APA-Geschäftsbericht

Networking-Reihe der APA und sd one

Digital Business Trends

Die Reihe bietet bei regelmäßigen Events in Wien, Graz und Linz neue Inputs sowie hochkarätige Expertinnen und Experten zu aktuellen Themen

Online-Zeitungsstand

Austria-Kiosk

Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

Weitere Laden
Aussendungen der APA-Gruppe
...

04.07.2019

Bis 31. Juli einreichen: Digital Business Trends-Award

Wien (OTS) - Die Einreichfrist für den Award, der heuer erneut im Rahmen der gleichnamigen Networking-Reihe „Digital Business Trends“ (DBT) vergeben wird, läuft noch bis 31. Juli 2019. Gesucht sind digitale Innovationen aus den Bereichen Medientechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie. Der DBT-Award ist mit 4.000 Euro pro Kategorie dotiert und wird von der APA-IT gesponsert. Innovationen sind nach wie vor für den Fortschritt in Gesellschaft und Wirtschaft unabdingbar. Daher bietet die DBT-Community, initiiert von APA - Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one), mit dieser Auszeichnung eine Plattform für innovative Ideen rund um das Thema Digitalisierung und macht sie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Die Vorjahressieger bestätigen: „Unsere Teilnahme beim DBT-Award hat sich voll und ganz ausgezahlt. Denn mit dem Rückenwind der medialen Aufmerksamkeit, die wir dadurch hatten, gingen wir mit unserem „Legal Research Tool“ in Verhandlungen über Partnerschaften in Österreich, Deutschland und den Niederlanden, die unsere Kerntechnologie für ihr Produktportfolio nutzen wollen“, freut sich Veronika Haberler, geschäftsführende Gesellschafterin von LeReTo und DBT-Award Gewinnerin 2018 in der Kategorie „Digital Business Evolution“. Paul Blazek, Co-Founder von Combeenation und DBT-Award Gewinner 2018 in der Kategorie „Digital Business Revolution“ ergänzt: „Der DBT-Award hat uns mit seiner Strahlkraft und Reputation in unserer Kommunikation, Marktwahrnehmung und auch in der Kundenakquise sehr geholfen. Die umfangreiche Berichterstattung zum Award hat zur Steigerung unserer Bekanntheit beigetragen und wir konnten dadurch mehr Anfragen erzielen. Diese haben zum weiteren Wachstum von Combeenation, dem Produktkonfigurator-Managementsystem, und zur Aufstockung der Mannschaft von 7 auf 13 Angestellte maßgeblich beigetragen.“ „Wie aus den Vorjahren ersichtlich ist, steckt ein vielfältiges Potenzial an Ideen in Österreich. Daher ist es uns als APA-IT wichtig, Innovationen auch weiterhin zu fördern. Wir freuen uns auf jede Menge Einreichungen zum DBT-Award 2019“, erläutert Alexander Falchetto, Geschäftsführer der APA-IT und Sponsor der Auszeichnung. Zwtl.: Ideen einreichen Bis zum 31. Juli können Teilnahmeberechtigte ihre digitalen Ideen aus den Bereichen Medientechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie einreichen. Dabei kann es sich um Lösungen und Services handeln, die durch die Digitalisierung Werbeformen, Unternehmensprozesse, Geschäftsmodelle oder die Kommunikation vereinfachen, effizienter gestalten bzw. neue Perspektiven und disruptive Ansätze bieten, wie beispielsweise e-banking, Taxi Apps oder aber auch Aktivitäts-Tracker im Fitnessbereich. Bewertet werden die Arbeiten in einem anonymisierten Online-Verfahren von einer fachkundigen Jury nach Innovationsgrad sowie technologischer und wirtschaftlicher Umsetzbarkeit. Teilnahmeberechtigt sind aufstrebende Jungforscher, Studierende, Entwickler, öffentliche Einrichtungen sowie Unternehmen jeder Größe - vom Start-up über KMUs bis zu Großunternehmen. Einreichungen sind von Einzelpersonen oder von Teams bis maximal fünf Personen möglich und mit keinen Kosten verbunden. Zwtl.: Zukunft gewinnen Die Teilnahme zahlt sich aus, denn den Gewinnern winken pro Kategorie je 4.000 Euro Preisgeld, gesponsert von der APA-IT, sowie entsprechende mediale Vermarktung durch die APA und sd one, die eine Positionierung am österreichischen Markt maßgeblich unterstützt. Einreichungen sind in den zwei Kategorien „Digital Business Evolution" und „Digital Business Revolution" möglich. Diese müssen ein innovatives, marktfähiges Produkt, Projekt, Service oder eine Lösung beschreiben, den Nutzen klar definieren sowie eine Geschäftsidee enthalten. Einen würdigen Abschluss findet das Auswahlverfahren im Rahmen einer Award-Show im Dezember 2019 in Wien, bei der die Gewinnerinnen und Gewinner bekanntgegeben und prämiert werden. Details, Teilnahmebedingungen, Jurierungsprozess sowie Einreichformular sind unter www.dbt.at/award abrufbar. Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) (sd one) organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG www.a1.net Fehr Advice & Partners www.fehradvice.com Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien www.tuwien.ac.at Classic Partner: BAWAG PSK [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) BDO Austria www.bdo.at Bisnode www.bisnode.at Dimension Data Austria GmbH www.dimensiondata.com DXC Technology www.dxc.technology Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte www.fwp.at HORIZONT www.horizont.at IBM Österreich www.ibm.com/at/de LeasePlan www.leaseplan.com Microsoft Österreich www.microsoft.com/de-at Mindshare Austria www.mindshareworld.com/austria Österreichische Beamtenversicherung www.oebv.com Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: www.facebook.com/digitalbusinesstrends Twitter: www.twitter.com/dbt_at ...

