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  • US-Präsident Donald Trump belässt es offenbar beim Teilabzug
    Die USA wollen auch nach dem geplanten Truppenabzug aus Syrien rund 200 Soldaten in dem Bürgerkriegsland stationiert ...
    Die USA wollen auch nach dem geplanten Truppenabzug aus Syrien rund 200 Soldaten in dem Bürgerkriegsland stationiert lassen. Eine kleine Gruppe von "etwa 200" Soldaten solle für eine gewisse Zeit zur "Friedenssicherung" in Syrien bleiben, ...
Aus dem APA-Newsroom
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Bundeskanzler Kurz gab der

Washington

USA machen laut Kurz teilweise einen "guten Job"

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat der umstrittenen Regierung von US-Präsident Donald Trump in manchen Bereichen einen "guten Job" attestiert und konkret Nordkorea genannt. Eine andere Sichtweise als Trump habe er etwa beim Klimawandel, sagte Kurz in einem Interview mit der "Washington Post", das am Donnerstagabend (Ortszeit) im Internet veröffentlicht wurde.

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Start der SpaceX-Rakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral

Washington

Rakete mit erster israelischer Mondsonde gestartet

Israel hat erstmals eine Raumsonde zum Mond geschickt. Die kleine Sonde "Beresheet" begann ihre sieben Wochen lange Reise zu dem Erdtrabanten in der Nacht auf Freitag vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Staat Florida. Dort startete pünktlich um 02.45 Uhr MEZ eine Falcon-9-Rakete des Raumfahrtunternehmens SpaceX von Tesla-Chef Elon Musk. Die Mondlandung der Sonde wird am 11. April erwartet.

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Anzeige von Tochter erfolgte bereits im Jänner

Mistelbach/Korneuburg

57-Jähriger unter Missbrauchsverdacht - Anzeige von Tochter

Der 57-jährige Mann aus dem Bezirk Mistelbach, dem vorgeworfen wird, seine beiden Töchter und zwei Enkel sexuell missbraucht zu haben, ist von seiner Tochter angezeigt worden. Wie die Staatsanwaltschaft Korneuburg am Freitag mitteilte, war die Anzeige im Jänner erfolgt. Die U-Haft wurde bis 20. März verlängert. Der Verteidiger des Mannes bezeichnete die Vorwürfe am Freitag als "frei erfunden".

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Der Kärntner kann zum Slalom nicht mehr antreten

Bansko

Schwarz und Reichelt verletzt aus Bansko abgereist

Marco Schwarz und Hannes Reichelt haben verletzungsbedingt nach dem ersten Teilbewerb der Alpinen Weltcup-Kombination in Bansko die Heimreise angetreten. Der dreifache WM-Medaillengewinner Schwarz mit Verdacht auf einen Kreuzbandriss, Speed-Spezialist Reichelt nach einem Sturz im Super-G mit Schleudertrauma und mehreren schmerzhaften Stellen am Körper.

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Ob für Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen oder digitale Workshops – laden Sie Ihre Gäste ins Zentrum des Newsgeschehens. Das neue APA-Pressezentrum liegt inmitten der Austria Presse Agentur am Wiener Naschmarkt. Den Grundriss haben w

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Aussendungen der APA-Gruppe
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22.02.2019