...

02.07.2019

Gerhard Feimer leitet künftig Personalmanagement der APA

Wien (OTS) - Die APA – Austria Presse Agentur hat einen neuen Personalleiter: Gerhard Feimer (52) übernahm mit 1. Juli 2019 die Leitung des Personalbereichs und verantwortet damit sämtliche HR-Agenden der APA-Unternehmensgruppe. Er folgt damit Irmgard Seidl-Uhl nach, die nach 33 Dienstjahren in der APA den Ruhestand antreten wird. Gerhard Feimer studierte Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien und startete seine berufliche Laufbahn als Projekt- und Prozessmanager in der Versicherungsbranche. 2001 übernahm er die Personalleitung der UPC Austria Gruppe, wurde 2015 zum Vice President People Operations ernannt und verantwortete im Zuge dessen die Personalagenden des Konzerns in Österreich und der Schweiz. Ab 2017 begleitete Feimer zunächst für Liberty Global, später für T-Mobile den Merger von UPC mit Magenta Telekom in der Rolle des Vice President HR Operations. Feimer hat zwei Söhne und lebt in Wiener Neustadt. Clemens Pig, Vorsitzender der Geschäftsführung, und Karin Thiller, Geschäftsführerin der APA – Austria Presse Agentur, sind überzeugt, für die APA „einen ausgewiesenen Top-Experten auf dem Sektor des Personalmanagements“ gewonnen zu haben. „Durch seine jahrelange Erfahrung im Management der Technologiebranche ist Gerhard Feimer die ideale Besetzung, um die APA auf dem Weg zur News-Tech-Agentur HR-seitig zu begleiten.“ Es gelte künftig noch stärkeres Augenmerk auf die Bereiche Digital Skills und Employer Branding zu legen. „Unser besonderer Dank gilt an dieser Stelle Irmgard Seidl-Uhl für ihre langjährige Unternehmenstreue und ihren überdurchschnittlichen Einsatz für die APA“, so Pig und Thiller, „Sie hat das Personalmanagement der APA seit 1986 kompetent und stets mit Blick auf die Menschen begleitet und geleitet und in dieser Zeit eine Reihe wesentlicher Personalentwicklungsmaßnahmen gesetzt.“ Seidl-Uhl zeichnete unter anderem für die erfolgreiche interne Fort- und Weiterbildungsschiene APAcademy, Initiativen im Bereich Gender-Equality-Management oder das Projekt Health@Work verantwortlich, für das die APA 2019 das Gütesiegel für betriebliche Gesundheitsförderung erhielt. ...

...

28.06.2019

Smart Spaces: Viel Potenzial, aber noch ein langer Weg

Wien (OTS) - Ein Einzelbüro mit einem großen Schreibtisch und einer Topfpflanze - das war der Arbeitsplatz von gestern. Inzwischen gelten Smart Spaces, die sich automatisch an die Bedürfnisse der Menschen anpassen, als Voraussetzung für Wohlbefinden, Kreativität und Innovation. In Österreich steht die Entwicklung aber erst am Anfang, erklärten Expertinnen und Experten bei einer Veranstaltung der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) gestern, Donnerstagabend, in Wien. „Natürlich gibt es noch viele, die den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen. Durch den Trend zur mobilen Arbeit - im Zug, an verschiedenen Plätzen im Gebäude oder beim Kunden - und der steigenden Vielfalt der Tätigkeiten, sind die Arbeitswelten aber schon deutlich bunter und flexibler geworden“, so Sabine Zinke, Partnerin beim Unternehmensberater M.O.O.CON. Außerdem würden Abläufe in Smart Spaces digital steuerbar beziehungsweise völlig automatisiert. Raumeigenschaften wie Temperatur und Beleuchtung stellen sich schon beim Betreten auf die individuellen Bedürfnisse ein. Bei einer Verspätung werden die Teilnehmer eines Meetings vom System benachrichtigt, der Termin verschoben und der Raum umgebucht. Und das Essen in der Kantine wird von unterwegs per Smartphone bestellt, nannte Zinke einige Beispiele. So könnten die Vereinbarkeit von unterschiedlichen Lebensbereichen verbessert sowie Motivation und Produktivität erhöht werden. Zwtl.: Individuelles Tracking nicht erlaubt „Zwar stehen wir da noch ziemlich am Anfang, das Thema wird sich in den kommenden Jahren aber stark entwickeln“, ist die Expertin überzeugt. Derzeit gebe es noch einige Herausforderungen zu überwinden. So müssten Datenschutz und Privatsphäre berücksichtigt werden, wodurch Lösungen, die auf dem individuellen Tracking von Mitarbeitern basieren, eigentlich nicht erlaubt wären. Außerdem gelte es, Personen „mitzunehmen“, die nicht so technologieaffin sind. Wichtig sei, die richtige Mischung aus analog und digital zu finden. „Wir müssen herausfinden, wo was Sinn macht. Natürlich ist Technologie wichtig, aber trotzdem funktioniert manches analog viel besser“, meint auch Verena Krawarik von der Austria Presse Agentur. Bei aller Datenverliebtheit dürfe der Fokus nicht verloren gehen. Mit dem Medialab, für das sie seit 1. Mai verantwortlich ist, habe die APA vor zwei Jahren einen Denk- und Entwicklungsraum mitten im Newsroom geschaffen, um agil an neuen Produktkonzepten zu arbeiten. Zwtl.: In kleinen Schritten zum Erfolg Visionsentwicklung, Strategie-Workshops oder Produktentwicklungsmethoden wie Design Sprints würden smarte Raumkonzepte und Materialien benötigen, die sowohl flexibles Arbeiten unterstützen als auch die rasche Einbindung von externen Experten erlauben. Verena Krawarik sieht bei Smart Spaces aber noch ein Henne-Ei-Thema: „Will man einen Raum bauen, um eine Kultur zu schaffen, die man sich wünscht, oder stehen die Mitarbeiter schon Schlange, weil es so einen Raum nicht gibt?“ Die Expertin plädierte auch dafür, beispielsweise beim nächsten Umbau auszuprobieren, welchen Weg man weiter gehen will: „Es muss nicht immer gleich eine Revolution sein, man kann auch mal kleiner anfangen.“ Früher habe man sich vor allem damit beschäftigt, wie ein Raum aussehen sollte, und nicht, wie er das Arbeitsleben erleichtern kann, so Bernhard Wiesinger von A1 Telekom Austria: „Es ging lange darum, wer das schönere Office hat und nicht um die Mitarbeiter.“ Was jetzt noch fehle, sei die Verbindung dieser Welten - also von Fläche, Geräten und Technologie. Dabei müsste aber eine Reizüberflutung vermieden werden, indem man zwischen netten Features und einer tatsächlichen Unterstützung unterscheide. Wichtig sei auch, auf zwischenmenschliche Aspekte zu achten: „Die Interaktion, soziale Kontakte und das Miteinander dürfen nicht verloren gehen.“ Zwtl.: Offene Kommunikation auf allen Ebenen Natürlich schaffe man es nicht, alle Leute mitzunehmen. Kultur sei stärker als Raum. „Wichtig ist eine offene Kommunikation auf allen Ebenen und sich Zeit zu nehmen, mit den Ängsten der Leute umzugehen. Auch die Nachteile müssen klar offengelegt werden“, verweist der Experte auf den Umbau des eigenen Headquarters im Jahr 2018 „am lebenden Herzen“. Zuerst sei eine Fläche mit 1.000 Quadratmetern „zum Probewohnen“ gestaltet worden. Durch die Rückmeldungen habe man schließlich viele Wünsche auf letztendlich 40.000 Quadratmetern umsetzen können. Einen besonderen „Smart Space“ hat die Mediaagentur Mindshare entwickelt, um den Umgang mit der Vielzahl der durch den digitalen Wandel anfallenden Daten zu erleichtern. „Wir haben in normalen Meetingräumen experimentiert, das hat aber weniger gut funktioniert“, so Christoph Truppe. Letztendlich wurde ein komplett eigener Raum namens „The Loop" eingerichtet, „ähnlich der Kommandobrücke auf Raumschiff Enterprise“. Hier gibt es mindestens acht mehrfach belegte Bildschirme, auf denen Daten aus mehr als 100 Quellen in Echtzeit zusammenlaufen und gleichzeitig sichtbar und sofort interpretierbar gemacht werden. Alle Auswertungen vor sich zu haben, führe zu einer neuen Arbeitsweise. Die Grenzen zwischen Marketing, Media, Technologie, Kreation und Forschung würden aufgehoben. Experten aus genau diesen Bereichen kooperieren dabei. Das sei sehr produktiv, gehe aber auch an die Substanz. Nach drei, vier Stunden in dem Raum brauche es Zeit und Raum zum Erholen, so Truppe. Weitere Bilder in der [APA-Fotogalerie] (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/16153) [Videorückblick] (https://www.apa-ots-video.at/video/73744766cbaa49c3b44766cbaab9c3d8) Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Fehr Advice & Partners [www.fehradvice.com] (http://www.fehradvice.com/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG PSK [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) BDO Austria [www.bdo.at] (http://www.bdo.at/) Bisnode [www.bisnode.at] (http://www.bisnode.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) DXC Technology [www.dxc.technology] (http://www.dxc.technology/) Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte [www.fwp.at] (http://www.fwp.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) LeasePlan [www.leaseplan.com] (http://www.leaseplan.com/) Microsoft Österreich [www.microsoft.com/de-at] (https://www.microsoft.com/de-at) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) ...