Experten: Digitales Lernen schon fest im Alltag verankert

Wien (OTS) - Bildung als letztes gallisches Dorf, was Digitalisierung betrifft? Von wegen, die Lernwelt ist schon lange keine analoge mehr. YouTube, WhatsApp und Online-Kurse seien im Alltag bereits fest verankert, um Antworten und Lösungen zu finden, erklärten Expertinnen und Experten bei einer Veranstaltung der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) gestern, Donnerstagabend, in Wien. Klassische Bildungsträger und so manches Unternehmen würden sich zum Teil aber noch schwer tun. „Wir brauchen nicht diskutieren, ob digitales Lernen kommt. Das ist bereits ein milliardenschwerer Markt“, so Jochen Robes vom Beratungsunternehmen Robes Consulting. Eine Unterscheidung zwischen „analog“ und „digital“ sei überflüssig. Wo und wann Lernprozesse beginnen, würden die Menschen heutzutage selbst entscheiden. Dabei gehe es nicht mehr um „elektronische Unterweisungen“. Im Vordergrund stünde Wissen und Erfahrung auszutauschen, beispielsweise auch über Netzwerke im Unternehmen. Traditionelle Bildungsinstitutionen hätten aber noch Probleme, die neuen Möglichkeiten auszuschöpfen. „Bibliotheken und Volkshochschulen müssen sich neu erfinden, sonst sind sie in ein paar Jahren obsolet. Die sagen YouTubern nichts mehr“, ist Robes überzeugt. Es fehle oft noch an den digitalen Kompetenzen des Bildungspersonals, am Wissen um neue Bildungskonzepte, die das Alte mit dem Neuen kreativ verbinden, sowie an entsprechenden Geschäftsmodellen. Zwtl.: YouTube-Generation braucht nicht überzeugt zu werden „Wie die Zellteilung funktioniert lernen Kinder auf YouTube. Diese Generation ist da, die brauchen wir nicht mehr überzeugen“, so Gerti Kappel von der Technischen Universität (TU) Wien. Die entsprechenden Technologien gebe es, von Internet über Endgeräte zu E-Learning-Plattformen und MOOCs (Massive Open Online Courses). Das reiche aber nicht, „denn digitales Lernen ist in den seltensten Fällen ein Selbstläufer“. Wichtig sei, die entsprechenden Kompetenzen zu vermitteln. An der Uni würden die digitalen Angebote bereits sehr gut angenommen. Dabei gehe es nicht um einen Ersatz, sondern eine Ergänzung. „Am Tag vor der Prüfung ist schon der Server zusammengebrochen, weil sich die Studierenden die Vorlesung noch einmal anhören wollten“, erklärte Kappel. Genützt würden auch Möglichkeiten zur Online-Wissensüberprüfung: „Das ist wie bei der Führerscheinprüfung. Wenn ich über 80 Prozent komme, trete ich an.“ Zwtl.: Bildungsniveaus angleichen durch künstliche Intelligenz „Beständiges Lernen ist in der schnelllebigen Welt das Gebot der Stunde. Digitale Angebote sind dabei eine große Unterstützung“, befand auch Alexis Johann, Partner bei der Unternehmensberatung FehrAdvice & Partners. So könnte künstliche Intelligenz eingesetzt werden, um auf jedes Kind individuell einzugehen. „Bildungsniveaus lassen sich dadurch bereits in sechs bis zwölf Monaten angleichen. Da gibt es unglaublich positive Effekte“, sagte Johann. Derzeit arbeite man daran, durch digitales Lernen Rollenmodelle zu verändern. In Österreich würden digitales Lernen und Lernen über Digitales im internationalen Vergleich immer noch hinterher hinken, befand Jürgen Hofer, ab März neuer Chefredakteur des HORIZONT sowie der Magazine „bestseller“ und „update“ im Manstein Verlag. Dass erst jetzt damit begonnen werde, verpflichtend digitale Grundkompetenzen an den Schulen zu vermitteln, sage viel über den aktuellen Stand aus. „Die Kinder nutzen die Angebote und wissen nicht, was das mit ihnen macht“, hält Hofer, der sich selbst der „Generation Overheadprojektor“ zuordnet, digitale Kompetenzen für unerlässlich. Das gelte für alle Altersgruppen, ergänzte Marcus Kapun von der BAWAG P.S.K. Mit den „Digitalen Stunden“ habe man interessierten Kunden die Funktionen der digitalen Banking-Lösungen näher gebracht. „Die sind gekommen, haben ausprobiert und erklärt bekommen. Das betrifft die ganze Bandbreite von jung bis alt“, so Kapun. Bei Erklärvideos bleibe oft nicht viel hängen. Bessere Erfahrungen habe man mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen gemacht. „Da wird man beispielsweise dabei begleitet, wie man eine Karte sperren kann.“ Weitere Bilder finden Sie in der [APA-Fotogalerie] (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/16193). [Videorückblick] (https://www.apa-ots-video.at/video/0bf6583c41084030b6583c410860309d) Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) FehrAdvice & Partners [www.fehradvice.com] (http://www.fehradvice.com/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG PSK [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) BDO Austria [www.bdo.at] (http://www.bdo.at/) Bisnode [www.bisnode.at] (http://www.bisnode.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) DXC Technology [www.dxc.technology] (http://www.dxc.technology/) Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte [www.fwp.at] (http://www.fwp.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) LeasePlan [www.leaseplan.com] (http://www.leaseplan.com/) Microsoft Österreich [www.microsoft.com/de-at] (https://www.microsoft.com/de-at) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) ...

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13.02.2019

Digitales Lernen: Neuer Schub oder analoge Durststrecke

Wien (OTS) - Tablet-PCs oder digitale Tafeln in der Schule, Online-Weiterbildung im Unternehmen und Internet-Kurse im privaten Bereich sind vor allem eines – Mangelware, unbeliebt oder schwach nachgefragt. Warum sind Lernen, Aus- und Weiterbildung noch immer vor allem eine analoge Angelegenheit? Wieso hat Gamification seine Versprechen nicht eingelöst? Welche neuen Möglichkeiten bieten mobile Apps, digitale Assistenten sowie Augmented und Virtual Reality? Oder bleibt digitale Bildung noch viele Jahre zu teuer, zu kompliziert und zu unbeliebt? Die Keynote beim DBT-Event am Donnerstag, den 21. Februar 2019, ab 19:30 Uhr, im Haus der Musik in Wien, hält Jochen Robes (Robes Consulting). Mit ihm diskutieren dazu im Anschluss Expertinnen und Experten – u. a. Jürgen Hofer (HORIZONT, Manstein Verlag), Alexis Johann (FehrAdvice & Partners), Gerti Kappel (TU Wien) und Marcus Kapun (BAWAG P.S.K.). Einlass 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Fehr Advice & Partners [www.fehradvice.com] (http://www.fehradvice.com/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG PSK [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) BDO Austria [www.bdo.at] (http://www.bdo.at/) Bisnode [www.bisnode.at] (http://www.bisnode.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) DXC Technology [www.dxc.technology] (http://www.dxc.technology/) Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte [www.fwp.at] (http://www.fwp.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) LeasePlan [www.leaseplan.com] (http://www.leaseplan.com/) Microsoft Österreich [www.microsoft.com/de-at] (https://www.microsoft.com/de-at) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) Digitales Lernen: Neuer Schub oder analoge Durststrecke Einlass: 19:00 Uhr, Podiumsdiskussion: 19:30 bis 21:00 Uhr Anmeldung: https://eventmaker.at/apa/digitales_lernen/anmeldung.html Datum: 21.2.2019, um 19:00 Uhr Ort: Haus der Musik Annagasse 20, 1010 Wien ...