...

26.06.2019

Austria-Kiosk wächst um „NZZ“, „Guardian“ und weitere Medien

Wien (OTS) - Digitaler Zeitungsstand [www.kiosk.at] (http://www.kiosk.at/) erweitert internationales Angebot um renommierte Tageszeitungen und bunte Magazin-Auswahl – insgesamt 400 Titel verfügbar Vor acht Jahren ging mit dem Austria-Kiosk der erste österreichische digitale Zeitungsstand online. Zum Start bestand das Angebot aus 25 Titeln – heute sind über das Portal etwa 400 Zeitungen, Zeitschriften und Magazine verfügbar. Kürzlich verzeichnete der von APA-DeFacto gehostete Austria-Kiosk namhaften internationalen Zuwachs. Neben der „Neuen Zürcher Zeitung“, dem „Guardian“ und dem „Observer“ bereichern jetzt auch mehrere Neuzugänge aus Deutschland, Ungarn und Tschechien das Portfolio und stehen damit zu jeder Zeit auf allen internetfähigen Geräten mit nur einem Login zur Verfügung. „Die digitale Mediennutzung ist heute individueller denn je“, erklärt Klemens Ganner, Geschäftsführer von APA-DeFacto, „das breitgefächerte und flexibel abrufbare Angebot des Austria-Kiosk ist optimal auf diese Voraussetzung zugeschnitten. Die laufende Ausweitung um österreichische und internationale Titel zeigt deutlich, dass der Austria-Kiosk sowohl für Leserinnen und Leser als auch für Verleger äußerst attraktiv ist.“ Zusätzlich in den Austria-Kiosk integriert wurden kürzlich die „Sächsische Zeitung“, die „Dresdner Morgenpost“, die „Chemnitzer Morgenpost“, der „Münchner Merkur“ und die „tz“ aus Deutschland, „Príma Konyha“ und „PC Guru“ aus Ungarn sowie „Hospodářské noviny“, „Respekt“ und „Ekonom“ aus Tschechien. Das deutschsprachige Magazin-Portfolio wurde durch „Bild der Frau“, „Frau von heute“, „Die Aktuelle“, „LandIDEE“ und „an.schläge“ ausgebaut. Die Inhalte können entweder über die Website [www.kiosk.at] (http://www.kiosk.at/) oder mit der Mobile App als Einzelartikel oder ganze Ausgaben gelesen werden – User bezahlen nur, was sie tatsächlich konsumieren. Aktuell nutzen bereits 30.000 registrierte User regelmäßig das Angebot des Austria-Kiosk. Darüber hinaus bieten Hotels, Bibliotheken, Universitäten und andere Institutionen an mehr als 150 Standorten mit der sogenannten FreeLounge ihren Gästen, Besucherinnen und Mitarbeiterinnen über W-LAN kostenlos Zugriff auf das Medienangebot. Durch eine Kooperation mit den ÖBB genießen Reisende in über 200 Zügen – darunter alle 60 Railjets und der Wiener City Airport Train – digitales Lesevergnügen mit dem Austria-Kiosk. Zwtl.: Über Austria-Kiosk Der digitale Zeitungsstand Austria-Kiosk [www.kiosk.at] (http://www.kiosk.at/) beinhaltet österreichische und internationale Zeitungen sowie Zeitschriften und Magazine in digitaler Form. Die angebotenen Publikationen in PDF-Form können bequem auf Laptops, Tablets, Smartphones oder auf jedes andere internetfähige Gadget heruntergeladen und gelesen werden. Servicehinweis: Die Mobile App des Austria-Kiosk ist über folgende Links verfügbar: [iOS] (https://apps.apple.com/at/app/austria-kiosk/id1156403544) [Android] (https://play.google.com/store/apps/details?id=at.apa.austriakiosk) ...