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01.02.2019

Wenn Maschinen denken lernen: Smarte Produkte und Systeme am Vormarsch

Wien (OTS) - Maschinen treffen autonome Entscheidungen und passen die Produktion entsprechend an, vernetzte Haushaltsgeräte entlasten uns im Alltag. Welche Veränderungen durch künstliche Intelligenz (KI), additive Fertigung und neue selbstlernende Systeme zu erwarten sind, beleuchteten Expertinnen und Experten bei einer Veranstaltung der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) gestern, Donnerstagabend, in Wien. „Produkte und Industriesysteme werden mit menschenähnlichen kognitiven Fähigkeiten ausgestattet sein“, prognostizierte Alois Ferscha, Leiter des Instituts für Pervasive Computing an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz. Dabei gehe es um Wahrnehmen, Interpretieren, Verstehen, Lernen, Vorhersagen und entsprechendes Handeln. In diese Richtung würden beispielsweise selbstlernende Thermostate gehen, die mit vielen Sensoren ausgestattet sind, aus den Verhaltensmustern der Bewohner ihre Schlüsse ziehen und autonom handeln. Manche Produkte könnten ihre „Intelligenz“ auch zum Teil aus den Materialeigenschaften ableiten, wie etwa Schischuhe, bei denen sich im Falle eines hohen Krafteinsatzes des Fahrers das Material verhärtet. „Wir haben auch Schuhe entwickelt, die erkennen, ob man sitzt oder liegt, ob man liest oder kocht. Dementsprechend nehmen sie Geräte im Haushalt komplett vom Netz, beispielsweise die Kaffeemaschine oder den Fernseher“, so Ferscha. Dadurch hätten sich bei Tests hohe Energieeinsparungen ergeben. Großes Potenzial sieht darin auch Wien Energie-Geschäftsführer Peter Gönitzer: „Wenn die Systeme intelligent genug sind, schalten sie die Geräte autonom aus und ein. Dadurch verschieben sich Lasten und man kann beispielsweise zu bestimmten Zeitpunkten Elektroautos laden.“ Industriesysteme würden laut Ferscha ebenfalls kognitiv und sollten letztendlich an das Denken der Menschen heranreichen: „Das liegt noch vor uns, aber da bewegen wir uns hin.“ Zwtl.: Entscheidungen in Millisekunden Den Status von Industrie 3.0 könnte man, umgelegt auf das Auto, mit Spurfolgeassistent und Abstandmesser vergleichen, Industrie 4.0 schon mit autonomem Fahren, erklärte Friedrich Bleicher, Vorstand des Instituts für Fertigungstechnik und Hochleistungslasertechnik an der Technischen Universität (TU) Wien. „Maschinen treffen Entscheidungen in einer Geschwindigkeit, wie es der Mensch kognitiv gar nicht kann“, so Bleicher. Immer wichtiger werde, dass Unternehmen stärker zusammenarbeiten „und dafür braucht es auch kooperierende Systeme, die zuverlässig sind und miteinander kommunizieren können“. Was den Haushalt betrifft, habe er bei vernetzten Zahnbürsten viele der genannten Vorteile für absurd gehalten, etwa dass sich das Taschengeld der Kinder an der Putzdauer orientieren könnte. Die daraus gewonnenen Daten aber beispielsweise an Taxifirmen beziehungsweise Fahrdienstanbieter zu verkaufen, mache da schon mehr Sinn: „Wenn man weiß, dass Menschen rund 20 bis 25 Minuten nach dem Zähneputzen das Haus verlassen, lässt sich der Fuhrpark besser planen“, spielte er auf Anbieter wie Uber an. Gleichzeitig könnten etwa Stresshormone im Speichel gemessen werden, um das Risiko für einen Herzinfarkt einzuschätzen. Zwtl.: Dienstleistung statt Produkt Ein starker Trend gehe auch in Richtung Dienstleistung statt Produkt. „Durch die Vernetzung ergeben sich für Unternehmen komplett neue Geschäftsmodelle“, sagte Judith Pertl von A1 Digital. Das Internet der Dinge (IoT) ermögliche die Wertschöpfungskette zu erweitern, indem zusätzliche Services zu den entsprechenden Produkten angeboten werden. So versuchen Hydrantenhersteller zusätzliche Dienstleistungen für Gemeinden zu entwickeln. Außerdem könnten Maschinenkapazitäten zur Verfügung gestellt werden, um eine bessere Auslastung zu erzielen. „Hier ist ein neuer Zugang notwendig, um diese Dienste zu monetarisieren. Vieles hat man schon angedacht und die Technologie ist da. Das kann man schnell umsetzen“, so Franz Dornig von IBM Österreich. Voraussetzung dafür seien aber umfangreiche Fähigkeiten, die in vielen Unternehmen fehlen würden. „Das kann man aber mit Partnern aufbauen“, ist Dornig überzeugt. Wichtig sei, stärker über Firmengrenzen hinaus zu denken und sich zu vernetzen – auch mit dem Mitbewerb, erklärte Wolfgang Lucny vom IT-Dienstleister DXC Technology: „In diesem Bereich werden wir noch viel an Innovation erleben.“ Trotz der neuen Möglichkeiten dürfe nicht vergessen werden, was man an 20 bis 30 Jahre alten Maschinen habe. „Es gilt, beide Welten zu integrieren, auch wenn das teilweise sehr schwierig ist. Hier sind noch viele Hausaufgaben zu erledigen“, so Lucny. Weitere Bilder in der [APA-Fotoservice-Galerie] (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/16149) [Videorückblick] (https://www.apa-ots-video.at/video/aec2491f9249419182491f9249619181) Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Fehr Advice & Partners [www.fehradvice.com] (http://www.fehradvice.com/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG PSK [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) BDO Austria [www.bdo.at] (http://www.bdo.at/) Bisnode [www.bisnode.at] (http://www.bisnode.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) DXC Technology [www.dxc.technology] (http://www.dxc.technology/) Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte [www.fwp.at] (http://www.fwp.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) LeasePlan [www.leaseplan.com] (http://www.leaseplan.com/) Microsoft Österreich [www.microsoft.com/de-at] (https://www.microsoft.com/de-at) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) ...

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31.01.2019

Pressefotopreis Objektiv 2019 – Einreichfrist startet jetzt

Wien (OTS) - APA und Bundesinnung der Berufsfotografen suchen die besten Pressefotos des Jahres / Einreichungen bis 1. April [https://einreichungen.objektiv-fotopreis.at/] (https://einreichungen.objektiv-fotopreis.at/) Die APA – Austria Presse Agentur und die Bundesinnung der Berufsfotografen schreiben 2019 erneut den österreichischen Preis für Pressefotografie Objektiv aus. Österreichische Pressefotografinnen und -fotografen sind eingeladen, sich unter [http://einreichungen.objektiv-fotopreis.at] (http://einreichungen.objektiv-fotopreis.at/) mit einer Auswahl an erstklassigen, pointierten, verblüffenden, humorvollen, bewegenden und ausdrucksstarken Bildern zu bewerben. Eingereicht werden kann ab sofort in den Kategorien Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Chronik, Kunst und Kultur, Sport sowie Fotoserien. Die Teilnahme bzw. der Upload der Fotos ist ausschließlich über die Online-Plattform möglich. Einsendeschluss ist der 1. April 2019. Den sechs Kategoriesiegerinnen bzw. -siegern winkt ein Preisgeld von jeweils 2.000 Euro; die Hauptpreisträgerin bzw. der Hauptpreisträger darf sich über zusätzliche 4.000 Euro freuen. Weitere Informationen sowie die Teilnahmebedingungen sind unter [www.objektiv-fotopreis.at] (https://www.objektiv-fotopreis.at/) abrufbar. Die eingereichten Bilder müssen zwischen 1. April 2018 und 31. März 2019 in einem österreichischen Medium (Print, Online oder Agentur) veröffentlicht worden sein. Die Arbeiten werden durch eine fachkundige Jury mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Fotografie und Journalismus in einem anonymisierten Verfahren nach inhaltlicher Aussagekraft sowie ästhetischen, technischen und gestalterischen Qualitätsstandards bewertet. Die Siegerbilder werden im Juni im Rahmen einer Preisverleihung der Öffentlichkeit präsentiert und bei zahlreichen Ausstellungen quer durch Österreich zu sehen sein. Der Preis wurde ins Leben gerufen, um einen Beitrag zur Förderung von hochwertiger Pressefotografie zu leisten und der steigenden Bedeutung von Qualitätsfotojournalismus in Zeiten steigender Bildmanipulationen und Quellenunsicherheit Rechnung zu tragen. Die Würdigung der ausgezeichneten Arbeit von österreichischen Pressefotografinnen und -fotografen steht dabei im Vordergrund. Johannes Bruckenberger, Chefredakteur APA, bekräftigt: „Fotojournalismus dokumentiert das Zeitgeschehen authentisch, verlässlich und nachhaltig. Wo die Debatte um Bildmanipulation und Fake-News immer lauter wird, gewährleisten professionelle Fotoredakteurinnen und Fotoredakteure einen qualitätsbewussten und verantwortungsvollen Umgang mit der Wirklichkeit. Mit dem Objektiv würdigen wir diese wichtige Arbeit und Aufgabe.“ Heinz Mitteregger, Bundesinnungsmeister der Berufsfotografen, ergänzt: „Zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und Spontanes mit einem intuitiven Klick auf den Kameraauslöser festzuhalten – genau diese Aspekte spielen beim Fotografieren zusammen. Die Bundesinnung der Berufsfotografen sieht diesen Preis als Beitrag zur Förderung von hochwertiger Pressefotografie. Der ‚Objektiv‘ ist daher eine Würdigung der ausgezeichneten Arbeit von österreichischen Pressefotografinnen und Pressefotografen.“ Die Jury setzt sich 2019 wie folgt zusammen: Peter M. Bauer (Höhere Graphische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt), Johannes Bruckenberger (APA – Austria Presse Agentur), Niki Fellner (oe24), Heinz Fischer (FH Joanneum), Gerald Grünberger (VÖZ – Verband Österreichischer Zeitungen), Sophie Makris (Agence France Presse), Heinz Mitteregger (Bundesinnung der Berufsfotografen), Rainer Nowak (Die Presse), Hans Petschar (Österreichische Nationalbibliothek), Kai Pfaffenbach (Reuters), Ulrich Schnarr (Landesinnung Wien der Berufsfotografen), Nana Siebert (Der Standard), Luzia Strohmayer-Nacif (APA-PictureDesk), Madeleine Suttner (fjum.at). Der Objektiv 2019 wird von der Landesinnung Wien der Berufsfotografen, dem Verband österreichischer Zeitungen (VÖZ), APA-PictureDesk sowie der APA-IT unterstützt. ...